UDM SE, Ugreen NAS und NGINX Portweiterleitung

  • ...

    Dann musst du eigentlich nur die Weiterleitung vom Proxy (bei mir in der DMZ Zone, IP 10.0.60.10) an die IP des NAS weiterleiten:

    ...

    Das ist aber sehr irreführend formuliert und eigentlich auch falsch. Man erlaubt den Traffic zwischen Proxy und NAS. Weitergeleitet wird da gar nichts in der Firewall durch diese Regeln.

    Ansonsten ist der Inhalt der Screenies korrekt und das sollte flutschen :)

  • Das ist aber sehr irreführend formuliert und eigentlich auch falsch. Man erlaubt den Traffic zwischen Proxy und NAS. Weitergeleitet wird da gar nichts in der Firewall durch diese Regeln.

    Ansonsten ist der Inhalt der Screenies korrekt und das sollte flutschen :)

    Ja sorry, habe das nebenbei auf der Arbeit geschrieben und mich falsch ausgedrückt.

    Hauptsache es sollte so funktionieren... 8)

  • Bei mir ist der Wurm drin ;-)

    ich kann die Anschlussweiterleitung nicht speichern, es kommt:

    Beim Speichern der Änderungen an der Anschlussweiterleitungsregel ist ein Fehler aufgetreten. Port-Weiterleitungsregel an Port 443 kann nicht erstellt werden, da er von der Funktion „Direkte Remote-Verbindung“ verwendet wird. Bitte deaktiviere die Funktion, um die Port-Weiterleitungsregel zu erstellen.

    Wie kann ich dies umgehen?

  • dies ist meine docker compose:

    services:

    app:

    image: 'jc21/nginx-proxy-manager:latest'

    container_name: Nginx

    hostname: Nginx # Hostname für den Container

    restart: unless-stopped

    ports:

    - '9980:80' # Public HTTP Port (da 80 ja meistens schon belegt ist)

    - '9943:443' # Public HTTPS Port (da 443 ja meistens schon belegt ist)

    - '9981:81' # Admin Web Port (Weboberfläche) Ports können natürlich wieder verändert werden

    volumes:

    - /volume1/docker/nginx/data:/data # Data Verzeichniss

    - /volume1/docker/nginx/tmp/le_logs:/tmp/letsencrypt-log # für die LOG dateien

    - /volume1/docker/nginx/letsencrypt:/etc/letsencrypt # Hier werden die Zertifikate abgelegt

    environment:

    - DB_SQLITE_FILE=/data/database.sqlite # Hab mich für die SQLite entschieden. War für mich der einfachste weg.

    - USER_ID=1000 # Deine UID (dein Wert, siehe oben)

    - GROUP_ID=10 # Deine GID (dein Wert, siehe oben)

    - TZ=Europe/Berlin # Zeitzone hinzufügen

    labels:

    - "com.centurylinklabs.watchtower.enable=true" # Watchtower Label für automatische Updates

    networks:

    default:

    ipv4_address: 192.168.0.123 #Adapt the IP address according to your environment

    networks:

    default:

    name: docker #Customize the name of your MacVlan according to your environment

    external: true

    im Anhang einmal meine Einstellungen in Unifi - leider klappt es weiterhin nicht... jemand ein Tipp?

  • Du leitest den externen Port 9980 auf 80 intern weiter, laut deiner docker config horcht der Nginx aber auf 9980.

    Also musst du im internen Netz auch auf 9980 weiterleiten.

    Extern kann es natürlich 9980 sein aber dann funktionieren SSL Zertifikat mit lets encrypt nicht die wollen den Server im Internet auf Port 80

    So bei mir ,ich habe den Nginx im hausinternen Netz aber auf 80 und 443 laufen.

  • danke dir, leider bekomme ich die 443 nicht frei, da ich sonst auf die direkte remote verbindung verzichten müsste... egal wie ich es einstelle, es kommt bei nginx ssl einstellungen immer der fehler: "internal error" :-(

    Für dein Vorhaben benötigst du keine FW Regel sondern nur Portforwarding. DU musst nicht auf dein Remote verzichten. Abhilfe verschafft dir Nginx Proxy Manager (NPM) als Docker Container. Setze den Haken bei Remote Access und mach ihn bei DIrekt Remote Access raus, somit lässt sich der Port 443 problemlos an dein NPM weiterleiten. Beachten musst du halt, das alle externen Ports wie zB in deinen Fall: 9980, 9943 & 9981 von deiner UDM-SE via Portforwarding an dein Docker weitergeleitet wird. Somit kannst du dir auch ein Zertifikat von Lets Encrypt holen. Wenn noch was unklar ist, melde dich einfach

    Hier die docker-compose.yml

    PS: Volume Path müsste bei dir angepasst werden!!!

    LG

    Ben

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  • Danke dir nochmals... habe eben probiert deine compose zu übernehmen und habe die pfade angepasst... allerdings nimmt er dann die ip von meinem switch. wie muss die compose lauten, wenn ich z.b. die 192.168.0.126 haben möchte? habe mehrere varianten probiert, aber bekomme immer fehler im compose

  • Danke dir nochmals... habe eben probiert deine compose zu übernehmen und habe die pfade angepasst... allerdings nimmt er dann die ip von meinem switch. wie muss die compose lauten, wenn ich z.b. die 192.168.0.126 haben möchte? habe mehrere varianten probiert, aber bekomme immer fehler im compose

    Du möchtest nicht wirklich dein Netzwerk mit Docker IPs vermüllen. Docker verwendet 172er Bereich und das ist gut so. Der Dienst ist dann über die normale Server IP:Port erreichbar.

    Als Beispiel: Mein Server hat die IP Adresse: 192.168.1.45, darüber läuft Docker Server (Docker/Portainer). Ich erstelle jetzt Nginx Proxy Manager (NPM) mit der Docker IP: 172.25.0.2 und dem Port 80 ist dieser dann zeitgleich über 192.168.1.45:80 erreichbar! Thats is ...

    Hier nochmal in Beispiel wie du die NPM Einträge tätigen könntest. Die Geblurten IPs sind PUBLIC IPs

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  • ok, also muss:

    networks:

    nginx-proxy-manager_default:

    external: true

    name: "docker"

    es klappt zwar in dem fall, bekomme halt aber die 192.x Adresse....

    dies klappt leider nicht:

    networks:
    nginx-proxy-manager_default:
    external: true
    name: "nginx-proxy-manager_default"

    Failed to deploy a stack: compose up operation failed: network nginx-proxy-manager_default declared as external, but could not be found

  • Er sollte eigendlich das Netzwerk nginx-proxy-manager_default automatisch anlegen. Wenn nicht, versuch mal manuell anzulegen!

    LG

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  • Hier siehst du es, warum es evtl bei dir fehlgeschlagen ist:

    Wenn du oben das Netzwerk angibst, musst du dieses auch unten definieren mit dem IP Bereich!

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