Cloud Gateway Fiber - kein Internet. Neu Installation für Fritzbox

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  • Hallo zusammen,

    versuche verweifelt mein neues Cloud Gateway Fiber zum laufen zu bekommen. Wollte meine Fritzbox ablösen. Diese hängt über WAN am Deutschen Glasfaser Modem.

    Nun wollte ich das neue Gateway anstöpseln, habe den WAN aus der Fritte in den Gateway gesteckt und über die APP den Controller gesucht, aber findet kein Internet.

    Ich verstehe es nicht so ganz warum es nicht funktioniert. Stecke ich den WAN wieder in die Fritte ist Internet wieder da.

    Konfiguriere ich das Gateway als Offline in der APP bekommt es keine IP Adresse zugewiesen, sondern ich sehe nur die MAC Adresse in der Fritzbox,

    Kann mir jemand sagen was ich falsch mache bzw. wo das Problem sein kann ?!

  • Du musst Geduld haben. ;) Die DHCP-Server der Deutschen Glasfaser geben neue IP-Adressen für ein neues Gerät erst nach 60 Min + wieder raus.

    Tip aus dem Glasfaserforum ist, FB intern neuestarten und dann trennen. Somit sollte die IP-Adresse zurück gegeben worden sein an den DHCP-Server. Da länger als 60 Min warten und dann die CGF starten.
    Warum hast du eine Fiber, wenn du diese trotzdem am ONT anschließt?

  • Ok danke werde ich probieren und berichten.

    Ich wollte es erstmal nach und nach einrichtigen und bin nicht sicher ob das direkt mit Deutsche Glasfaser funktioniert, daher erstmal den Weg über das Mode der DG. Sofern ich es richtig anschliessen möchte benötige ich dann noch zusätzliche Hardware dazu?

  • Warum hast du eine Fiber, wenn du diese trotzdem am ONT anschließt?

    Ich kenne natürlich nicht wirklich die Hintergründe von Ubiquitis Namensschema, bin mir aber ziemlich sicher, dass das UCG-Fiber so heißt, weil es das einzige UCG mit SFP-Port ist. Mit "Glasfaser-Internet" hat das nichts zu tun und ich glaube, amerikanische Router-Hersteller gehen auch immer davon aus, dass beim Kunden ein Netzabschluss existiert, an den der Router über Ethernet angeschlossen wird. Auch die SFP+-Module, mit denen wir hier hauptsächlich zu haben, sind Ethernet-basiert.

    Gesetzlich geregelte Endgerätefreiheit auf Kundenseite ist glaube ich ohnehin recht einmalig in Deutschland.

    Sämtliche DreamMachines haben übrigens auch SFP-WAN-Ports, ohne dass sie "Fiber" im Namen tragen. Ich hatte hier an anderer Stelle schon mal vorgerechnet, dass der Stromverbrauch wohl tendenziell höher ist, wenn man statt einem ONT (externes Gerät) ein GPON-Modul wie das Luleey einsetzt. Einziger Vorteil wäre dann also nur der eingesparte Platz für das ONT.

  • An der Stelle glaube ich das, dass mit Fiber auf die Marketing-Abt. zurückgeht, die wollten Posen. ;)

    Aber wenn man sich die Beschriftung ansieht, ist der SFP+-Port schon für Glasfaser priorisiert, weil sie haben ja auch explizit eine 10 GB-Ethernet-WAN-Port.


    Dass man letztlich alle Ports frei wählen kann, ist dabei außen vor.

    Die Max und Ultra sind halt schwächer und somit nicht unbedingt für Gf. Woanders in der Welt (schon in der Schweiz) sind 10 GB/s bei Gf weit verbreitet

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