• Ich denke bei einem Hausbau ist die Rolle Netzwerkkabel nicht kriegsentscheidend, Über was sich hier Gedanken gemacht wird :/

    Nun ja. Bei mir waren es 250 m Doppel , 150m einfach und 200 m Erd- Netzwerkkabel sowie 2x 24 Patchfeld und 30 Dosen sowie Sat-Kabel 150 m Plus 8 Dosen.

    Das ganze sollte vom Elektriker 3000 € kosten.

    Selber gemacht und 700 € Material bezahlt. Elektriker hat nur die U-Dosen gesetzt.

  • Wer mehr als 1gbit brauch nimmt dann doch Glasfaser cat 8 halte ich für unbrauchbar vor allem kenn ich nur eine Firma welche ´passende Verbinder herstellt und ein cat 8 willst du nicht mehr an eine 6e keystone anschließen außer es ist CAT 8 Chinakabel

    Du weißt aber schon, das 95% der Haushalt/IoT Geräte nur 100 MBit Ethernet haben, allen vorrang TV etc.

    Glasfaser vom HWR max in das Büro und einmal jede Etage zu einem Switch. Dann lieber Ethernet ins Leerrohr für später.

  • Zur Transparenz: Ich habe selbst überall Lapp CAT 7 1600 (AWG 22) verlegt, auch mit dem Hintergedanken, es für den Loxone Tree zu nutzen.
    Rückblickend war das ein Fehler: Das Kabel ist zu dick, zu steif, zu teuer keine gute Kombi für enge Installationen.

    Habe sie auch schon vor 6 Jahren AWG 22 verlegt. Hatte keine Probleme bei den Doppeldosen. Wusste aber vorher schon, dass es sehr auf die Qualität der Dose ankommt, beste Erfahrungen mit Krone.

    Edited once, last by phino (June 26, 2025 at 2:45 PM).

  • Ja ok, mein Punkt ist ja eigentlich, dass Cat.8 eben nicht wirklich mehr kostet als Cat. 6a etc. . Sollte dem beim individuellen Bauprojekt doch so sein, so kann ich es als Argument absolut gelten lassen.

    Die Unterschiede beim Installationsaufwand kann ich nicht beurteilen. Ich habe Kabel nie UP verlegt und werde es vermutlich auch nie tun. Dass der Aufwand aus Sicht eines professionellen Installateurs "explodiert", wie Du schreibst, kann ich mir allerdings nicht so recht vorstellen. Sollte es tatsächlich doch so sein, spielt dies natürlich wieder dem Kostenargument in die Hände, zugegeben. Es wäre an dieser Stelle interessant, dazu mal die Meinung von jemandem zu lesen, der damit tatsächlich sein Geld verdient.

    Mein Blickwinkel ist der, dass man sich mit diesen Kabeln eine Infrastruktur errichtet, die man vermutlich auch noch in 20 Jahren nutzt. Klar kann es sein, dass 10-40 GbE schon in 15 Jahren zu wenig ist, wer weiß das heute schon. Aber noch viel wahrscheinlicher ist, dass 1 GbE dann zu wenig ist. Das Netzwerkkabel in nennenswertem Umfang altern und unbrauchbar werden, habe ich übrigens noch nie gehört. Auch das wäre spannend, von einem Fachmann dargelegt zu bekommen.


    EDIT: Mein Beitrag bezieht sich auf den Post von Napomex, während ich getippt habe ist hier aber ein Delphin gleich dreimal durchgeschwommen.

  • Baue dir auf jeden Fall eine gute Klimaanlage ein. Die Tage werden immer heißer, und die guten Splittgeräte benötigen weniger Strom, als man denkt.

    Gerade wenn du eine PV-Anlage hast, kannst du dein Gebäude gratis klimatisieren.


    Es gibt auch Hersteller mit einer KNX Schnittstelle.

  • Sollte es tatsächlich doch so sein, spielt dies natürlich wieder dem Kostenargument in die Hände, zugegeben. Es wäre an dieser Stelle interessant, dazu mal die Meinung von jemandem zu lesen, der damit tatsächlich sein Geld verdient.

    Aktuell hat ein Nachbar pro Einfachdose 50€ und Doppeldosen 75€ gezahlt. Im HWR an einem 8fach Desktop Patchfeld an die Wand geschraubt. Die Leitung waren kein Cat. 7. Kein Leerrohr. Und Messeprotokoll gab es auch nicht. 1Gb funktioniert, bei 10 wäre ich skeptisch. War der Elektriker, den die Hausbau-Firma eingebracht hat. Als jemand der nichts damit zu tun hat, findest du in der Bauphase kein Nerv dich mit soetwass auseinander zu setzen.

    Und das ist der Standard bei den Elektriker die Supi sind.

  • Wärmepumpen sollen mit kleinen Komfort-Abstrichen gute Klimaanlagen sein und den Job sehr effizient erledigen. Ich glaube, wenn ich selbst ein Bauprojekt hätte, würde ich erstmal eine Woche lang nur von Berater zu Berater rennen und mir all meine blinden Flecken in Sachen Haustechnik aufhellen lassen. ^^

    Eher nicht. Zu 90% werden die WP mit Fußbodenheizung verbaut. Technisch geht da Kühlung und wird auch verkauft. ABER es funktioniert nicht, du willst bei 30° und mehr Außentemperatur keinen Fußboden mit 18° und weniger haben. Außerdem viel zu träge. Wir haben extra Klimaanlage mit 2 Deckeneinheiten (SAMSUNG AirFree) die von der PV Anlage befeuert werden.

    Und luftgestützte Heizungen in EFH werden nicht mehr verbaut, teuerer als Fußbodenheizung und pflege Aufwand viel zu groß und Keim Schleuder :P

  • Es gibt auch Hersteller mit einer KNX Schnittstelle.

    Haben Dakin, Samsung, LG oder Mitsubishi alle.

    Habe dieses Jahr nach vielen Recherchen zu Samsung entschieden, haben die kompaktes und leisesten Geräte, egal ob Wand oder Deckeneinbau.

    Allerdings sind sie bei mir in Home-Assistant verbunden, wie auch meine WP und PV.

    Bei WP und PV gab es keine KNX Schnittstelle, die sind zu neu modisch. ;)

  • Zur Transparenz: Ich habe selbst überall Lapp CAT 7 1600 (AWG 22) verlegt, auch mit dem Hintergedanken, es für den Loxone Tree zu nutzen.
    Rückblickend war das ein Fehler: Das Kabel ist zu dick, zu steif, zu teuer keine gute Kombi für enge Installationen.

    So als Tip, Mit Kabeln,.. kennst du dich nicht so aus. Loxone Tree hat ganz ein anderes Kabel, nämlich nur 4 Adern UTP + 2 Adern (etwas dicker) Litze Stromführend. Da fangst du mit nem Netwzerkkabel nix an. Du solltest evtl mal mit einem Profi reden ;-)

    Ich würde klar zu Loxone greifen wirkt moderner und integrierter als KNX, das zwar Standard ist, aber teils veraltet und unnötig komplex.

    Und auch falsche, eigentlich ungeeignete Kabel verlegen? Da ist ein Standard wie KNX dann doch besser geeignet. (den man auch gut mit Loxone, Dali,... wo notwendig koppeln kann)

  • Quote

    Eher nicht. Zu 90% werden die WP mit Fußbodenheizung verbaut. Technisch geht da Kühlung und wird auch verkauft. ABER es funktioniert nicht, du willst bei 30° und mehr Außentemperatur keinen Fußboden mit 18° und weniger haben. Außerdem viel zu träge. Wir haben extra Klimaanlage mit 2 Deckeneinheiten (SAMSUNG AirFree) die von der PV Anlage befeuert werden.

    Und luftgestützte Heizungen in EFH werden nicht mehr verbaut, teuerer als Fußbodenheizung und pflege Aufwand viel zu groß und Keim Schleuder

    Da muss ich dir leider widersprechen.
    Ich kühle aktuell über die Fußbodenheizung, aber das Ganze hat deutliche Grenzen (max Temp im Sommer 25°C):
    Mehr als 18 °C Vorlauftemperatur sind nicht drin, sonst bekommst du Kondenswasser und wenn das passiert, ist dein Estrich schnell ruiniert.

    Kühlen über Anhydrit-Estrich? Würde ich nie machen.

    Zu riskant.

    Mit Zementestrich funktioniert’s, ja aber...

    Mein Haus ist theoretisch ein KfW-75-Standard, real vermutlich besser.

    Trotzdem gibt es ein zentrales Problem: die Sperrzeiten der Wärmepumpe.
    Da die Steuerung am Rücklauf misst, jagt die Anlage kurz kaltes Wasser durch, Wenn am Rücklauf die 18°C anliegen ehißt es warten und zwar eine Stunde. Das könnte mann über einen kleinen Pufferspeicher umgehen aber das kostet wieder Effizienz beim heizen.

    Der Boden selbst ist übrigens nie unangenehm kalt, aber:
    Kälte sinkt. Bedeutet: Kühlung über den Boden ist energetisch nicht sonderlich effizient, da sie nicht dort wirkt, wo du sie eigentlich brauchst oben im Raum.

    Mein Tipp:
    Eine zentrale Lüftungsanlage mit Bypass und Kühlregister (Zehnder q350).
    Effizienter, schneller regelbar und vor allem: besser steuerbar im Sommer.

    Quote

    So als Tip, Mit Kabeln,.. kennst du dich nicht so aus. Loxone Tree hat ganz ein anderes Kabel, nämlich nur 4 Adern UTP + 2 Adern (etwas dicker) Litze Stromführend. Da fangst du mit nem Netwzerkkabel nix an. Du solltest evtl mal mit einem Profi reden ;-)

    Ich würde behaupten, ich kenne mich mit Loxone ganz gut aus.
    Das von dir genannte Kabel ist das Loxone Tree-Kabel, gedacht für Leistungskomponenten wie LED-Spots oder Heizungsventile genau dafür nutze ich es auch.

    Aber mal ehrlich:

    Bei dem Preis bekommst du schon fast CAT 8 in Luxusausführung.

    Deshalb habe ich für Taster, Sensoren und Standardkomponenten konsequent CAT 7 verwendet. Preislich deutlich attraktiver, und funktional reicht es für Tree, Link & Co. völlig aus.

    Letztes Jahr habe ich dann meinen ausgedienten Miniserver Gen 1 in die Gartenhütte gehängt und da war ich richtig froh, dass ich zwei CAT 7-Leitungen dorthin gelegt hatte:
    Einer für den Unifi Access Point, der andere für Loxone Link, Tree und DMX.

    Fazit: Man muss nicht alles überdimensionieren kluge Kombination spart Geld, ohne die Flexibilität zu verlieren.


    PS: ich kenn mich etwas mit Strom aus und bitte keine falschen Behauptungen aufstellen lieber mal die Loxon Spezifikationen lesen da wird CAT sogar empfohlen.

    Quote

    Und auch falsche, eigentlich ungeeignete Kabel verlegen? Da ist ein Standard wie KNX dann doch besser geeignet. (den man auch gut mit Loxone, Dali,... wo notwendig koppeln kann)

    KNX und Loxone setzen auf völlig unterschiedliche Verkabelungskonzepte auch wenn Loxone grundsätzlich mit KNX-Komponenten umgehen kann.

    Man muss wahrscheinlich mindestens drei Mal bauen, um’s wirklich perfekt zu machen.

  • Aber genau da liegt ja das Problem, bei 25 ° brauche ich noch gar keine zusätzliche Kühlung, da reichen die Beschattung durch Rollläden/Jalousien die automatisch reagieren.
    Was bei unserer WP(Novelan/Siemens) ist, dass sie bei über 35° in eine temporäre Störung geht, hatten wir dieses Jahr schon 3 Mal, genau dann wenn man es zum Kühlen bräuchte. Ist hartkodiert.
    Ich habe keine Sperrzeiten seit ich eine PV-Anlage habe. Habe den 2. Zähler für die WP damals rausgeschmissen.

  • Sperrzeit haben die meisten Pumpen damit sie nicht die ganze zeit an aus gehen bei meiner ist der geringste wert 60 min trotz Master PW. Die max Außentemp habe ich mit dem Master PW ändern könnte.

    Noch was ganz wichtiges wenn du keine 200m² Wohnfläche planst und die Hütte gut gedämmt ist dann verzichte auf einen zweiten Zähler für die WP lohnt sich nicht spätestens mit PV für den A.... .

    Mit der zusätzlichen Grundgebühr lohnt sich der WP Strom Tarif nciht.

    Ich verbrauch im Jahr für alles: Heizen Kühlen und Rest nur 5 MWh und ich habe noch keine PV

  • Also, das Haus wird ein KFW40 Haus mit Thermobodenplatte, mit Wärmepumpe von Nibe, Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung der Fa. SEVentilation. Photovoltaik aufs Dach inkl Speicher, Kabel zum Carport etc sind im Preis mit enthalten, muss noch rausfinden, welche Kabel genau? Morgen schaue ich mir ein Grundstück an, da verhandel ich schon seit 2 Monaten und so langsam wird es interessant.

    Grundfläche wird voraussichtlich 135qm Bungalow.


    HomeAssistent haben meine Informatiker Kollegen auch zu geraten

  • Der beste Hitzeschutz ist der bauliche, also große Dachüberstände, äussere Verschattung und möglichst gute Dämmung, innen gerne auch Materialien mit etwas Masse, sind gut als Schalldämmung und bringen eine gewisse thermische Trägheit um Tagesspitzen einfacher abfangen zu können. KWL/zentrale Lüftung mit Ansaugung über einen Luftbrunnen.

    Ansonsten wurde schon vieles gesagt: Ich habe KNX und würde es immer wieder nehmen schon weil ich mich damit nicht in die Abhängigkeit eines einzelnen Herstellers begebe. Und ich kann es mit fast jeder anderen Bustechnik koppeln.

    Cat (ob 7 oder 8 ist im Privathaus mE egal) immer als Doppeldose, ob Glasfaser wirklich nötig ist muss du für dich selber entscheiden, ich brauche es nicht. Möglichst viel in Leerrohre die aber so verlegtwerden das man ggf auch noch was gezugen bekommt. Ein Leerrohr über 25 m mit 6 engen Kurven kann man sich sparen da du dort eh nichts mehr durchgezogen bekommst.

  • Sperrzeit haben die meisten Pumpen damit sie nicht die ganze zeit an aus gehen bei meiner ist der geringste wert 60 min trotz Master PW. Die max Außentemp habe ich mit dem Master PW ändern könnte.

    Noch was ganz wichtiges wenn du keine 200m² Wohnfläche planst und die Hütte gut gedämmt ist dann verzichte auf einen zweiten Zähler für die WP lohnt sich nicht spätestens mit PV für den A.... .

    Mit der zusätzlichen Grundgebühr lohnt sich der WP Strom Tarif nciht.

    Ich verbrauch im Jahr für alles: Heizen Kühlen und Rest nur 5 MWh und ich habe noch keine PV

    Ich habe bei 150 m² einen Netzbezug von ca. 2100 bis 2300 kWh/Jahr. PV bei 10 kW/peak mit Speicher. Aber neben WP wird auch noch eine ZOE bei 10.000 km Laufleistung zu 100 % @home geladen.

  • innen gerne auch Materialien mit etwas Masse

    die aber, wenn sie warm sind, das auch deutlich länger abgeben. das ist ne zweischneidige Sache

    Die Aussenisolierung, ordentliche Verglasung und aussenbeschattung ist da das wichtigste imho

  • Ich denke bei einem Hausbau ist die Rolle Netzwerkkabel nicht kriegsentscheidend, Über was sich hier Gedanken gemacht wird

    Das sehe ich genauso, die Handwerker haben ihre festen Lieferanten und Produkthersteller, mit denen die zusammen arbeiten und ob ne Trommel Kabel nur 100€ mehr oder weniger kosten, macht da keinen Unterschied.
    Was ist, wenn z.b. das selbstgekaufte Kabel mehr Arbeit beim Anschluss von Dosen etc. macht - dann sind die gesparten 100€ ganz schnell im mehr Arbeitslohn verpufft.

  • Mein Tipp:
    Eine zentrale Lüftungsanlage mit Bypass und Kühlregister (Zehnder q350).
    Effizienter, schneller regelbar und vor allem: besser steuerbar im Sommer.

    Ich habe die besagte Anlage bei mir verbaut und ich kann nur jedem raten eine Lüftungsanlage zu verbauen. Ich persönlich bin davon überzeugt.
    Aber kühlen kann sie nicht wirklich. Zwar ist dieser Bypass ganz schön und auch das Kühlregister ist ganz nett wenn man die hohe Luftfeuchtigkeit im Sommer raus haben möchte, aber wirklich das Gebäude abkühlen kann es nicht.

    Viel wichtiger finde ich das mit so einer Lüftungsanlage, die Luftfeuchtigkeit im Winter nicht zu gering wird. Daher würde ich einen Empathie Wärmetauscher empfehlen. Dieser ist zwar nicht so effektiv, jedoch finde ich das Wohlbefinden sollte im Vordergrund stehen.

    Zum kühlen über die Fußbodenheizung:
    Mein Nachbar kühlt über die Wärmepumpe und die Fußbodenheizung. Aber er sagt das es nicht wirklich was bringt und hat Klimaanlagen nachgerüstet. Zudem kann eine Wärmepumpe nicht gleichzeitig Brauchwasser erwärmen und den Fußboden kühlen und muss dementsprechend immer hin und her schalten.
    Auch ist sie super träge, wie hier einige schon geschrieben haben. Man kann also nicht, wenn es zu warm ist, einfach mal etwas kälter stellen.

  • Mein Nachbar kühlt über die Wärmepumpe und die Fußbodenheizung. Aber er sagt das es nicht wirklich was bringt und hat Klimaanlagen nachgerüstet.

    Bekannter von mir macht das auch, bei ihm geht es aber in Kombination mit der Lüftungsanlage.

    Die Lüftungsanlage zieht die Aussenlust schon mal durch ein langes Rohr, was bis mitten in den Garten geht, aufgrund der Kälte im Boden ist die Luft damit schon runtergekühlt. Den Rest erledigt die Wärmepumpe.
    Warmwasser kommt über Heizpatronen im Speicher durch PVA-Überschuss und das ist vollkommen ausreichend, selbst wenn es 3 Tage am Stück regnet.

    Alternativ wäre noch die Option von Kühldecken gewesen, die noch effizienter sind - also ne Fussbodenheizung in der Decke, war es ihm dann aber nicht wert. Wichtiger ist ein guter Sonnenschutz durch Aussen-Rollos, damit sich die Räume erst garnicht aufheizen.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!