Ethernet Surge Protector anstelle von Keystone Panel?

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  • Da der Ethernet Surge Protector bald verfügbar sein sollte, habe ich mich gefragt ob es einen Grund gibt diesen nicht als Ersatz für ein Keystone Panel mit entsprechenden Modulen zu nehmen (vom höheren Preis mal abgesehen)?

    Ich würde nur knapp die Hälfte der Ports für Aussengeräte verwenden, der Rest innen (Swiches und Endgeräte). Spricht etwas dagegen (elektrisch oder übertragungsmässig)?

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  • So habe ich es verstanden.

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  • Warum gibt es so etwas nicht als Keystone-Modul, wie dies hier, dies wäre doch praktisch? Habe da jedenfalls nichts gefunden.

    Delock Produkte 62620 Delock Netzwerk Überspannungsschutz 6 kV RJ45 mit PoE

    Wobei, eins habe ich gefunden, aber der Preis irritiert mich mit 100 €

    Netzwerkisolatoren EN-70 • ultra­kompakt • EMO Systems GmbH
    EMOSAFE Netzwerkisolatoren der Baureihe EN-70 für 1 Gbit/s, drei Anschlussvarianten, horizontaler bzw. vertikaler Buchsenabgang
    emosystems.de
  • Ubiquiti bietet auch Einzelmodule an, bei 6 Stück würde ich aber obige Lösung bevorzugen.

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  • Da der Ethernet Surge Protector bald verfügbar sein sollte, habe ich mich gefragt ob es einen Grund gibt diesen nicht als Ersatz für ein Keystone Panel mit entsprechenden Modulen zu nehmen (vom höheren Preis mal abgesehen)?

    Ich würde nur knapp die Hälfte der Ports für Aussengeräte verwenden, der Rest innen (Swiches und Endgeräte). Spricht etwas dagegen (elektrisch oder übertragungsmässig)?

    Wie willst Du das Teil bitte als Ersatz für Keystones verwenden? Du brauchst dafür doch nach wie vor die Verlegekabel auf einem Patchfeld (mit oder ohne Keystone Module) und Patcht von da in den Protector. Dann kommts auf der gegenüberliegenden Seite wieder aus der Buchse ... und von da muss man dann zum Switch patchen.

    Das Ding ersetzt nichts, es verbraucht nur mindestens eine HE mehr.

  • Ja, habe ich auch eben bemerkt: ich hätte Stecker anstelle von Keystone Modulen auf die Kabel montieren müssen (einige Geräte sind aber auch mit einfachen Kabel verbunden und dort benutze ich dann Kopplungen. Diese könnte das Gerät ersetzen.

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  • Ich bin da absolut kein Profi es folgt also Halbwissen. So wie ich das immer verstanden habe wäre so ein Blitzschutz im Netzwerkschrank nur die halbe Miete, da man über die CAT Kabel zu den Clients wiederum induktive Kopplung bekommt. Man müßte also vor jedem Client noch einen Blitzschutz hängen.

    Von Dehn gibt es dazu einige Infos.

    https://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/ueberspannungsschutz-ethernet-lan-wpx018-d.pdf

    Ich hab für mich nur mitgenommen, daß es nicht trivial ist einen wirklich funktionieren Blitzschutz zu etablieren.

  • Zu einem vollwertigen Blitzschutz gehört einiges mehr als so ein Ding. Das ist defacto eine Wissenschaft für sich und viele Elektrofirmen machen sowas nicht mal. Da sollte man in jedem Fall Spezis machen lassen, sonst hat man viel Geld bezahlt und muss es im Falle eines Gewitterschadens, als Lehrgeld verbuchen.

    Blitzeinschlag ist nicht Blitzeinschlag, es gibt unterschiedlichste Wege und Nebeneffekte und Blitze machen manchmal auch eigenwillige Dinge... die Fälle müssen alle abgedeckt werden. Und ob es dann 100% Sicher ist, wage ich zu bezweifeln. Die Chance auf einen Schaden ist dann vermutlich sehr sehr viel geringer.

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