Unifi Switch upgraden (Home Office)

  • Moin zusammen,


    im April 2025 habe ich das Netzwerk daheim umgebaut. Seitdem verrichtet der USW Pro Max 16 PoE als Core-Switch seinen Dienst tadellos.


    Nun fehlen mir jedoch, entgegen meiner Planung, ein paar Ports. Genauer gesagt fehlt es an 2.5 GBit-Ports, von denen der Switch 4 hat. Einer ist durch das UCG-Max besetzt, ein anderer durch den Door Hub mit Reader Pro, der PoE++ voraussetzt.

    Nun könnte ich weitere Geräte, die 2.5GBit unterstützen sicherlich am UCG-Max anschließen, was dieses aber belasten würde und wovon Ubiquiti abrät.


    Ich benötige im Home Office und privat sicherlich kein 10GBit/s, das wäre aber sicherlich zukunftssicher. 1GBit/s wären mir mittlerweile aber auch zu langsam, sodass 2.5GBit/s momentan wohl wünschenswert wären.

    Jetzt frage ich mich also:

    - verkaufe ich den Pro Max 16 PoE und kaufe stattdessen einen Pro Max 24 PoE bzw. Pro HD 24 PoE oder

    - kaufe ich zusätzlich einen bspw. Flex 2.5 Mini bzw. Flex 2.5 mit 8 Ports ?


    Am Ende ist es für den Privatgebrauch gedacht und soll auch noch energie-effizient sein. Ich kann aber nicht einschätzen, was nun den Energiebedarf am meisten heben würde: Pro Max 16 PoE + 2.5 8-Port (lüfterlos), Pro Max HD 24 PoE bzw, Pro Max 24 PoE (größeres Netzteil, Lüfter) oder gar Pro XG 24 (scheinbar kein PoE, 10GBit würde zumindest momentan max. Durch den Server genutzt werden).


    Was meint Ihr ?

  • Die Frage stellt sich erstmal für welchen Zweck brauchst du die Ports?

    Ist der Internet Anschluss > 1 Gbit?

    Hast du ein NAS welches > 1 Gbit angeschlossen ist und schiebst regelmäßig große Datenmengen hin und her?

    Wenn beide Fragen mit Nein beantworten werden, dann schließe erstmal die Geräte mit 1Gbit an.

    Ich hatte jetzt einmal den Fall wo 1Gbit hätte größer sein können und das war beim Initialen Backup von meinem Nas mit 1,5 TB an Daten, aber das zweite NAS hat eh nur ein 1Gbit port, von daher wäre es eh nicht schneller gegangen und dann sind da auch noch HDDs drin.

    Bevor ich weiter investiere würde ich erstmal mit 1Gbit fahren und dann schauen wenn es Engpässe gibt.


    Ich habe selbst ein 10Gbit Backbone mit dem Aggregation switch. Mein Server/NAS ist mit 10 Gbit angebunden, daran hängt mit 10Gbit die UDM SE und mit Link Aggregation 20Gbit mein Pro 24 POE.

    Access Points und Endgeräte nur über 1Gbit angebunden, keine gefühlten Engpässe.

    Gemerkt habe ich nur das Defekte Kabel von einem In-Wall Access Point zu meinem Büro als es deswegen nur 100mbit gab. Und selbst die 100mbit sind nicht immer bemerkt worden.

  • Mit Home Office meine ich Beruf und privates (mit Kindern, die ganztags an den Geräten hängen).


    Mein unRaid-Server hat derzeit 1GBit/s-LAN, was manchmal schon nervt. Dort liegen momentan alle Dokumente, Medien… und vor allem sollen mehrere Macs dort bald regelmäßig die TimeMachine-Backups regelmäßig hinschieben.


    Dann sollen die U7-APs auch gerne je mit 2.5GBit/s angebunden werden. Einfach, weil sie es können. Und weil die Dinger gerne sonst mal meckern, dass sie mehr könnten…


    Glasfaser ist momentan am WAN mit 300 MBit/s. Das reicht mir nach außen aus.


    Das Thema Aggregation habe ich noch nicht ganz verstanden. Dachte immer, die sind für Firmen gedacht, um die Switches einzelnen Stockwerke dort auflaufen zu lassen. Mein Netzwerk ist nun auch sternförmig. Die Switches aus den einzelnen Stockwerken und Zimmern laufen direkt auf den Core-Switch Pro Max 16 PoE im Keller auf. Zusätzlich laufen dort auch manche Einzelgeräte auf (U7 Outdoor, G6 Turret etc). Was könnte ich ändern, wenn ich den Aggregation Switch dazwischenschalte anstatt den Switch gegen einen größeren zu tauschen ?


    Am Ende möchte ich dort auf mindestens 2.5 GBit/s landen, wo es Sinn ergibt (s.o.)… auch mit Blick auf die Zukunft. Dabei möchte ich aber wegen Privatnutzung auf Energiefresser verzichten, wobei ich die Unterschiede 2.5 -> 5 -> 10GBit/s da nicht in Sachen Energiebedarf einschätzen kann.

  • ich mache seit Jahren HomeOffice und letzten Freitag notgedrungen mal wieder per Mobilfunk, selbst darüber funktioniert das problemelos.

    Das ist ein bisschen sehr pauschal verallgemeinert. Ja, wenn die Homeoffice-Anbindung nur auf RDP basiert, sind 10 Mbit/s bidirektional ausreichend. Habe ich Applikationen, die über VPN direkt an Datenbanken hängen, sieht das Ganze vollkommen anders aus.

    Mobilfunk funktioniert auch nur da gut, wo schwankende Latenz unkritisch ist. Ansonsten eher so mittel.

  • Das ist ein bisschen sehr pauschal verallgemeinert. Ja, wenn die Homeoffice-Anbindung nur auf RDP basiert, sind 10 Mbit/s bidirektional ausreichend. Habe ich Applikationen, die über VPN direkt an Datenbanken hängen, sieht das Ganze vollkommen anders aus.

    Mobilfunk funktioniert auch nur da gut, wo schwankende Latenz unkritisch ist. Ansonsten eher so mittel.

    dem kann ich zustimmen....

    als technischer Zeichner sehne ich mich nach jedem Mbit Upload mehr dass ich bekommen kann.

    Lokal hab ich beim Gaming-Stand-Rechner sogar 10Gbit und am NAS 2xSFP+ 10Gbit-Anbindung im LAG, aber genutzt wird das so gut wie nie :D. Zumindest mir hilfts nichts im Home-Office, weil mein Firmen-Laptop an der Dockingstation per 1Gbit angeschlossen ist....


    Blebbens Um hier ne fundierte Aussage treffen zu können, wäre wohl gut zu wissen, was wo angeschlossen ist, da ja die Verbindungen unter den Geräten auch eine Rolle spielen könnten.

    Technik

    Internet:

    Primär: FTTH 500/500
    Sekundär: LTE/4G mit 120/40

    Netzwerk: 1x UDM Pro | 1x Cloud Gateway Ultra (Backup-Router) | 2x U6-Pro | 2x UAP-AC Pro | 1x UAP-AC-M | USW-Pro 48 POE | 1x USW Lite 8

    Video:

    1x G3 Flex | 1x G3 Instant | 3x G5 Bullet | 2x G5 Flex | 1x G5 Turret Ultra

    USV: Eaton Ellipse Eco 800 USB

    Main-Hardware: Windows Gaming PC | Mac Mini M1 | alter PC mit unRAID | DS1621+ Haupt-NAS | DS918+ Backup-NAS

    Smarthome: KNX | Homekit | Homebridge | Sonos | 12,6kWp PV

  • Hm, weiß ninct genau, wie ich das präzisieren soll…


    Hatte zumindest geschrieben, dass alle Switches direkt zum Core-Switch laufen. Zusätzlich dann noch einzelne Geräte (manche APs und Cams).


    Und dann ist halt jedes Gerät, das es zulässt, möglichst per Kabel an den einzelnen Switches dran. Rest (Notebooks, Macs, iOS etc) per WLAN.

    Müsste alle Geräte online bringen, um die Topology abzubilden. Bin aber im Ausland und nicht daheim.


    Hätte gedacht, die Infos reichen aus, um zu sagen, inwiefern ein Aggregation Switch eine Lösung sein könnte.

  • mit dem Aggregation switch kannst du im besten fall via SFP+ alle core-switches zusammen schließen um die Kommunikation untereinander mit 10Gbit zu verwirklichen.
    man kann aber auch zb. ein NAS oder einen PC ziemlich günstig an 10Gbit anschließen.

    zwecks tausch oder erweitern der switches:

    einen weiteren kleinen Switch kaufen kann funktionieren, kommt immer drauf an, wie man anbinden will...

    Wenn du an einem switch z.b. das NAS hast und am Anderen den Endnutzer, sollte auch die Verbindung mindestens 2,5Gbit haben, da du sonst ein Bottleneck hast. Tendenziell sogar größer, da es ja sein kann, dass das nicht der einzige Traffic zwischen diesen 2 Switches ist.

    Grundsätzlich ist also zu sagen, dass alles auf einem Switch normalerweise weniger Bottlenecks ermöglicht.
    Fraglich ist natürlich, ob es auch notwendig ist, oder nur eine - wies ja gern praktiziert wird beim Netzwerk - "Weil ichs kann"-Aktion ist.

    10Gbit beim Server schafft man eigentlich nur, wenn auch die Festplatten mindestens SSDs sind und da im Raid...
    Für den privaten Gebrauch im normalen Bereich würde ich behaupten, ist noch alles über 1Gbit Luxus.

    Alle, die mehr als Gbit wirklich regelmäßig benötigen, sehe ich nicht mehr als "privaten Gebrauch" an.
    Aber in dieser Aussage werden sich wohl die Geister spalten.

    Ich für meinen Teil weiß, dass meine 10Gbit am PC und 2x10Gbit im LAG am NAS absoluter overkill sind, aber ich hab halt die vorhandenen SFP+ Ports genutzt am Switch. Werd ich wohl noch in Jahren nicht benötigen, auch wenn so gut wie alles auf dem NAS liegt und hier auch von Extern und lokal viel zugegriffen wird. Verbaut sind des Preises wegen trotzdem noch HDDs welche halt einfach noch so viel günstiger sind. Somit komm ich bei meinem 10Gbit aufgrund vom Raid trotzdem nur auf 400-500MB/s und das auch nur bei großen dateien.

    Technik

    Internet:

    Primär: FTTH 500/500
    Sekundär: LTE/4G mit 120/40

    Netzwerk: 1x UDM Pro | 1x Cloud Gateway Ultra (Backup-Router) | 2x U6-Pro | 2x UAP-AC Pro | 1x UAP-AC-M | USW-Pro 48 POE | 1x USW Lite 8

    Video:

    1x G3 Flex | 1x G3 Instant | 3x G5 Bullet | 2x G5 Flex | 1x G5 Turret Ultra

    USV: Eaton Ellipse Eco 800 USB

    Main-Hardware: Windows Gaming PC | Mac Mini M1 | alter PC mit unRAID | DS1621+ Haupt-NAS | DS918+ Backup-NAS

    Smarthome: KNX | Homekit | Homebridge | Sonos | 12,6kWp PV

  • Ich denke bei dir ist ein Aggregation Switch keine Lösung, ich habe es mir als Beispiel bei mir genannt.

    Wenn du unbedingt aufrüsten willst, dann würde ich gleich den HD24 Switch nehmen, da sind gleich zwei 10Gbit Ports und ist damit zukunftsorientiert und hast genug Kapazität und Ruhe.

    Wenn es günstig sein soll, erstmal ein Flex Mini 2.5 und weiterschauen.

  • Ich würde möglichst bei einem größeren Switch mit entsprechenden Ports bleiben. Die Switching Kapazität ist innerhalb eines VLANs halt ausschlaggebend und die ist in einem Switch deutlich höher, als die Bandbreite an einem oder auch mehreren Ports. Wenn es um VLAN übergreifenden Traffic geht oder im Zweifel auch um Traffic im gleichen VLAN mit einem Teilnehmer am Unifi Gateway, dann läuft der Traffic über das Gateway mit entsprechendem Flaschenhals, durch die CPU Anbindung der Schnittstellen oder der Rechenleistung (Routingleistung mit oder ohne Filter) ... Hierauf bezieht sich vermutlich auch der Hinweis von Ubiquiti ...

    Je mehr man Geräte über mehrere Switche verteilt, umso schneller kann sich ein Bottleneck zeigen ... es sei denn man hat zwischen den Zusatzswitchen und einem Aggregation immer schön 2x10Gbit aggregiert (oder wenigstens 1x10Gbit) als Up-/Downlink. Dann sollte wohl genug Bandbreite zwischen den Switchen sein, damit es in so gut wie keiner Konstellation von Traffic zu Stau kommt. Ob das was mit Privatnutzung zu tun hat, sei mal dahin gestellt.


    Aggregation Switche benutzt man im Normalfall um mehrere Switche möglichst fix miteinander zu verbinden ... Bei einem Switch also eher Überflüssig.

  • Hauptproblem ist einfach, dass ich mehrere Geräte mit 2.5GBit/s habe, die am Core-Switch enden, dem dann aber die freien 2.5er-Ports fehlen.
    Mich wundert auch etwas, dass der jetzige Pro Max 16 PoE ca, die Hälfte vom nächst größeren Pro Max 24 PoE (bei nur 8 Ports) kostet. Die HD-Version kostet dann nochmals EUR 100 mehrund XG dann ebenfalls nochmals. Das ärgert mich etwas. Aber ja, suche nicht die unbedingt günstigste Lösung, sondern den Speed-Sport Preis-/Leistung, Zukunftsaussicht und Energiebedarf für Privatleute.

    Der unRaid-Server ist zwar mit langsamen HDDs bestückt, hat aber eben eine Cache-SSD. Wie die Auslastung sein wird, wenn dann mehrere Rechner stündlich Backups dort ablegen möchten, weiß ich noch nicht genau.

    Aber mal kurz zu meinem Server: momentan ist der ja noch mit 1GBit/s in Nutzung und hängt am Core-Switch. Der hat nun USB 3.0 und intern PCIe 3.0. Das UCG-Max verfügt über 2.5GBit/s und ist auch mit 2.5GBit am Core-Switch. Der Core-Switch wiederum hat 2 SFP+ Ports frei. Wollte daher eine Zusatz-NIC oder USB-NIC kaufen, die per DAC über 2-3m mit dem Core-Switch verbunden wird. Da las ich aber, dass SFP recht heiß wird. Alternativ könnte würde ich eine RJ-45-Karte mit 2.5 - 5GBit kaufen wollen und dann vielleicht doch mit dem Gateway verbinden. Ist alles nicht optimal derzeit. Und letztlich las ich auch, dass SFP nicht alle Speeds unterstützt. Im Grunde „störe“ ich mich etwas daran, dass die SFP-Ports ungenutzt sind, was vielleicht etwas bekloppt ist. Ist vielleicht etwas verwirrend geschrieben, aber wie würdet Ihr den Server anbinden in meinem Fall ?

  • Also SFP wird nicht heiß, nur die SFP zu RJ45 Module haben da Probleme (auch nur bei 10Gbit).

    Wie wäre es wenn du dann dir eine PCIe Netzwerkkarte mit SFP+ holst und dann mit dem DAC Kabel an den SFP+ port des Pro Max 16 gehst? Dann hast du zum Server 10 Gbit und dann erstmal abwarten wie viele Geräte genau fehlen? Bei 4 Ports waren 1 für das Access Hub, 1 zum UCG Max, dann bleiben 1 für den AP und 1 für einen Rechner. (Nas dann über SFP+).


    Ich selbst habe eine 10Gtek Karte von Amazon (ca 45€) und ein H!Fiber DAC Kabel das funktioniert mit Unifi.

  • Der unRaid-Server ist zwar mit langsamen HDDs bestückt, hat aber eben eine Cache-SSD. Wie die Auslastung sein wird, wenn dann mehrere Rechner stündlich Backups dort ablegen möchten, weiß ich noch nicht genau.

    Nach meinen doch recht langjährigen Erfahrung mit Netzwerke in Büroumgebungen ist das Netz in den seltensten Fällen das Nadelöhr, sondern eher das NAS oder der Arbeitsplatz-PC/Laptop. Was wird den in der Regel hin und her kopiert? Das sind meistens kleine Dateien von wenigen kb bis hin zu 100 MBit. Das merkt man im 1-Gbit/s-Netz gar nicht, an der Stelle wirst du kaum ein Unterschied merken zu 2,5. Da ist der größere Zeitverlust beim Zugriff/Schreiben im NAS oder PC. Und wirklich große Dateien wie Time Backup laufen ja ehedem Nachts.
    Natürlich ist die 2,5 Anbindung der AP interessant, aber die benötigen diese eher erst, wenn du sehr viele aktive Clients hast. Gegenüber jeden einzelnen Client (Handy/Laptop) hängt die Möglichkeiten von der Entfernung ab und bricht schnell ein, mit einer Mauer dazwischen.

  • als technischer Zeichner sehne ich mich nach jedem Mbit Upload mehr dass ich bekommen kann.

    Ja, aber da ist nicht das GigaBit-Netz bei dir Zuhause das Problem, sondern deine Internetleitung und zudem die Bandbreiten-Limitierung der VPN-Zugänge bei dem Firmennetz wo du dich ggf. einwählst und die ist in vielen Fällen geringer als manche glauben.

    Nur mal so, ich arbeite selber im IT-Bereich, nutze über VPN RDP, hab etlichen Anwendungen wie Ticketsystem, eMail, Teams, Dokutools, zig Webbrowser-Tab auf Cloudservices, Monitorignsystem, usw.
    Mein Traffic-Peak heute war 685 KBit/s

  • Bigdog71  DoPe hatte mal gelesen, dass DAC ab 3m problematisch sein können. Könnt Ihr ein NIC mit 10gbit/s für den Server (PCIe 3.0) mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis und irgendwie noch energie-effizient für den Nicht-Absoluter-Profibereich empfehlen ? Und eine Empfehlung zu einem konkreten DAC für 2-3m wäre auch hilfreich. Links dazu wären klasse. Hatte schonmal über geizhals eingegrenzt, aber die Auswahl ist ja unendlich für jemanden, für den das Thema neu ist.


    Eigentlich hätte ich angenommen, dass 5GBit/s optimal wären (Effizienz, Preis etc), aber alle Welt scheint sich auf 2.5 oder 10 GBit einzuschiessen.


    phino die Time Mache-Backups laufen ja bei aktivier Nutzung stündlich im Hintergerund. Die Datenmengen sind stark unterschiedlich. Vor allem, wenn Systemupdates eingespielt wurden, ist das relevant - sonst natürlich nur bei Erst-Backups. Die Anbindung der 2.5er APs möchte ich einfach deshalb haben, um Nadelöhre zu meiden.

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