Genau, Laut einigen Usern hier im Forum bietet er nur einen 1GB backlane. Sprich alle 8 Port können max. Mit 1GB Gesamtbandbreite oder nach hinten raus kommutieren. Bzw. teilen sich den 1GB
Erstes Unifi Projekt - Switch Wahl
Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
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Der integrierte Switch eine UDM Pro ist recht kastriert, was den Durchsatz angeht. Ich bin auch kein Freund von diesen All-In-One Geräten.
Es hängt doch davon ab, was man anschließt. Für seine WebCam und die Metzler-Geräte reicht es meilenweit.
Ich habe hier 3x U6 Pro, 2 WebCam und einen Indoor-Monitor dran, die schaffen auch meine 1000/500-Internetgeschwindigkeit zu transportieren zu dem passenden Laptop. -
Besonders verstehe ich nicht, er brauch 26 Anschlüsse und du schlägst einen 24 Port Switch vor?
Der dann auch 300 Euro Teurer ist als die minimal Empfehlung und trd. nicht seine Anforderungen gerecht wird. (Port)
Und wofür 10G RJ45 wenn man nur 600 Mb´s maximal übers netz gesamt Netz jagen kann und wird?Dann müsste er sich auf jeden Fall auch für die UDM SE entscheiden. Gerade wenn jemand mit HA arbeitet, will man auf Dauer immer mehr einbinden. Da kommt der Unraid Server schneller als man denkt

Habe die Kombi auch und bin sehr zufrieden, aber ja Preis-Leistungs-Sieger ist das sicherlich nicht.
Frage ist halt wirklich was sich noprainnogain unter seiner zukünftigen NAS so vorstellt.
Die Festplattenthematik hatte ich ja schonmal angesprochen, wenn nur HDD´s verwendet werden, reichen in der Regel 2,5g dicke aus (ich lasse den SSD-Cache mal außen vor).
Für die Zukunft halte ich 2,5g statt 1g jedoch für sehr praktisch, gerade wenn man vorhat sich ein NAS anzuschaffen.
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Hatte die SE nicht das selbe Problem beim Switch? Oder hat sich das als falsch rausgestellt?
Sie hat doch nur die Ports in PoE, ne größere SSD sowie 2,5GB WAN? Sowie DC Anschluss -
Je nach Modell / Baureihe sollen die internen Switche der UDM Pro / SE mit 1 GB oder 1,25 GB an den Prozessor angebunden sein. Müssen die Daten nicht durch den Prozessor geroutet werden, da im selben VLAN rein und wieder raus, verhält es sich wie ein "normaler" 8-fach Switch. Müssen die Daten vom Port 1-8 nach SFP, kommt wieder der Flaschenhals ins Spiel. Ich hatte an der UDM Pro die eh langsamen Geräte an den Ports 1 bis 8. Also Philips Hue, Siemens S7, Eaton Easy E4, den Zigbee-Adapter und den Switch in den Keller, wo die Heizung dranhängt. Als ich noch Vodafone Kabel (40 / 5) im Keller als zweites Internet hatte, kam das mit über dem Switch im Keller. An der UDM Pro ging dann ein kurzes Patchkabel vom Port 8 auf WAN2.
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Hatte die SE nicht das selbe Problem beim Switch? Oder hat sich das als falsch rausgestellt?
Sie hat doch nur die Ports in PoE, ne größere SSD sowie 2,5GB WAN? Sowie DC AnschlussJa genau. So wie phino und Peterfido es beschreiben.
Wenn dort die langsamen Geräte dran hängen, sollte das eigentlich kein Problem sein.
SE eigentlich nur, weil die mehr Ports hat und diese auch POE können. -
Das macht mir die Auswahl am Ende nicht einfacher

Jedes Setup hat seine Vor- und Nachteile.
HA ist eigentlich schon geplant, wenn auch nicht direkt zum Start.
Bluestein Welches Switch hast du zu deiner UDM SE? Warum eine UDM gegenüber einer Fiber vorziehen? Kann die SE als NVR genutzt werden?
Ich würde mit einem Glasfaser modem der Telekom arbeiten. Heißt ich müsste dann in den 2,5g Wan Port der SE. NAS geht dann an den Switch?
Oder lieber Modem sparen? Telekom sollte ja per sfp gehen, oder?
Da du beim NAS gefragt hast, da bin ich dann total neu dabei und kenne die Möglichkeiten nicht. Grundsätzlich soll es aber als Speicherplatz für Bilder etc. dienen oder als Backup System. HA darauf laufen zu lassen klingt spannend, wie (noch) keine Ahnung

Reicht da auch was von Ugreen?
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Das macht mir die Auswahl am Ende nicht einfacher

Jedes Setup hat seine Vor- und Nachteile.
HA ist eigentlich schon geplant, wenn auch nicht direkt zum Start.
Bluestein Welches Switch hast du zu deiner UDM SE? Warum eine UDM gegenüber einer Fiber vorziehen? Kann die SE als NVR genutzt werden?
Ich würde mit einem Glasfaser modem der Telekom arbeiten. Heißt ich müsste dann in den 2,5g Wan Port der SE. NAS geht dann an den Switch?
Oder lieber Modem sparen? Telekom sollte ja per sfp gehen, oder?
Da du beim NAS gefragt hast, da bin ich dann total neu dabei und kenne die Möglichkeiten nicht. Grundsätzlich soll es aber als Speicherplatz für Bilder etc. dienen oder als Backup System. HA darauf laufen zu lassen klingt spannend, wie (noch) keine Ahnung

Reicht da auch was von Ugreen?
Die UDM SE kannst du als NVR über die kostenlose inApp Protect nutzen. Wenn du später ein NAS hast, kannst du dorthin die Aufzeichnungen auch auslagern.
Ich würde bei einem Neuanschluss immer erst einmal die Hardware(ONT) des Netzbetreibers nutzen. Hintergrund ist, dass die Netze im Aufbau immer noch instabil sind und man beim Support mit der gelieferten Hardware am besten aufgestellt. Wenn du das Modem mit dem SFP-Modul von der Telekom nimmst, kannst du das später auch in die UDM stecken.
Da du ja 11 PoE-Geräte hast, benötigst du schon einen Switch, der auch PoE kann. Dies sollte ein Switch sein mit 2x SFP+ Port. Einer zum Verbinden zur UDM SE und ein für ein NAS. Zukunftssicher wäre es, wenn mindestens ein Teil mit 2,5 GBit/s Ports ausgestattet ist.Bei den NAS würde ich zu Synology, QNAP oder UGreen greifen. Ich habe schon sehr lange QNAP´s, da sind die Geräte extrem zuverlässig. Privat habe ich immer gebrauchte gekauft. Seit 1 1/2 Jahren habe ich auch ein Ugreen DXP 480T Plus. Das ist mein First, weil es sehr performant ist mit i5-1235U bei einem guten Preis/Leistung. er läuft bei mir mit 4x M.2 SSD 4 TB. Darauf kann man dann Docker oder VM einrichten. Docker ist extrem simpel einzurichten, da gibt es alles schon fertig. Das sind aktuell die Anwendungen. Interessant ist auch die KI-gestützte Bilderkennung, die nur auf der Maschine läuft. Die neuen UGreen haben auch dafür NPU. Leider gibt es bei denen noch keine 19" Modelle.
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Die UDM SE kannst du als NVR über die kostenlose inApp Protect nutzen. Wenn du später ein NAS hast, kannst du dorthin die Aufzeichnungen auch auslagern.
Ich würde bei einem Neuanschluss immer erst einmal die Hardware(ONT) des Netzbetreibers nutzen. Hintergrund ist, dass die Netze im Aufbau immer noch instabil sind und man beim Support mit der gelieferten Hardware am besten aufgestellt. Wenn du das Modem mit dem SFP-Modul von der Telekom nimmst, kannst du das später auch in die UDM stecken.
Da du ja 11 PoE-Geräte hast, benötigst du schon einen Switch, der auch PoE kann. Dies sollte ein Switch sein mit 2x SFP+ Port. Einer zum Verbinden zur UDM SE und ein für ein NAS. Zukunftssicher wäre es, wenn mindestens ein Teil mit 2,5 GBit/s Ports ausgestattet ist.Bei den NAS würde ich zu Synology, QNAP oder UGreen greifen. Ich habe schon sehr lange QNAP´s, da sind die Geräte extrem zuverlässig. Privat habe ich immer gebrauchte gekauft. Seit 1 1/2 Jahren habe ich auch ein Ugreen DXP 480T Plus. Das ist mein First, weil es sehr performant ist mit i5-1235U bei einem guten Preis/Leistung. er läuft bei mir mit 4x M.2 SSD 4 TB. Darauf kann man dann Docker oder VM einrichten. Docker ist extrem simpel einzurichten, da gibt es alles schon fertig. Das sind aktuell die Anwendungen. Interessant ist auch die KI-gestützte Bilderkennung, die nur auf der Maschine läuft. Die neuen UGreen haben auch dafür NPU. Leider gibt es bei denen noch keine 19" Modelle.
Dann würde als switch ja das 24er max POE gut funktionieren? 2x 10er sfp, poe++ und 2,5gb Ports
Das HD kostet ja nochmal ne Stange mehr.
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Das macht mir die Auswahl am Ende nicht einfacher

Jedes Setup hat seine Vor- und Nachteile.
HA ist eigentlich schon geplant, wenn auch nicht direkt zum Start.
Bluestein Welches Switch hast du zu deiner UDM SE? Warum eine UDM gegenüber einer Fiber vorziehen? Kann die SE als NVR genutzt werden?
Ich würde mit einem Glasfaser modem der Telekom arbeiten. Heißt ich müsste dann in den 2,5g Wan Port der SE. NAS geht dann an den Switch?
Oder lieber Modem sparen? Telekom sollte ja per sfp gehen, oder?
Da du beim NAS gefragt hast, da bin ich dann total neu dabei und kenne die Möglichkeiten nicht. Grundsätzlich soll es aber als Speicherplatz für Bilder etc. dienen oder als Backup System. HA darauf laufen zu lassen klingt spannend, wie (noch) keine Ahnung

Reicht da auch was von Ugreen?
Phino hat das meiste schon gut beantwortet.
UDM SE hat halt nochmal 4x RJ45 Ports mehr als die Fiber, somit hättest du für die Zukunft noch ein bisschen Luft.
Zusätzlich kannst du da noch eine 3,5 Zoll HDD rein stecken, für deine Kameras (aber auch das hat Phino ja schon erklärt).
Ich persönlich habe aktuell den Pro HD 24 PoE im Einsatz. Allerdings auch nur, weil durchgehend 2,5g und 4 sfp+ Ports und ich es für knapp 820€ bekommen habe.
Wenn du richtig basteln willst, kannst du mit Unraid (als Beispiel) auch einen eigenen Server bauen, so habe ich das gemacht.
Einfacher ist natürlich auf die etablierten Hersteller zurückzugreifen. In beiden Fällen kannst du dann als Docker HA laufen lassen oder als VM.
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Dann halt ich mal die Augen offen, ob am Black Friday was an Angeboten kommt. Einzug ist eh erst Richtung März 26, somit habe ich noch etwas Zeit.
Noch eine andere Frage, was könnt ihr so an Serverschränken empfehlen für die Wandmontage. Sind die Digitus gut?
Reichen 6 HE? Wahrscheinlich eher mehr. Stellt man das Nas in den Schrank oder oben drauf, oder ins Büro an die Dose?
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Dann halt ich mal die Augen offen, ob am Black Friday was an Angeboten kommt. Einzug ist eh erst Richtung März 26, somit habe ich noch etwas Zeit.
Noch eine andere Frage, was könnt ihr so an Serverschränken empfehlen für die Wandmontage. Sind die Digitus gut?
Reichen 6 HE? Wahrscheinlich eher mehr. Stellt man das Nas in den Schrank oder oben drauf, oder ins Büro an die Dose?
Ich habe auch mit einem kleinen Digitus 6HE angefangen, ist mir dann aber schnell zu klein geworden.
Gerade bei den größeren Geräten (Switch oder Server) solltest du die Tiefe noch mit beachten.
Habe aktuell ein 21HE von Digitus und bin damit sehr zufrieden (macht was es soll) -> Hängt dann natürlich aber auch nicht mehr an der Wand.Da passt mein 24er HD so gerade von der Tiefe rein.
Je nach NAS kannst du ein 19 Zoll Gerät nehmen, dann kommt es ganz normal in den Schrank.
Vorteil, du kannst es direkt via SFP+ anbinden und hast die schnellste Verbindung.
Wenn du kein 19 Zoll Gerät hast, kannst du es natürlich überall hinstellen, bedenke aber:
Beim NAS oder generell Geräten mit vielen Lüftern und vielleicht auch HDD Platten, immer auf ausreichende Luftzufuhr achten, sonst werden die zu heiß. Achja und in der Regel will man sein NAS auch nicht da stehen haben, wo man arbeitet. Gerade unter Last kannst du die schon deutlich wahrnehmen. Anders sieht das natürlich bei reinen SSD NAS Varianten aus.
Beispiel: Abends im Wohnzimmer (beim Kinoabend) will man keine Festplatten und Lüfter hören

Daher stellen die meisten auch ein nicht 19 Zoll Gerät mit in den Schrank.
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Guten Morgen,
macht natürlich Sinn mit der Lautstärke. Dann wird der Schrank direkt ein wenig größer geplant.
Ein paar, vielleicht blöde Fragen habe ich aber noch:
Thema NAS
Muss die VM oder Docker mit HA auf einer eigenen Platte laufen oder könnte man eine HDD teilen und nur einen Teil dafür nutzen. Gibt das ggf. Performance Probleme? Ist eine SSD dafür besser?
Die UDM SE hat eine SSD eingebaut oder? Kann man die auch als VM für HA nutzen?
Thema Serverschrank
Der Serverschrank wird neben dem Hauptstromverteilerkasten hängen. Aktuell habe ich noch keine Steckdose, kann Aufputz easy nachgezogen werden. Reicht eine Steckdose oder gibt es Geräte die lieber an einer eigenen hängen? Ansonsten nutzt man ja die Steckdosenleiste im Schrank. Die Steckdose sollte sicherlich auch eine eigene Sicherung bekommen?
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Nas: nein die UDM eignet sich nicht als NAS.
Die Struktur der Speicherplatz Verteilung in NAS nimmst du selber vor. Dies ist stark abhängig von dem Model und Anzahl der Speichermedien. Sinnvoll sind mindestens Vier im Raid5 Modus. Darauf wird immer alles installiert. Bei Model mit 5 und mehr Speichermedien kann man docker VM seperaten installieren, z.b auf einer M.2 SSD weil sehr schnell. Grundsätzlich ist es aber uninteressant, das NAS regelt es für dich.
Serverschrank
Hier geht man Zuhause nur mit einem Stromversorgung rein. Allerdings sollte grundsätzlich da eine USV zwischen hängen. Sie muss nicht groß sein. Aber sie fängt unregelmäßigkeiten im Stromnetz ab. Gerade gegenüber einem NAS sehr wichtig. Korrupte Filesystem benötigt Stunden zur Reparatur im NAS.
Ich habe meine USV nicht im Schrank,sie erzeugt auch wärme und die wollte ich nicht zusätzlich im Schrank. Allerdings habe ich eine große mit 2,2 kWh. Das hängt alles dran.
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Danke für die Ausführung phino
Sehe gerade Black Friday Sales bei unifi. https://eu.store.ui.com/eu/en/tags/black-friday?c=DE
Was kann denn der enterprise 24 poe vintage... Oder ist der wirklich in die Jahre gekommen 😉
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Dies ist die Einschränkung.
"Not compatible with U7 and E7 PoE++ APs"Außerdem waren die noch recht laut. Allerdings gibt es div Lüfterumrüstungen.
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Ok, aber dann sind die leider raus. Sonst ist (für mich) nix interessantes im Sale.
Bei der Usv habe ich gesehen, dass es auch speziell welche nur fürs Nas gibt, zb bei ugreen. Reicht das zum Start?
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Nimm doch gleich was für den ganzen Schrank, sonst fängst du wieder doppelt an.
Ich habe eine Cyberpower 1HE USV, die hat knapp 5W Eigenverbrauch. Der genaue Name ist in meiner Signatur. Kostet nicht die Welt und die Batterien sind Hotswap fähig. Die solltest du eh spätestens alle zwei Jahre austauschen.
Da läuft mein kompletter Schrank drüber. USB geht an den Haupt Unraid Server und der fährt den zweiten Server und alles andere runter.
Edit:https://www.cyberpower.com/de/en/product/sku/or650erm1ugr
Gibts bis 1500VA. Mir reichen aktuell noch die 650. Da es aber immer mehr Geräte werden, kommt in Zukunft was größeres rein. -
Hallo,
ich hab jetzt öfters hier im Forum gelesen, dass die UDM SE ein "altes Eisen" sei. Ist da was dran und woran macht man das fest?
Möchte natürlich ungern in zwei Jahren ein neues Gateway kaufen

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Naja sie gehört halt zum aktuellen Produktportfolio

Selbst wenn was Neues kommt, was erwartest du an mehr Leistung bzw. wofür brauchst du die?Die Geräte leben ja von den Updates, die für das Produkt rauskommen.
An "technischer Leistung" bekommst du die ja kaum ans Limit. Da verlagerst du die Anforderung ja auf mehrere Komponenten wie dem Switch.
Selbst der WAN-Port ist ja für deutsche Verhältnisse komplett drüber.
Bisher kenne ich nur EON mit 2Gigabit Anschluss und selbst damit kommt die UDM-SE mit Ihren 2,5g (RJ45) ja top zurecht.
(oder 10g über SFP+ für die Schweizer)
Mit anderen Worten:
Was wir im Endkundenbereich damit machen, ist glaube ich irrelevant und wird die UDM SE noch lange nicht an Ihr Limit treiben, außer die Updates gehen irgendwann mal aus.
Du kannst ja mal in den "Capacity Calculator" gehen und schauen, was du alles an die SE hängen kannst, bevor der Prozessor die Grätsche macht. Aus meiner Sicht als normaler Consumer absolut ausreichend

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