Einfamilienhaus per U6-Pro anbinden

  • Hey zusammen,

    ich bin ganz neu hier. Ich würde mich vorab gern kurz Vorstellen.
    Ich bin Barbue und beruflich Fachinformatiker/Systemintegrartion. Ich habe vorab in Privathaushalten eigentlich nur mit den Produkten von AVM gearbeitet....bei mir in der kleinen Wohnung reicht das ja auch eigentlich aus.
    Mit Ubiquiti hatte ich zwar schon kurzzeitig Berührungen, jetzt aber leider Jahre schon nicht mehr.

    Kommen wir zu meinem kleinen Projekt:
    Ein Kumpel von mir hat sich nun ein Haus gekaut und ich habe ihn vor der Renovierung darauf hingewiesen, ordentlich Netzwerkkabel zu verlegen, damit das WLAN und co. hinterher auch zufriedenstellend läuft.
    Das Thema WLAN würden wir gerne bei Ubiquiti realisieren. Ich habe soweit nur gutes gehört.

    Letztendlich soll es eine ganz einfache Struktur sein..
    - wir haben als GW eine Fritzbox 7590, sie hält den Fiber-Anschluss
    - Dahinter würde ich einen PoE-Switch von TP-Link aufbauen, der die APs "versorgt"
    - Nun würde ich jeweils in jedes Geschoss einen U6-Pro ins Treppenhaus hängen
    - Die APs sollen vernünftig Roamen, sodass der Wechsel der Geschosse ohne Abbruch funktioniert
    - Die APs sollen ein Gastnetz hosten

    Meine Frage:
    Ich habe leider nirgendwo so richtig die Antwort darauf erhalten. Sorry :-(
    Wir würden uns jetzt erstmal ein Cloud Gateway sparen wollen und die drei APs via PC-Programm einrichten. Sprich wir hätten keinen Hardware-Controller.
    Dieser PC wird jedoch nicht dauerhaft laufen. Wie sind dann genau die Funktionen der APs eingeschränkt?
    Funktioniert das Roaming für den Privatgebraucht trotzdem noch akzeptabel?

    Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße,

    Baerbue

  • sehe ich auch so. Bei dem Vorhaben (teure Hausrenovierung) muss man sich schon sehr gut überlegen ob man so eine Mischung von Herstellern bei den Netzwerk-Komponenten haben will um die € für Unify Hardware zu sparen. Da muss man mMn. sich noch mehr nativ bei den versch. Herstellern auskennen bis das sauber läuft, v.a. wenn man etwas mehr als bei AVM möglich ist, machen mag (VLANs etc.). Kann bei nur Unifi schon sehr knifflig sein ;-)

    AP je Ebene finde ich gut, mache ich auch so. Aber bitte nutze einen Controller und Switch von Unifi.

  • wenn du Geräte übergreifend Dinge machen willst ist es in einem Ökosystem aus meiner Sicht viel leichter das umzusetzen. Ich weiß nicht was dein Kumpel IT seitig drauf hat, man sollte (wie bei Steckdosen etc.) aus meiner Sicht etwas mehr einplanen/kaufen als Reserve. Vor allem wenn man mal auf den Geschmack gekommen ist, dann ist nachkaufen wahrsch. teurer als gleich etwas größer als der jetzige Bedarf.

    Ideen warum ein Unify Controller oder Switch Sinn machen habe ich aus meiner Erfahrung hier aufgelistet:

    z.B. mehrere virtuelle Netzwerke (VLAN): Gästenetzwerk (Zugriff auf Nur Internet oder evtl. auch einen Server, z.B. Home Assistant), Netzwerk für die IoT Geräte Shelly, Waschmaschine etc.. --> Unify Controller

    dann diese VLANs den Ports am Switch zuweisen --> Unify Switch
    + diese VLANs über versch. WLAN Netze ausstrahlen --> Unify Controller

    was auch noch hinzukommen könnte: Türöffnung über ein Unify Gerät oder Kameraüberwachung / Öffnung Garage bei Kennzeichenerkennung --> Unify Controller

    Als "kleineren" Controller würde ich eigentlich gleich ein Gateway, das UCG Fiber empfehlen, damit kann man das meiste im Unify Universum machen und es hat auch noch einen PoE Port zum Rumprobieren am Anfang. Die Fritzbox würde dann nur den Internetanschluss herstellen + Telefonie und alle Router Funktionen (inkl. DHCP, Routing etc.) macht dann die UCG Fiber.

  • Ich würde hier auch auf folgende HW setzen:

    ꧁𓊈𒆜 ƁєηLυє 𒆜𓊉꧂
    January 9, 2026 at 3:19 PM
    ꧁𓊈𒆜 ƁєηLυє 𒆜𓊉꧂
    January 6, 2026 at 10:11 PM

    Und wie phino schon beschrieben hat: https://eu.store.ui.com/eu/en/category…usw-flex-2-5g-5

    ⢀⣴⠾⠻⢶⣦⠀ Debian - The universal operating system user
    ⣾⠁⢠⠒⠀⣿⡁ https://www.debian.org
    ⢿⡄⠘⠷⠚⠋⠀
    ⠈⠳⣄⠀

    :right_arrow: Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. (Wilhelm Busch) :left_arrow:

    🔗 ISP

    :small_orange_diamond:Free SAS (Proxad) 2x 10GigaBit/s FTTH

    🔗 UniFi OS Console

    :small_orange_diamond:Dream-Machine-Special-Edition

    🔗 Switching

    :small_orange_diamond:3x USW-Lite-8-PoE-EU

    🔗 Wi-Fi

    :small_orange_diamond:2x U6-Pro

    :small_orange_diamond:9x UAP-AC-PRO-EU

    🔗 Protect

    :small_orange_diamond:7x UVC-G4-INS-EU

    :small_orange_diamond:1x UVC-G5-Flex Early Access

  • Bin etwas irritiert aufgrund der sachlich/fachlich falschen Antworten, die hier unwidersprochen bleiben.

    Kein Controller, kein vernünftiges Roaming, kein Gästenetzwerk.

    Das ist auf allen Ebenen falsch.

    Roaming hat nichts mit dem Controller zu tun und ein Gästenetzwerk lässt sich ebenfalls aufbauen. Letzteres könnte dann nicht die "Vouchers" von Unifi nutzen, diese werden tatsächlich vom Controller gemanaged.

    Der Controller ist vorrangig zur Einrichtung und Verwaltung der Unifi-Geräte da und für den laufenden Betrieb absolut nicht notwendig. Man verliert z.B. Statistiken, aber nichts, was wirklich wichtig wäre.

    Was korrekt ist: Ubiquiti Unifi spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn das gesamte Netzwerk damit ausgerüstet wird. Eine Fritzbox als Router ist funktional vergleuchsweise deutlich beschnitten, alleine schon die fehlende VLAN-Fähigkeit. Trotzdem ist es vollkommen legitim und wird auch in der Praxis so betrieben, wenn man lediglich APs von Ubiquiti einsetzt.

  • Networker Ja, natürlich hast du recht, es geht auch so. Aber der Themenersteller benötigt doch noch eine Hardware-Plattform für den Controller. Und ein Raspberry mit Gehäuse, guter SD und Netzteil ist auch kein Schnäppchen mehr. Da hat eine Cloud Gateway Ultra für 100 € einen deutlichen Mehrwert.

    Und den PoE Switch von TP-Link* muss er auch noch kaufen, da ist kurz- und mittelfristig mit dem Ubiquiti UniFi Switch Flex 2.5G PoE zu 180 € gut bedient.

    *TP-Link 8-Port Gigabit PoE+ Switch (T1500G-10MPS) 110 €, aber nur 1 GBit/s-Ports.

  • Vielen herzlichen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen. Das hat mir schon einmal sehr geholfen :-)

    Mein Kumpel hat tatsächlich so gut wie keine IT-Affinität. Dem entsprechend gehe ich nicht davon aus, dass wir routing- und netzwerkseitig hier komplexe Dinge einstellen wollen.
    Letztendlich geht es wirklich erstmal nur um ein stabiles WLAN, bei dem man ohne Probleme zwischen den Geschossen wechseln kann, ohne dass z.B. ein Facetimegespräch abreißt.
    Ein Gastnetz wäre natürlich dann auch noch schön, da ich immer ein Freund davon bin, keine fremden Geräte ins eigene Netz zu lassen.

    wenn du Geräte übergreifend Dinge machen willst ist es in einem Ökosystem aus meiner Sicht viel leichter das umzusetzen. Ich weiß nicht was dein Kumpel IT seitig drauf hat, man sollte (wie bei Steckdosen etc.) aus meiner Sicht etwas mehr einplanen/kaufen als Reserve. Vor allem wenn man mal auf den Geschmack gekommen ist, dann ist nachkaufen wahrsch. teurer als gleich etwas größer als der jetzige Bedarf.

    Als "kleineren" Controller würde ich eigentlich gleich ein Gateway, das UCG Fiber empfehlen, damit kann man das meiste im Unify Universum machen und es hat auch noch einen PoE Port zum Rumprobieren am Anfang. Die Fritzbox würde dann nur den Internetanschluss herstellen + Telefonie und alle Router Funktionen (inkl. DHCP, Routing etc.) macht dann die UCG Fiber.

    Okay. Danke für den Tipp. Muss ich denn das Gateway dann auch wirklich als "Hauptrouter" nutzen oder könnte ich am Gerät auch DHCP und co. deaktivieren und das Gateway nur als weiteren Client im Netz laufen lassen?
    Versteht mich nicht falsch. Ich würde das bei mir zu Hause wohl so machen. Mein Kumpel ist aber echt ein DAU, was das angeht.

    Bin etwas irritiert aufgrund der sachlich/fachlich falschen Antworten, die hier unwidersprochen bleiben.

    Das ist auf allen Ebenen falsch.

    Roaming hat nichts mit dem Controller zu tun und ein Gästenetzwerk lässt sich ebenfalls aufbauen. Letzteres könnte dann nicht die "Vouchers" von Unifi nutzen, diese werden tatsächlich vom Controller gemanaged.

    Der Controller ist vorrangig zur Einrichtung und Verwaltung der Unifi-Geräte da und für den laufenden Betrieb absolut nicht notwendig. Man verliert z.B. Statistiken, aber nichts, was wirklich wichtig wäre.

    Was korrekt ist: Ubiquiti Unifi spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn das gesamte Netzwerk damit ausgerüstet wird. Eine Fritzbox als Router ist funktional vergleuchsweise deutlich beschnitten, alleine schon die fehlende VLAN-Fähigkeit. Trotzdem ist es vollkommen legitim und wird auch in der Praxis so betrieben, wenn man lediglich APs von Ubiquiti einsetzt.

    Danke Networker. Das ist genau mein Problem. Es gibt eigentlich nirgendwo eine richtige Aussage dazu, ob es denn, auch wenn es nicht geil ist, trotzdem, mit ausgeschaltetem Controller geht.

    Laut der Aussage würde ich wohl tatsächlich gerne mal ohne Gateway testen. Ggf. gibt es dann eins von mir zum Einzug geschenkt ;-)

    Soweit ich weiß, hatten wir auch in einer kleinen Außenstelle eines ehem. Arbeitgebers so eine Konstellation. Ich meine, beschwert hatte sich dort niemand.

    Networker Ja, natürlich hast du recht, es geht auch so. Aber der Themenersteller benötigt doch noch eine Hardware-Plattform für den Controller. Und ein Raspberry mit Gehäuse, guter SD und Netzteil ist auch kein Schnäppchen mehr. Da hat eine Cloud Gateway Ultra für 100 € einen deutlichen Mehrwert.

    Und den PoE Switch von TP-Link* muss er auch noch kaufen, da ist kurz- und mittelfristig mit dem Ubiquiti UniFi Switch Flex 2.5G PoE zu 180 € gut bedient.

    Da hast du natürlich auch Recht. Der Preisvorteil des Raspis ist dahin. Dann wird es wenn wohl eher die originale Hardware.

  • Ich habe - um spätere Reserven zu haben - eine dem Fachforum entsprechende größere Lösung vorgeschlagen. Scheint hier zu groß angesetzt. Passt.

    Bei einem DAU bei welchem es nur um "gutes" WLAN geht, kannst du folgendes machen:

    - Controller lokal auf Mac/Windows installieren, Config machen, wieder "runterfahren". Die Config ist dann quasi auf den AP's gespeichert

    - günstiges Gateway nehmen

    - wenn bestehende Hardware da ist (Raspberry, NAS mit Docker-Möglichkeit, alter Rechner zb. mit Linux + Docker, ...) dort den UniFi Network Server installieren. Ich hatte das hier als Docker unter Debian auf einem alten Mac Mini am laufen. Hat für die WLAN Einrichtung locker gereicht

  • Ich habe - um spätere Reserven zu haben - eine dem Fachforum entsprechende größere Lösung vorgeschlagen. Scheint hier zu groß angesetzt. Passt.

    Bei einem DAU bei welchem es nur um "gutes" WLAN geht, kannst du folgendes machen:

    - Controller lokal auf Mac/Windows installieren, Config machen, wieder "runterfahren". Die Config ist dann quasi auf den AP's gespeichert

    - günstiges Gateway nehmen

    - wenn bestehende Hardware da ist (Raspberry, NAS mit Docker-Möglichkeit, alter Rechner zb. mit Linux + Docker, ...) dort den UniFi Network Server installieren. Ich hatte das hier als Docker unter Debian auf einem alten Mac Mini am laufen. Hat für die WLAN Einrichtung locker gereicht

    So wie der Themenersteller den Bedarfsträger beschrieben hat, ist dies vermutlich zu anspruchsvoll für seine vermutete IT-Kenntnisse. Ich glaube mit der in Hardware gegoßenen Controller ist dem mehr geholfen. Ausserdem kann so der Themenersteller auch gut von aussen unterstützen, wenn die Software auf dem Gateway sitzt und durchläuft.

    Okay. Danke für den Tipp. Muss ich denn das Gateway dann auch wirklich als "Hauptrouter" nutzen oder könnte ich am Gerät auch DHCP und co. deaktivieren und das Gateway nur als weiteren Client im Netz laufen lassen?
    Versteht mich nicht falsch. Ich würde das bei mir zu Hause wohl so machen. Mein Kumpel ist aber echt ein DAU, was das angeht.

    Was spricht den aus deiner Sicht dagegen die Cloud Gateway Ultra voll umfänglich einzusetzen. Du hast doch nur Mehrwert ggü. sie als reinen Kontroller im Netz einzusetzen. Wenn das Gateway durchläuft sind einiges mehr an Informationen einzusehen. Die Frage ist halt, was sich bei dem Bedarfsträger im Lebendumfeld entwickelt (Kinder, HomeOffice etc.). Dann später noch einmal umswitchen ist auch anstrengend.
    Grundsätzlich muss man sich ersteinmal um nicht mehr kümmern als bei AVM wenn es eingerichtet ist. Ausserdem kannst du auch gut von aussen über das Portal unifi.ui.com unterstützen.

  • Hallo an alle,

    ich bin gerade auch für ein EFH am planen, meine Empfehlungen:

    Router inkl. Controller: Cloud Gateway Fiber

    Switch: Flex 2.5G PoE

    Access Points: U7 XG Pro

    Zusammen klar teuer, aber deutlich zukunftssicher. U6 Pro (habe ich mehrfach) z.B. da werden die Firmware Updates schon weniger oft angeboten. Mit den hier empfohlenen Geräten lässt sich ein stabiles Netz aufbauen und auch Jahre verwenden. U7 Pro XG hat sehr gute Feedbacks erhalten.

  • Was spricht den aus deiner Sicht dagegen die Cloud Gateway Ultra voll umfänglich einzusetzen. Du hast doch nur Mehrwert ggü. sie als reinen Kontroller im Netz einzusetzen. Wenn das Gateway durchläuft sind einiges mehr an Informationen einzusehen. Die Frage ist halt, was sich bei dem Bedarfsträger im Lebendumfeld entwickelt (Kinder, HomeOffice etc.). Dann später noch einmal umswitchen ist auch anstrengend.

    Generell hast du Recht! Keine Frage. Ich denke nur, dass mein Kumpel wahrscheinlich in der Fritz!Box GUI noch ein wenig mehr hinbekommt, als in der von Unifi. Kinder werden kommen und das Homeoffice ist gesetzt :-)

    Gerade bei einem DAU würde ich vorschlagen alles mit UniFi zu bauen und dir den externen Zugriff auf die Management Konsole zu erlauben. Dann kannst du auch Remote jederzeit helfen und Konfigurationen ändern oder nach Problemen suchen.

    Da hast du auch Recht! Dann müsste ich nicht immer hinfahren.

    Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Am Freitag ist die Einrichtung und ich werden keinen Hardwarecontroller bzw. das Gateway bekommen.
    Ich muss es erstmal so machen. Aber ja...wohl am falschen Ende gespart.
    Ich werde ihm aber wohl voraussittlich dann noch zum Einzug ein Gateway schenken. Dann können wir es noch einmal nach seinen Wünschen auf der grünen Wiese aufbauen. Zum Start muss es aber wohl erstmal so gehen.

  • Bzgl. Einrichtung: wenn mehr Infos vorliegen z.B. IOT Geräte / Smart Devices oder Kameras, dann wird hier im Forum gerne geholfen, wie das Setup aussehen könnte, in etwa:

    1 VLAN / Wifi Netz für PCs, Drucker, Handys etc.

    1 VLAN / Wifi Netz für IOT Geräte, ggfs. ohne Internet-Zugang wenn keine Cloud benötigt wird

    1 VLAN / Wifi Netz für Kameras ohne Inter Zugang, so habe ich das, die Kameras können nicht nach Hause telefonieren

  • ich bin gerade auch für ein EFH am planen, meine Empfehlungen:

    Router inkl. Controller: Cloud Gateway Fiber

    Switch: Flex 2.5G PoE

    Access Points: U7 XG Pro

    Zusammen klar teuer, aber deutlich zukunftssicher.

    Das würde dann wahrscheinlich eher passieren, wenn ich ein mögliches Eigenheim einrichte. :-P
    Bei dem Investment wäre ich wohl erschlagen worden ;-)

  • „Bei dem Investment wäre ich wohl erschlagen worden ;-)„:

    Gerade beim Neubau oder Renovierung eines Hauses wird oft zu kurz gedacht. Einige Lan-Kabel mehr mitverlegen ist immer gut, dazu im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss ein guter Access Point, dann hat man eine gute Abdeckung. Sonst wird es oft frustrierend wenn die Fritzbox im Keller oder EG keine gute Wlan Abdeckung hergibt und das Basteln mit Repeater etc. beginnt. Und ja, es ist ein Investment, was aber im Hinblick auf viele Jahre und Zufriedenheit zu sehen ist, so meine Erfahrungen dazu.

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