Zwei Fragen zum Umstieg von Fritz auf Unifi

  • Hallo Leute,

    ich stecke gerade in der Hardwarebeschaffung für die Umstellung von Fritz auf Unifi. Für den ersten Schritt sind ein Cloud Gateway Fiber und ein U7 Lite (Habe in naher Zukunft kein bedarf für 6GHz und muss nur 65qm ausleuchten) geplant.


    Frage1:

    Ich bekomme demnächt ein XGS-PON Glasfaseranschluß mit 10GBit und suche dafür ein SFP+ Modul. Die einzigen Module die ich bisher für XGS gefunden habe sind das Fritz XGS-PON Modul und eines von Conbic. Auch mein Glasfaseranbieter verkauft nur das Fritz Modul. Die Frage ist funktionieren diese SFP+ Module im UCG-Fiber oder brauch ich da was anderes?


    Frage 2:

    Hier wirds warscheinlich kompliziert, ich mus für ca. 1,5 Jahre zusätzlich zum Glasfaseranschluß den alten DSL Anschluß weiterbetreiben da so lange noch die Telefonie darüber läuft. Desweiteren soll die Fritzbox erstmal auch zukünftig als DECT Basis dienen und bis der Glasfaseranschluß vom Keller bis in meine Wohnung gelegt wurde, würde ich diese auch so lange als DSL Modem nutzen was wohl mit ein paar Tricks möglich ist. Gibt es etwas was ich da dann beachten muss, wenn ich dann gleichzeitig Glasfaser und DSL betreiben muss während der Übergangszeit?


    Gruß

    Michael

  • Moin, was würde denn dagegen sprechen wenn du beides völlig getrennt voneinander aufbaust und dir ein sauberes UniFi Setup mit Glasfaser machst?

    Was wird die Aufgabe der Fritzbox außer Telefon?


    In meinem Kopf würdest du alles mit Internet rein über UniFi und Glasfaser machen


    Und das Telefon würde dann rein über DSL laufen und ob die Fritzbox dann noch ein konkurrierendes WLAN zur Verfügung stellt unter anderem Namen oder komplett das wlan ausgeschaltet ist sollte ja eigentlich fast das gleiche sein

  • Und meine Frage als kompletter Freshman im U-Universum - warum nen U7 Lite, wenn man für wenig mehr Geld was aus dem 7 Pro Regal bekommen kann? Ein Hintergrund der Frage ist die Chip-Frage - Mediatek vs Qualcomm.

    Perspektivisch wirst Du ja nicht in 2 Jahren alles umstellen, oder?

  • Als AP würde ich eher mir den U7 Pro XG anschauen, ist klar teurer aber für mich technisch das bessere Gerät für die nächsten Jahre.

    SFP+-Module: bis 1Gbit/s haben viele Anwender Module von Luleey verbaut, ob die auch was für 10Gbits/s anbieten kann ich dir nicht sagen, aber ist eine Recherche wert. Für meinen 1Gbit Glasfaseranschluss verwende ich den ONT vom Provider.

    Glasfaser und DSL: ich habe Glasfaser (DG) und dazu meinen „alten“ DSL Anschluss als Backup konfiguriert. Das hat sich bewährt, zumal Glasfaser schon mal weg war was beim Ausbau schon mal passieren kann. Mein DSL Anbieter hat mir auf Anfrage sogar einen sehr guten Tarif angeboten. Für die IP-Telefonie habe ich eine Go Box 100 gebraucht gekauft und am Glasfaser Zugang angeschlossen, mein DSL Backuptarif hat keine Telefonie mehr. Funktioniert alles zuverlässig.

  • Die Frage ist funktionieren diese SFP+ Module im UCG-Fiber oder brauch ich da was anderes?

    Ob es funktioniert kann Dir hier vermutlich derzeit leider niemand beantworten. Lebst Du in der Schweiz? In Deutschland sind wir froh, falls wir überhaupt per Glas angeschlossen werden und mehr als 2 Gbit/s ist hier fast überall eine ferne, goldene Utopie.

    Grundsätzlich: Man braucht nicht zwingend SFP+-Module direkt am WAN. Die Wandlung optisch-elektrisch kann auch von einem ONT erledigt werden, das als externes Kästchen mit RJ-45-Buchse ausgeführt ist. Natürlich benötigst Du dann für das UCG-Fiber ein SFP+-Modul für 10GbE. Sprich dazu mal mit Deinem Provider.


    Hier wirds warscheinlich kompliziert,

    Nicht notwendigerweise, Unifi-Router können mehrere Internetanschlüsse gleichzeitig ansprechen.


    Desweiteren soll die Fritzbox erstmal auch zukünftig als DECT Basis dienen und bis der Glasfaseranschluß vom Keller bis in meine Wohnung gelegt wurde, würde ich diese auch so lange als DSL Modem nutzen was wohl mit ein paar Tricks möglich ist.

    Tricks braucht es nicht, lass die Fritzbox ganz normal in Betrieb und verbinde ihren LAN-Port mit einem WAN-Port an Deinem UCG. WAN-Port auf DHCP schalten - fertig.


    Gibt es etwas was ich da dann beachten muss, wenn ich dann gleichzeitig Glasfaser und DSL betreiben muss während der Übergangszeit?

    Es gilt lediglich zu definieren, wie genau das Einsatzszenario sein soll. Wenn der DSL-Anschluss eigentlich nur noch die Telefonie aufrecht erhalten soll, kannst Du ihn als Fallback zum Glasfaseranschluss konfigurieren. Das UCG leitet Verkehr also nur dann dort drüber, wenn die Glasfaser ausgefallen ist. Direkt an der Fritzbox angeschlossene Telefone sind davon nicht betroffen, die funktionieren ganz normal.

  • Ob es funktioniert kann Dir hier vermutlich derzeit leider niemand beantworten. Lebst Du in der Schweiz? In Deutschland sind wir froh, falls wir überhaupt per Glas angeschlossen werden und mehr als 2 Gbit/s ist hier fast überall eine ferne, goldene Utopie.

    Grundsätzlich: Man braucht nicht zwingend SFP+-Module direkt am WAN. Die Wandlung optisch-elektrisch kann auch von einem ONT erledigt werden, das als externes Kästchen mit RJ-45-Buchse ausgeführt ist. Natürlich benötigst Du dann für das UCG-Fiber ein SFP+-Modul für 10GbE. Sprich dazu mal mit Deinem Provider.

    Ich wohne tatsächlich mitten in Deutschland im Kreis Minden/Lübbecke. Mein Provider hat nur die Fritz XGS-PON SFP+ Module

    Nicht notwendigerweise, Unifi-Router können mehrere Internetanschlüsse gleichzeitig ansprechen.

    Tricks braucht es nicht, lass die Fritzbox ganz normal in Betrieb und verbinde ihren LAN-Port mit einem WAN-Port an Deinem UCG. WAN-Port auf DHCP schalten - fertig.


    Laut Unifi kann wohl jeder Port auch ein WAN Port sein. Muss halt nur schauen was ich dann da genau auf der Fritzbox konfigurieren muss hatte da mal ne Anleitung gesehen.

    Es gilt lediglich zu definieren, wie genau das Einsatzszenario sein soll. Wenn der DSL-Anschluss eigentlich nur noch die Telefonie aufrecht erhalten soll, kannst Du ihn als Fallback zum Glasfaseranschluss konfigurieren. Das UCG leitet Verkehr also nur dann dort drüber, wenn die Glasfaser ausgefallen ist. Direkt an der Fritzbox angeschlossene Telefone sind davon nicht betroffen, die funktionieren ganz normal.

    Soll nur so lange Telefonie drüber laufen bis der Vertrag ausläuft da die Nummer erst dann übernommen werden kann vom neuen Anbieter. Das für die Zeit als Fallback lösung zu machen hört sich auch interessant an.

    Und meine Frage als kompletter Freshman im U-Universum - warum nen U7 Lite, wenn man für wenig mehr Geld was aus dem 7 Pro Regal bekommen kann? Ein Hintergrund der Frage ist die Chip-Frage - Mediatek vs Qualcomm.

    WLAN ist im Prinzip was größere Datenmengen angeht bei mir eigentlich nur ein Notnagel, da sind nur mein hier zu hause wenig genutztes Laptop, 2x Nintendo Switch 2, 2x Iphone und sonst nur Smarthome Sensoren und Aktoren drin die kaum Daten brauchen das sind unter 10Mb am Tag

  • Ich habe auch gelesen das der U7-Lite den wohl besseren Qualcomm Chip nutzt und das der U7-Pro obwohl auch Qualcomm angeblich nicht so gut im 2,4GHz Band sein soll und gerade dieses Band ist bei mir am wichtigsten. Ist da was dran?


    Die U7-XG und U7-XGS sind gut keine Frage aber für mein Vorhaben völlig overpowered und dementsprechend sehe ich es nicht ein so viel mehr zu bezahlen für etwas was ich in den nächten Jahren nicht brauche. Sollte ich dann doch in den nächsten Jahren in eine größere Wohnung oder ein Haus ziehen würden eh weitere APs dazu kommen und dann kann man vllt. drüber nachdenken.

    Edit: Anscheinend haben XSpeed und phino hier aus dem Forum bereits erfolgreich das Fritz AON SFP+ Modul getestet, ich hoffe das die dann auch mit dem XGS Modul funktioniert, da auch allen 3 verfügbaren Modulen drauf steht nur für FRITZ!Box

    Edited once, last by Syken (January 22, 2026 at 6:39 PM).

  • Bezüglich der AP, ehrlich gesagt, wenn du 2,4 GHz willst - was gibt es da groß zu verlieren? Hast du besonders schwere Bedingungen? Dann wärst Du mit einem zusätzlichen AP vermutlich besser bedient als mit irgendeiner neuesten mega Perls Pro Version die mit viel Glück 10% mehr schafft, vermutlich aber einfach nur viel mehr clients verwalten kann als die lite geschichten.


    Ich habe mir zwei gebrauchte ap5 Lite geholt und die Dinger laufen perfekt und makellos. Was für Chips da drin sind... Irgendwann muss man auch mal loslegen und nicht alles ins Detail perfektionieren.


    Meinte wäre im Zweifel einen AP zusätzlich und die billigsten gebrauchten Dinger die du finden kannst nehmen. Die kann man dann später auch relativ verlustfrei wieder verkaufen falls Du tatsächlich Bedarf an 6 gigahertz kriegen solltest


    Ich decke mit den 2! uralten APs vier Stockwerke ab fieser betondecke dazwischen.


    Fritzbox inklusive repeater ist mir ständig abgebrochen und hat nur noch die Hälfte nach oben durchgereicht, Keller 25 Mbit, erster Stock 12 Mbit kam an.


    Habe jetzt durch den deaktivierten Schornstein Kabel ins Erdgeschoss und ins Obergeschoss gezogen und jeweils einen von den beiden gammeligen APS dran gehängt, 26 Mbit direkt am Laptop über WLAN. Auch die 5 gigahertz kommt locker durch die Wand, einzig auf der Toilette fehlt mir der letzte Tick Empfang, da sind allerdings auf ein dicker Schornstein und zwei betonwände dazwischen. Das ist dann mehr ein abdeckungsthema bzw Schatten als Schuld des ap

  • Edit: Anscheinend haben XSpeed und phino hier aus dem Forum bereits erfolgreich das Fritz AON SFP+ Modul getestet, ich hoffe das die dann auch mit dem XGS Modul funktioniert, da auch allen 3 verfügbaren Modulen drauf steht nur für FRITZ!Box

    Die GPON-SFP-Module von Fritz sind nicht Standardkonform. In Ihnen steckt mehr "Intelligenz" als üblich, da die Fritzboxen diese wiederum nicht haben.

    Bei AON ist das Ganze anders, da es hier gar keine "Intelligenz" braucht und das Modul ein reiner Medienwandler ist - daher funktionieren diese auch in anderen Geräten.

    Ich würde also nicht davon ausgehen, dass Du das XGS-PON-Modul nutzen kannst.


    Ich wohne tatsächlich mitten in Deutschland im Kreis Minden/Lübbecke.

    Sehr interessant, welcher Provider ist das, der Dir 10G anbietet?


    Laut Unifi kann wohl jeder Port auch ein WAN Port sein.

    Ja, man kann jeden Router-Port beliebig konfigurieren. Das ist jetzt in Deinem Fall aber eigentlich irrelevant, bis zu dem Moment, wo Du zwei Anschlüsse parallel nutzen willst.


    Soll nur so lange Telefonie drüber laufen bis der Vertrag ausläuft da die Nummer erst dann übernommen werden kann vom neuen Anbieter.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Anbieter die Rufnummernmitnahme zu keinem Zeitpunkt verweigern darf. Natürlich musst Du dessen Tarif weiter bis zum Vertragsende zahlen, aber nutzen musst Du ihn ja nicht. Würde ich nochmal klären. Es gibt keinen technischen Grund dafür, dass eine Rufnummernmitnahme jetzt sofort nicht funktioniert. Manche Anbieter bekommen aus irgendwelchen Gründen organisatorisch Stress, wenn dem Tarif keine Rufnummer zugeordnet ist, aber in diesem Fall könnten sie Dir einfach eine neue Numemr zuweisen, die dann halt nicht benutzt wird.

  • Die GPON-SFP-Module von Fritz sind nicht Standardkonform. In Ihnen steckt mehr "Intelligenz" als üblich, da die Fritzboxen diese wiederum nicht haben.

    Bei AON ist das Ganze anders, da es hier gar keine "Intelligenz" braucht und das Modul ein reiner Medienwandler ist - daher funktionieren diese auch in anderen Geräten.

    Ich würde also nicht davon ausgehen, dass Du das XGS-PON-Modul nutzen kannst.

    Gerade nochmal nachgeschaut ist wohl wirklich so dass, das AON Modul nur ein Medienconverter ist und das GPON Modul zwingend die Fritzbox braucht...

    Wäre dieses hier evtl das Richtige Modul: https://www.fibermall.com/de/sale-462135…G6-ZhB5Mz40i6Wu

    Es gibt wohl auch ein XGS Modul von Luleey, ein Hersteller der hier zumindest schon als funktionierend mit GPON getestet wurde.

    Die Frage wäre dann nur wenn es das richtige Modul ist welche Firmware würde ich benötigen?

    ONT zu nutzen wäre mist da ich zukünftig wenn das ganze dann funktioniert gerne die Diskstation mit 10GBit anbinden möchte und dafür brauche ich den RJ45 Port da es für meine Diskstation keine Glasfaserkarte gibt sondern nur Kupfer.


    Sehr interessant, welcher Provider ist das, der Dir 10G anbietet?

    Ich bin bei Greenfiber

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Anbieter die Rufnummernmitnahme zu keinem Zeitpunkt verweigern darf. Natürlich musst Du dessen Tarif weiter bis zum Vertragsende zahlen, aber nutzen musst Du ihn ja nicht. Würde ich nochmal klären. Es gibt keinen technischen Grund dafür, dass eine Rufnummernmitnahme jetzt sofort nicht funktioniert. Manche Anbieter bekommen aus irgendwelchen Gründen organisatorisch Stress, wenn dem Tarif keine Rufnummer zugeordnet ist, aber in diesem Fall könnten sie Dir einfach eine neue Numemr zuweisen, die dann halt nicht benutzt wird.

    Kann sein das die Nummer deswegen noch nicht übernommen werden kann da mein Vertrag erst mitte nächsten Jahres beginnt, die jetzt schon mögliche bis Vertragsbeginn kostenlose Internetnutzung mit voller Geschwindigkeit ist im Prinzip nur ein Wilkommensgeschenk und Werbemaßnahme für den 10GBit Vertrag der würde wenn ich 10GBit weiternutzen möchte dann 100€ monatlich kosten. Hab aber erstmal 500MBit was die nächstkleinere Stufe ist gebucht kostet 50€ kann aber jederzeit im laufenden Vertrag geupgraded werden.

    Edited 4 times, last by Syken (January 22, 2026 at 9:10 PM).

  • Ich werde erstmal beim Lite bleiben, ich habe nur 5 Meter pro Richtung und in den meisten Fällen nur eine Kalksandsteinwand dazwischen, ausser in der Küche und dem WC da sind es zwei Wände und das schafft sogar die Fritz!Box mit ihren eher schlechtem WLAN. Interessant wäre es im Keller empfang zu haben aber da sind 2 Stahlbetondecken im Weg und ich glaube nicht das die dort angedachten ESPs mit ihrer kleinen Leiterplattenantenne auch nur ansatzweiße zurückfunken können falls da doch was ankommt (Habs mal mit DLAN versucht ging halbwegs und sogar im Keller 2 Wäden fast zuviel als das die ESPs zum DLAN Modul funken konnten, ging gerade so)

  • Wäre dieses hier evtl das Richtige Modul:

    Das Modul muss mit Deinem Provider kompatibel sein, demnach kann es Dir nur Dein Provider beantworten.


    ONT zu nutzen wäre mist da ich zukünftig wenn das ganze dann funktioniert gerne die Diskstation mit 10GBit anbinden möchte und dafür brauche ich den RJ45 Port da es für meine Diskstation keine Glasfaserkarte gibt sondern nur Kupfer.

    Das ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Wenn Du Geräte im LAN über 10GBit mit dem NAS verbinden willst, brauchst Du natürlich einen Switch, der 10G-Ports hat. Das UCG-Fiber hat ja nur drei davon, wovon mindest einer für WAN verwendet wird.

    Außerdem: Man kann jeden SFP+-Slot mit Modul für RJ45 bestücken, wenn man denn braucht.

    Warum für Synology keine SFP+-Netzwerkkarten zu bekommen sein sollen, verstehe ich nicht. Oder machen die bei Netzwerkkarten den gleichen Mist wie bei Festplatten und sind absichtlich zu nichts mehr kompatibel, was sie nicht selbst zu Apothekerpreisen verkauft haben?

  • Das ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Wenn Du Geräte im LAN über 10GBit mit dem NAS verbinden willst, brauchst Du natürlich einen Switch, der 10G-Ports hat. Das UCG-Fiber hat ja nur drei davon, wovon mindest einer für WAN verwendet wird.

    Außerdem: Man kann jeden SFP+-Slot mit Modul für RJ45 bestücken, wenn man denn braucht.

    Warum für Synology keine SFP+-Netzwerkkarten zu bekommen sein sollen, verstehe ich nicht. Oder machen die bei Netzwerkkarten den gleichen Mist wie bei Festplatten und sind absichtlich zu nichts mehr kompatibel, was sie nicht selbst zu Apothekerpreisen verkauft haben?

    Werde wohl dann erstmal bei der ONT option bleiben.

    Mit zukünftiger Planung wären dann am UCG-Fiber per 10G: Der ONT, die Diskstation und Uplink zu einem 8x 2,5G Switch (evtl. noch weiter in der zukunft dazwischen noch ein 10G Switch)

    Für den Mediabereich im Wohnzimmer wären auch noch die Flex-Mini 1G Switche interessant da dort eh immer nur ein Gerät zur selben Zeit das Netzwerk nutzt und die Geräte entweder 100M oder 1G können, wird wohl auch ein eigenes VLAN derzeit ist dort ein Unmanaged 8 Port Switch verbaut.

    Die DS1522+ nutz ein Propritäres 10G Netzwerkmodul welchen es nur mit RJ45 gibt: https://www.cyberport.de/pc-und-zubehoe…prodid=3H15-03L

    Gibt da aber wohl auch China nachbauten zu fast halben Preis.

    Edited once, last by Syken (January 23, 2026 at 3:24 PM).

  • 10G ist schon geil... ich zahle fast das gleiche für die 930/560 ... Ohne Service dahinter :)

    Mein Netzwerk

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  • In Deutschland hat ja quasi niemand 10G am WAN. Ich vermute auch, dass es so gut wie keine Gegenstelle gibt, die 10G liefert und von der man größere Datenmengen benötigt. Wirklich ausreizen würde man die Bandbreite also wohl nur, wenn man zwischen zwei Standorten mit 10G-Anbindung ein VPN betreibt.

    In solchen Fällen bleibt dann nur, IPS abzuschalten, klar.

  • Grundsätzlich: Man braucht nicht zwingend SFP+-Module direkt am WAN. Die Wandlung optisch-elektrisch kann auch von einem ONT erledigt werden, das als externes Kästchen mit RJ-45-Buchse ausgeführt ist. Natürlich benötigst Du dann für das UCG-Fiber ein SFP+-Modul für 10GbE. Sprich dazu mal mit Deinem Provider.

    Doch wirst du ein SFP+-MODUL nehmen müssen. Xgspon ist ja für bis zu 10(8) GBIT im Standard ausgelegt. Daher bieten die Hersteller einfach nur SFP+ i.V.m. XGS-PON an. Dies ist ja nachvollziehbar.

    Aber leider teuer. Ich würde da eher den ONT des ISP nehmen und dann mit Ethernet ans Gateway gehen. Kann man dann ja an einem günstigen SFP+ Ethernet anschließen, der 1,2.5,5 und 10 GBIT kann übergeben.

    Edited once, last by phino (January 25, 2026 at 11:21 PM).

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