UniFi UDM Pro Max Shadow Mode, mit Redundanter Switch Anbindung

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  • Moin in die Runde,

    ich plane aktuell den kompletten Austausch von EOL-Switches und Sophos-Firewalls gegen UniFi-Hardware bei einem Kunden und würde gern eure Meinung zur geplanten Topologie hören.

    Aktuelles Setup:
    - 2x 24-Port Switches (EOL)
    - 2x Sophos SG125 im HA-Verbund
    - 1x LANCOM 1800EF-5G am Telekom-Modem (eigene PPPoE-Einwahl + VPN-Tunnel)
    - 1x Telekom-Modem → PPPoE-Einwahl läuft direkt über die Sophos
    - Vom Vorgänger wurde hier alles wild verkabelt, eine echte Redundanz ist nicht gegeben

    Geplantes Setup:
    - 2x UDM Pro Max im Shadow Mode (VRRP)
    - 2x USW-Pro-24-PoE+
    - 2x UniFi WAN Switches (je einer pro WAN-Leitung)
    - LANCOM bleibt bestehen (VPN-Tunnel + zweite WAN-Leitung)
    - Dual-WAN mit Load Balancing (gewichtet nach Bandbreite)
    - LACP Trunk zwischen den beiden Access-Switches (Port 23+24)
    - STP-Priorities sauber gesetzt (Switch #1 = Root)

    Zum Thema Switch-Redundanz:
    Da der Kunde sein Budget schonen möchte, habe ich bewusst auf ECS-Aggregation Switches mit MC-LAG verzichtet. Stattdessen ist mein Kompromiss: Jede UDM hat einen aktiven LAN-Uplink (Port 11 SFP+) zum zugeordneten Switch, plus ein zusätzliches Notfall-Kabel (Port 1 RJ45) das bereits zum jeweils anderen Switch gesteckt, aber in Port Manager deaktiviert ist.

    Bei einem Switch-Ausfall gehe ich per Site Manager auf die betroffene UDM, deaktiviere Port 11 und aktiviere Port 1

    Macht das so Sinn oder übersehe ich etwas? Bin für jeden Input dankbar.

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