Arztpraxis als Kunden?

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  • Huhu

    Kurze Frage ich weiß nicht mehr wer es war aber es gab glaube hier jemand im Forum der auch eine Arztpraxis betreut mit Unifi.
    Wäre schön wenn sich derjenige mal melden könnte, weil ich gerne was wissen wollte wegen den Kartenlesegeräte und so weiter.

    Danke.

    Mann hat es nicht leicht, aber leicht hat es einen.. :P

  • Schilder doch dein Problem / Frage für alle.

    Geht etwas bei Unifi-Hardware mit Kartenlesern nicht?


    Dadurch lebt das Forum doch und nicht „bitte nur die Schreiben die einen AP U6 Pro in Verbindung mit einer UDMP haben“


    Grüße :)

  • Es geht um erster Linie darum ob die Kartenlesegeräte für die Patientenkarten und der dazugehörige Connector ob das im Unifisystem gut harmoniert.

    Da es aber noch ein paar andere Dinge gibt und ich weder die Geräte noch andere Sachen hier nennen darf , weil der Kunde das nicht möchte.
    Es geht um den Anschluss, und kompatibilität weil das ganze wichtig ist für DSGVO. Da wollte der Herr was wissen.

    Also etwas sensiebel.

    Mann hat es nicht leicht, aber leicht hat es einen.. :P

  • Wir haben auch diverse Arztpraxen und einige davon auch mit Unifi (allerdings nie ein Gateway von Unifi). Was genau möchtest denn wissen?

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    Thinkstation mit Unraid, VM 3CX, Pihole + Unbound, Home Assistant usw.

    PC mit Ryzen 3700x, 16GB 3200 Ram, Ati Radeon 5700X, 2x M.2 SSD und 1x SATA SSD

  • Sophos oder Securepoint... Der Controller läuft als VM auf dem Server dort.

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  • Für das Sicherheitsgefühl. Die Sicherheit hängt ja nun mal von den Settings ab.

    Sehe ich auch so. Bzw. eigentlich noch mehr von Dingen, die so gar nichts mit der Frage zu tun haben, welche Hardware zum Einsatz kommt. Sensibilisierung in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz ist in kleinen Unternehmen (wie Arztpraxen) in der Regel fast gar nicht vorhanden. Wenn ich Gesundheitsdaten abgreifen will, versuche ich nicht, an einer Firewall vorbeizukommen, auch wenn diese nur eine Fritzbox ist. Ich rufe in der Praxis an und werde mit social engineering zu 99% schneller Erfolg haben. Alternativ komme ich als Patient und kann dann in der Zeit, in der ich im Behandlungsraum auf Fachpersonal warte, einfach an mit hoher Wahrscheinlich nicht gesperrten PC. Ist halt einfach super lästig, mehrfach am Tag sein Passwort eingeben zu müssen...

    Falls er wider Erwarten doch gesperrt sein sollte: Die Chance ist ungefähr 1:1, dass man sich mit praxis:praxis anmelden kann, weil den ganzen Flitzpiepen, die Arztpraxen betreuen, Sicherheit auch mal sowas von am A... vorbei geht. Ist ja ein System vom Kunden, da muss der Kunde sich schön selber drum kümmern...

  • Habe eine Arztpraxis und kümmere mich selbst um die IT. Mittlerweile alles von Unifi, auch Gateway. Hatte erst eine Lancom UF-60 von meinem Systemhaus bekommen. Einrichtung wurde quasi gar nicht vorgenommen. Musste alles selbst machen. Habe mich dann für eine UDM-SE entschieden. Die Lancom Lizenz kostet halt und ich denke nicht, dass man dafür sooo viel mehr Sicherheit bekommt. Wie oben schon beschrieben. Die Firewall ist meistens doch nicht das Problem, sondern die Mitarbeitenden (inkl mir).

  • Habe eine Arztpraxis und kümmere mich selbst um die IT. Mittlerweile alles von Unifi, auch Gateway. Hatte erst eine Lancom UF-60 von meinem Systemhaus bekommen. Einrichtung wurde quasi gar nicht vorgenommen. Musste alles selbst machen. Habe mich dann für eine UDM-SE entschieden. Die Lancom Lizenz kostet halt und ich denke nicht, dass man dafür sooo viel mehr Sicherheit bekommt. Wie oben schon beschrieben. Die Firewall ist meistens doch nicht das Problem, sondern die Mitarbeitenden (inkl mir).

    Wir haben bei uns in der Firma auch einen Lancom router 1781VAW und eine UF 260. Aber auch einen uni Switch 24er poe pro im Einsatz. Und ja die Lancom lizenz kostet echt viel Geld... Hatte hier auch mal überlegt auf Unifi umzustellen, aber bisher nicht angegangen...

  • Moin, Ja einen LANCOM Router habe ich gesehen dort. Kann jetzt aber nicht sagen welcher das genau ist. aber der steht im Keller auf einem kleinen Netzwerkschrank. Was er da genau hat und was wiviel kostet an Lizenzen kann ich noch nicht sagen, aber ich glaube das dort nur dieser Router ist und wohl von der Telekom stammen könnte.

    Falls er wider Erwarten doch gesperrt sein sollte: Die Chance ist ungefähr 1:1, dass man sich mit praxis:praxis anmelden kann, weil den ganzen Flitzpiepen, die Arztpraxen betreuen, Sicherheit auch mal sowas von am A... vorbei geht. Ist ja ein System vom Kunden, da muss der Kunde sich schön selber drum kümmern...

    Das liegt dann aber wie du schon richtig erkannt hast an dem "DAU", und das ist der Nutzer davor. Du kannst noch so viel predigen aber wircklich sicher wirst du es nie bekommen.

    Habe eine Arztpraxis und kümmere mich selbst um die IT. Mittlerweile alles von Unifi, auch Gateway. Hatte erst eine Lancom UF-60 von meinem Systemhaus bekommen. Einrichtung wurde quasi gar nicht vorgenommen. Musste alles selbst machen. Habe mich dann für eine UDM-SE entschieden.

    Und du bist jetzt zufrieden mit deiner Lösung?

    Wir haben bei uns in der Firma auch einen Lancom router 1781VAW

    Sind die denn wenigstens gut? Habe mit diesen Routern noch nicht gearbeitet.

    Mann hat es nicht leicht, aber leicht hat es einen.. :P

  • Sind die denn wenigstens gut? Habe mit diesen Routern noch nicht gearbeitet.

    Ich bin nur "nutzer". DAs hat ein LANCOM zertifiierter ITler eingerichtet :D

  • Habe eine Arztpraxis und kümmere mich selbst um die IT. Mittlerweile alles von Unifi, auch Gateway. Hatte erst eine Lancom UF-60 von meinem Systemhaus bekommen. Einrichtung wurde quasi gar nicht vorgenommen.

    Das ist unter anderem genau das, was DoPe meinte und ich im Alltag immer wieder erlebe. Erst neulich in einer Zahnarztpraxis: Da steht eine Sophos-Firewall, für die von der Praxis schon mal ein vierstelliger Betrag als Anschaffungskosten kassiert wurde. Dann nochmal dreistellig jeden Monat für "Wartung und Updates".

    Status Quo: Die Firmware der Firewall war seit 2 Jahren nicht aktualisiert worden, die Signaturupdates hingen mehrere Monate zurück. Als einzige Regel konfiguriert: Any/Any/Any. Übersetzt: Die Firewall prüft und blockiert exakt so intensiv wie jede Fritzbox. Und das Allerschärfste: WLAN lief über die der Sophos vorgeschaltete Fritzbox, die direkt am DSL hing. Das heißt, selbst wenn die Sophos vernünftig konfiguriert gewesen >wäre<, hätte sie trotzdem 0,0 Schutzwirkung für WLAN-Geräte entfaltet.
    Das ist in der Gesamtschau dann aus meiner Sicht schon Betrug seitens des IT-Dienstleisters.

    Problem ist aber auch die verzerrte Wahrnehmung von IT-Sicherheit. Die Verkäufer erzählen ihren Kunden (oder eher: Opfern) mantraartig, wie wichtig Firewalls seien. "Sie sind für die Sicherheit ihrer Patientendaten verantwortlich", "Sie haften persönlich", "Die IT-Sicherheitsrichtlinie fordert von ihnen", "Eine Fritzbox reicht nicht aus" - diesen Bla liest man überall. Ganz besonders als Kunde im CGM-Universum des Schreckens oder als Betreiber(in) einer Psychotherapeutischen Praxis. ;)
    Viele Formulierungen sind dabei gar nicht direkt falsch, aber halt unzulässig verkürzend. Bei manchen habe ich aber wiederum schon drüber nachgedacht, ob ich mir mal den Spaß einer wettbewerbsrechtlichen Klage gönne. ^^

  • LANCOM ist das erste was bei unseren Kunden raus fliegt... Aber das mag jeder so handhaben wie er will.

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  • LANCOM ist das erste was bei unseren Kunden raus fliegt... Aber das mag jeder so handhaben wie er will.

    Wie kommt das ?

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