VPN via Wireguard nicht möglich, lediglich Intranet. Port öffnung nötig?

Diese Webseite finanziert sich ausschließlich durch freiwillige Spenden. Dank der Unterstützung unserer Nutzer können wir die Inhalte werbefrei und unabhängig anbieten. Jetzt Unterstützen
  • Moin @ all.

    Ich bin gerade dabei uns einen VPN Zugang einzurichten damit ich von unterwegs mal auf mein HA komme oder viel wichtiger eigentlich mein NAS.

    An sich relativ Easy. Hab alles eingerichtet wie es schon in zig Anleitungen beschrieben ist aber leider habe ich keinen Zugang. Der VPN Server ist eingerichtet und der Client ist auf einem Android Smartphone.

    Was ich sagen muss, eine dyndns habe ich noch nicht eingerichtet aber zu Testzwecken geht es ja auch erstmal mit der IP.

    Mit Mobilen Daten geht es nicht aber wenn ich mich übers Wlan einlogge und vpn aktiviere , dann funktioniert komischerweise alles.

    Firewall regeln habe ich noch nicht angelegt, daher wunder ich mich warum es unter meinem WLAN funktioniert. Mein Heimnetz ist das 192.168.10.xxx

    Das Subnetz für das vpn hat nun 192.168.2.xxx . Eigentlich sollte doch alles geblockt sein? Somit also eigentlich richtig das ich keinen Zugriff habe....aber ich sollte doch zumindest normal mit meinem Smartphone surfen können? Funktionieren tut hier leider nix.


    Liegt es daran das ich evtl einen Port freischalten muss? In meinem Fall ja dann der 51821...oder ist es die Firewall Regel die erstellt werden muss?

    Wenn es die Regel ist, was wäre hier Schlau freizugeben? Den Datenverkehr zwischen dem 192.168.2.xxx und dem VLAN Heimnetz( 192.168.10.xxx) komplett erlauben oder geht das ein wenig Schlauer?

    Ich hänge mal ein paar Screens an und hoffe ihr habt eine Idee wo es bei mir hängt ::)


    und hier einmal die Liste meiner FW Regeln...vill liegt hier der Hund begraben?

  • Ganz schönes durcheinander ....

    Taucht dein VPN Client bei den Clients als Online auf, wenn Du den im Mobilfunk anmeldest und zeigt der Client gesendete und empfangene Daten an? Wenn Du den Tunnel aktivierst, hast Du dann noch Internet, wobei hier natürlich auch IPv6 in die Irre führen kann? Ich bezweifele noch, dass überhaupt ein Tunnel besteht. Wenn Du im WLAN bist, sollte der Zugriff sowieso ohne VPN gehen und selbstverständlich auch mit ... ist also ein nichts sagender Test.

    Wie ist dein Unifi Gateway ans Internet angeschlossen? Vielleicht noch eine Fritzbox davor, die die Einwahl macht und somit die IP vom Provider erhält? Ist die IP auch tatsächlich eine öffentliche IP?

    Wenn Du im Unifi einen Wireguardserver anlegst, wird der Port im Unifi automatisch freigegeben ... im Unifi musst Du also dafür schon mal nichts freigeben.

    Woher kommt die Weisheit, dass die Firewall alles sperrt? Im Werkszustand ist genau das Gegenteil eher der Fall (Es gibt Ausnahmen, aber nicht zwischen VPN und Internal). Du verwendest auch noch die alte Firewall, die hier so ziemlich niemand mehr benutzt und das hat seine Gründe ...

    Wie schaut die Wireguard Clientkonfig aus? Bitte die Keys unkenntlich machen.

  • Taucht dein VPN Client bei den Clients als Online auf, wenn Du den im Mobilfunk anmeldest und zeigt der Client gesendete und empfangene Daten an?

    Nein der wird nicht als online angezeigt . Daten werden auch nicht verschickt, erst wenn ich mich ins Wlan einlogge....unter mobilfunk nix...


    Unifi Gateway ans Internet angeschlossen?

    Direkt ans ONT ohne ein Modem oder Fritz Box. Einwahl von der UDM via PPOE.

    Woher kommt die Weisheit, dass die Firewall alles sperrt?

    Das war jetzt eine vermutung von mir, weil es nicht funktioniert. Schlussfolgerung von mir und daher mit sicherheit auch nicht richtig :)


    Du verwendest auch noch die alte Firewall,

    Ja ich hatte die config mal damals mit jemanden zusammen gemacht, weil ich von dem Thema Firewall usw überhaupt keine Ahnung habe... Muss mich da mal dringend ran setzen und die Regeln überarbeiten.


    Wie schaut die Wireguard Clientkonfig aus? Bitte die Keys unkenntlich machen.

    Ich bezweifele noch, dass überhaupt ein Tunnel besteht.

    Ich auch aber ich bin nochmal alles durchgegangen und mir fällt nix auf warum es nicht funktionieren sollte :(

  • Beim Wireguard, würde ich erstmal IPv6 im Tunnel weglassen ... Das ist ziemlich neu.

    So auf den ersten Blick könnte diese Fireweallregel da reingrätschen.


    Aber. wenn in der Clientliste bei im Mobilfunk aktivierten Wireguardclient, dieser nicht als Online angezeigt wird.

    UND wenn im Wireguardclient nur gesendete, aber keine empfangenen Pakete zu sehen sind, dann ist der Client nicht verbunden.


    Hast Du evtl. CGNAT oder DSLite auf deinem Anschluss? Damit ist der Zugriff von außen schwierig bzw. nicht möglich ... sehr weit verbreitetes Problem inzwischen. Daher die Nachfrage nach deiner WAN IP

  • Das mit der FW Regel werde ich nacher mal ausprobieren indem ich sie deaktiviere...


    Ok hab mich jetzt mal schlau gemacht. Hier sind ja einige bei giffinet/netservices und von solch einem Problem hat noch keiner etwas beschrieben. Würde mich wundern da hier Leute bei giffinet sind die sicherlich sowas nutzen wollen und möchten. Da wird keiner auf einen externen zugang verzichten , nur weil die ipv4 adresse nicht öffentlich ist . Eher wieder zurück zum mobilfunk :)


    Mir wäre das neu das wir sowas haben aber ich habe jetzt mal geschaut....die angezeigte wan ip in der udm ist eine andere als mir bspw: " whatismyip.com" oder deine.ip.de anzeigt. Hier unterscheidet sie sich von der angezeigten aus der udm. Deutet also darauf hin das meine ip wohl eher nicht öffentlich ist?

    War klar...wäre auch zu schön wenn das glasfaser hier zuhause auf dem dorf mal nur vorteile bringen würde:cursing:

    [edit]

    Ok ist scheinbar cgnat bei mir zuhause. Muss beim provider eine öffentliche beantragen. Ich hoffe das die das machen und sich nicht querstellen...sonst sieht das wirklich schlecht aus :(

    Edited once, last by exit (June 5, 2026 at 7:56 AM).

  • Alternativ wäre ohne öffentliche IP dann nur möglich, sich einen kleinen VServer in einem Rechenzentrum anzumieten. Auf dem dann Wireguard als Zentraler Knoten ... Dein Unifi Router und auch dein Client melden sich bei dem VServer an und dort wird dann entsprechend geroutet.

  • Das wäre ja tatsächlich dann die letzte Alternative. Sonst bliebe wahrscheinlich nur hoffen und warten das ipv6 kommt.....

    Ich hab beim Provider angefragt und eine Öffentliche Wan bestellt.....ich hoffe das die das umsetzen und sich dann mein Problem löst und es wirklich nur daran lag.... ich halte natürlich auf dem laufenden ^^

  • So...öffentliche ipv4 ist geschaltet und auf einmal funzt auch Wireguard problemlos :)

    Jetzt muss ich mir noch die Regel so hinbauen das mein client sich über vpn genau so verhält wie im lokalen netz..

    Was macht denn am meisten sinn damit ich nicht zuviele regeln anlegen muss und es noch unübersichtlicher ist als derzeit :)

  • Keine Regel sorgt dafür, das nichts geblockt wird. Mehr braucht es halt nicht. Da wir nicht wissen was Du konkret vor hast, ist es unmöglich irgendwelche Regeln vorzuschlagen, zumal das ja auch dem "Verhalten im lokalen Netz" widerspricht, etwas einzugrenzen.

    Wie im lokalen Netz kann sich ein VPN Client nicht verhalten, da er in jedem Fall nicht im lokalen Netz ist und zwanghaft geroutet werden muss. Mit Broadcast und ähnlichen Dingen ist da also nichts. Auch solltest Du berücksichtigen, dass die Geräte im lokalen Netz ggf. eine lokale Firewall haben, die Dinge blocken kann. Bestes Beispiel ... Windows Firewall ... Keine Antwort auf pings aus anderen IP Netzen ... das ist Defaulteinstellung.

  • mh ne ich glaube da habe ich mich falsch ausgedrückt.

    .Das wireguard vpn wird ja auf ein neues subnetz gelegt bzw deren clienten....somit hat jetzt mein laptop nicht mehr bspw.: 192.168.50.50 sondern 192.168.2.2....somit also raus aus dem bestehenden vlan und die dort hinterlegten regeln funktionieren ja auch nicht mehr...somit kein zugriff auf mein nas oder home assistant..

    Um jetzt aber von unterwegs mal auf mein nas zu kommen um daten abzulegen oder mich auf meinen ha server einzuloggen, muss ich doch der firewall sagen das die ip adresse :" 192.168.2.2 in mein heimnetz vlan darf und ich somit wieder zugriff auf die geräte habe? Oder bin ich da falsch unterwegs?

    Ich nutze das ja auch nur um mit meinem smartphone oder laptop mal von unterwegs auf die server zu kommen.


    Da war jetzt meine Frage wie ich das am sinnvollsten anstelle ?

  • Nein eigentlich hast Du dich nicht falsch ausgedrückt und das mit den IP Netzen für VPNs ist normal und nicht änderbar. Ich kann mich aber nur wiederholen, wenn Du es nicht verboten hast, dann ist das erlaubt. Deine obige Regel mit dem geblocke wird Schuld sein (siehe am Ende).

    Ich sagte ja die zonenbasierte Firewall ist da eindeutig einfacher zu durchschauen. Da hast Du die Zone in der die VPN Clients sind (gerne dann auch auf einen Client runterbrechbar) und eine Zone mit deinem NAS (vermutlich wäre das internal). In den Zonen können mehrere IP Subnetze (also VLANs) liegen. Du gibst aber dann explizit an von Zone VPN in Zone INTERNAL und die Gegenrichtug wo zumindest Antwortpakete erlaubt sein sollten wäre dann Internal (ggf. mit weiteren Einschränkungen in Zone VPN ...

    Bei der alten Firewall gibt es einfach stumpfsinnig LAN_IN ... das gilt mal so ziemlich Pauschal für alles was in der alten Firewall als LAN definiert ist ...also mal pauschal alle VLANs (Gäste mal außen vor).

    Dein Problem könnte sein, dass Du bei der Regel

    34571-e38b0d1b2ef2a7e36c27aaafafdbf431e759f4509bcd6b6190609b3363507e2d-variant.webp

    Alle TCP States blocks, also auch related und established ... was für Antwortpakete das Ende ist. Um den Aufbau einer neuen Verbindung zu untersagen reicht das Blocken von Paketen mit TCP Status NEW wie neu.

  • Ok ich glaube das habe ich jetzt verstanden :) Ich habe mich immer erfolgreich um die firewall gedrückt und das mal mit jemanden zusammen gemacht..ist auch schon ein paar jahre her und richtig gepflegt wurde es auch nie :) Ich setze mich da nacher mal ran und Aktualisiere meine Firewall auf den neuen Standard....das gute scheint ja das man jederzeit zur alten "Maske" zurück kann und ich mir zumindest so nicht irgend welche zugänge selber verbauen. Dann ists die neue Regel vill auch schon selbsterklärend.

    Dann ist das dem alten Firewall system geschuldet mit dem block all? Früher musste man ja dafür sorgen das die vlans untereinander nicht reden können damit mein iot nicht mit meinem heimnetz sprechen kann oder war das falsch?

    Ich sage also neuen geräten das sie von anfang an keine verbindung zu anderen aufbauen dürfen? Wie steuer ich denn dann am Ende explizit in welche richtung die clienten sprechen dürfen sodass sich kein iot oder anderes vlan in mein geschütztes heimnetz einschleusen kann?

  • Du kannst nur zur alten Firewall zurück wechseln, indem Du das System von einem Backup wiederherstellst, das zu einem Zeitpunkt mit altem Firewallsystem gemacht wurde ... altes und neues Firewallsystem ist auch nicht korrekt. Die Firewall ist nach wie vor iptables. Die Oberfläche und Art und weiser der Konfiguration der iptables unterscheidet sich halt.

    Das trennen ist schon korrekt so, nur ist die Regel die das macht zu grob gemacht. Für manche Dinge ist die so okay, für manche eben nicht. Da kommen eben die TCP flags ins Spiel und je nach Flags in den Regeln erzeugt man unterschiedliches Verhalten wie gar keine Kommunikation oder eben den Aufbau einer neuen Verbindung nur von A nach B, nicht aber von B nach A.

    Es gibt unterschiedliche einige unterschiedliche Flags die im TCP für bestimmte Dinge stehen. Deren Kombinationen ergeben dann bestimmte Arten von Paketen, die die Firewall filtern kann So ergeben sich folgende Kombinationen 1. New = ist quasi ein Paket das eine neue Verbindung initiiert. 2. Related/Establish = sind Pakete die zu einer bestehenden Verbindung gehören 3. illegal = kann man als Schrott bezeichnen. Ungültige Kombinationen von flags wie Verbindung aufbauen und trennen in einem Paket zum Beispiel.


    Nun möchtest Du z.B. Kommunikation von A nach B erlauben, von B nach A aber nicht. Kommunikation findet aber immer in beide Richtungen statt - B muss ja an A antworten können. Das kann man auf Netzerke, IPs, Ziel Ports (die sind meist relevant statt der Quellports) und konkrete Kombinationen daraus konkretisieren.

    Das sieht dann vereinfacht in etwa so aus, muss aber immer ganz konkret angepasst werden. Reihenfolge der Regeln ist wichtig, weil von oben nach unten abgearbeitet wird und der erste passende Treffer ausgeführt wird und dann nichts mehr kommt.

    Source A - Target B - Pakettyp New, Related/Established erlauben (hier kann man auch einfach ALL Traffic belassen)

    Source B - Target A - Pakettyp Related/Established erlauben

    Source B - Target A - All Traffic blocken

    Source A - Target B - All Traffic blocken

  • Du kannst nur zur alten Firewall zurück wechseln, indem Du das System von einem Backup wiederherstellst, das zu einem Zeitpunkt mit altem Firewallsystem gemacht wurde ... altes und neues Firewallsystem ist auch nicht korrekt.

    Ich hab mir mal auf YT vorstellungen von der neuen firewall oberfläche angeguckt und wie sie das ganze vereinfacht haben in der Anwendung...daher hab ich wohl von "neuem system" gesprochen. Nicht korrekt ausgedrückt.

    Dort wurde teilweise berichtet das man zwischen alter und neuer Oberfläche wechseln kann, falls es probleme mit der Firewall gibt. Das meinte ich könnte helfen...natürlich ein paar alte backups sowieso immer bereit legen....bei sowas kann es ja immer schief gehen.

    Ehrlich drücke ich mich da noch vor , da bei den ollen regeln immer irgendwas gravierend schief geht...obwohl überall kommuniziert wird das es echt einfach geworden sein soll :)

    Das sieht dann vereinfacht in etwa so aus, muss aber immer ganz konkret angepasst werden. Reihenfolge der Regeln ist wichtig, weil von oben nach unten abgearbeitet wird und der erste passende Treffer ausgeführt wird und dann nichts mehr kommt.

    Glaube das mit der Reihenfolge habe ich verstanden. Da muss ich ja wirklich noch ein paar Regeln umbauen.


    Es gibt unterschiedliche einige unterschiedliche Flags die im TCP für bestimmte Dinge stehen. Deren Kombinationen ergeben dann bestimmte Arten von Paketen, die die Firewall filtern kann So ergeben sich folgende Kombinationen 1. New = ist quasi ein Paket das eine neue Verbindung initiiert. 2. Related/Establish = sind Pakete die zu einer bestehenden Verbindung gehören 3. illegal = kann man als Schrott bezeichnen. Ungültige Kombinationen von flags wie Verbindung aufbauen und trennen in einem Paket zum Beispiel.

    Also für das saubere arbeiten einer regel gehört dazu das die packete in beiden richtung miteinander sprechen können.

    Das mit den new und related muss ich mir nochmal angucken...das eingruppieren erledige ich ja dann und wichtig ist ja dann das verbindungen die new sind erstmal generell verboten sind, außer ich setze die verbindung auf related und dann darf sie natürlich arbeiten...


    Ich glaube das mir die Regeln zwischendurch wirklich ein paar Probleme machen im netzwerk....auf die idee fehlerhafter firewall regeln bin ich tatsächlich nicht gekommen....

  • So hab jetzt mal Backups gemacht, gesichert und die firewall auf die neue Maske umgestellt.

    Hat gut geklappt aber mit den regeln scheint das noch nicht ganz hinzuhauen....habe zwar eine vpn verbindung und kann bspw. auch auf die udm aber aufs nas komme ich nur lokal. Regel habe ich angelegt und leite die ip vom Client direkt ins Heimnetz aber leider haut es nicht hin.

    Eine Idee was falsch ist?

  • Der UDM Zugriff ist in der Matrix bei VPN-Gateway und Gateway-VPN geregelt.

    Das NAS ist vermutlich bei VPN-Intern und Intern-VPN. Klicke bitte genau diese Knoten an und schau dir die entsprechend angezeigten Firewallregeln an. Da dort eigentlich nichts drin sein dürfte, was blockt, sind Regeln zum erlauben unnütz.

    Dein NAS hat nicht zufällig die eigene Firewall an?

  • Deaktiviere mal die untere Regel ID 10008. Die ist sicherlich noch von vor der Umstellung und so gut wie überall enthalten (mit anderen IDs)? Also auch in VPN - Internal schauen und deaktivieren.

    Auf den ersten Blich sieht es so aus, als ob Du nach der Umstellung auf die Zonen Firewall nicht aufgeräumt haben könntest.

  • So hab jetzt alle 10008 Regeln rausgenommen.

    Zugriff habe ich leider immernoch nicht...verstehe ich nicht. Die Block regeln sind alle raus und der weg sollte frei sein....


    Mh..denke das ist eher Unwissenheit...die firewall regeln waren schon immer ein rotes tuch für mich :(

    Ich deaktiviere nacher mal alle regeln und gucke ob ich dann zugriff habe....das kann ja nicht mehr an soviel liegen

  • Diese drei können auch raus die brauchst du dort nicht. Den MGMT Lan brauchst du nicht regeln ist nicht mehr nötig und selbst wenn ist das InterVLAN Routing sowieso aktiv zumindestens dort wo es so steht:

    Diese Geschichetn sollten bei dir eigentlich von Internal zu Internal geregelt sein:

    Da die ZBF ganz anders funktioniert würde ich einfach mal von ganz vorne beginnen mit dem Konzept was will ich wie haben.

    Sich dann die vordefinierten Regeln genauer ansehen und verstehen was dort schon geregelt ist wie allow all oder block all.

    Darauf dann die eigene Strategie aufbauen.

    Und eigentlich brauchst du danach nur Regeln die sagen wo der VPN user nicht drauf soll oder was er darf mehr muss da nicht rein.

    Mann hat es nicht leicht, aber leicht hat es einen.. :P

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!