Kaufentscheidung Neueinrichtung Heimnetzwerk

Es gibt 26 Antworten in diesem Thema, welches 985 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von franzbertbua.

  • Hallo zusammen,


    bisher immer mit AVM unterwegs, würde ich nun im neuen Haus gerne auf eine Lösung mit POE Decken-AP umsteigen. Ich habe mir schon einiges hier im Forum durchgelesen, bin mir aber ehrlich gesagt weiterhin nicht sicher wie und mit welcher Hardware ich am besten starte. Setup wäre am Anfang wie folgt:

    • Kabel-Fritzbox im EG für DSL vorhanden (EG ist ansonsten Mietwohnung)
    • Switch benötigt im 1OG für die Unterverteilung
    • 2x POE-AP benötigt für ein Mesh?-WLan (Bei Ubiquitit Roaming wenn ich das richtig verstanden habe) -> möglichst flach an die Decke montierbar
    • Das ganze natürlich langfristig erweiterbar, wie z.B. weitere AP für Garten.


    Ich bin noch ziemlich neu im Ubiquiti-Thema und frage mich nun, welche Hardware für das Setup am sinnvollsten geeignet ist. Gibt es vielleicht aktuelle Anfänger/ - Kaufguides?

    Ich habe z.B: schon aus dem Forum rausgelesen, dass wohl noch ein Controller benötigt wird und dieser wohl optional 24/7 oder nur für Konfiguration aktiv ist.


    Bin über jede HIlfe dankbar um mir nicht gleich zu Anfang das "Ubiquiti Erlebnis" mit dem Kauf der falschen Hardware zu vermiesen :smiling_face:

  • Hallo mtspsn,


    wenn du deine Netze nicht trennen möchtest und nur eine Lösung für WLAN und ein "bisschen" LAN Verteilung suchst, würden die AP's und Switche reichen. Den Controller (der muss nicht dauerhaft laufen - zumindest nicht in deinem Fall) lässt du auf einem Windows/Mac laufen oder wenn vorhanden, auf einem NAS im Docker oder auf einem Raspi.


    Beim Switch muss du halt überlegen: Ports? PoE? Ist zum Schluss eine Gewissens- und Geldfrage. Du müsste vielleicht noch etwas zu der Beschaffenheit der Wände und den Bereichen (m²) sagen, welche die AP's abdecken sollen.

  • Hallo ubiquiti-Freunde,


    ich möchte mich auch diesen Thread teilnehmen und fragen, ob meine folgende Konfiguration funktionieren wird.


    Aktuelle Lage:

    Ich habe z.Z. einen VDSL-Anschluss (Internet 500 MBits) von einem regionalen Anbieter (Muth, citynetz-halle.de, Halle/S.). An dem Anschluss ist bereits ein vom Anbieter bereitgestellten Modem (Marke GENEXIS, Modell nicht erkennbar, seit 2013) angeschlossen, dahinter ist eine Fritzbox 7590 (von mir selbst gekauft) und entsprechend mit der Option "Anschluss an ein Kabelmodem (Kabelanschluss)" angeschlossen. Telefonie wird nicht gebraucht. Internetgeschwindigkeit per LAN direkt am Router mit ca. 380 MBits gemessen.


    Wunsch:

    Ich möchte nun ganz auf ubiquiti umsteigen.

    Meine Frage ist, ob ich die Dream Machine einfach hinter dem Modem anschließen kann, und ob die kompakte Dream Machine für meine Leitung (500 MBits) ausreicht, oder lieber gleich die Dream Machine Pro.


    Ich danke euch sehr für jede Hilfe!

    Gruß

  • Hallo mtspsn,


    wenn du deine Netze nicht trennen möchtest und nur eine Lösung für WLAN und ein "bisschen" LAN Verteilung suchst, würden die AP's und Switche reichen. Den Controller (der muss nicht dauerhaft laufen - zumindest nicht in deinem Fall) lässt du auf einem Windows/Mac laufen oder wenn vorhanden, auf einem NAS im Docker oder auf einem Raspi.


    Beim Switch muss du halt überlegen: Ports? PoE? Ist zum Schluss eine Gewissens- und Geldfrage. Du müsste vielleicht noch etwas zu der Beschaffenheit der Wände und den Bereichen (m²) sagen, welche die AP's abdecken sollen.

    Vielen Dank - das hilft schon mal weiter!


    Den Controller würde ich dann im Docker auf einem NAS laufen lassen. Beim Switch ist es denke ich einfacher, wenn dieser direkt POE unterstützt. Mehr als 8 Ports sind in dem Fall nicht notwendig.


    Pro AP müssten so ~50m2 - ich schwank aktuell zwischen U6 Lite & U6 Pro

  • Also Grundsätzlich sollte ein Modem zum Umwandeln von Kabel auf Ethernet reichen und danach kannst du schon die UDM hängen. Die sollte auch reichen für 500Mbits weil sie glaub ich mit allem eingeschaltet bis 800Mbits kann was ich so im Kopf hab.

    Vielen Dank - das hilft schon mal weiter!


    Den Controller würde ich dann im Docker auf einem NAS laufen lassen. Beim Switch ist es denke ich einfacher, wenn dieser direkt POE unterstützt. Mehr als 8 Ports sind in dem Fall nicht notwendig.


    Pro AP müssten so ~50m2 - ich schwank aktuell zwischen U6 Lite & U6 Pro

    Wenns wirklich nur ums WLAN geht und die Switche einfach funktionieren sollen, dann brauchst den Controller nicht mal auf dem NAS laufen lassen. Einstellen und danach kannst ihn theoretisch sogar deinstallieren.
    Außer du willst so ein Gästeportal oder manche Statistiken, dann benötigst du den Controller 24/7.

    Bezüglich Switch kann man zb den USW Lite 8 empfehlen sofern 4 POE Anschlüse genügen.

    Wegen der APs kommts halt drauf an wie viel du dann im WLAN laufen hast. Grundsätzlich reicht für einen Standard-Haushalt der Lite schon aus.

    Wie viel du aber benötigst kommt jetzt stark auf deine Wände und Decken an. Ich kann z.B. mein 75m² pro Etage gut Abdecken (sogar mit dem 5GHz Netz).

    Kann aber bei dir durch Betonwände oder sonstigem wieder komplett anders aussehen.

    Netzwerk:
    1x UDM Pro | 1x U6-Pro | 2x UAP-AC Pro | 1x UAP-AC-M | USW-Pro 48 POE | (1x US-24 Switch) | (2x USW-Flex Mini) | 1x USW Lite 8

    Video:

    2x G3 Flex | 1x G3 Instant | 1x G5 Bullet | 1x UFP Viewport

    USV: Eaton Ellipse Eco 800 USB

  • Also Grundsätzlich sollte ein Modem zum Umwandeln von Kabel auf Ethernet reichen und danach kannst du schon die UDM hängen. Die sollte auch reichen für 500Mbits weil sie glaub ich mit allem eingeschaltet bis 800Mbits kann was ich so im Kopf hab.

    Vielen Dank für die rasche Antwort. Nun es verwirrt mich ein bisschen. Heißt es nun, dass ich meine Fritzbox 7590 problemlos mit einem UDM bzw. UDM Pro ersetzen kann, und einen zusätzlichen Modem für den Anschluss nicht unbedingt brauche, also der alte GENEXIS reicht aus?


    Eine weitere Frage ist, ob ich mit UDM Pro und U6-Enterprise für die nächste 10 Jahren zukunftssicherer bin? Ich wohne in der Altstadt und habe ein Wohngeschäftshaus mit 4 Etagen (ca. 120qm/Etage, 40cm dicke Wände, Altbau), ca. 20 Überwachungskameras und ca. 50 IoT-Geräte. Ein 1 GBits-Vertrag in Zukunft ist auch möglich.


    Hier meine Konfigurationsvorstellung:


    Vielen Dank im Voraus!

  • Eine weitere Frage ist, ob ich mit UDM Pro und U6-Enterprise für die nächste 10 Jahren zukunftssicherer bin?

    Ich glaube, die Prognose ist sehr schwer zu treffen, aber du bist zukunftssicher, indem du alle APs auch ohne großen Aufwand austauschen könntest.


    Gruß hommes

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    Mein Heimnetz

  • also die enterprise aps nutzen dir nur was wenn du auch switche mit 2,5gbit verwendest. ansonsten kannst du auch die u6 pro holen. bis du dann effektiv mehr benötigst ist vielleicht schon wifi 7 draußen und du müsstest erst wieder tauschen.

    ob die anzahl reicht ist halt immer schwer zu sagen, aner da kann man im ubiquiti designcenter grob sein haus nach zeichnen mit mauer usw und sieht wie viele man in etwa braucht.


    wenn >=cat6 verlegt sind bist du so oder so zukunftssicher weil 10gbit noch immer sehr stiefmütterlich behandelt wird und grade mal 2,5gbit jetzt etwas aufschwung haben.


    bei 20 cams würde ich dann aber auch an eine mögliche nvr denken, da ubiquiti an der udm pro glaub ich nicht mehr als 15 fullhd cams empfiehlt. natürlich kann man mehr anhängen, aber dadurch können sich die ladezeiten oder die verzögerung erhöhen.

    Netzwerk:
    1x UDM Pro | 1x U6-Pro | 2x UAP-AC Pro | 1x UAP-AC-M | USW-Pro 48 POE | (1x US-24 Switch) | (2x USW-Flex Mini) | 1x USW Lite 8

    Video:

    2x G3 Flex | 1x G3 Instant | 1x G5 Bullet | 1x UFP Viewport

    USV: Eaton Ellipse Eco 800 USB

  • bei so viele Geräten finde ich die USW-Lite-8-PoE-EU etwas schwach..

    bedenke das die Switche auch genug power haben. Um mit der Masse an Daten überhaupt klar zu kommen..

    Gerade der im EG-Laden-Hinterraum steht.. Der bekommt alle Daten von fast allen Geräten ab..


    für alle Switch würde ich den USW-Enterprise-8-PoE-EU nehmen.

    und Im EG Laden-Hinterraum den USW-Enterprise-24-PoE-EU

    um die UDM Pro auch etwas zu entlasten. Wohl ich hier auch garnicht mehr die UDM Pro benutzen würde.

    Da wenn das Gerät ausfällt garnicht mehr läuft..

    :thumbs_up:

    Einmal editiert, zuletzt von Gerleg ()

  • Also Grundsätzlich sollte ein Modem zum Umwandeln von Kabel auf Ethernet reichen und danach kannst du schon die UDM hängen. Die sollte auch reichen für 500Mbits weil sie glaub ich mit allem eingeschaltet bis 800Mbits kann was ich so im Kopf hab.


    Ich habe z.Z. einen VDSL-Anschluss (Internet 500 MBits) von einem regionalen Anbieter (Muth, citynetz-halle.de, Halle/S.). An dem Anschluss ist bereits ein vom Anbieter bereitgestellten Modem (Marke GENEXIS, Modell nicht erkennbar, seit 2013) angeschlossen, dahinter ist eine Fritzbox 7590 (von mir selbst gekauft) und entsprechend mit der Option "Anschluss an ein Kabelmodem (Kabelanschluss)" angeschlossen. Telefonie wird nicht gebraucht. Internetgeschwindigkeit per LAN direkt am Router mit ca. 380 MBits gemessen.


    Hi,


    hier ein Update: ich habe meinen (regionalen) Provider angerufen wegen dem Modem, und die Technik-Support hat so kalt geantwortet, dass

    - sie "jeden VDSL-Router" (?) unterstützen, wenn ich ihnen folgende Informationen liefern kann: Modell + Seriennummer + MAC-Adresse + CWMP-Account.

    - das GENEXIS-Gerät nur als eine "Überbrückung" für ihren Anschluss in meinem Haus dient


    nun heißt es, dass ich irgendeinen "reinen" Modem finden muss, der außer Modell + Seriennummer + MAC-Adresse die CWMP-Funktion (TR-069) unterstützt. Kennt ihr so einen bzw. mir einen empfehlen? (PPPOE wird anscheinend auch gar nicht unterstützt!)

    Falls es keinen gibt, ist es so schlimm, wenn ich ein "doppeltes NAT" habe, wenn wir im Haus (fast) nicht zocken?


    Vielen Dank

  • dieses cwmp sagt mir leider nix weil ich das thema nie hatte


    aber bezüglich doppelnat: hatte ich bis septmber auch da ich nen hybrid modem hatte und das hätte im bridgde modus den mobilen anschluss deaktiviert. so hab ich nur auf dmz stellen können (einfach alles durchlassen).


    ich spiele regelmäßig und hatte nie ein problem wegen dem internet.

    Netzwerk:
    1x UDM Pro | 1x U6-Pro | 2x UAP-AC Pro | 1x UAP-AC-M | USW-Pro 48 POE | (1x US-24 Switch) | (2x USW-Flex Mini) | 1x USW Lite 8

    Video:

    2x G3 Flex | 1x G3 Instant | 1x G5 Bullet | 1x UFP Viewport

    USV: Eaton Ellipse Eco 800 USB

  • dieses cwmp sagt mir leider nix weil ich das thema nie hatte

    Tja, die Dame am Telefon hat mit dem unsympathischen Ton bestätigt, dass die Firma nicht anders machen kann. Mit CWMP wollen Sie das Konfigurationsrecht vom Modem/Router für den Internetzugang haben.


    Außerdem kann ich mich noch nicht vorstellen, wie es mit der VPN-Funktion und den Port-Freigaben für Geräte hinter dem UDM funktioniert :frowning_face:

  • Tja, die Dame am Telefon hat mit dem unsympathischen Ton bestätigt, dass die Firma nicht anders machen kann. Mit CWMP wollen Sie das Konfigurationsrecht vom Modem/Router für den Internetzugang haben.


    Außerdem kann ich mich noch nicht vorstellen, wie es mit der VPN-Funktion und den Port-Freigaben für Geräte hinter dem UDM funktioniert :frowning_face:

    da würd ich dann vorher aber definitiv die fritzbox auf dmz stellen. hatte bei mir auch lang problemlos funktioniert. auch mit vpn und gaming. dann hat der provide4 sein konfigurierbares modem und du dein eigenes system wo du herr bist

    Netzwerk:
    1x UDM Pro | 1x U6-Pro | 2x UAP-AC Pro | 1x UAP-AC-M | USW-Pro 48 POE | (1x US-24 Switch) | (2x USW-Flex Mini) | 1x USW Lite 8

    Video:

    2x G3 Flex | 1x G3 Instant | 1x G5 Bullet | 1x UFP Viewport

    USV: Eaton Ellipse Eco 800 USB

  • So wie sich das liest, handelt es sich um ein Modem, welches die Konfiguration automatisch ziehen tut. Der Endnutzer hat keinen Zugriff drauf. Siehe: https://friendly-tech.com/glossary/cwmp/

  • Ich würde die Dame am Telefon freundlich darauf hinweisen, dass ich die Zugangsdaten haben möchte und sie ansonsten der Bnetzag melde.


    Letzten endes haben wir freie Router und Modem Wahl laut Gesetz und das gilt bei allen Medien. Nicht nur DSL sondern auch bei Glasfaser und Kabel.

  • Ich würde die Dame am Telefon freundlich darauf hinweisen, dass ich die Zugangsdaten haben möchte und sie ansonsten der Bnetzag melde.

    Achja? Und was machst Du, wenn die Dame sich davon unbeeindruckt zeigt? Drohst Du dann damit, es Deinen großen Bruder zu sagen?


    Mannomann, solche Firmen haben i.d.R. zumindest einen Syndikus, wenn nicht gar ganze Rechtsabteilungen. Die erstarren dann förmlich vor Angst zu Salzsäulen, wenn Du mit Meldung an die Bundesnetzagentur drohst :grinning_squinting_face: (wobei Drohungen immer kontraproduktiv sind und von eigener Schwäche zeugen).

  • Achja? Und was machst Du, wenn die Dame sich davon unbeeindruckt zeigt? Drohst Du dann damit, es Deinen großen Bruder zu sagen?


    Mannomann, solche Firmen haben i.d.R. zumindest einen Syndikus, wenn nicht gar ganze Rechtsabteilungen. Die erstarren dann förmlich vor Angst zu Salzsäulen, wenn Du mit Meldung an die Bundesnetzagentur drohst :grinning_squinting_face: (wobei Drohungen immer kontraproduktiv sind und von eigener Schwäche zeugen).

    Ehr hat ja nicht geschrieben, dass er damit verbal gegenüber der Dame droht.Aber ja, er könnte sich bei der Bundesnetzagentur beschweren, das ist sein gutes Recht. Um noch ein bisschen Pfeffer in die Suppe zu geben, kann man eine Beschwerde bei der Europäischen Kommision einreichen, das gibt nochmal ein bisschen mehr Druck.


    LG

  • Lassen wir dieses Thema mal bei Seite.


    Nutzt du den Anschluss nur fürs Internet oder hast du bei deinem Anbieter auch Telefonie gebucht.


    So wie ich das rausgelesen habe benötigst du die CWMP ID nur für die Telefonie. Insofern sollte das Ja prinzipell funktionieren.


    Zitat

    FAQ der Anbieterseite: Kann ich einen eigenen Router verwenden?


    Ja, das ist möglich. Hierbei ist zu beachten, dass der Router mit der in Ihrem Ausbaugebiet verwendeten Technologieform kompatibel sein muss. Wenn Sie in unserem Kabel-Ausbaugebiet einen Anschluss nutzen möchten, benötigen Sie einen frei im Handel erhältlichen Router, der DOCSIS 2.0 unterstützen muss. Im Glasfaser-Ausbaugebiet wird ein frei im Handel erworbener Router benötigt, der den VDSL2-Standard unterstützen muss.

    Damit wir den Router in unserer Datenbank einpflegen und Ihrem Vertrag zuordnen können, benötigen wir folgende Angaben:


    1. den Gerätenamen (z.B. FritzBox 6490)
    2. die CM-MAC-Adresse
    3. die Seriennummer des Gerätes
    4. den CWMP-Account für die Nutzung der Telefonie

    Daraus würde ich Schlussfolgern, dass ohne Telefonie, die ersten 3 Punkte reichen müssten. Also z.B. Ubiquiti UDM Pro + WAN MAC + Seriennummer


    Interessant wäre zu wissen ob Ubiquiti den autodiscovery unterstützt, hat da jemand Erfahrungen mit?

  • Ehr hat ja nicht geschrieben, dass er damit verbal gegenüber der Dame droht ....

    Nun, wenn er der Dame droht droht er dem Unternehmen. Kann man alles machen, muss man nur durchstehen. Und klar man sich auch bei der Europäischen Kommision beschweren - zumindest es versuchen dies zu tun, denn beschweren kann man sich da nur (unter bestimmten Voraussetzungen) über sein Land, aber nicht über ein Unternehmen (soweit das Land daran nicht irgendwie beteiligt ist). Mehr dazu hier. Aber schön, wenn man sich eine gewisse Treuherzigkeit erhalten hat, das macht dass Leben leichter, zumindest den Glauben daran :smiling_face: