Posts by phino

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    ich habe zum Anschluss eine fixe IP bestellt. Diese bekomme ich automatisch und muss nichts eintragen. Deshalb auch meine Verständnisfrage wenn ich das gleiche SFP verwende, muss ich dann trotzdem warten? Ich dachte immer es geht auf das SFP bzw. die SN oder Modem ID?

    Die Zuweisung wird erst passieren nach der Anmeldung. Nur so weiß ja das System dahinter welche Bandbreite und weitere Konditionen(feste IPv4-ADRESSE ) du gekauft hast. Bei AON gibt es keine Modem-ID wie bei GPON. Was stellst du den ein. DHCP oder PPPoE mit Benutzername. Bei mir DHCP würden sie dich vermutlich auf der Line identifizieren.

    Die Frage ist: Fix bei dir oder fix per zugewiesen? Sprich: Hast du Daten zum Eintragen wie 217.165.244.24/32?
    Oder wird die automatisch übermittelt? Dann würde ich schon warten. Der DHCP-Server auf der anderen Seite muss es raffen, dass er wieder die IP übermitteln muss.

    Ja, natürlich, müsste ja das AON Modul sein.

    Und die Zugangsdaten im Gateway eintragen.

    Es kann sein, dass du 61 Minuten warten musst bist du einen neuen Router anschließt. Die Gegenseite braucht die Zeit um es zu raffen und dir eine neue IPv4-Adresse zu geben.

    Ja, die Anforderungen sind recht unterschiedlich.
    Wir benötigen einen zuverlässigen Zugang, ohne etwas dabei zu haben. Ich bin nicht die Generation „angewachsenes Handy“.;)
    Ich bin überwiegend @home. Es geht um den häufigen Wechsel am Tage in Nebengebäude oder in den Garten/Nachbarn.
    Bei längerer Abwesenheit sehe ich es natürlich auch so, dass man etwas zum Öffnen dabei hat, aber da reicht mir auch der Schlüssel.

    Ich habe nach Anschaffung des G3 Intercom meinen Fingerprint-Sensor von ekey ausgebaut.

    NFC-Tag, Handy, Pin sollte doch ausreichen, Der Sensor und die Auswerteinheit liegen jetzt bis 2035 im Keller - man weiß ja nie - und werden dann entsorgt. :)

    Also zu den ekey Sensor habe ich gar nichts gutes gelesen. Doorbird verbaut sie auch nicht mehr. Sie haben nur noch ein Model in dem man ein ekey Modul selber einsetzen kann.

    NFC, Handy etc ist für mich sinnlose. Habe da Problem ja schon mit unseren Autos. Kommt man dran vorbei gehen sie auf. Und bei der Haustür ist das Problem, dass sie ja nicht wieder zu geht.

    Und wenn man die Funktion nicht so einstellt, muss man doch wieder nach einer Sache suchen. Dann kann ich auch den Schlüssel ins Schloss stecken.

    Außerdem will ich nichts mit mir Herumschleppen, wenn ich im Garten oder bei Nachbarn bin. Na gut, vielleicht ein Weg-Bier.

    Eigentlich ist es hier so, dass da fast alle ihren Schlüssel stecken lassen.

    Ich glaube es wird erst interessant wenn in 20 Jahren der Pflegedienst kommt.;)

    Bei den Nachbarn wird es für die Kids eingesetzt, können sie keinen Schlüssel verlieren. Da haben fast alle Nuki mit dem nuki Fingerprint, der funktioniert auch gut bei den kleinen Kids.

    Also das mit deinem Leerrohr sieh ganz gut aus. Das eine ist ein Cat 7-Kabel. Schon mal Top.

    Das andere vermutlich Telefon, lässt sich nicht zuordnen hinsichtlich Qualität. Da wäre noch ein Foto hilfreich von der geöffnet Dose.

    Aber dort solltest du auf jeden Fall das oben verlinkte Kabel mit dem geringen Durchmesser durch bekommen an Stelle des Telefonkabel.

    Die Lösung mit Koaxialkabel oder das Routen des WAN per VLAN über die selbe Leitung wie LAN fehlerträchtig und nichts für Starter. ;)

    Der Premium-Router (ZTE ZXHN F8748Q) mit den dazugehörigen APs hat optimale Bewertungen bekommen. Allerdings auch bei denen zwingend eine Anbindung per Kabel wie auch bei Unifi.
    AVM hat da ja seine Modelle als AP, die 2x Sende/Empfang haben. Damit ist man bei Mesh ohne LAN-Kabel besser aufgestellt.

    Letztlich musst DU wissen, was DU willst. Ich denke da an die Supportzeiten. ;)

    Zurück zum Thema, ich bin raus.

    Frau hat mit ihrem WAF entschieden, gibt kein Unifi-Tür-irgendwas. Fingerprint war Vorgabe und die Teile sind nicht "schön/edel" genug.

    Also wird es Metzler oder Doorbird. Der Favorit ist Doorbird D1101FV Fingerprint 50 Unterputz. Das kann direkt zu Nuki und ist auch ansonsten komplett offen für alle Plattformen. Metzler ist wohl HikVision, das ginge nur über HA zu nuki.

    Ich warte auch gerade auf die Umsetzung bei WestConnect/EON bei meiner Tochter. HÜP schon im Keller. Und der UDR7 steht schon bereit.
    Das eigentliche Problem steckt im Protokoll hinter dem ONT beim Router. Unifi tut sich noch schwer bei DS-Lite i. V. m. PPPoE.
    Aber laut Glasfaserforum passiert bei WestConnect/EON nur CGNAT und man kann auch eine öffentliche IPv4-Adresse bekommen.

    Als Ersatz für das DSL-Kabel schon ein "normales" LAN-Kabel. Ich würde sogar dazu tendieren, ein Cat. 6 Patch-Kabel zu nehmen. Eine Seite den Stecker abschneiden und später wieder drauf. Das ist nicht die klassische Vorgehensweise (Verlegekabel mit beiden Seiten Dosen/Keystone), aber wenn man nicht anders durch das Leerrohr kommt. 8)

    Schau dir an, wie dick das DSL/Telefonkabel ist. Mache mal ein Foto, vielleicht ist es schon ein zweckentfremdetes Netzwerkkabel. ;)

    Ich denke, da wird Poroton (was ja eine Ziegelfirma / Ziegel ist) mit Porenbeton verwechselt.

    Ich meinte schon poroton.

    Ja, wenn man es auf das Grundmaterial reduziert ist es ein Tonziegel. Allerdings sehe ich ihn meilenweit von dem Ziegelstein entfernt, wenn man sich den inneren Aufbau (Gitterstruktur) und Zusatzstoffe (Dämmstoffe/Perlit) anschaut. Durch das Volumen/Gewichts-Verhältnis ist halt ein moderner Baustein geworden. Nur bei bohren, fräsen finde ich ihn schwierig auf Grund der Strukturen.

    Den Porenbeton/Ytong hatten wir ja schon am Wickel. Nicht meins, wenn man mit dem Fingernagel schlitzen kann. :D :D

    Ziegelstein bleibt für mich dieser rötlicher Klotz, der auch nach 500+ Jahren noch funktioniert für eine Mauer. :saint:

    Kannst du Genaueres zu den Netzbetreibern sagen? Mit Namensähnlichkeit kenne ich nur WestConnect. DS-Lite/Dual-Stack?

    Der erste Gedanke: DSL-Kabel mit Schnur (besser 2) daran herausziehen und neues Ethernet-Kabel durchziehen. Dann im Keller den ONT des ISP setzen und im Büro die UDR direkt anschließen. Fritz!Box dahinter als Client nur für Telefonie. Der Rest bleibt so.

    Technisch würde wohl ein Cat-5a-Kabel reichen, wenn dein Internetzugang nicht mehr als 1000 Vertrag ist. Aber grundsätzlich lieber dünnes Cat. 7. Nur Cat 7 ist aufgrund der besseren Schirmung deutlich störrischer.

    Ach, und deine USW Lite 8 Poe ist schlecht platziert. Hier die Rückleitung vom Büro zum Keller nutzen und daran dann alles im Keller anschließen. Erfahrungsgemäß muss da nicht so sehr auf Design geachtet werden bei der Leitungsverlegung

    Bitte nicht Ziegel mit Klinker verwechseln. Ziegel ist (regional unterschiedlich) ein beliebter, klassischer Mauerstein. Also Ziegel plus WDVS ist absolut üblich.
    Und der andere ist Porenbeton (bekannteste Marke „Ytong“). Nicht zu verwechseln mit „Poroton“ was wiederum eine Ziegel Marke ist

    „Pyroton“ hat du irgendwie aus den Begriffen selbst gemischt.

    Mit meiner Wortkreation hast du recht. Da ging wohl etwas mit mir durch.
    Inhaltlich haben aber beide einen ähnlichen Anspruch an Dämmwerte. Ytong etwas besser und leichter, zieht aber gerne Feuchtigkeit, wenn nicht fachgerecht verarbeitet, Poroton schwerer/stabiler, nimmt weniger Feuchtigkeit auf, aber trotzdem leicht porös ggü. Ziegelsteinen.
    Ziegelstein in unserer Region (Berlin/Brandenburg) ist immer ein gebrannter Tonstein. Die einfache Version zum Mauern, die schöne für Sichtfassaden. Er ist viel härter als Kalkstein oder Poroton. Um 1900 wurden in Berlin alle Gebäude mit den Ziegelsteinen aus den vielen Brennereien in Brandenburg erstellt. Mittlerweile gibt es nur noch wenige und die haben sich mehrheitlich auf alte Sondergrößen eingeschossen für Sanierung.
    Diese Ziegel kommen fast an die Härte von Beton, leidvolle Erfahrung beim Schlitzen in alten Gebäuden.

    Bei uns werden aktuell die Häuser mit Kalksandstein und WDVS gebaut. Da sind die Blöcke teilweise riesig.
    Oder vermehrt, wie auch wir in Holzständerbauweise. Spart ca. 30 % Wandstärke bei gleichen Dämmwerten. Das hatte für uns den Vorteil, dass unser Bungalow 9 m² mehr Wohnfläche auf der maximal erlaubten Bodenplatte hatte als Stein-auf-Stein. Ich würde immer so wiederbauen. Auch unser altes Objekt (vor 35 Jahren) war so gebaut.

    Das BSI hat nichts mit der DSGVO zu tun nur mal so zu deiner Info. Es wendet vielleicht deren Regeln an ist aber eine vollkommen unabhängige Behörde.

    Das finde ich mutig, von der Aussage her. Das sehen sowohl das BSI als auch der Bundesdatenschutzbeauftragte anders. Sie sind für die technischen Richtlinien und Audit-Verfahren zuständig.
    Aber das BSI hat noch weitere Aufgaben neben der Umsetzung der DSGVO in technischen Bereich.
    P. S.: Die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten für Firmen und Behörden findet beim BSI statt. Kein Schnäppchen. ;) Chef muss dahin, ca. 3500 € vor 5 Jahren.

    Ich würde wie DoPe machen, ONT nutzen... denn wir haben zwar eine Routerfreiheit, aber NICHT Modemfreiheit! So hat jedenfalls der Dennis Schröder aka IPv64 bezeichnet 😉

    Fritz!Box ist ein Router mit eingebauter Modemfunktionalität, dessen Modem "zufällig" sehr gut an die deutsche Internet-Landschaft angepasst ist 😇

    Bitte an der Stelle nichts vermischen. Wir haben Endgerätefreiheit und der Netzabschluss muss passiv vorhanden sein. Das bedeutet eindeutig, von der BNetzA bestätigt: Auch ein Modem kann ich mir selbst aussuchen.
    Aber in diesem Fall hat uli86 gar kein ONT sondern nur einen Medienwandler, der lediglich Licht in Strom wandelt. Das Protokoll ist bei AON-Anschlüssen schon auf der Gf Ethernet, maximal noch in PPPoE gepackt. Dafür ist aber der Router zuständig.

    Wenn uli86 uns mal ein Foto zeigen würde, könnte es sein, dass er ein Gerät hat, welches schon einen SFP on Board hat, den muss er dann nur umstecken.
    Ansonsten einfach ein SFP-Modul für AON von AVM nutzen.

    AON ist für den Endkunden die geschmeidigere Technik, für den Netzbetreiber teurer, aber zukunftssicherer, weil für jeden einzelnen Anschluss eine direkte Leitung in den PoP geht. Da kann man bei Bedarf auch jetzt schon einfach auf 100 G umrüsten, wenn der Kunde zahlt.

    Da würde ich mir unbedingt Gewissheit verschaffen. Das würdest du für die nächsten Jahre benötigen.
    16 cm werden wohl Styrodur/Ähnliches sein.
    Ziegelstein wird es wohl nicht sein, viel zu teuer, macht man nur noch im Sichtbereich/verklinkern. Eher Kalksandstein oder Pyroton, wobei bei Pyroton keine 16 cm Dämmung darauf müsste.
    Bei solch einem Projekt mit bescheidenen Handwerkern ist leider vieles möglich.
    Trotz allem solltest du dir da unbedingt Kernkompetenzen aneignen, um es selbst zu machen. Gerade bei solch einem Haus. Eines Tages findest du keine Handwerker mehr. Insbesondere bei Kleinprojekten. KNX und Netzwerk sind von ihrer Logik nicht so weit entfernt.

    Der größte Vorteil an Edelstahlschrauben im Außenbereich ist, dass sie keine Spuren an der Fassade hinterlassen, das freut besonders die Hausherrin. ;)Aber auch, dass sie in 10 Jahren wieder locker zum Herausschrauben geeignet sind.

    Meine GKV hat übrigens schon seit Jahren ein Portal, wo man so ziemlich alles digital beantragen und hochladen kann. GKVs die sowas heute noch nicht haben, sollten im Zuge der aktuell geplanten Einsparungen mal gleich dicht gemacht werden.

    Bei mir sind es die DeBeKa und die Kasse des Versorgungsamtes Berlin. Beide haben ein und dieselbe App, mit der man die Rechnungen einreicht. Einfach abfotografieren oder den QR-Code auf der Rechnung scannen. Und ich hatte aufgrund von Kardio-Problemen viele große Rechnungen.
    Sehr easy. Geht doch digital.

    Aber Fax wird uns noch einige Zeit erhalten bleiben, ich hoffe nur, dass mein HP-LAser-Drucker, -Scanner und -Fax noch so lange durchhält, hat auch schon 10 Jahre auf dem Puckel. Er kann schon Scann2Mail. :thumbup:Und Samba 3 per Firmware.

    Ich wüsste wirklich gerne, welche Behörde ausschließlich per Fax adressierbar ist. Ehrlich gesagt glaube ich nämlich nicht, das so etwas wirklich existiert.

    Das kann ich widerlegen.
    Das Grundbuchamt Berlin-Mitte, Bereich Moabit. Dort gibt es nur 2 Wege, Anträge zur Umschreibung einzureichen: Fax oder Original auf dem Postweg. Das Grundbuchamt ist noch immer nicht digitalisiert. Nur eine schnöde Vormerkung zum Verkauf für die Bank hat 8 Wochen gedauert und musste im Original eingereicht werden. Unser Notar hat nur den Kopf geschüttelt. Das Ganze war im Februar 26.
    Selbes Verfahren/Auftrag in Hessen/Offenbach digital aus der Kanzlei ans Amt im Juli 24. Ich hatte den Kostenbescheid per Mail nach 3 Tagen, nach 5 im Original.
    Noch Fragen zu BERLIN!
    Ich habe viel mit Bautätigkeiten zu tun. Es gibt gerade in den Ämtern noch viele Bereiche, die nur Fax oder Originale annehmen. Da verzweifeln langsam Handwerker und Hausverwaltungen daran.

    Es ist doch deine WDVS, das solltest du doch am besten wissen wie man etwas befestigt. Und für den Außenbereich gibt es nur ein Materialtype bei schrauben: Edelstahl. Mein WDVS basiert z.B. auf Holzdämmplatten mit 1-2 cm mineralischen Putz. Da schraube ich für leiche Sachen wie Klingelschild oder Hausnummer die Edelstahlschrauben direkt rein ohne Dübel. Wenn es Styrodur is,t wird es so nicht klappen, aber da gibt es ja auch Standarddübel für.

    Klingelanlage, da Niedervolt, sollte man auch selber hinbekommen. Nicht wirklich komplex. Das hat mich damals schon mein Vater machen lassen. ;)