Posts by PauloPinto

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    Moin Kollegen,

    da ich vor vielen Monden zwar im Haus nicht mit CAT Kabel gespart habe, ist mir nicht in den Sinn gekommen, dass es an der Haustür ebenfalls sinnvoll ist. Für mein Protect Setup wäre eine "Klingel" mit Kamera an der Haustür sehr von vorteil.

    Da das Cat vom Gong zur Klingel außen ein kastriertes Cat Verlegegkabel ist und bis auf 2 Drähte alles "ordentlich" vom Elektriker gekürzt wurde, frage ich mich, ob ich mit einer Device Bridge an der Innenwand, ein POE Kabel an die Stelle bekomme, wo ich dann eine Doorbell POE oder G6 Entry und Co anbringen muss.

    Wie ist den Eure Meinung mit ner WLAN Bridge die Klingel mit Portect und einem Gong innen zu verbinden? Gute Ideeo der zu anfällig und besser auf die teure Oldschool Variante mit der G4 Doorbell (pro?) setzen?

    Das ist einiges an neuen Infos, Danke! Ich wollte noch einen Thread unter Projekte anlegen, um die Planung und Standorte meiner Kameras mit Euch zu besprechen. Aktuell wäre ich bei meinem Entwurf zwischen 4-6 Kameras.

    In meinem Kopf wäre der Vorteil einer 24/7 Aufnahme, dass man Ereignisse ggf. besser rekonstruieren kann, nichts verpasst, egal ob die Kamera das erkannt hat oder nicht und auch das Kleingetier mitbekomme, was sich z.B. im Garten oder Carport rumtreiben. Das habe ich mit einer Test Tapo Kamera nicht hinbekommen, nicht mal die Katzen, die mir immer in den Vorgarten ... naja Ihr wisst schon.

    Bei meinem 24/7 Ansatz, 6 Kameras und ggf. 14 Tage Urlaubsreise bin ich - habe gern bissl Puffer - bei der 8TB Purple für meine UDR-SE gelandet.

    Ich denke, dann warte ich noch mit dem HDD Kauf und:

    1. Informiere mich zum Thema OnDrive und dem automatischem Datenlöschen

    2. stelle nen Thread zur Planung bezüglich Kameras und Montageorte ein

    und schaue dann, ob 4,6 oder 8TB notwendig sind :thumbup:

    Moin,

    danke für Deine ausführliche Antwort. Da ich mich noch in den Anfängen befinde, war meine Synology DS218+ als erstes nur als Puffer für das Hochladen in die Cloud gedacht. Quasi als Zwischenschritt, um die Daten zu Onedrive zu bekommen. Das NAS hat seit dem Wechsel zu Onedrive nur noch wenig zu tun. Evtl. bleibt dass dann der einzige weg, die Daten geordnet abzulegen. Ich vermute, dass man das automatische löschen nicht so leicht in Onedrive hinbekommt und somit einfach stumpf Daten aus einem Ordner auf der NAS hochläd, die regelmäßig bereinigt werden.

    Streamt die Kamera mit der Einstellung quasi parallel auf die NAS oder wie kommen die Daten dort an? Ich habe meine Synology vor 2 oder 3 Jahren mit 8TB WD RED ausgestattet und würde ungern WD Purple nachkaufen müssen - HDD Preise sind ja heftig gestiegen, wie ich feststellen musste :exploding_head:

    Um den Kauf einer 8TB Purple für meine UDM-SE werde ich nicht herumkommen, 2 weitere HDDs würde ich nur ungern kaufen wollen :smiling_face_with_sunglasses:

    Hi, ich beschäftige mich ganz frisch mit dem Thema und wollte die abgespeicherten Daten auf meiner DRM-SE rüber auf meiner Synology kopieren, damit ich von dort die Daten extern sichern kann.

    Ich wollte für den Anfang ein freies O365 Family Konto nutzen. Das kann man nun direkt in Protect verknüpfen? Kann man dort noch weiteres Konfigurieren? Bei 1TB müssen die vorhanden Daten regelmßig überschrieben werden und wie stellt man ein, was alles gesichert wird, also welche Kameras usw.? Ich wollte nämlich 24/7 Aufnehmen und müsste mir dann was für den Uploadplan zurecht legen.

    Ich habe seit einigen Wochen auch gelegndlich die Fehlermedung "Loop"

    Bei mir ist es die Nibe-Heizung, die via LAN-Kabel direkt an der UDM-SE hängt und sicher keine 2. Anbindung/WLAN oä hat.

    Momentan ignoriere ich es einfach, da sonst alles inkl Datenlogging der Wärmepumpe funktioniert.

    OK, danke für Deinen Hinweis! Dann baue ich den AP mal wieder ein und hoffe das sich keiner Beschwert. Ist nur komisch, dass es erst der AP ist und dann ein Rechner in unmittelbarer Gegend. Das einzige gemeinsame ist vermutlich das Patchfeld.

    kurzes Update. Nachdem ich den AP abgebaut hatte, gab es regelmäßig weitere Meldungen bezüglich Loop. Dieses Mal aber verursacht auf Port 38, an dem ein normaler PC mit deaktivertem WLAN hängt. Auf dem läuft nur Office, Spotify und ein Tool zur automatischen Tonerbestellung der Drucker.

    Ich habe jetzt den 48 Switch auf den Wert 4096 gesetzt und schaue mal, ob die Meldung weiter besteht.

    Jemand noch ne Idee?

    So, am WE konnte ich leider nur den AP ausbauen, da ich keinen Zugriff auf den Netzwerkschrank hatte :rolleyes:

    Heute Morgen, als die ersten Mitarbeiter im HQ Waren, gab es dann die nächste Loop Meldung von einem anderen Port, andem ein Firmen PC hängt. Hmmm irgendwas stimmt da etwas nichts. Geändert habe ich in den letzten Monaten nichts und der Mitarbeiter vor Ort maximal eine Netzwerkdose aufgelegt, damit das richtige LAN dort ankommt.

    Ende der Woche bin ich wieder vor Ort und werde dann den AP direkt am Switch testen. Das mit dem PC verwundert mich nun aber schon.

    Jemand ne Idee, was ich parallel noch testen kann?

    Ja, genau. Prüfe auch nochmal bitte, ob als "Priority" für jeden Switch andere Werte stehen, das ist wichtig (zumindest, sobald man einen tatsächlichen Loop erzeugt und RSTP greift).

    Sollten all Deine Bemühungen auch mit anderen Kabeln etc. nicht fruchten, könntest Du das Spanning Tree Protocol auch auf "disabled" stellen, damit sollten die Meldungen auch verschwinden.

    Schöner wäre natürlich, den Schuldigen zu finden.

    Wenn ich es richtig sehe, ist die globale Einstellung für alle Switche gleich, da globale Einstellung. Wird auch so in den Einstellungen bei dem 24 und 48 Switch angezeigt.

    Wenn Du die Möglichkeit hast, wäre das auf jeden Fall hilfreich. Wir hatten hier häufiger Fälle, in denen Kabelfehler die Ursache für Meldungen im Controller waren, auch wenn diese Meldungen sich nicht unbedingt immer so laßen.


    Endgeräte dürften nach meinem Verständnis niemals Datentransfer zwischen ihrer LAN- und WLAN-Schnittstelle transferieren, daher kann so ein Gerät nicht die Ursache für einen tatsächlichen Loop sein.

    Es wäre aber möglich, dass Unifi hier übersensibel ist und Warnungen produziert, ohne dass tatsächlich Gefahr besteht.

    Ich dachte da so an die typischen Beispiele mit dem WLAN verbunden sein und parallel das LAN Kabel nutzen. Wenn das im BIOS nicht expliziet unterbunden ist, bekommt der Rechner das problemlos hin.

    Ich schaue dann im ersten Schritt, ob ich an den AP aus der Zweischenedcke komme oder ausgebaut bekommen lasse - je nachdem was der Vermieter sagt.

    Du meinst ein physikalisches Problem ausschließen? Ich meinte mich zu erinnern, dass vorgestern in den Einstellungen vom WLAN EG stand, dass ich die Kabel prüfen solle, da die Qualität nicht ausreicht. Gestern stand nichts mehr drin. Meßgerät habe ich nur den Klassiker mit der 9V Batterie um die Kabelbelegung zu testen.

    Alternativ muss ich den AP aus der Zwischendecke nehmen und via Kabel auf einem anderen Port für 1,2 Tage im Serverraum laufen lassen um zu schauen ob es daran liegt.

    Gibt es den eine andere technische "Situation" die so einen Loop hervorrufen kann? Geräte die mit WLAN und LAN gleichzeitig verbunden sind o.ä. oder ggf. eine weitere Einstellung die ich prüfen kann?

    Moin Kollegen,

    leider ist der Fehler immer noch nicht weg. Laut Log war er mindestens ab Januar regelmäßig vorhanden (Notiz an mich, prüfen warum critical Mails nicht verschickt werden). User haben sich noch nicht beschwert.

    Log Switch1 Port10 was disabled by STP to prevent a network loop. It will be automatically re-enabled when the loop is no longer detected.

    Im Log steht das alle paar Tage für 1 maximal 2x drin. Uhrzeit ist immer eine andere. Mesh ist weiterhin deaktiviert. 48 + 24 Switch sind per SFT Verbunden (DAC LWL Kabel).

    Wenn ich aber auf den Switch schaue, wird der Port kontinuierlich An- und Ausgeschalltet (rotes Dreieck auf dem Port) mit der Meldung. Das WLAN OG ist bis dato unauffällig.

    Switch Port --> Blocked by Spanning Tree Protocol to prevent a network loop. This port will be automatically re-enabled when the loop is no longer detected.

    So ist das Ganze Verkabelt

    Jemand ne Idee, wie ich die Ursache herausfinden kann?

    Moin zusammen,

    seit gestern tritt hin und wieder die Meldung auf, dass ein Port wegen "Looping" deaktiviert wurde --> "Switch-48_Port10 was disabled by STP to prevent a network loop. It will be automatically re-enabled when the loop is no longer detected". Auf Port 10 hängt der AP AC-Lite EG.

    Der 48 Switch ist via DAC an einem 24 Switch von Unifi angeschlossen. Am 48er hängen unter anderem 2 AP-AC-Lite via LAN Kabel. 1x EG und 1x OG. Beide mit eingeschaltetem "mashing". Am 24er ausschließlich VOIP Telefone via Kabel, könnten aber auch WLAN. Alle Unifi Systeme sind auf dem neusten Stand und nach einem Restart gestern durch ein Update, war das Problem bis heute Abend auch nicht wieder aufgetreten. Dann heute Abend gab es erneut diese Meldung.

    Ich hatte über die Suche einen Hinweis auf "mashing" gesehen, ohne tieferen Inhalt dazu. Ich bin davon ausgegangen, dass das nur für den verbindungsfreien Übergang z.B. 1.OG runter in das EG gedacht ist. Kann das für einen Loop sorgen? Bis gestern lief das System seit der Inbetriebnahme ohne Loop Probleme.

    Euch vorab schon einmal vielen Dank :thumbup:

    PS: Während ich das hier Schreibe kommt mir ein Verdacht - Er meckert doch STP an, richtig? Darüber ist "nur" der 24 VOIP Switch angeschlossen, Interpretiere ich es richtig, dass in der Theorie ein Gerät auf dem 24er Switch über den AP an Port 10 auf dem 48 Switch diesen Fehler verursacht? Dann kann es ja nur ein Gerät was per Kabel am 24 Switch hängt und über WLAN verfügt sein, oder? Da hängen nämlich nur VOIP Telefon dran, wovon ggf. eines mit aktiviertem und eingebuchten WLAN ins Gäste oder Firmennetz sein muss, da nichts anderes am 24 Switch hängt. Oder habe ich hier einen Denkfehler?

    Wenn Du die Aufzeichnungen bei Einbruch mit Diebstahl noch haben willst, dann musst Du extern Aufzeichnen. Mal irgendwann irgendwas zu syncen bringt da ggf. nichts, da die aktuelle Aufzeichnung beim Einbruch noch gar nicht "gesichert" ist.

    Ich hatte es so verstanden, dass ich den Stream der Camera direkt abgreifen und durch den VPN Tunnel quasi 1:1 auf der externen NAS abspeichern würde?! Ist dem nicht so?

    Du könntest doch auch zwischen beiden Standorten einen VPN Tunnel aufbauen und es dann wie folgt machen:

    Am 1. Standort hast du ja bereit Unifi Hardware. Du kannst die Unifi Kameras (am 2. Standort) dann über den VPN Tunnel direkt auf die Hardware (am 1. Standort) (Cloudkey o.Ä.) aufzeichnen lassen.

    So hast du nicht das Problem das jemand die Aufzeichnungen klauen kann und eine Bastellösung ist es in meinen Augen auch nicht.

    Hatte ich auch zuerst überlegt, da es aber zwei verschiedene Berufszweige sind, wollte ich das komplexe und schützenswerte System im HQ nicht "Anzapfen" und umkonfigurieren. Deshalb die Idee mit VPN zwischen zwei Fritzboxen und dem Abgreifen des Stream - wenn das so ist . Wenn ich "nur" fertige Dateien hochladen kann, dann wäre mir die Latenz - wie oben angesprochen - zu hoch, ebenso das Risiko, dass die Daten noch nicht hochgeladen sind, wenn jemand die IT gleich mit klaut.