Posts by Ronny1978

Diese Webseite finanziert sich ausschließlich durch freiwillige Spenden. Dank der Unterstützung unserer Nutzer können wir die Inhalte werbefrei und unabhängig anbieten. Jetzt Unterstützen

    Schau bei meine User -> Manage Roles -> Create -> Site Admin und Hotspot Operator und dann dem neuen Nutzer zuweisen. Klappt das?

    Wir haben unseren UniFi Network Controller auf UniFi OS Server (selfhosted) gem. Anleitung migriert. Laut Anleitung musste dafür ja die Multi-Site-Verwaltung aktiviert werden – soweit hat auch alles funktioniert.

    Ich bin auch gerade in der Vorbereitung alles umzustellen. Werden da außen den Geräten, auch die Network Profile / Netzwerk / WLAN usw. übernommen? Ging das bei dir problemlos. Derzeit sitzt mein Unifi Controller im LXC auf Proxmox. In einer Debian VM habe ich alles schon vorbereitet, scheue mich aber noch mit der kompletten Umstellung von Network Controller aus dem LXC in den OS Server auf der Debian VM.

    Danke für deinen Tipp.

    Hallo AraiKoeln ,

    ich habe hier ein ähnliches (oder gleiches) Problem mit der LAN Verbindung bei meiner Solakon. Klar wird es immer wieder auf den WR oder die Firmware geschoben. Aber ich denke, Unifi ist hier dennoch nicht ganz unbeteiligt, wenn es früher mit der Fritzbox (bzw. bei mir mit einem Zyxel Switch dazwischen) läuft und es jetzt plötzlich hakt.

    Jetzt haben wir hier Tepto, Solakon und Kostal, die erst Probleme bereiten, wenn sie im Unifi Netzwerk sind. Naja, ob das nun Zufall ist oder vielleicht doch etwas mit Unifi zu tun hat, mag ich nicht sagen. Auffällig ist es trotzdem und bevor jetzt andere Kommentare kommen: Ich möchte Unifi nicht schlecht reden. Ich benutze es ja selbst und zwar sehr gern.

    SkiZzOx Danke für deine Hilfe. Es klingt ja fast, als hättest du einen digitalen Zwilling von mir 😉. Ich habe das exakt gleiche Setup:

    • Unifi Netzwerk
    • Unifi Flex Mini
    • Solakon
    • Home Assistant und die Ping Integration zur Überwachung, wann die Solakon aussteigt


    Sobald ich von Solakon etwas höre, melde ich mich noch einmal. Ich habe erst einmal die Flow Control beim Flex Mini angeschalten. Vielleicht bringt das was.

    iTweek Auch dir danke für deine Hilfe. Hast du dein Gateway auch von Unifi? Mein Gateway ist eine OpnSense und ich habe "nur" den Controller im Proxmox LXC und die Hardware (Switche/APs) von Unifi. Das Multicast müsste bei mir deaktiviert sein. Wie gesagt, geht ja alles solange der Zyxel Switch zwischen dem Unifi Netzwerk und dem Solakon Speicher dazwischen "klemmt". Und ich glaube nicht wirklich, dass der den mDNS/Multicast Verkehr wegblockt, oder?

    Ich werde berichten, was der neue Test ergeben hat. Im englischen HA Forum hat jemand die Solakon am Unifi Flex Mini erfolgreich laufen. Er hatte aber Flow Control aktiviert, das was eigentlich der Solakon Support nicht wollte.


    Mal sehen.....

    dass der Wechselrichter bei steigender Ladeleistung "abgekoppelt" wird, kann dies ja eigentlich nur bedeuten, dass sich sein Zustand/Verhalten am Netzwerkport in irgendeiner Form ändert

    Ein Mitglied aus einem anderen Forum hatte noch einmal folgenden Einwand: Sollte der Fehler dann nicht auch beim Entladen ins Hausnetz auftreten? Warum nur beim Laden in den Speicher? Ich habe jetzt mal beim Zyxel das 802.3az EEE aktiviert. So kann man zumindest ausschließen, wenn es denn stabil bleibt, dass 802.3az EEE hier die Fehlerursache ist.


    P.S. Und der Zyxel auch Flow Control bietet, habe ich die auch aktiviert, obwohl Solakon gesagt hat: "Deaktivieren" So kann ich testen, ob es wirklich daran liegt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

    Die LAN Schnittstelle darf sich nicht verändern, egal bei welcher Leistung.

    Kann durchaus sein. Aber das sieht nun mal niemand vorher in der Produktbeschreibung. Und die meisten Leute setzen die Speicher vermutlich mit WLAN ein. Macht erstmal nichts. Der Kontakt mit Solakon besteht ja dennoch erst einmal und wie du ja schon gesagt hast: Im "schlimmsten Fall", bleibt halt der Zyxel hängen oder ich besorge mir noch einen kleinen PoE Switch, weil mich das sch.... Netzteil stört.

    jkasten + Networker dennoch Danke für eure Hilfe. Sollte ich was rausfinden, melde mich noch einmal. 😉

    Naja, da hilft mir jetzt nicht weiter und die Frage ist: Es gibt auch Probleme bei Tepto mit LAN Schnittstelle, Anker hat gar keine erst. Und wie gesagt:

    • TP Link Switch geht
    • Zyxel Switch geht

    Das heißt, wo der Fehler grundlegend zum Schluss passiert, ist ja noch nicht geklärt. Unifi kann man somit nicht generell ausschließen, gerade weil du ja auch sagst, dass der Flex Mini "dümmer" wie der Zyxel ist.

    Danke auch dir für deine Hilfestellung. Folgende Info kann ich dir übermitteln:

    fehlerhaftes Kabel

    Ich habe schon 3 verschiedene Kabel in 3 verschieden längen probiert. -> Fehler besteht, wenn die Solakon am Unifi 16 Port (direkt) und am Flex Mini (nach dem Unifi 16 Port) angeschlossen ist. Das Problem besteht jedoch nicht, wenn die Solakon am Zyxel hängt. Dort sind die selben Kabel dran. Egal ober der Zyxel direkt am 16 Port hängt, oder auch erst am Flex mini.

    1:1 reproduzieren kannst, dass der Wechselrichter bei steigender Ladeleistung "abgekoppelt" wird, kann dies ja eigentlich nur bedeuten, dass sich sein Zustand/Verhalten am Netzwerkport in irgendeiner Form ändert

    Kann ich nachvollziehen, aber eben nur, wenn die Solakon mit den Unifi Switchen verbunden ist. Nicht jedoch am Zyxel.

    Netzwerkseitig werden oft billigste Komponenten verbaut und dementpsrechend läuft der Kram dann auch...

    Ich gehe auch davon aus, dass die Netzwerkkarten preiswerte sind. Aber was sollen die leisten bei 60 kbyte/s "Last" 😉.


    Wie gesagt: Ich habe das Problem NUR, wenn die Solakon an irgendeinem Unifi Switch hängt. Bei Zyxel oder auch bei einem TP-Link, wie in jemand im Home Assistant Forum dazwischen geschalten hat, besteht das Problem nicht. Die Frage ist halt, wie senke ich "die Toleranzschwelle" der Unifi Switche ab.

    Hallo jkasten , danke erst einmal für deine Hilfe. Dann stelle ich das noch einmal manuell ein. Aber ich befürchte, auf irgendeiner Seite ist hier noch ein Fehler drin. Entweder bei Solakon oder Unifi. Die Solakon hat immer wieder Fehler, sobald sie an einem Unifi Gerät angeschlossen ist. Sobald ich den Zyxel GS1200-8 dazwischen klemme, läuft alles super. Meine Vermutung ist hier aber irgendwie eher Unifi, wenn es am Zyxel läuft. Ich habe aber keine Ahnung, an welche Stellschraube ich noch drehen muss, damit der Flex Mini so "dumm wie möglich" ist. ^^

    Ich habe eine Rückmeldung von Solakon erhalten. Folgendes wurde mir empfohlen:

    • Flow Control deaktivieren -> ist bei mir deaktiviert
    • Port auf 100MBit Full-duplex festlegen -> hatte ich schon bzw. erkennt der Switch automatisch
    • 802.3az EEE deaktivieren -> gibt es die Option im Unifi Controller überhaupt? Ist das - auch wenn man es nicht einstellen kann - bei Unifi aktiviert oder deaktiviert?


    Danke für eure Unterstützung.

    Hallo Zusammen,

    ich habe ein kleines Problem und versuche es auch mal hier im Forum. Vielleicht hat ja jemand Ideen, woran es liegen könnte. Folgende Sachverhalt:

    • Solakon One (PV Speicher und Wechselrichter all in One) vor 3 Wochen installiert
    • erst per WLAN eingebunden und sie lief durch, aber mit schlechten WLAN Werten
    • da das Gerät ja ein LAN Anschluss hat, dachte ich, nun gut per LAN

    Jetzt zum Problem: Geht die Ladeleistung aus Überschuss (Platten sind noch nicht angeschlossen) über 150-200W, verliert die Solakon die LAN Verbindung und am Unifi Lite 16 PoE wird der Anschluss als nicht gelegt angezeigt. Nun gut, dachte ich: Herstellerproblem und Solakon informiert. Dann kamen natürlich die üblichen Vorschläge:

    • Kabeltausch
    • Routerneustart usw.

    Nun dachte ich mir, ich habe noch einen Zyxel GS1200-8 rumliegen. Am gleichen LAN Anschluss angeschlossen -> Port am Unifi Lite 16 PoE als VLAN IoT ausgewählt und am Zyxel dann die Solakon angeschlossen. Und.... keine Aussetzer. 🤔 Wie das? Im deutschen und im englischen Forum von Home Assistant die Frage gestellt. Hier hat noch jemand eine Unifi Flex Mini (1GB Variante) dazwischen "geklemmt". Also Flex Mini bestellt -> am LAN des Unifi Lite 16 PoE VLAN 1 und Access all angesteckt, PoE aktiviert und dann am Port 2 des Flex Mini wieder IoT und dann die Solakon ran. Und.... wieder Aussetzer bis hin zur Nichterreichbarkeit der Solakon.


    Hat jemand eine Idee woran es liegen kann? Folgender Aufbau:


    OpnSense -> Unifi Lite 16 PoE -> Flex Mini -> Solakon

    alternativ

    OpnSense -> Unifi Lite 16 PoE -> Solakon


    Am Port für den Flex Mini die Option STP und LLDP deaktivieren brauchte kein Erfolg. Mit Solakon bin ich bereits in Kontakt. Aber vielleicht jemand unter euch, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und vielleicht auch eine Lösung gefunden hat. .😉

    Hier noch einmal der Aufbau im Diagramm im Anhang.

    Meine Empfehlung, falls noch nötig:

    - EIN IoT Netz -> nicht gleich mehrere, sonst schreibt man sich an den Regeln "tot" -> später aufsplitten, wenn ALLES geht, ist ja kein Problem

    - DHCP des IoT Netzes von 192.168.20.100 - 192.168.20.200 -> dann hast du für genügende Geräte "Luft" im Gerät selbst eine IP zu vergeben (so mache ich es bei allen Shellys)

    - Bandsteering (Bandlenkung) aus

    - mDNS aus

    Shelly

    - static IP 192.168.20.unter 100

    - Subnetz 255.255.255.0

    - Gateway 192.168.20.1

    - DNS 192.168.20.1

    Im günstigen Fall mal einen Shelly zurücksetzen, dann mit dem SHELLY WLAN und der IP 192.168.33.1 verbinden -> IP und WLAN im Shelly einrichten und Neustart des Shellys. Dann in der App hinzufügen und den Rest einstellen. So habe ich es bisher mit allen (ca. 30 Shellys) gemacht - ohne Probleme. DANN ERST die Firewallregeln anpassen (Ping ja/nein, Zugriff auf Gateway selbst ja/nein, usw).

    Beim QNAP musst du schon sagen, was genau nicht geht.

    wenn ich auf meine Daten Speicherpool der DS IMMER per Wireguard zugreifen würde

    Bleibt aber noch die Surveillance Station

    Das widerspricht sich aber wieder ein klein wenig. Wenn Wireguard für dich kein kein Problem ist, dann kannst du doch intern per Wireguard auf die Synology SS zugreifen. Warum dann noch einen Port aufmachen? In der App kannst du doch auch die interne IP der DS aufrufen + ggf. "Sonderport" für die SS. Ich würde an dieser Stelle nix aufmachen, wenn du IMMER Wireguard nutzt.

    Ich hatte ja MEINE Einstellungen im Post #12 schon erläutert. Ja, mit Sicherheit nicht so sicher, wie eine VPN, aber vom Handling her einfacher. Ich hatte ja auch schon einmal geschrieben, dass man mitunter den Spagat zwischen Sicherheit und Usability finden muss, wenn man nicht immer eine VPN einsetzen möchte/kann.

    Grundsätzlich ist VPN nämlich immer möglich, man muss natürlich bereit sein, u.U. Eqipment und/oder Provider zu wechseln

    Das ist aber nicht immer so einfach umzusetzen. Wenn zum Beispiel ein "entfernter" TV LESEND auf das NAS zugreifen möchte... Dann ist die Umsetzung mit einem Reverse Proxy (mit SSL) und zusätzlicher Maßnahmen zum Teil einfacher, wie eine VPN. Und wie schon Naichbindas gesagt hat: Es muss sich halt einer darum kümmern. Klar kann man auch kleine VPN Router am TV einsetzen. Aber die müssen den Durchsatz bringen und sind wieder eine mögliche Fehlerquelle, wenn etwas nicht geht.

    Und auch zu den Sicherheitslücken hatte ich mich in Post #16 schon geäußert. Hier sollte man auch darauf achten, was für Lücken das sind und ob diese bei der verwendeten DSM Version und den installierten Paketen überhaupt zutreffen.

    Networker : Wie gesagt: Du hast vollkommen recht, dass eine VPN die sicherste Variante ist und immer zu bevorzugen ist. Aber Ziel sollte es dem TE Möglichkeiten aufzuzeigen, wie er mit verschiedenen Methoden (recht) sicher auf das NAS zugreifen kann und das auch auf den Anwendungsfall abzustimmen. Und wie schon Naichbindas gesagt hat: Auf den Anwendungsfall abstimmen und das NAS härten, nicht alles was NICHT VPN ist, gleich verteufeln UND auch bedenken das viele Angriffe von INNEN kommen und nicht von außen. Und da nützt mitunter eine VPN nix. Im Synology Forum hatten wir letzten den Fall, dass ein NAS verschlüsselt wurde. Ursache war KEIN ANGRIFF VON AUßEN, sondern ein Laptop mit Adminzugang innen!!! Hätte hier die VPN was genützt? Ich denke nicht, oder?

    Und die VPN dauerhaft an zu lassen und dann, wenn man intern im Netz ist, keine Komplikationen zu erzeugen, erfordert auch Fachwissen was Routing betrifft, was nicht einfach mit ein paar Videos nachzuvollziehen ist. Und leider ist es ja so, dass nicht affine Nutzer die VPN gern vergessen einzuschalten. Und da kann es manchmal besser sein, mein geht einen anderen Weg und nimmt die Härtung das NAS und vielleicht den Mehraufwand in Kauf, als das man ständig "genervt" wird, dass etwas nicht geht.

    Ich spreche HIER NICHT von einem Firmenumfeld, sondern nur vom Privatbereich. Daher meine Empfehlungen aus Post #12 an den TE und durch andere Nutzer ggf. noch ergänzende, empfohlene Einstellungen vorzunehmen. Ich gehe auch nicht davon aus, dass der TE eine Webserver aus dem Internet zugänglich machen möchte. Es ging hier "lediglich" um die Sicherheit der Fotos vom Smartphone zu Synology Photos. Und mit der entsprechenden Rechteverwaltung und den entsprechenden Einstellungen, denke ich schon, dass man dies doch halbwegs sicher gestalten kann.

    Eine Nutzung einer VPN (Wireguard oder OpenVPN) ist natürlich immer zu empfehlen. Aber alles andere sollte man dennoch in Betracht ziehen, mit dem Hinweis auf die nötigen Einstellungen und ggf. Risiken.

    immer daran gelegen, sich hier konstruktiv und wohlwollend miteinander auszutauschen

    Das sollte doch der Sinn eines Forums sein ;-) -> Fazit: Jeder lernt was neues dazu. Ich habe hier in verschiedenen Foren schon viel gelernt, weil ich eben nicht vom Fach bin. :thumbup:

    nach neuinstalltion pc war sie weg... wo ist die datei gesichert

    Ich weiß jetzt nicht, ob ich mich so schlecht ausdrücke: Wenn du einen PC neu installierst, ist ALLES weg, was du nicht gesichert hast. NOCHMAL!!!

    Richte den Controller ein inkl. der APs, gehe zu den Systemeinstellungen -> Backup und erstelle ein Backup -> es wird gefragt, wo die Backupdatei gespeichert werden soll -> AUßERHALB des PCs speichern -> fertig. Was interessiert denn, in welchem Ordner und in welcher Datenbank die Einstellungen lokal auf dem PC gespeichert werden???

    Die/eine Backupdatei ist entscheidend!!! Und wenn du keines hast und der Controller "stirbt" EGAL WAS FÜR EINE ART CONTROLLER DU HAST, dann beginnst du halt von vorn.