Posts by plen

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    So, neuer Test.
    Zunächst, die internen Ports der UDM SE, das ist anscheinend wirklich nur ein switch, die an der CPU angebunden sind per 1G.
    Ich habe jetzt mal folgendes gemacht.
    USW mit 1G SFP an die UDM.
    PBS mit RJ45 an die USW
    PVE1 mit RJ45 an die UDM = Abbruch
    PVE2 mit 10G SFP an die UDM = läuft

    Dann noch mal gleicher Aufbau aber PVE1 nicht an die RJ45 von der UDM sondern am USW RJ45 = läuft
    Dann mal PVE1 und PBS an die internen RJ45 Ports der UDM = läuft

    und jetzt wirds komisch.
    Die Tests nur mit PVE1 RJ45 und PBS RJ45

    PVE1 an UDM und PBS an USW = Abbruch (wie ich es damals anfing)
    Dann gedreht, PVE1 an USW und PBS an UDM= läuft
    Wieder zurück, wieder abbrüche.

    Tausche ich die SFP 1G verbindung zwischen UDM und USW gegen eine RJ45, geht alles wieder, egal wer wo verbunden ist.

    Es macht den Eindruck, dass es nur Probleme gibt, wenn USW mit SFP verbunden ist und auch dann nur, wenn der PBS an der USW hängt und wenn der
    Traffic über die CPU muss.
    Das ist schon sehr merkwürdig.
    Vorsichtshalber hatte ich alle RJ45 Kabel noch mal getauscht.

    Sorry für die Verwirrung, wenn ich von RJ45 rede, dann meine ich das ganz normale Netzwerkkabel 1G. ich tausche diese nochmal aus, untereinander hatte ich die auch schon mal getauscht, aber das brachte ebenfalls keine Lösung.
    ich finde es ja komisch, dass wenn ich rein auf SFP bleibe ohne RJ45 Ports es ja läuft. Ebenso läuft es, wenn ich rein auf RJ45 Ports bleibe. das klappt auch, wenn die USW per RJ45 angeschlossen ist, statt über SFP. Nur sobald gemischt wird, dann habe ich die Abbrüche.
    PVE mit 1G RJ45 in die USW => USW per SFP auf UDM => PBS mit 1G RJ45 am Port der UDM = Abbrüche
    PVE mit 1G RJ45 in die USW => USW per RJ45 auf UDM => PBS mit 1G RJ45 am Port der UDM = klappt

    PVE mit 10G SFP in die UDM => PBS mit 10G SFP in die UDM = klappt
    PVE mit 1G RJ45 in die UDM => PBS mit 10G SFP in die UDM = Abbrüche

    PVE und PBS per RJ45 in der UDM ohne SFP teste ich noch.
    PVE mit SFP in die USW => USW per SFP an die UDM => PBS mit 10G SFP in die UDM teste ich noch.
    PVE mit 1G RJ45 in die USW => USW per SFP an die UDM => PBS mit 10G SFP in die UDM teste ich noch.

    das ist doch schon sehr merkwürdig, oder?
    EMV könnte ein Thema sein, aber dann müsste das Problem auch auftreten, wenn ich komplett mit RJ45 verkabel, aber das klappt.
    RJ45 Kabel noch mal tauschen müsste ich auch noch mal machen, aber würde ja nicht das wiederspiegeln, wenn ich komplett RJ45 mache, dass es dann läuft.

    Erstmal vielen Dank für eure Unterstützung.
    Ich konnte am Wochenende noch einige Tests machen.
    PVE sowie PBS jeweils eine Intel 10G SFP Karte eingebaut. PVE und PBS jeweils an die UDM SE an die 10G SFP Ports. USW komplett außen vor.
    SFP Adapter sind die originalen 10G von Unifi.

    Backup und Restore verliefen problemlos.
    Dann hatte ich einen 2ten PVE angeschlossen an die RJ45 an der UDM SE. Die sollte ein Backup machen. RJ45=>SFP Port UDM => PBS 10G SFP.

    Genau jetzt hatte ich wieder Abbrüche. Ich muss noch ein paar mehr Versuche machen.
    PVE an den USW mit RJ45 => per SFP an die UDM => PBS per SFP.

    Ich habe die Vermutung, dass sobald der Traffic über die internen RJ45 der UDM auf SFP geht, ich dann diese Abbrüche habe. Die nächsten Tests sollen die internen RJ45 der UDM außen vorlassen.

    Ist schon sehr komische.

    Ich konnte jetzt mal ein
    1G SF SX Multimode Mini Gbic Modul, 1000Base-SX LC Transceiver
    testen von 10GTek, ist ja 1G.
    Jeweils die Ports auf Auto und auf Manuell getestet.
    Immer noch die Abbrüche beim Backup machen auf die PBS.
    Das SFP wieder abgezogen und mittels RJ45 Patch Kabel verbunden und zack, liefen die Backups durch.
    Ich verstehe es nicht mehr. Wie kann der SFP so Probleme machen, oder ist es doch nicht gut, 10G und 1G wie den alten Switche zu mischen?
    Wäre ja mal interessant, was passieren würde mit einem 10G SFP switch.

    Vor 5 Jahren oder so hatte ich saniert, dabei dann folgendes Kabel für die Verbindung EG zum OG. Das ist von FS.com. Ich hoffe, damit kann ich später 10G machen, wenn ich die Switche mal tausche.

    Quote

    Ubiquiti kompatibles 10G SFP+ AOC (25 Meter, SFP+ auf SFP+)

    Ubiquiti kompatibel SFPP-AO25


    Im EG ist die UDM dann mit dem Switch im OG verbunden. Das habe ich aber noch nicht getestet mit dem pbs und pve, ob es mit dem Kabel auch Probleme gibt.


    Im EG ist die udm mit dem Switch fürs EG mit einem

    CAB-10GSFP-P0.5M

    ipolex 10GBase-CU DAC 0.5-m,

    30AWG, Passive

    Verbunden, was aktuell auch Probleme macht. Das ist mir aber erst jetzt aufgefallen, weil die pbs und die udm nicht mehr an einem Gerät hängen sonder an der udm und das andere an dem Switch. Beim Surfen mit den anderen Geräten ist mir bisher nie was aufgefallen.


    Aber sind die Kabel nicht abwärtskompatibel? Was am besten jetzt kaufen, um die Fehlerquelle Kabel auszuschließen?

    Ja das stimmt, die Verbindung stand aber soweit. Das schwarze war anscheinend auch ein 10gb.
    Damals, also vor 5 Jahren, hatte ich mich nicht schlau gemacht. Stecker rein und lief erst mal alles. Wusste nicht, dass es so viele Unterschiede gibt bei SFP.
    Also muss ich mir erst mal ein anders besorgen.
    Was könnte man denn da kostengünstiges nehmen, damit ich den SFP ausschließen kann? Muss es was direkt von unifi sein, oder geht auch ein anderes 1G von Amazon oder so.

    Hallo zusammen.

    Ich habe hier ein Problem, was mir vorher nie aufgefallen ist.

    An der UDM SE hängen 2 PBS Server. An der USW hängen 2 Proxmox PVE.
    Die UDM ist per SFP 1GbE an der USW angeschlossen.

    Wenn ich jetzt Backups von den PVE mache, dann brechen die ständig ab, mal bei 5%, mal bei 80%.
    Ich habe dann mal die UDM per Ethernet Kabel verbunden, statt SFP, das klappt direkt ohne irgendwelche Abbrüche.

    Ok, ich dachte mir, das liegt dann wohl am SFP Kabel. Das war ein schwarzes, keine Ahnung woher ich das habe.
    Ich hatte noch UF-MM-10G hier liegen, aber damit habe ich ebenfalls Abbrüche.

    Mal eine Frage in den Raum geworfen, hat wer ähnliche Probleme gehabt oder weiß wer woran es liegen könnte? Doch noch ein anders SFP Kabel probieren?
    Irgendwie habe ich die Vermutung, dass die UDM die Probleme macht.
    Firmware ist überall die aktuelle Release Candidate

    Gruß und Besten Dank für ein paar Tipps

    Sorry, ich muss noch mal nachfragen.

    Ja für Site Magic brauch ich mindestens eine öffentliche IPv4. Muss es denn ein Gateway sein, also physikalisch? Ich hatte die Hoffnung, ein VPS mit Unifi Software könnte ausreichen, weil der VPS hat ja eine öffentlich IPv4.

    Bei der Glasfaser habe ich mal nachgefragt, leider kann ich keine IPv4 öffentlich bekommen, ich soll da mal einen Geschäftskundenanschlus anfragen.

    Mal schauen was der so kostet.


    Gruß und Besten Dank für eure Unterstützung.

    Oh, da war ich wohl auf dem Holzweg. Meine Annahme war, dass ich einen Controller hoste, der dann auch bei meinen Sites auftaucht und da man für magic Site einen Controller braucht, der eine öffentliche ipv4 hat, dachte ich das würde so gehen.
    Also alle meine Sites in meinen Account und der vps hat die öffentliche IPv4.

    Dann wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich wireguard auf einen vps installiere und meine Standorte per wireguard client sich damit verbinden.
    Muss dann mal schauen, wie das Wireguard dann eingerichtet wird, dass sich die Netze untereinander sehen können usw.

    Ich hatte diese Anleitung bisher gefunden.

    workspace/1_Infrastruktur/7_Unifi_Wireguard_Tunnel at master · uboot21/workspace
    Öffentliche Portainer Stacks . Contribute to uboot21/workspace development by creating an account on GitHub.
    github.com

    scheint dann doch einiges an Handarbeit zu sein.

    Für das was Du vorhast, wäre ein VPS mit Wireguard Server die Lösung. Dort docken dann deine Sites per WG Client (=ausgehend) an. Muss nicht zwingend pures Wireguard sein, gibt auch etliche daran angelehnte Lösungen: Tailscale / Headscale, Netbird, Pangolin etc.

    Mit Netbird habe ich das soweit am laufen bisher. Also an jedem Standort habe ich einen Proxmox mit einem netbird Container. Netbird soweit eingerichtet, dass die Standorte untereinander sich sehen können. Ich musste nur statische Routen mit anlegen.

    Aber ich wollte gerne alles aus einem Systemhouse haben. Wenn ich Teleport oder vielleicht den neuen Travel Router einsetze.
    Ich habe zunächst mal die Deutsche Glasfaser angeschrieben, ob die mir eine IPv4 geben können. Wenn nicht, dann muss ich den weg über den VPS gehen.

    Angenommen ich miete mir einen bei Ionos 2cpu, 2gb ram. Wenn ich da unifi Network installiere und dann meine Sites verbinde, dann sollte es doch theoretisch gehen, oder nicht. Wird da eigentlich der gesamte Traffic über den VPS geleitet oder nur die Anfragen, die in die andere Site gehen?

    Alternative wäre dann wireguard, aber da müsste ich auch bei Null anfangen, zumindest meine letzten Versuche mit Wireguard sind bereits 10 Jahre her oder so.

    Sorry, war eine Zeit nicht online und konnte dahingehend keine Tests machen, aber schon mal vielen Dank für euren Input.

    Ok, also Fakt ist ja, man braucht in seinen account 1 Gateway, welches eine IPv4 hat, die öffentlich ist, die anderen Standorte wären egal.
    Die max Geschwindigkeit ist das Gateway, welches die öffentlich ipv4 hat.
    Ich versuche zunächst den Test erstmal vom Glasfaseranschluss meiner Eltern mit dem von mir. Wir haben eine öffentliche IPv6, keine ipv4.

    Ein reinen Dual-Stack frag ich mal an, aber denke, das wird nicht günstig.

    Mal eine Frage in den Raum geworfen. Wenn ich mir einen VPS bei Hetzner oder so hole und dort Unifi Network installiere und es mit meinen Account verknüpfe, würde das ausreichen? Der Hetzner VPS hätte ja dann eine öffentlich ipv4.

    Gruß und Besten dank für eure Unterstützung.

    Ok, das ipv4 nicht mit ipv6 reden kann ist mir schon bewusst. Daher hatte ich damals einen Portmapper im Einsatz, der ipv4 Anfragen auf ipv6 geroutet hat.
    Ich hatte nur die Hoffnung, das man jetzt mit unifi irgend einen Zauber aktivieren kann und zack, sind 2 Netzwerke miteinander verbunden, ohne groß was zu machen.
    Site to Site IPSec, das läuft anscheinend nur, wenn ein Client eine öffentliche ipv4 hat.

    Laut den Infos gibt es nur DS-Lite bei Providern die auch eine Telekom Leitung gemietet haben. Also z.B. 1und1... Sonst gibt es eine IPv4.

    Hast du es mit IPv6 Aktivierung probiert ? Konntest du das nutzen ? Wäre ganz interessant zu wissen.

    was meintest du genau damit? site magik mit ipv6?


    Bei der Deutschen Telekom gibt es keine DS-Lite Anschlüsse, da hat man immer eine public IPv4 und wenn man es aktiviert auch IPv6. Mit Wireguard sollte im Prinzip das Ganze auch über IPv6 machbar sein, insofern da jetzt nicht ein Anschluss plötzlich nur CGNAT ohne IPv6 hat.

    Ansonsten hat das Problem rein gar nichts mit Unifi Komponenten oder den Komponenten eines anderen Herstellers zu tun. Dein Problem wäre mit Telefonanschlüssen ohne Telefonnummer vergleichbar, die kann man halt nicht anrufen, auch wenn man von diesen Anschlüssen raustelefonieren kann.

    Um bei dem Beispiel zu bleiben, müsste man von beiden Telefonen einen Anschluss mit Rufnummer anwählen und sich dort Verbinden lassen. Genau sowas kann man mit einem Server im Internet tun, der eine öffentliche IP besitzt. Deine Standorte bauen jeweils VPN Tunnel zu diesem Server auf und dieser routet dann den Traffic entsprechend. Hierfür reichen in der Regel ein relativ kleiner VPS. Das ist allerdings nicht ganz trivial, da gehören schon ein paar Kenntnisse zu um das zu realisieren, insbesondere zum Thema Routing.

    ja das war mir schon so bekannt, dass es ohne öffentliche ipv4 nicht geht, da die ja nicht öffentlich ist. Das war mein stand vor 3 Jahren oder so.

    MIt ipv6 hatte ich es mal versucht mit Wireguard, aber da ging es nur, wenn die Gegenseite auch ipv6 hatte. Damals hatte ich es noch mit einem VPS und einen Portmapper gemacht, aber das ist schon lange her.
    Jetzt hatte ich es mit Netbird zunächst umgesetzt, schien mir recht einfach und da ist es anscheinend egal, welche ip man hat. Nun dachte ich mir, Unifi soll ja auch wohl soweit sein, dass man es recht einfach umsetzen könnte, aber dann doch irgendwie nicht.

    Naja, glaube der anschluss von der Telekom ist ein DS-Lite.

    Aber grundsätzlich würde mich das schon interessieren, ob es irgendwie möglich ist, mit Unifi Komponenten ein Site to Site aufzubauen ohne öffentliche ipv4.
    IPv6 ist bei den Glasfaseranschlüssen bereits aktiv und läuft auch soweit. Der Präfix hält sich so ca. 6 Monate, dann ändert der sich mal.


    Gruß und Besten Dank für deine Infos.

    Hallo zusammen,

    ich erkunde gerade, welche Möglichkeiten ich hätte, mehrere Standorte wie Eltern, Freunde usw. zu verbinden zu einem Netzwerk.

    Aktuell habe ich 2 Standorte, Deutsche Glasfaser und einen Telekomanschluss, aber ich habe keine öffentliche IPV4.

    An den Standorten befinden sich Unifi Gateways und Dream Machine SE. Ich hatte was von Magic Sites gelesen, aber da braucht man anscheinend zumindest an einem Gateway eine öffentliche IPv4.

    Aktuell mache ich es mit Netbird, welche als Clients auf einen Proxmox laufen jeweils am Standort und mit statischen Routen, damit ich alle Netzwerkteilnehmer erreichen kann. Ich möchte aber eigentlich nur in der Unifi Welt bleiben. Hat vielleicht einer eine Idee was ich da machen könnte? Oder brauch ich einen Wireguard Hub bei Hetzner oder so, der als Hochzeitsserver dient?


    Gruß und vielen Dank für eure Tipps.

    Also, hier meine neuste Erkenntnis.

    Ich habe an dem Wg Server sowie Client (iPhone) nichts geändert.

    Befinde ich mich im wlan zu Hause (10.10.10.x) ohne wg am iPhone aktiv zu haben, so kann ich die 192.168.3.1 anpingen.

    Aktiviere ich wg am iPhone und befinde mich immer noch im wlan, dann kann ich ebenfalls 192.168.3.1 anpingen. In der App zeigt er mir auch Client 1 aktiv an als VPN.

    Soweit scheint alles zu klappen, solange ich intern im wlan bin.

    Deaktiviere ich wlan, kann ich nichts mehr anpingen.

    Erklären kann ich mir das nicht, da der Server ja immer noch die Adresse von ip64.net auflöst auf die öffentliche ipv6 der Glasfaser.

    Doppeltes NAT dürfte ich nicht haben, mein Genexis ist im Bridgemode und die udm manage alles.

    Das gleich alles durchgeschoben wird wäre mir erst mal egal, wenn es denn überhaupt klappen würde.

    Also, wenn ich die Config nehmen, die als QR dargestellt wird und ich mich verbinde, dann kann ich die 192.168.3.1 nicht anpingen.

    Mein Hauptnetz hat 10.10.10.0, da kann ich aber ebenfalls nichts anpingen.

    Verstehe ich es denn richtig, dass die 192.168.3.0/24 das VPN Netz ist? Ist die 192.168.3.1 das virtuelle Gateway vom VPN? Da müsste der Ping ja auf jedenfall erst mal klappen bevor es weiter geht.

    Ich weiß nur nicht, ob ich vielleicht ich irgendwas in der firewall einstellen muss.