Wenn man eine Pull Sicherung macht, dann ist das NAS nie vom zu sichernden Server erreichbar und auch der Backupserver nicht, denn die sollten in einem anderen VLAN sein und der Kommunikationsaufbau nur von dort zum zu sichernden Server möglich sein.
Eine Möglichkeit wäre übrigens auch, das automatische Ein- und Ausschalten des NAS Systems. Trotzdem gilt obige Anmerkung.
Was mich wundert, dass die Versicherung zwar vorgibt nur Vollbackups zu wollen, aber mit einer Sicherung auf einem NAS vor Ort einverstanden ist?!? Keine Sicherung für außer Haus oder auf unterschiedlichen Medientypen erforderlich?
Pull Sicherung (mir war die Funktion aber nicht der Name bekannt) klingt tatsächlich am besten. Ich fürchte nur das ich Probleme mit der Sicherung vom Hyper-V im Betrieb bekomme. Bzw mit den Datenbanken Die Backuplösungen auf dem Server direkt haben da andere Möglichkeiten. Oder ich sichere zunächst an einen dritten Ort, und sichere dann über Tags das Backup als Pull Sicherung auf dem NAS ....
Die Versicherung möchte am liebsten Wechseldatenträger. Mindestens aber das die Sicherung an anderer Stelle im Gebäude steht, und keine Physische Addressierte Verbindung zum Backupmedium besteht. Das alles kommt mir auch so vor als möchte man möglichst viele Gründe am Ende nicht zahlen zu müssen, weil das alles sehr Praxisfern ist.
Ja die Idee mit den netzwerkports ist wild. War aber das Einzige was mir so schnell einfiel. Desshalb schreib ich ja hier
Ich bin ja nicht der Einzige der Backups machen muss.
Eventuell ist es auch einfach nicht die richtige Risikoversicherung. Die wurde vermutlich nach Preis ausgewählt.
Ich weis bei der Pull Sicherung auch nicht wie leistungsfähig die Schädlinge mittlerweile sind. Es besteht dann zwar keine gemapte Netzwerkverbindung, aber alles hängt am selben Strang .... Das andere V-Lan wird aber schon eine sehr große Hürde darstellen.
Ich glaube diesen Ansatz verfolge ich erst mal. Ob ich eine Sicherungslösung finde welche Hyper V und später Proxmox im laufendem Betrieb als Pulljob sichern kann.