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Er hat doch geschrieben er hat das schwarze Telekom Modem. Und das ist noch ganz Oldschool an echtes Modem, sodass die UDM kein PPPoE machen muss. Alle ONTs der Telekom sind weiß.
Kp, vielleicht habt Ihr das überlesen
Bitte hier keine Falschinformationen verbreiten. Das aktuelle, meist eingesetzte Telekom ONT ist das "Glasfaser Modem 2". Sieht das für Dich etwa weiß aus?
Da sich die IP heute Nacht geändert hat ist es mir auch aufgefallen. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mit den Zertifikaten rumzufummeln und habe die Adresse erstmal über die Domainverwaltung manuell aktualisiert. Jetzt meine Frage: Was muss passieren, damit das wieder geht? Muss das Strato oder Ubiquiti klären?
Der Unterschied zwischen 1G und 10G->1G ist, dass der Port auf der anderen Seite entweder im 1G Modus oder im 10G Modus arbeitet. Letzterer wird dann im Stick zu 1G gewandelt (so erkläre ich mir das) Denn der Stick wechselt automatisch von 1G zu 10G->1G wenn ich den WAN Port in meiner UDM-SE zu 10G umstellen
Das ist mir schon klar. Aber warum genau gibt es diese Funktion überhaupt? Erschließt sich mir nicht. Oder gibt es etwa 10G SFP+-Ports, die kein 1G können?
Ich konnte auch schon erfolgreich testen, dass der 10G->1G Modus leicht schneller ist als der 1G Modus. Aber es liegen keine Welten dazwischen
Bei mir bringt es genau nichts. Hatte vorher 935 Mbit/s und jetzt auch, also volles 1G Bottleneck.
Habe es aber erstmal einfach auf 10G stehen gelassen. Frisst ja kein Brot. Wollte mal schauen wie es sich mit den Temperaturen verhält. Theoretisch müsste 10G ja wärmer werden. Allerdings sehe ich aktuell eine Temperatur von 50 Grad, vor dem Firmware Update waren es 58 Grad, somit aktuell besser. Kann aber auch an den heißen Temperaturen die letzen Tage liegen oder eben durch das FW Update vielleicht etwas kühler.
Hallo, ich habe mein Luleey auf die V1.0.2-241026 geupdatet. Kann mir jemand den Link Speed 10G->1G erklären?
Ich habe ja etwas gehofft, dass damit vielleicht das Gigabit Bottleneck aufgehoben werden kann (die UDMs können ja leider kein 2.5G). Dem ist aber wohl nicht so. Lasse ich beide Seiten auf "Auto" wird der Port auf der UDM grün (also 1G). Im Luleey steht "Up,1000Mbps". Also keine Änderung. Setze ich den Port auf der UDM auf 10G, dann klappt das tatsächlich und er wird blau. Im Luleey (auf Auto) steht "Up,1000Mbps(10G->1G)". Scheint also erstmal zu gehen. Bottleneck aber weiterhin vorhanden mit ca. 935 Mbit/s Download, wie vorher. Setze ich das Luleey auf 10G->1G bleibt der Port auf der UDM auf 1G.
Wofür ist dieses Setting also gut, kann sich das jemand erklären?
FS ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf Systemlösungen für Hochgeschwindigkeitsnetze fokussiert und Produktforschung und -entwicklung,…
www.fs.com
Hast Du einen Thread im Glasfaserforum parat?
Aber ja, im Grunde genommen heißt es warten auf XGS-PON Verfügbarkeit, dann kann man sicher auch günstigere Module nehmen. Mit dem GPON Modul von Luleey bin ich sehr zufrieden, würde wohl dann auch das dementsprechende XGS-PON Modul nehmen.
Ich warte dann auf die UDM Fiber, die kann dann bestimmt 2,5 GB/s
Naja, meine Frage, ob das UCG-Fiber 2.5/5 kann wurde ja auch noch nicht beantwortet. Vielleicht kann das jemand mit einem solchen Gerät auf die schnelle beantworten. Zu finden ist das ganze unter:
Ich habe es jedenfalls noch nicht geschafft, meinen 1000/500 Anschluss auch nur für 5 Min. an den Anschlag zu bringen, weil einfach keine Gegenstelle mitspielen.
Habe heute das iPhone meiner Frau auf 18.4.1 geupdated, sie hat es endlich geschafft etwas Platz zu schaffen, obwohl man vom Mac aus bereits weniger freien Speicher benötigt hat es bisher nicht gereicht. Die 9,08 GB wurden immerhin mit 105-110 MB/s geladen. Hat aber für 5 Minuten nicht gereicht, war ja schneller fertig. Wenn ich zwischendurch in See steche und die schwarze Flagge hisse bekommt man mit dem JDownloader auch quasi durchhängig die Leitung voll, da man in Chunks laden kann. Da sind es auch über 5 Minuten. Auch Steam Downloads schaffen das gut und gerne mal. Und natürlich der nächtliche Speedtest meiner UDM SE fürs Ego. Gehen tut das also schon. Ansonsten hast Du natürlich recht, meistens "dümpelt" man mit 50-70 MB/s rum. Und es geht natürlich auch, wenn mehrere Teilnehmer gleichzeitig die Leitung stressen. Unsere Tochter ist für die Weiten des Internets aber noch etwas zu jung.
Als Variante wäre, dass man die mittlerweile preislich überschaubare XPSPON SFP-Module nimmt, die abwärtskompatibel sind zu GPON aber ein 10 GB Interface haben um die fehlenden 150 MB/s herauszukitzeln.
Welche wären das? Hätte nicht gedacht, dass das geht, da XGS-PON ja auf anderer Wellenlänge empfängt und sendet. Dadurch kann man halt GPON und XGS-PON gleichzeitig über eine Faser laufen lassen ohne, dass die sich gegenseitig stören. Damit ist dann aber halt jeweils ein anderes SFP-Modul nötig.
Schon öfters mal für einige Zeit im realen Leben geschafft, die 940 MB/s ausgelastet? Aber es wäre ja einfach, es mal ausprobieren und uns die Erfahrungen mitzuteilen.
Ernsthaft? Was sollen diese Bevormundungen? Ist das modern geworden? Oder reden wir aneinander vorbei? Wie ich meine Leitung regelmäßig ausreize oder nicht kannst Du mal bitte meine Sorge sein lassen. Wäre mir jedenfalls neu, dass Du für meinen Anschluss zahlst. Du kennst meine Situation nicht und ich werde das auch nicht kommentieren. Und stimmt Du hast recht, es sind eher 150 Mbit/s die fehlen.
Den zweiten Teil Deiner Antwort verstehe ich nicht. Wenn ich es testen könnte, würde ich es tun. Oder meinst Du ich frage aus Langeweile? Meine UDM SE kann 1/10 Gbit/s an den SFP+ Ports und das Luleey eben 1G/2,5G, also Gigabit Bottleneck mit Luleey. Daher die Frage an die UCG Fiber Besitzer ob mittlerweile auch 2,5/5G ohne Umwege geht. Eine einfache Frage, nicht mehr und nicht weniger. Da muss man nicht gleich meine Situation (die keiner kennt) infrage stellen.
Kann das Cloud Gateway Fiber 2.5G auf den SFP+ Ports? „Verschenke“ mit meiner UDM SE ja 100 Mbit/s weil die SFP+-Ports nur 1G/10G können, das Luley dagegen 1G/2.5G.
Ich habe das so verstanden, dass es 2 verschiedene Anschlüsse (Verträge) sein sollen. Das geht nicht.
Natürlich kannst Du die Seriennummer auf verschiedenen Modulen haben. Ich habe die SN des Glasfasermodem 2 auf mein Luleey kopiert und kann diese Geräte beide am gleichen Anschluss nutzen ohne Rediscover.
Beim neuen System ist keine PLOAM/SLID mehr nötig. Geht alles über die Seriennummer und den Link. Wenn du das abschickst wird ein Rediscover ausgelöst. Und ja, das geht auch mit dem Luleey.
Ob die gleiche SN an mehreren Anschlüssen an der gleichen Faser geht bezweifle ich allerdings. Der OLT könnte ja dann nicht mehr zwischen den Anschlüssen unterscheiden, das geht sicher nicht. An unterschiedlichen OLTs (andere Standorte der Anschlüsse) geht das aber bestimmt.
Geht auch mit UDM, die Netzwerkports sind da glaube nur anders benannt, müsste dabei stehen.
Luleey bietet auch ein XGS-PON Modul an. Ist aber ebenfalls teuer. Und die Tarife, neben der schlechten Verfügbarkeit, auch (bei der Telekom 139€/Monat).
Bei mir scheitert ja schon Step 1: kein Zugriff aufs Modem…keine Konfiguration
Du brauchst das Modem auch nicht konfigurieren wenn Du nirgends das Netz 192.168.1.0/24 nutzt. Ich würde es aber erstmal auf dem einfachen Weg machen wie von mir beschrieben. Aus anderen Netzen kannst Du das Modem dann immer noch erreichbar machen. Welches Netz nutzt denn Dein Fallback LTE?
Das Luleey hat die Adresse 192.168.1.1 standardmäßig. Luleey in den LAN-Port stecken (schauen ob es auch als LAN konfiguriert ist), PC eine Adresse im Bereich 192.168.1.2-254/24 geben und Du solltest das Luleey erreichen können über die IP 192.168.1.1.
Danke für die Bilder. Die Unterschiede zwischen unseren Konfigurationen sind wie folgt:
Du hast einen zusätzlichen Pre-Shared-Key eingerichtet, ich nicht. -> Sollte eigentlich keine Rolle spielen
Du hast eine statische Route eingerichtet, ich nicht. -> Sollte eigentlich nicht benötigt werden, da die UDM die Routen direkt mit einträgt wenn das Netz eingetragen wird (eingetragen ist: "192.168.0.0/24 dev wgsrv2 proto kernel scope link")
Du hast das Koppelnetz zusammen mit Netzmaske /27, bei mir sind die IP-Adressen des Koppelnetzes einzeln mit /32 (wird von der UDM so vorgegeben in der .conf-Datei) -> Sollte ebenfalls keine Rolle spielen
Nichtsdestotrotz habe ich das nochmal so wie bei dir nachgebaut (mein Koppelnetz ist allerdings ein /29). Leider mit dem gleichen Ergebnis. Hast du noch irgendwas anderes manuell eingerichtet in der .conf Datei? Ich muss z.B. auch zwingend ein "PersistentKeepalive = 25" setzen, ansonsten wird die Verbindung nicht aufgebaut.
EDIT: Alles klar, ich habs. Man sollte vielleicht mal den ganzen Beitrag anschauen. So funktioniert es nun, danke!
Ich gehe davon aus, dass folgende Zeile verantwortlich war (hab die erste IP mal mit meiner Koppel-IP ersetzt):
Quote
Address = 192.168.2.201/32 <<< ersetzen mit der FritzIP/24
Vielleicht kann mir jemand bzw. Chriz erklären, warum diese Zeile von der Koppel-IP auf die Fritz-IP geändert werden soll mit Netzmaske /24. Ergibt für mich erstmal wenig Sinn. Gibt ja einen Grund warum UniFI das so macht. Die eigentlichen Netze werden dann halt bei "AllowedIPs" freigeschaltet. Oder fehlt der Fritz!Box standardmäßig eine Route?
Btw.: Die statischen Routen in der UDM werden tatsächlich nicht gebraucht. Die werden mittlerweile automatisch eingetragen und würden so doppelt drin stehen. Auch ein manuelles "anstoßen" des Tunnels per SSH ist nicht nötig ("PersistentKeepalive" in der Konfig mit setzen).
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Mit dem Unterschied, dass hier ein Ende eine Fritz!Box ist. Das wird wohl auch mein Problem sein.
Jedenfalls habe ich ein Wireguard auf der UDM SE eingerichtet und die Datei in der Fritz!Box eingefügt. Die Verbindung vom Fritz!Box-Netz zum UDM-Netz funktioniert sauber. Leider allerdings nicht anders herum. Es ist ausschließlich die Fritz!Box über die Tunnel-IP erreichbar. Einmal die Daten:
Lokales Netz UDM: 192.168.2.0/24
Lokales Netz Fritz!Box: 192.168.0.0/24
Tunnel-Netz: 192.168.201.0/24
Tunnel-IP UDM: 192.168.201.1
Tunnel-IP Fritz!Box: 192.168.201.2
Nun ist wie gesagt das Netz 192.168.0.0/24 nicht vom UDM Netz 192.168.2.0 erreichbar. Umgekehrt schon. Ich erreiche vom UDM-Netz ausschließlich die Fritz!Box über IP 192.168.201.2.
Das Netz ist soweit im Client eingetragen:
In der Fritz!Box ist es folgendermaßen konfiguriert:
Beim Ping auf ein Gerät im Fritz!Box Netz (nicht die Fritz!Box selber) antwortet immer die Tunnel-IP der Fritz!Box, was natürlich nicht korrekt ist.
Jemand eine Idee? Ich vermute es hängt bei der Fritz!Box, bin mir aber nicht sicher.