hat das mit den unterschiedlichen IP-Adressen Bereiche etwas zu tun da das one-Click VPN eine völlig andere IP wie das restliche Netzwerk hat.
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Hallo,
ich habe wieder ein Problem, das ich bisher nicht lösen konnte.
Ich habe nun One Click VPN eingerichtet. Zuvor habe ich Teleport genutzt, dort hatte ich jedoch die gleichen Probleme.
Die Verbindung kommt zustande und funktioniert grundsätzlich. Ich kann mich von außen über den Browser mit der IP auf den Drucker verbinden. Drucken ist jedoch nicht möglich, wenn ich mich außerhalb des Netzwerks über One Click oder Teleport verbinde.
Meine Recherche hat ergeben, dass mDNS dabei relevant ist. Dieses habe ich aktiviert. Auch das manuelle Eintragen der Drucker IP in den Druckereinstellungen bringt keinen Erfolg. Mopria findet den Drucker, zeigt auch die Füllstände an, jedoch lässt sich kein Druckauftrag starten.
Der Netzwerkaufbau ist wie folgt: Fritzbox im Bridge Mode, danach DMSE, anschließend Switch.
Drucke im W-Lan Default
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So hab nochmals geschaut es steckte im Lan-Port 1 und nicht in 2 wenn die zahlen nicht so klein wären.
Jetzt scheint es zu funktionieren
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Hallo ich hoffe mir kann hier wer weiterhelfen ich werde nicht schlau.
Ich dachte ich habe meine Fritte im Bridgemode bin mir aber aktuell nicht ganz sicher weshalb:
Ich wollte die VPN einmal ordentlich einrichten, leider scheint es aktuell nicht zu funktionieren.
Über Wifiman Teleport funktioniert es.
Die Fritzbox ist im Bridge Mode und das Fritz Fon funktioniert. Die IP der Fritte ist 192.168.0.1.
Die WAN IP an der UDM ist 192.168.0.134 und steht auf DHCP.
Auf die Fritte zugreifen über mein Unifi netz funktioniert nicht nur wenn ich mich direkt via Wlan verbinde was für mich als Netzwerknoob sich nach Bridgemode anhört
Die beiden Netzwerke sind einmal 10.1.16.xx und 192.168.1.xx und 192.168.2.xx
Was mich jetzt verwirrt ist zum einen, dass die VPN nicht funktioniert und zum anderen, dass ich gelesen habe, dass Bridge Mode und Telefonie eigentlich nicht zusammen funktionieren dürften.
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Die nächste Frage: Wann gibt es das für Android?
Aktuell mache ich das Ganze mit Foldersync.
Ist ganz cool, auch von den Einstellungen her.
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Das Problem liegt bei der Benutzerverwaltung, aber ich finde nicht, wo ich die UID und GID bei Unifi hinterlegt ist.
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So dank Ki habe ich es hinbekommen.
da unifi wohl keine User hat musste ich UID auf 977 und gid auf 988 setzen und im .yml irgend was auf fals dann ging es.
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Wo finde ich die Einstellung? Bei mir gibt es nur den Punkt "Speicherpfad", aber dort kann ich eingeben, was ich will. Ich finde die hochgeladenen Dateien nicht.
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Hallo zusammen,
ich wollte heute Paperless ngx auf einem Pi 5 in Betrieb nehmen und scheitere aktuell am Setup. Ich hoffe, hier kennt sich jemand damit aus.
Ich muss dazu sagen, dass Linux für mich noch weitgehend Neuland ist.
Auf der NAS habe ich NFS eingerichtet und die IP des Pi mit 10.16.1.5 eingetragen. Anschließend habe ich ein eigenes Share erstellt und verbunden.
Auf dem Pi habe ich Paperless installiert und wollte die Daten auf dem NFS ablegen. Bei der Installation habe ich daher den Pfad auf
/mnt/10.16.1.5:/var/nfs/shared/paperless_ngx/media
gesetzt.Jetzt verstehe ich nicht, warum nach dem Hochladen eines Dokuments in Paperless im Ordner nichts angezeigt wird. Mir ist unklar, wo die Dateien tatsächlich abgelegt werden. Zu Beginn wollte ich auch die anderen Ordner auf das NFS legen, allerdings hat die Installation dies wegen fehlender Berechtigungen nicht zugelassen.
Vielleicht kann mir jemand erklären, wo der Fehler liegt oder worauf ich achten muss.
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Sperrzeit haben die meisten Pumpen damit sie nicht die ganze zeit an aus gehen bei meiner ist der geringste wert 60 min trotz Master PW. Die max Außentemp habe ich mit dem Master PW ändern könnte.
Noch was ganz wichtiges wenn du keine 200m² Wohnfläche planst und die Hütte gut gedämmt ist dann verzichte auf einen zweiten Zähler für die WP lohnt sich nicht spätestens mit PV für den A.... .
Mit der zusätzlichen Grundgebühr lohnt sich der WP Strom Tarif nciht.
Ich verbrauch im Jahr für alles: Heizen Kühlen und Rest nur 5 MWh und ich habe noch keine PV
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Eher nicht. Zu 90% werden die WP mit Fußbodenheizung verbaut. Technisch geht da Kühlung und wird auch verkauft. ABER es funktioniert nicht, du willst bei 30° und mehr Außentemperatur keinen Fußboden mit 18° und weniger haben. Außerdem viel zu träge. Wir haben extra Klimaanlage mit 2 Deckeneinheiten (SAMSUNG AirFree) die von der PV Anlage befeuert werden.
Und luftgestützte Heizungen in EFH werden nicht mehr verbaut, teuerer als Fußbodenheizung und pflege Aufwand viel zu groß und Keim Schleuder
Da muss ich dir leider widersprechen.
Ich kühle aktuell über die Fußbodenheizung, aber das Ganze hat deutliche Grenzen (max Temp im Sommer 25°C):
Mehr als 18 °C Vorlauftemperatur sind nicht drin, sonst bekommst du Kondenswasser und wenn das passiert, ist dein Estrich schnell ruiniert.Kühlen über Anhydrit-Estrich? Würde ich nie machen.
Zu riskant.
Mit Zementestrich funktioniert’s, ja aber...
Mein Haus ist theoretisch ein KfW-75-Standard, real vermutlich besser.
Trotzdem gibt es ein zentrales Problem: die Sperrzeiten der Wärmepumpe.
Da die Steuerung am Rücklauf misst, jagt die Anlage kurz kaltes Wasser durch, Wenn am Rücklauf die 18°C anliegen ehißt es warten und zwar eine Stunde. Das könnte mann über einen kleinen Pufferspeicher umgehen aber das kostet wieder Effizienz beim heizen.Der Boden selbst ist übrigens nie unangenehm kalt, aber:
Kälte sinkt. Bedeutet: Kühlung über den Boden ist energetisch nicht sonderlich effizient, da sie nicht dort wirkt, wo du sie eigentlich brauchst oben im Raum.Mein Tipp:
Eine zentrale Lüftungsanlage mit Bypass und Kühlregister (Zehnder q350).
Effizienter, schneller regelbar und vor allem: besser steuerbar im Sommer.QuoteSo als Tip, Mit Kabeln,.. kennst du dich nicht so aus. Loxone Tree hat ganz ein anderes Kabel, nämlich nur 4 Adern UTP + 2 Adern (etwas dicker) Litze Stromführend. Da fangst du mit nem Netwzerkkabel nix an. Du solltest evtl mal mit einem Profi reden

Ich würde behaupten, ich kenne mich mit Loxone ganz gut aus.
Das von dir genannte Kabel ist das Loxone Tree-Kabel, gedacht für Leistungskomponenten wie LED-Spots oder Heizungsventile genau dafür nutze ich es auch.Aber mal ehrlich:
Bei dem Preis bekommst du schon fast CAT 8 in Luxusausführung.
Deshalb habe ich für Taster, Sensoren und Standardkomponenten konsequent CAT 7 verwendet. Preislich deutlich attraktiver, und funktional reicht es für Tree, Link & Co. völlig aus.
Letztes Jahr habe ich dann meinen ausgedienten Miniserver Gen 1 in die Gartenhütte gehängt und da war ich richtig froh, dass ich zwei CAT 7-Leitungen dorthin gelegt hatte:
Einer für den Unifi Access Point, der andere für Loxone Link, Tree und DMX.Fazit: Man muss nicht alles überdimensionieren kluge Kombination spart Geld, ohne die Flexibilität zu verlieren.
PS: ich kenn mich etwas mit Strom aus und bitte keine falschen Behauptungen aufstellen lieber mal die Loxon Spezifikationen lesen da wird CAT sogar empfohlen.
QuoteUnd auch falsche, eigentlich ungeeignete Kabel verlegen? Da ist ein Standard wie KNX dann doch besser geeignet. (den man auch gut mit Loxone, Dali,... wo notwendig koppeln kann)
KNX und Loxone setzen auf völlig unterschiedliche Verkabelungskonzepte auch wenn Loxone grundsätzlich mit KNX-Komponenten umgehen kann.
Man muss wahrscheinlich mindestens drei Mal bauen, um’s wirklich perfekt zu machen.
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TwistedPair ist nach wie vor der absolute Standard der Gebäudevernetzung und wird dies auch absehbar bleiben. In sofern verstehe ich nicht, wie man Leuten zu einer weniger leistungsfähigen Version davon raten kann, wenn es nichtmal nennenswert Geld spart.
Ich würde das so nicht unterschreiben.
Welche Geräte brauchen denn bitte heute schon ernsthaft den Datendurchsatz, den CAT 7 oder gar CAT 8 liefern?
Mal ehrlich: Hast du schon mal versucht, zwei CAT 7-Kabel in eine Unterputzdose zu quetschen? Viel Spaß das willst du dir kein zweites Mal antun.Ich sehe den Punkt eher so: Warum jetzt auf CAT 8 setzen, wenn selbst CAT 6 in den meisten Haushalten noch lange nicht ausgelastet ist?
Dazu kommt das Thema Kabelalterung bis du CAT 8 wirklich brauchst, ist das Kabel vielleicht sowieso reif für den Austausch.
Und dann reden wir meistens von einzelnen Geräten da kann ich im Zweifel das alte CAT 6 problemlos rausziehen und was Neues (CAT 8 oder Glasfaser) nachlegen.
Aber pauschal überall CAT 8 verlegen, nöö.
Kosten und Aufwand explodieren, ohne echten Mehrwert. Würde ich persönlich nicht machen.Zur Transparenz: Ich habe selbst überall Lapp CAT 7 1600 (AWG 22) verlegt, auch mit dem Hintergedanken, es für den Loxone Tree zu nutzen.
Rückblickend war das ein Fehler: Das Kabel ist zu dick, zu steif, zu teuer keine gute Kombi für enge Installationen.Aber wie immer gilt: Jeder hat seine Meinung das hier ist nur meine.
Lieber für die gesparten 500-1000€ eine weiter "unnötige" Unifi Spielerei kaufen.
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Ich würde klar zu Loxone greifen wirkt moderner und integrierter als KNX, das zwar Standard ist, aber teils veraltet und unnötig komplex.
Wichtig bei der Verkabelung:
- CAT-Kabel mit ordentlichem Querschnitt (am besten CAT7) kann später vielseitig genutzt werden.
- Leerrohre überall Pflicht, sonst wird’s beim Nachrüsten teuer und nervig.
- Außenbereiche mitdenken Kameras, Gartenhütte, Strom etc.
- Heizung, Lüftung, PV-Wechselrichter am besten direkt verkabeln WLAN ist keine Lösung.
- Und ganz ehrlich: unter 24-Port-Switch würde ich nicht mehr anfangen. Die Ports sind schneller voll als gedacht.
Fazit: Lieber jetzt zu viel einplanen als später fluchen. Technik entwickelt sich schnell wer heute knapp plant, hat morgen das Nachsehen.
Wer mehr als 1gbit brauch nimmt dann doch Glasfaser cat 8 halte ich für unbrauchbar vor allem kenn ich nur eine Firma welche ´passende Verbinder herstellt und ein cat 8 willst du nicht mehr an eine 6e keystone anschließen außer es ist CAT 8 Chinakabel
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Jedoch sind die meisten Menschen hier keine normalen Nutzer, und uns geht es doch gerade darum, das System immer weiter zu optimieren. Über sinnvoll oder sinnlos braucht hier keiner zu diskutieren.
Hier ging es nicht um die Sinnhaftigkeit, und in diesem Punkt sehe ich es genauso wie NetNovice.
Wir sind doch alle auf der Suche nach Perfektion. Es bleibt ein Hobby, und für 90% der Anwender hier würde vermutlich auch eine einfache Fritte mit einem passiven Switch ausreichen. Aber nein, wir sind so verrückt, dass wir tausende von Euros in ein Hobby stecken, nur um dem Streben nach Perfektion nachzujagen.
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Ich möchte hier meine Erkenntnisse aus einem Versuch schildern.
Da ich meine Fritzbox 6591 mit einer 1000-Mbit-Leitung im Bridge-Modus betreibe, stellte sich mir kürzlich die Frage, ob theoretisch eine höhere Leistung möglich ist.
Aus diesem Grund habe ich mir eine gebrauchte Fritzbox 6660 zugelegt und siehe da: Die Datenrate, die zuvor bei 920 Mbit/s lag, stieg auf 1070 Mbit/s.
Interessanterweise, trotz der Anpassung, dass der Port 1 mit 2,5 Gbit/s läuft, sinkt die Downloadrate im Bridge-Modus auf 910 Mbit/s.
Die Konfiguration lautet wie folgt:
Codeenabled = yes; name = "ethport_2"; type = qos_cfg_custom; iface = qos_lan; rule = "dev nsgmii0";Bei der Fritzbox 6591 hingegen macht es keinen Unterschied, ob der Bridge-Modus aktiviert ist oder nicht.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die Anpassung der Konfiguration tatsächlich den 2,5-Gbit-Port freischaltet.
Zusammengefasst: Wenn die Leitung entsprechend leistungsfähig ist und die Fritzbox auf auf der Fritzoberfläche einen Wert über 950 Mbit/s anzeigt, kann eine Fritzbox mit 2,5 Gbit (die nicht im Bridge-Modus läuft) tatsächlich eine höhere Datenrate bereitstellen.
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Meinst du mit "ansprechen" die Aufnahme eines Ereignisses?
Ich kann dir dazu aus beiden Welten berichten:
Meine Eltern haben Eufy, und meine Mutter ärgert sich oft darüber, dass die Aufnahme viel zu spät beginnt. Dadurch wird nur ein Teil des Geschehens festgehalten. Ein gutes Beispiel: Wenn der Fuchs durch den Garten läuft, wird er erst erfasst, wenn er schon fast aus dem Bild ist.
Bei Unifi hingegen kannst du einstellen, dass sowohl vor als auch nach dem Erkennen eines Ereignisses aufgezeichnet wird. Bei mir sind etwa 20 Sekunden Vorlaufzeit eingestellt.
Das bedeutet, wenn der Fuchs ins Bild läuft, wird er zwar erst im zweiten Drittel erkannt, aber dank der 20 Sekunden Vorlaufzeit wird die Aufnahme von Anfang an gespeichert.
zudem ist die Livebild Qualität und alles einfach besser dafür auch teurer.
YOU GET WHAT YOU PAY FOR IT
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Auf die Spannung achten!
Die meisten haben 12 V oder können beides Unifi kann nur 12V ich habe damals wegen Loxone extra ein Schloss mit 24V genommen das könnte zu Problemen führen ansonsten musst du über den Aux gehen und ein extra NT verwenden.