.... ist leider zu spät für weitere Analysen, da ich das Zyxel zurückgeschickt habe
Dank Dir
.... ist leider zu spät für weitere Analysen, da ich das Zyxel zurückgeschickt habe
Dank Dir
Habs gerade mal ausprobiert und sieht für mich danach aus, dass auch balanced mode funktioniert.
Der eine oder andere hat es vielleicht mitbekommen, dass ich versucht habe, ein günstig geschossenes Zyxel NR 7302 als Mobilfunk Failover an der UDM zum Laufen zu bekommen.
Nach zwei Wochen intensiven Tests bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das Zyxel dafür nicht zu gebrauchen ist (kein Bridge Mode und IP Passthrough funzt nicht wirklich ordnungsgemäß) und habe mich nach einer günstigen Alternative umgesehen.
Justament war im EU Shop das Unifi 5G Backup - ebenfalls sehr günstig - verfügbar und ich habe es geordert.
Nach ca. einer Woche war es da und ich bin gelinde gesagt begeistert!
Trotz der Einschränkung des fehlenden 5G RedCap wollte ich eine rumliegende Vodafone CallYa darin ausprobieren.
Gesagt. Getan! ![]()
Die Karte in den Slot rein. An einem PoE angeschlossen und gestartet.
Nach wenigen Sekunden erkennt die Unifi Oberfläche das Gerät und bietet adopting an.
Zunächst wurde das Unifi 5G geupdated und dann quasi "wie von Geisterhand" eingerichtet. Was bedeutet das?
Meines Erachtens eine „langweilige“ Lösung für den Profibastler. Warum? ![]()
Gut, es geht nur LTE mangels 5G RedCap. Aber so wie ich das gelesen habe, ist bis jetzt RedCap nur bei Mobilfunkverträgen mit Telekom oder Telefonica möglich.
Da ich meine Backup-Lösung nur dafür brauche, wenn alle Jubeljahre mal meine Telekom-Leitung nicht geht oder wie kürzlich der berühmte Bagger (es war wirklich so) in die Zentralversorgung des Dorfes reingefahren ist und mal eben alle gewaltsam von Internet für eine Woche trennte, reicht mir das völlig aus.
Im Attach ein paar Bilder dazu.
Falls Fragen sind oder ich noch was testen soll, dann raus damit ![]()
Danke für die Hinweise. Hab gestern nochmal zwei Stunden investiert, aber es nicht brauchbar zum Laufen bekommen. Egal wie ich Konfiguration mache war es nicht möglich, dass ich am WAN2 Port die WAN Adresse des Mobilfunk Providers gespiegelt bekomme. Ich vermute, dass hier Gerätemängel vorliegen die das verhindern.
Das Zyxel NR 7302 hat leider keinen dedizierten Bridge Mode und IP Passthrough scheint nicht so zu laufen wie es gedacht war, deshalb habe ich beschlossen es wieder raus zu werfen.
Neuer Test erfolgt mit dem UniFi 5G Backup. Das war gestern zufällig günstig verfügbar und soll so in ca. einer Woche geliefert werden.
Inwieweit ich mit der Einschränkung bzgl. 5G RedCap bei Unifi 5G Backup zurecht komme muss sich noch zeigen, da ich keine Telekom Datenkarte verwenden möchte. Ich hoffe ich bekomme es wenigestens mit LTE über eine Vodafone Karte lauffähig.
... mal sehen ... ich werde in einem anderen Thread darüber berichten, da das ja nichts mit dem Ursprungsthread zu tun hat.
Ich versuchs weiterhin und melde wenn ich erfolgreich bin.
Zwischenzeitlich geht zumindest schonmal die Verbindung zum Provider auf WAN2. Das heißt, dass Zyxel ist erstmal richtig konfiguriert.
Ich denke, dass ich noch am Routing drehen muss bis das in der UDM konfigurierte Netz dann die WAN2 Schnittstelle nutzen kann.
FastByte23 Konntest Du das Problem lösen?
ich habe ein Zyxel NR7302 und bekomme es ebenfalls am WAN2 nicht lauffähig.
Bin ähnlich wie Du vorgegangen, aber bei Failover ist der WAN2 nicht aktiv.
IP Netz im Zyxel ist ein völlig anderes wie in der UDM.
IP-Passthrough ist aktiviert. Somit ist der Routing Modus im Zyxel nicht aktiv und sollte eigentlich die WAN Adresse auf den WAN2 spiegeln.
Sipgate bietet sowas z.b. an, das Handy ist ne Nebenstelle in ner Cloud-Telefonanlage.
Die Technik ist auch nicht neu, wir hatten vor 20 Jahre schon in der Firma meines damaligen Arbeitgebers. Sämtliche Diensthandys war Nebenstellen in der TK-Anlage und man konnte vom Handy aus auch direkt jede Nebenstelle der TK-Anlage per Durchwahl anrufen.
Die Firma sass aber an der Quelle, war Mobilfunknetzbetreiber
Hatte ich auch in der Firma, aber ob sich sowas allein kostenmäßig für einen Privatanwender rechnet wage ich zu beweifeln ![]()
Aspekte zur Nutzung einer Festnetzrufnummer gegenüber Mobilfunk:
Weiß einer wie groß der Stromverbrauch als Unterschied zwischen Gigaset zu einer FB ist, wenn diese nur Telefonie macht?
Das Mehr an Funktionalität ggü. Gigaset ist ja schon gegeben bis hin zur smart Home Einbindung.
N510 pro im Standby via PoE -> Fritzbox - je nach Einrichtung (DECT, WLAN usw.) zw. 6 und 15 Watt, z.T.- auch mehr je nach Typ
Ich überlege auch auf Talk zu wechseln. Bisher ein Gigaset DX800 im Einsatz, die Ansprüche sind sehr gering, wenn alles soweit funktioniert mit Talk würden mich die Unifi Telefone wegen der Protect/Interkom Funktion reizen.
Hier wird mit Problemen bei 0800 Nummern oder den Notrufnummern berichtet. Ist das tatsächlich so bzw. kannst du das bestätigen?
0800er gehen bei mir. Notrufnummer möchte ich ehrlich gesagt nicht ausprobieren. Die verstehen bei sowas keinen Spass ![]()
warum machst Du SIP nicht direkt in der 510pro?
Vor-/Nachteile aus Deiner Sicht?
Danke für deine Frage:
Wenn ich den Telekom SIP Trunk direkt auf die 510 pro lege, dann hätte ich folg. Situation:
Vorteile:
Nachteile:
die Anzahl der Nebenstellen ist bei der 510er geringer als bei der Talk
Dann hab ich das richtig eingeschätzt. Ich tendiere da derzeit auch zu einer Cloud-Lösung
Ich denke mit einer Cloudlösung bekommst Du das Maximum an Funktionen.
Siehe meinen Beitrag bezüglich meinen Erfahrungen mit Talk (zur Info. Ich bin klassischer TKler und habe es aus dieser Brille heraus bewertet)
Habt ihr da eventuell weitergehende Infos für mich?
Beste Grüße!
Ich teile mal meine Erfahrungen bzgl. Unifi Talk mit euch:
Ziel war es die Fritzbox endlich abzulösen, da sie seit vielen Jahren eigentlich nur noch SIP/DECT gemacht hat und ich mir den "Stromverbrauch" sparen wollte.
Provider: Telekom/SipGate (mit Einzelrufnummern - NICHT als Anlagenanschluss, wäre sicherlich deutlich besser mit der Talk nutzbar)
DECT: Zum Einsatz kam eine Gigaset 510 pro für die ca. 4 DECT Telefone im Haus.
SIP-Phones: "Berufsbedingt" habe ich einige SIP Siemens Openstage XX Telefone im Einsatz (die gibts günstig bei eBay und sind sehr gut bedienbar, wenn man - wie ich - auf "historische" Telefonbedienung steht).
SIP-Softphone: Unter MAC OS nutze ich einen SIP Softclient.
Talk:
Die Einrichtung ging rel. einfach. Der Telekom SIP Trunk ging schnell in Betrieb. SipGate zickte etwas rum, aber läuft zwischenzeitlich ebenfalls problemlos. Eigentlich nutze ich nur eine Telekom Rufnummer (obwohl ich drei habe, die anderen Rufnummern werden für spezielle Situationen genutzt).
Die Anbindung an die Gigasetz 510 ist mit einigen Tücken verbunden. Wenn man die berücksichtigt, dann läuft alles weitestgehend problemlos. Man sollte allerdings versuchen keine Leistungsmerkmale der Gigaset mit der Talk zu mischen. Das geht schief.
Leistungsmerkmale:
Talk ist nicht zu vergleichen mit einer professionellen SIP TK-Anlage. Viele Leistungsmerkmale die in Deutschland Usus sind, gibt es bei Talk nicht:
Welche Funktionen nutze ich:
Was fehlt mir noch:
Fazit:
Da das System weitestgehend "kostenlos" ist, kann man es als Ersatz mit Einschränkungen gegen eine Fritzbox nutzen. Bei der ganzen Architektur ist deutlich erkennbar, dass das ein "Netzwerker" und kein "TK-ler" entwickelt hat.
Die Stabilität ist hervorragend. Call Logging innerhalb des Systems ist brauchbar, ausserhalb aktuell nicht vorhanden. Die Leistungsmerkmale sind noch ausbaufähig ![]()
Ich habe Siemens Openstage Telefone am Talk laufen. Die gibts sehr günstig bei eBay und funktionieren als SIP Telefone sehr gut.
Ich habe es über Groups gelöst.
Wenn Du die Teilnehmer einrichtest, dann kannst Du diesen eine Priority Nummer vergeben. Wenn diese bereits vergeben ist, dann bietet Talk an diese Rufnummer zu sharen (zweite Option -> Sharing). Sobald Du dies dann speicherst erscheint eine neue Group unter "Groupt" ![]()
jap. MDNS läuft.
Alle beteiligten Geräte sind im gleichen IP Subnetz und im gleichen VLAN.
Danke für deine Info.
P.S.: Ich nutze unter Apple TV die Unifi Protect App mit den Unifi Cams. Das Kamerabild funktioniert immer.
Nur nach dem Neustart des ATV muss immer der Zugriff neu registriert werden. Nevig, aber machbar.
Moin. Bin auf ein Problem gestoßen, dass mich zum Rücksprung auf die Offical genötigt hat und wollte Fragen ob das Problem jemand nachvollziehen kann?
- Network: aktuellste EA 8.x
- APs: aktuellste EAs
- UDM pro: aktuellste EAs
Fehlersituation (zugegebenermaßen nicht ganz alltäglich, aber mit Sicherheit auch bei dem einen oder anderen bei euch so in Betrieb
)
Entdeckt über:
- Home Assistant -> Homekit Bridge
-> KEINE Verbindung zwischen Homekit Bridge und Homekit Router (in meinem Fall Apple TV in aktueller IOS Version) mehr möglich.
Weitere Recherche:
- Apple TV Intergration in Home Assistant verbindet sich nicht mehr mit diesen
Nach Rückfall auf die Official ging wieder alles wie gewohnt.
Die Konfiguration wurde nicht verändert deshalb gehe ich davon aus, dass entweder ein neues Securityfeature zuschlägt oder ein echter Fehler vorliegt.
Der Thread ist zwar schon älter, aber er trifft genau meinen Plan.
Ich möchte meine UDM pro gegen eine UDM SE tauschen.
Soweit ich es in der Recherche im Internet und auch hier gefunden habe ist Backup/Restore der Applikationen (soweit die Softwarestände passen) weitestgehend kein Problem.
Gibt es jemanden der er geschafft hat die UDM pro Konfiguration in die UDM SE zu restoren.
Dies würde die Migration erheblich erleichtern.
Insbesondere die Firewalleinträge, VLANs wären dann wenigstens problemlos überführbar, da hier ein hohes Potential bei Fehleingaben vorhanden ist.
Notfalls wäre auch eine in Klarschrift lesbare Konfigurations Datei eine alternative Lösung. Das exportierte UNF File ist zumindest nicht brauchbar.
Mir fallen da mehrere Möglichkeiten ein:
Cache des Browsers leeren
FW Einträge überprüfen
Proxy Einträge kontrollieren
Systemlogs überprüfen
Netzwerkkonfigurationen prüfen (nutzt Du PiHole oder sowas, denn dann können solche Fehler evt. auch passieren)