Interessant. Vermutlich braucht man einen der beiden sündhaft teuren VideoBridges und dann kann man quasi einen TV-Sender per Netzwerk aufbauen?
Posts by yourgen
-
-
Hallo,
ich stehe auch vor der Entscheidung UCG Fiber oder Dream Machine. Bei der Dream Machine frage ich mich nur nach dem EOL?
Spannend finde ich, dass du ein AON Modul bei der EWE benötigst, ich brauch bei der EWE ein GPON.
Die ollen Dream Machines waren mir letztes Jahr bereits zu alt. Das UCG Fiber ist doch Klasse!
-
jetzt habe ich mir gestern erst den PRO-MAX-16-POE bestellt.
wenn ich das gewusst hätte...

-
Habe ebenfalls nichts gefunden, was man irgendwie einstellen könnte bzgl. den Netzen bzw. was Mobilfunk betrifft.
Ebenfalls gibt es gar keine Anzeige außer der Verbindungsqualität.
Rennt jedoch einfach wie die Seuche. Das Teil muss eigentlich 5G NSA und zwei hohe LTE Bänder bündeln. Bekommt man leider nirgendwo angezeigt.
-
Gibt ein Werbevideo von Ubiquiti, bei dem sie mit diesem Artikel direkt Gl.iNet angreifen.
Im Endeffekt werben sie damit, dass dieses Gerät hier so kompakt ist.
Mir persönlich ist es zu schwach auf der Brust.
So ein kleiner Beryl ist schon verdammt stark! Und dann direkt mit dem Device dahinter über Teleport ins heimische Unifi.
Mit einem 5G Gerät bei Gl.iNet bin ich hingegen nicht so glücklich geworden. Schlechte Erfahrung mit der Firmware gemacht.
Mobilfunkmodem daher lieber wieder extra oder per Smartphone tethern. (letzteres habe ich noch nicht ausprobiert)
-
Schade das man nirgends sieht mit welchen Frequenzen man exakt verbunden ist.
Vermisse eine Übersicht der aktuell genutzten und verfügbaren Bänder und Mobilfunknetze.
-
Sieht irgendwie nicht so stabil aus.
Dachte ich könnte da irgendwie mein 5G Outdoor Modem einfach innen rein stellen.
-
Eines ist absolut. Kein SFP-Modul bietet dir übertragungstechnische Vorteile gegenüber dem ONT des Netzbetreibers. Gerade bei neu erstellten Netze ist man gegenüber dem Netzbetreiber sogar besser dran. Wenn du mehr als 1000 MBit/s hast auf der Gf-Seite bist du mit einem ONT und 2,5 Gb/s Port der UDM SE gut aufgehoben. Wenn es darüber ist dann auf 10 GB/s-Port.
Einziger optischer oder Platzvorteil liegt beim Gf-SFP-Modul. Allerdings liefert die Telekom meines Wissens nur noch passive Anschlüsse ohne etwas, den ONT/Modem/Router muss man dazu bestellen. War jedenfalls bei Muttern so, habe bei Kleinanzeigen eine 5530 gekauft.Habe mich bereits gewundert dass sich hier im Forum ernsthaft jemand mit der 5530 begnügt.

Mein Gedanke wäre gewesen, Strom und Platz zu sparen und sich cool zu fühlen. Leider zweifle ich inzwischen bei allen drei Argumenten.
Das Glasfasermodem habe ich einfach an die Wand montiert.
Letzter Gedanke zielt auf eventuelle übertragungstechnischen Vorteile: Könnte ein direkter Anschluss möglicherweise 1-2ms kürzere Ping-Zeit rausholen?
-
Für mich stellt sich die Frage, wie oft du es schaffst bei Internet-Aktivitäten in dem Bereich von 940 bis 1000 MBit/s zu nutzen. Und ob der damit verbundenen Mehraufwand (insbesondere der Preis) sich lohnt.

Preis ist relativ. Die Telekom hat mutmaßlich beim Glasfaserausbau ein Abwasserrohr angebohrt und ich darf das nun beweisen.
Ist bestimmt bereits ein vierstelliger Gebäudeschaden und für die Schadensdiagonse werde ich geschätzt 1.500 Euro los.
Die Frage ist eher, ob es sich lohnt ein Luuley Modul zu holen, wenn es eher Nachteile als Vorteile bietet.
-
Ja, aber sie kann dann nicht Telefonzentrale sein, nur Mesh-Repeater für DECT. Es bedeutet, du benötigst noch woanders eine Fritz!Box.
Ich verstehe immer noch nicht, was dein Problem mit Kabel ist. Irgendwo musst du doch ans Internet per Kabel(Glas oder Kupfer).Oder soll dein gesamter Internetzugang per Mobilfunk sein?
Das Projekt ist eher eine verrückte Idee von mir: Ein altes Wählscheibentelefon als Gag für Feriengäste zur Verfügung zu stellen. Und da möchte ich nicht, dass die sich das LAN-Kabel einfach schnappen können.
Ja, der gesamte Internetzugang läuft ausschließlich über eine Fritzbox 6890 LTE mit einer o2 Mobilfunkkarte. Die Fritzbox befindet sich in einem abgesperrten Raum. Aktuell hängt an der Fritzbox ein UCG-Max sowie ein GL.iNet Beryl
Gefallen tut mir die aktuelle Lösung nicht. Komme derzeit Remote nur auf das UCG-Max und da hängt noch nichts dran. Ist alles in der Testphase.
Durch den Umstieg auf Unifi habe ich inzwischen genügend Fritzboxen übrig und für daheim habe ich sogar eine neue vom Vermittler bekommen.
Nur die 6850 LTE, die über Mobilfunk telefonieren kann, fehlt leider noch in meinem Sammelsurium.
-
sagt ja keiner dass es nicht geht, sondern es geht darum dass Gigabit-Internet von der Telekom ausgebremst wird.
bei einem 250er Tarif ist das natürlich egal.
-
Nein, Fritz!Box geht zwar als Repeater, muss aber per LAN angeschlossen sein. Telefonie natürlich per DECT.
Das, was du suchst, ist ein VoIP-GSM-Gateway. Die gibt es bei Yeastar.
Aber es ist halt egal, du wirst immer eine Kabelanbindung benötigen zu der Telefon-Basis. Entweder kommen die Daten per Internet SIP oder per Funk GSM/LTE und müssen irgendwo hin.Eine Fritzbox funktioniert doch auch ohne Netzwerkkabel als Repeater? https://fritz.com/service/mesh/f…ter-einrichten/
Die Produkte von Yeastar werde ich mir anschauen.
-
Du hast Telekom, die liefern mehr als in den Verträgen steht. Bei Muttern sind 250/50 eingekauft und 280/65 kommen an. Nicht so bei DNS:NET, die kommen nur mit 1000 auf der Faser dafür aber mit 500 up, das ist für mich interessanter.
Bei Telekom VDSL beträgt der Upload 40Mbit, keine 50Mbit und bzgl. Downstream liegt die Verbindung zwar über 250Mbit, aber dennoch wird die Geschwindigkeit genau bei 250/40Mbit gebremst. Mehr liefern die nicht. Zumindest bei mir. Die haben garantiert eine Traffic-Shaping-Rate aktiv.
Bei Glasfaser wird gefühlt mehr geliefert, als der Tarif bieten sollte. Muss ich nochmal überprüfen bei Gelegenheit.
Vielen Dank an DrakeHamString fuer seine Mühe mit dem Luuley. Da soll noch jemand sagen: Geht nicht gibt es nicht.
Der Spaß ist allerdings nicht ganz günstig.
Hast du auch den Ping überprüft, ob der durch das Routing leidet? Sollte bei Glasfaser-Netzwerk ja nicht sein.
Bei VDSL und Fritzbox 7590 kostet das bridgen 2-3ms, soweit ich das jetzt im Kopf habe.
Kannst du mir bitte sagen, welchen Ping dein Gateway bei Microsoft, Google und Cloudflare anzeigt?
-
Warum nicht einfach einen Gigaset N510 IP Pro DECT VoiP Station nehmen, gibt es für wenig Geld bei den Kleinanzeigen. So lange das nur Telefon Funktionen verwendet wird sollte das gehen.
Das Gigaset benötigt, soweit ich das sehe, ein kabelgebundenes Netzwerk. Dann wird es für mich nicht einfach.
An sich würde ich bevorzugt über die Mobilfunkkarte von o2 telefonieren wollen.
-
Kann ich die Fritzboxen als WLAN-Repeater mit den Telefonanschlüssen für alle möglichen Telefone für VOIP-Telefonie nutzen?
Müsste funktionieren. Möchte nämlich ein uraltes Deko-Telefon mit Wählscheibe aktivieren.
Für SIM-Karten-Telefonie geht das nur mit manchen LTE-Boxen. Ich glaube die Fritz 6850 kann das. Falls jemand noch andere Modelle kennt?
-
So richtig sehe ich den Sinn nicht, einen UDR7 im Keller zu haben. Außer man benötigt dort unten gutes WLAN, zB für die Heizung. Hätte da eher den Express 7 bevorzugt.
-
Also ich habe 1000/500 MBit/s per Gf über das SFP-Modul von LuLeey seit Mai 2023 an der UDM SE. Ich habe bei ISP DNS:NET mit PPPoE keinerlei Probleme. Ich habe alle Filter und auch Protect (Webcam-Aufzeichung) eingeschaltet.
Geschwindigkeit an der UDM oder im LAN, 950/480, dies ist dann die volle Geschwindigkeit für solch eine Vertrag. Mehr als 950 geht bei einer 1000er Leitung nicht, dies hat mit den verschiedenen Umsetzungen der Protokolle bei GPON und PPPoE zu tun. Es seidenn, diese ist leicht überpriorisiert, macht wohl die Telekom.
Telekom liefert über 1050/550 , deshalb liegt mein LuLeey auch im Schub und ich nutze ganz normal RJ45 am Fiber.
Beim Upload sieht man richtig, wie bei 550 die Grenze liegt. Beim Download liege ich bei den Speedtests zwischen 1052-1067.
Realistischer Mittelwert ist die 1057.
Ich kann mir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen, warum die UDM SE mit solchen Geschwindigkeiten Probleme haben sollte. Der betroffene hat sich scheinbar auch nicht mehr gemeldet.
Hätte selber eine weitere Frage:
Warum steht beim Fiber bei der WAN-Port Auswahl:
Use port 5, 6 or 7 for optimal performance. ?
Das dürfte doch nur eine Rolle spielen, wenn man die 10G Schnittstelle ausnützen kann?
Nutze gerne den Port 1 für WAN.
-
Nein der wars nicht nur poe+ und nicht ++
Na dann hast du doch schon das Problem? Der Access Point benötigt PoE++
siehe unter Zubehör bei der Webseite
Access Point U7 Pro XG - Ubiquiti StoreCeiling-mounted 6-stream WiFi 7 AP with 10/5/2.5/1 GbE support.eu.store.ui.comedit: sehe gerade unter den technischen Details dass er doch nur PoE+ benötigt. Vielleicht ist das ein Grenzfall.
Die 10GbE Schnittstelle benötigt sicher einiges an Energie.
-
Selbst wenn die ihre Entscheidung revidieren würden: Das Vertrauen in die Firma ist weg.
Ich für meinen Teil habe somit mit dem Neukauf einer Synology abgeschlossen.
Mein Netzteil meiner bisherigen ist abgeraucht. Habe mir eine gebrauchte gekauft als Ersatz.
Wäre ansonsten bestimmt die 925+ geworden nach dem Motto: Gönn dir.
Aber so garantiert nicht mehr. Lieber Ugreen.
-
Eine Fritzbox für die Verbindung... Graus...

Sehe in der Tat vier Nachteile:
1.) Keine 2,5Gbe mehr. Dadurch kann eine Gigabit-Internet-Leitung nicht mehr ausgenutzt werden.
2.) Kein Telekom ONT mehr. Die Telekom kann die Leitung nicht mehr vollständig auf Fehler überprüfen.
3.) Die Fritzbox anstatt das Ubiquiti vergibt die IPs im internen Netzwerk. (oder geht das inzwischen irgendwie anders?)
4.) Die Fritzbox braucht mehr Strom als das ONT.
Habe ich noch etwas vergessen?