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Moin,
ich möchte meine beiden 2N IP Versos gegen die G3 Intercom ablösen. Den Beginn macht die Haustür und ich habe das Setup seit vorhin auf dem Schreibtisch liegen. Funktioniert soweit alles, jedoch möchte ich gerne eine Bildvorschau beim klingeln auf meinen Android Geräten angezeigt bekommen BEVOR ich das eingehende Gespräch annehme. So können wir, falsche Besucher vorausgesetzt, abwesend spielen. Ich habe die Unifi Endpoint Security installiert. Funktioniert soweit alles auch, jedoch nur, wenn das Telefon entsperrt mit geöffneter App vor mir liegt. Dann bekomme ich das Bild angezeigt, ohne das Gespräch vorher annehmen zu müssen. Sobald das Telefon aus ist, bzw. die Endpoint Security App aus dem Vordergrund verschwindet, funktioniert das nicht mehr.
Habt ihr eine Idee was ich umstellen muss ?
Danke und Gruß,
Lars
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Hallo,
ich betreibe zu meinem Netzwerksetup einige Kameras und integriere diese aktuell entsprechend in Unifi Protect. Die OnVif Funtion mit Reolinkkameras funktionierte zwar grundlegend, war mir aber nicht stabil genug (und was neues macht ja auch Spaß :)). Untergeordnete Kameras rüste ich auf die G5 um. Wichtige, also z.B. die an Grundstückszufahrt mit Tor oder an der Haustür, habe ich auf die G6 Bullet mit KI Funktionen für die Kennzeichenerkennung umgebaut.
Die Kennzeichenerkennung des Tores funktioniert leider nur leidlich. Ich habe die Kennzeichen entsprechend eingestellt und noch eine "Crossing Line" definiert, die zusätzlich triggern muss (so erkenne ich einfahrende und ausfahrende Fahrzeuge). Bei ausfahrenden Fahrzeugen wird der potentialfreie Kontakt vom Tor nicht getriggert, bei einfahrenden schon. Vor dem Kauf habe ich einige wenige Videos gesehen, in denen innerhalb von Home Assistant die erkannten Personen und Kennzeichen im Klartext angezeigt wurden. Bekommt man das irgendwie hin ? Ich finde die Videos nicht mehr und die Einstellungen der HA-Integration habe ich durchsucht, aber nichts gefunden.
Aktuell triggere ich die Toröffnung über die beiden Events "einfahrendes Fahrzeug" und "bekanntes Kennzeichen" über einen Webhook an Home Assistant. Beide Events müssen entsprechend innerhalb eines Zeitraumes von 10 Sekunden getriggert werden um das Relais des Tors anzusteuern. Dummerweise funktioniert das nur in bestenfalls 50% der Fälle und ich habe keine Ahnung warum.
Wenn ich mir in Protect das zugehörige Event anschaue, dann sehe ich die beiden Events. Es ist, als wenn meine Automatisierung im Alarm Manager nicht ausgelöst wird bzw. der Webhook nicht verarbeitet wird.
Habt ihr hier Ideen/Lösungen ?
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Moin,
ich habe am Wochenende meine G6 in schwarz erhalten (endlich lieferbar) und sie in meinem Zufahrtsbereich montiert. Funktioniert einwandfrei und hat eine super Bildqualität.
Bei der Einrichtung der AI Funktionalitäten habe ich jedoch Schwierigkeiten. Sobald die Kamera ein Fahrzeug mit einem spezifischen Kennzeichen erfasst, soll das Tor geöffnet werden. Das funktioniert schon problemlos, jedoch habe ich nur einen potentialfreien Kontakt in Richtung Torsteuerung ohne Öffnungszustand, das heißt, die Aktion darf nur ausgelöst werden, wenn das Fahrzeug in eine bestimmte Richtung die Einfahrt durchfährt. Also habe ich die "Line Crossing Funktion" aktiviert, seitdem funktioniert aber die KI-Toröffnung nicht mehr. Der Alarmmanager ist eigentlich recht selbsterklärend, ich verstehe daher meinen Fehler nicht... Die Linie habe ich entsprechend Fahrtrichtung eingetragen, im "Find Anything" wird das Fahrzeug, sowie die Line Crossing Funktion auch korrekt dargestellt. Beide Events werden also von der Kamera erkannt, die Automatisierung wird allerdings trotzdem nicht ausgelöst.
Habt ihr da eine Idee ?
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Die Clients müssen auch einmal sich die neuen Daten ziehen. Das kann einmal über die Leasetime geschehen (bei dir 86.400s) oder durch einen aktiven reconnect (WLAN bzw. Gerät an/ausschalten).
Ich glaub die mehreren angegebenen DNS sind reine Redunanzen. Wenn DNS1 nicht innerhalb einer Zeit antwortet, dann nimmt er halt DNS2, dann DNS 3.... Ein Load Balancing war mir da nicht bewusst.
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Kurze Zusammenfassung, ich bin heute mal meine Sorgenkinder im Netzwerk abgegangen:
- Shelly ghosting aktuell 24h nicht mehr aufgetreten
- Wiedergabe auf den Sprachassistenten (Amazon) pausiert nicht mehr dauernd um teilweise wieder fortzusetzen oder ganz abzubrechen (Problem trat nur bei Amazon Music auf, nicht bei Audible oder TuneIn)
- IP-Babyphone (Philips Avent "irgendwas viel zu teures") keine reconnects mehr alle 15 Min mit kurzem Bildaussetzer
Familie ist froh, ich bin froh. Echter Mehrwert des Tages !
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1PM der ersten Generation?
Sind Deine AP am internen Switch der UDM-P Port 1-8 ? Ok sind evtl schräge Vermutungen warum ich das frage.
1PM ist 1. Generation, gerade nochmal geschaut.
Ich hab ne UDM Pro, hab dafür mir den USW 48 Pro Max gegönnt und damit 16 Mio Farben im Keller, sowie 2,5GBit/s nativ über die PoE+(+) Ports des USW.
Aktuell habe ich nur separate SSIDs fürs WLAN und leite die in verschiedene Subnets (192.168.*.0/24), sobald alles ohne Eingriffe mal länger als 4 Wochen läuft, mache ich mich an die logische Separierung und die Absicherung des Netzes. Eins nach dem anderen.
Der letzte Shelly der bei mir Probleme gemacht hat, war ein 1PM Mini, der hatte auch "ghosting", ansonsten hatte ich das mal bei einem Plus1 und regelmäßig beim WallDisplay, wobei das auch seit ein paar Tagen ohne Probleme läuft! So lange hat es noch nie ohne Reboot funktioniert!
Hab mich eigentlich schon damit abgefunden, das Teil wieder rauszuschmeißen.Was für ein Wall Display hast du ? Ich hatte ein Rithum Smart Switch, der ging mehr oder weniger gar nicht. Seit paar Tagen läuft ein NSPanel ohne Probleme im IoT Netz
Allgemeiner Stand zur Beta FW der U7 Pro bzgl. ghosting: Läuft ohne Ausfälle seit ca. 18h !
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Das war auch ein Shelly der Probleme gemacht hat?
Und der läuft an dem selben AP unter den selben Radio Einstellungen an einem anderen WLAN dann ohne Fehler?
Klar lese ich die Anleitung aber da steht nicht drin das man sich das merken soll

Ja, der Shelly (1PM) hatte im IoT Netzwerk (Setting siehe weiter vorn) das, ich nenn's mal wie die Kollegen bei Reddit , "ghosting" Problem. Im internen Netz mit keinerlei IoT Optimierung läuft er nun ca. 3 Wochen problemlos mit. Das ganze Unifi Setup ist allerdings auch erst knapp 5 Wochen alt, vorher war ich auf AVM Basis unterwegs. Wie gesagt, die Probleme sind sporadisch mit wechselnden Endgeräten. Kann halt einfach auch nur Zufall sein das es geht.
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Hattest Du es eigentlich auch mal mit festzugeordneten APs probiert?
Teilweise ja, aktuell tummeln sich knapp 30 Shellys im Netzwerk, einige davon habe ich fest gebunden an einzelne APs. Andere dürfen roamen, tun es aber laut Log so gut wie gar nicht.
Hab's mit fester Sendeleistung (auch reduziert) probiert, da das Auslegungstool von Unifi bei der Netzberechnung die Dämpfungswerte meiner Wände sehr pessimistisch angenommen hat und ich somit tendenziell 1 AP zu viel habe.
Hab testweise auch einen Shelly mal ins interne Netz genommen, der vorher ausgefallen war. Der läuft bis heute durch (knapp 3 Wochen) und da ist Band Steering an zwischen allen 3 Frequenzbändern und nix auf IoT optimiert.
Ich lass jetzt alles die nächsten 48 Stunden unangetastet und hoffe die Betas bringen was. Änderungsprotokoll wäre schon mal was. Aber wo kämen wir da hin. Dann heißts als nächstes auch noch, wir lesen ab jetzt Anleitungen bevor wir was installieren

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ich hab jetzt nochmal ein wenig recherchiert und bin auf folgenden Redditeintrag gestoßen:
Ich werd mal auf die Betafirmware wechseln, sie bringt wohl starke Verbesserungen in der Verbindung mit einigen IoT Geräten, u.a. Shellys und WiZ (wer es hat).
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welche Frequenzen hast Du eingestellt?
Nutzt Du Shelly’s gen1,2 oder 3 bzw. ist es ein Gerätetyp der Probleme macht.
DTIM hat glaub ich mit Power Save zu tun. Schon mal UAPSD auf off gestellt?
Zum Thema Frequenzen:
Ich betreibe ein recht Umfangreiches Zigbee Netz mit in Summe 210 Geräten. Das funkt auf Kanal Zigbeekanal 11 (Standardkanal bei der Z2MQTT Integration und ich hab's verpasst zu ändern) und beeinflusst somit Kanal 1 vom WLAN. Ich hab daher meine APs auf Kanal 6 und 11 verteilt und habe seitdem weniger Probleme im Zigbee. WLAN ist gefühlt besser, aber ich bastel hier soviel herum das ich die Auswirkungen einzelner Maßnahmen nicht mehr auseinanderhalten kann ;).
Wild durcheinander und die Probleme treten bei allen auf bei ca. 30 Geräten. Ärgerlich sind die "wichtigen Dinge" wie Flurlicht. Hier hab ich ne Treppe und mit kleinen Kindern im Obergeschoss ist das echt unangenehm. Ich hole mir über den Shelly i4 die geschalteten Phasen der Bewegungsmelder im Flur und schalte per Home Assistant das Licht per Zigbee an und aus. Funktioniert tadellos, bis auf Unifi gerade.
Unten die Einstellungen von meinem IoT-Netz zum nachmachen (oder nicht ;)). Enhanced IoT ist aktuell aus da ich am DTIM herumspiele und der Wert wird bei aktivierten Enhanced IoT automatisch vorgegeben.
Wie gesagt, ich glaube nicht das wir das Problem lösen können. Es scheint ein Problem in der Zusammenarbeit zwischen Unifi und Shelly zu geben. Im Forum gibt`s bei kurzer Recherche einige mit dem gleichen Problem.
Workaround für mich den ich mir gerade überlege: prüfen ob alle Shellys erreichbar sind, wenn nicht, starte die WLAN APs neu. Lässt sich recht einfach über Home Assistant und meinen Pro Max 48 PoE realisieren. Wäre aber nur mein letzter Ausweg, weil es nur die Symptome behandelt, nicht das Problem.
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Zum Thema Shelly und Ghosting gibt es einige "Erfahrungsberichte" im Netz. Unter Ghosting verstehen die Kollegen das die Shellys scheinbar mit dem Netz verbunden sind (auch in der Unifi Verwaltungskonsole, aber auf nix reagieren)
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Ich bin leider auch betroffen (UDM Pro, 3xU7 Pro, 1xOutdoor..) und habe gelegentlich Verbindungsprobleme mit einigen Shellys (einige, nicht alle). Sobald ich über die Verwaltungskonsole die APs neu starte, ist das Problem für einige Tage wieder weg bevor es mit anderen (!) Shellys wieder auftritt.
Gefühlt ist es besser seitdem ich den DTIM Wert auf 1 habe, statt auf Auto bzw. 3 im default. IoT WLAN auf 2,4 GHz only.
Enorme Verbesserung der allgemeinen Performance im IoT-Netz hatte ich, nachdem ich 2,4 GHz Kanalbreite auf 20 MHz eingestellt hatte (statt 40 MHz) und die Kanäle der U7 Pros manuell eingestellte habe. Mein Haus ist freistehend, eher im Kleinstädtischen und Nachbarn weit weg, daher wird das nicht überall gut funktionieren.
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Hallo zusammen,
die Hardware ist da und was macht man als erstes. Klar, gleich drauf loslegen... Ich hab gleich noch einen Draytec Vigor 167 dazu geholt um mir den Kopfschmerz mit NATTEN zu ersparen, wenn ich es doch eh irgendwann so machen will.
Der Draytec läuft und ist ans Unifisystem angeschlossen. Alle Clients nutzen das neue System bereits als Gateway und soweit sind alle Geräte auf der neuen Hardware angebunden (aktuell noch ohne neue WLAN Access Points).
Nun habe ich ein Problem mit der alten Festnetztelefonie. Die Fritte ist am 2. Port des Draytecs angeschlossen (am 1. Port ist Unifi und baut über PPPoE die Verbindung auf). Normalerweise sollte die doch jetzt, sobald ich in den Einstellungen der Fritte auf Zugang über WAN gehe, entsprechend über den WAN Port 1 online gehen ?
Hintergrund ist, ich kann meine Festnetznummern nur registrieren, wenn die Fritte online ist. Anscheinend frisst die aber den Zugang über WAN vom Draytec nicht. Ich finde aber auch keine Einstellung, die IP Adresse des WAN Ports in der Fritz Box zu konfigurieren. Ich vermute ja, das liegt daran, da im Startbildschirm folgendes steht:
edit:// Problem gelöst. Ich hab die Fritz Box aufs Management LAN des Unifis genommen, wo es sofort geklappt hat...
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Danke nochmal für eure Aussagen. Eine Frage von oben verbleibt:
Wie werden in der künftigen Struktur mit Router und Dreambox Portfreigaben für einen Client erstellt ? Nach meinem Verständnis muss ich im DSL-Router die Freigabe einstellen und auf die IP des Controllers weiterleiten. Von da aus dann auf den Client. Ist das so richtig ? Geht eigentlich nur um VPN, wenn ich einmal im Netz bin, dann brauch ich keine weiteren externen Ports.
2. Frage: Der Pro Max 48 PoE lässt mir keine Ruhe. Ggü. einem 24 Port normalen Switch und 16 Port PoE ist der unterschied bei über den Daumen 200€ und ich hab mehr Geräte und mehr Stromverbrauch. Wenn ich allerdings den Pro Max 48 nehme, würde ich den Controller vom der Dreambox SE in die Dreambox Pro ändern (Hardware ist die gleiche). Ich würde nur den 2,5G WAN Port und die PoE-Anschlüsse verlieren (die hab ich dann ja am Switch in ausreichender Form). Überseh ich ein Feature der SE ggü. des Pro? Dann wäre der Aufpreis bei knapp 100€, das bekomm ich verantwortet

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Hallo Networker,
vielen Dank für deine Hinweise. Echt angenehme Umgangsformen hier im Forum, kenne ich in anderen Bereichen (leider) anders
wenn nur das Haar in der Suppe gesucht wird ohne auf Fragen einzugehen.Nachdem ich nun auch wieder die Zitatfunktion der Boardsoftware verstanden habe, klappts auch mit den Zitaten

Der "hintere" Switch muss in diesem Szenario in der Lage sein, PoE eingehend zu nutzen. Das ist längst nicht bei allen Modellen der Fall, also genau in die technischen Daten schauen.
Das PoE-Budget des hinteren Switches ist natürlich ziemlich limitiert, wenn er selbst über PoE betrieben wird. Wenn Du aber ein Modell kaufst, das über PoE++ eingehend angesteuert werden kann, lassen sich auch mehrere PoE- oder PoE+-Geräte darüber versorgen.
Na, das wird ja lustig. Der Flex Mini 2.5G hat ne gute Performance aber nur PoE-Eingang, der USW-Ultra hat PoE++, dafür aber kein 2,5G. Da mir die PoE Funktionalität lieber ist (Netzteile einsparen) wirds wohl eher der Ultra werden. Außerdem mag ich die Vorstellung, dass ich den Stromverbrauch meiner Netzwerkhardware zentral erfassen kann, wenn ich meinen Datenschrank untermesse. 2,5G, 8 Ports und PoE++ für unter, sagen wir 150€, wären sofort gekauft.
Ja, das geht. Es braucht allerdins immer einen Controller, diesen kann man aber als kostenfreie Software für alle Betriebssysteme bekommen. Auch eine Installation auf einem NAS oder irgendeiner Containerisierung sind möglich.
Man kann als Gateway beliebige Geräte nutzen, Unifi setzt da keine Grenzen. Allerdings basiert das gesamte System schon recht stark auf dem Zusammenspiel und der Integration aller Komponenten, sodass es auf jeden Fall übersichtlicher und einfacher sein wird, einen Unifi Router einzusetzen (der dann in aller Regel den Controller mit an Bord hat).
Du planst doch auch ganz offensichtlich bereits mit einer UDM-SE?
Da hast du Recht. Die UDM-SE ist gesetzt, damit war das eher ne Frage für`s Testbrett wenn ich mir mal einen WAP bestelle zum probieren.
Du wirst in Schritt 1 sicherlich keine IP-Reservierungen hinterlegen können, wenn der DHCP-Server der UDM-SE nicht läuft (das willst Du ja erst in Schritt 2 machen).
Stelle in der Fritzbox einfach die Leasetime für Adressen auf 10 Tage und lasse alle Geräte sich einmal neu verbinden. Von diesem Moment an hast Du 10 Tage Zeit, den ganzen DHCP-Umzug durchzuführen.
Perfekt, danke für den guten Hinweis. Als du es sagtest, wusste ich sogar wo ich in der FB hingreifen muss um die Einstellung zu ändern.
Wenn die Fritzbox für Telefonie bleiben soll, würde ich langfristig dahingehend planen, sie im IP-Clientmodus hinter einem Unifi Router zu betreiben. Bei VDSL braucht es natürlich dann ein alternatives Modem, vielleicht steht bei Euch ja aber auch der Wechsel auf Glasfaser ins Haus, dann stöpselt man die UDM-SE einfach ans Provider-ONT und braucht kein weiteres Gerät.
Bei uns wird aktuell viel Glasfaserausbau betrieben, leider sind wir selbst (noch) nicht dabei. Aus meiner alten Kupferleitung werden aber immerhin 200 Mbit/s rausgepresst, bis auf den Upload stellt das also bisher kein Bottleneck dar. Entgegen deines Vorschlages werd ich die FB allerdings noch eine Zeitlang als Modem betreiben und die DECT Telefonie auf IP Umstellen. Da brauch ich aber noch Genehmigung der Regierung für Invest und ne einfache funktionierende Lösung für die Türkommunikation und einen SIP-Server. Die FB als Modem zu betreiben ist bei 14W Standby (zugegeben mit allen Funktionen an) auch recht "teuer" im Unterhalt und unnötig komplex.
Wenn Du unbedingt beim 192.168.178.0/xy bleiben willst, musst Du damit leben, dass Du Dich aus manchen Fremdnetzen heraus nicht sinnvoll per VPN nach Hause wirst verbinden können.
Siehe meinen Beitrag dazu hier.
Da bin ich mir aktuell gar nicht so recht sicher wie das laufen wird. Die entsprechenden Wireguard Ports habe ich aktuell in der FB an meinen VPN-Server (unraid) weitergeleitet. Wenn ich später den ganzen Kram eingerichtet habe, läuft die Kommunikation ja über FB --> UDM-SE und die entscheidet wo es hingeht. Wie wird das sinnvoll und vor Allem sicher gelöst ?
Also für 1100 € solltest Du direkt zuschlagen, er kostet nämlich derzeit beim günstigsten Händler 1239 €.

Siehste, wird nicht besser wenn man netto und brutto vertauscht

Das Kaskadieren von 2xFlex Mini 2,5G ist doch aber keine ganz blöde Idee, wenn das Budget knapp ist? Sind dann immerhin schon 8 für Endgeräte nutzbare Ports.
Na, Budget knapp ist immer so ne Sache wenn man dabei ist 2500€ zu investieren und "danach alles ist wie früher". Ich weiß aber wo du hin willst. Da beim Flex Mini 2,5G aber leider PoE auf den Client Ports fehlt werd ich einfach auf den Ultra schwenken und im Außenbereich bei den "langsamen" 1G bleiben
Alle Personen 40+, das wird die deutliche Mehrheit in diesem Forum sein, sind aber nunmal mit Festnetz-Telefonie aufgewachsen und haben es daher vermutlich aus Gewohnheit einfach nie abgeschafft.
Es gibt auch Personen 40- die mit Festnetz aufgewachsen sind, die Telefonieflats im Mobilfunk waren sehr lange in D deutlich zu teuer. Auch musste man ja auch angerufen werden können, ohne das der Gegenüber Bürgergeld/ALGII beantragen muss ;). Ich kann mich noch an 19ct/min erinnern für Mobilfunkgespräche aus dem Festnetz.
Danke nochmal & Gruß,
Lars
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Festnetztelefonie ist es auch eher untergeordnet, da hast du Recht. Wir haben z.B. 2xTürkommunikationen (Grundstückszufahrt und abgesetzt eine Haustür) welche per SIP mit der Fritz Box kommuniziert und die dann DECT Telefone inkl. Video"stream" anruft. Dann kann man halt mit der Person sprechen und das Tor / die Tür öffnen direkt im Handteil.
Kann man auch alles komplett über Smartphones machen, da komm ich aber wieder auf die Eingangs erwähnten 7 Personen zurück, welche teilweise nicht (mehr) so flexibel sind.
Jetzt aber bitte auch paar Fragen beantworten

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Hallo,
nach einigem stillen Mitlesen und studieren des Unifi Angebots möchte ich euch um eure Hilfe bitten.
Nach jahrelangem Wildwuchs und "schleifen lassen" muss ich mich grundlegend um mein Netzwerk kümmern. Ich bin vor Allem mit der Performance des WLANs und der Verwaltung über die Fritz Box mittlerweile sehr unzufrieden und habe in der Verwaltung der Box einfach sehr viele Probleme die entweder nur mit einem Defekt oder Softwarebugs zu erklären sind die seit Monaten nicht gefixt werden.
IST-Zustand:
- Mehrgenerationenhaus (KG, EG, OG) mit insgesamt 7 Personen (6 davon mit eigenen Endgeräten)
- strukturierte Gebäudeverkabelung (einiges CAT5e, vieles CAT7) vorhanden
- Fritz!Box 7590
- Netgear Layer 2 und bisschen Layer 3 (L2+) Features Switches (2x 24 Ports, 3x 8 Ports in Garage, Dachboden, 1x 5 Port PoE für Kameras); ca. 30 Ports der beiden 24-Port-Switches sind belegt; alles in 19" Rack im Keller
- 5 Fritz WLAN-Repeater (verschiedene Generationen, 4 davon als Bridge, einer im Mesh per WLAN angebunden)
- ca. 160 Clients (gefühlt alles, was es so gibt -> Smartphones, Kameras, PCs & Notebooks, Türsprechsystem, Wechselrichter, Heizung, Klimaanlagen, Drucker, Wallbox, Sonos,Shellys, Smart Home (Nuki, Zigbee, Rasenmähroboter, Wischroboter, Server (virtualisiert mit Unraid), wovon 120 Clients mehr oder weniger täglich aktiv sind
Ihr seht also, es ist ein sehr heterogenes, gewachsenes Netz, das durch Home Assistant, zumindest im Smart Home-Bereich, zusammengehalten wird. Damit beginnt aber mein eigentliches Problem: Durch die IP-Vergabe habe ich jedem Gerät (außer den reinen Client-Geräten wie Handys, Tablets usw.) eine statische IP zugewiesen (zumindest dort, wo es möglich war, einige habe ich auch „nur“ per DHCP-Reservierung festgelegt), um es automatisieren zu können ohne das mir die Lease Time einen Strich durch die Rechnung macht. Das führt dazu, dass ich nicht einfach umklemmen kann und neu machen, sondern die Altlasten mitschleppen und schrittweise migrieren muss. Sonst geht im dümmsten Fall in Teilbereichen kein Licht oder sonstige für den WAF-Faktor wichtige Funktion.
SOLL-Zustand:
- Dream Machine SE
- USW-Pro-Max-48
- Fritz!Box weiterhin als DSL-Modem (vorerst, da ich aktuell noch die Telefonie darüber nutze)
- WLAN-Access-Points (2-3 innen, 2 im Außenbereich (1x geschlossene Garage, 1x Dachunterstand Terrasse))
Folgende Schritte habe ich mir vorgenommen:
- Dream Machine einbauen und per LAN am alten Netgear-Switch als Client ins Netzwerk bringen. DHCP der DM vorher deaktivieren, damit die Fritz!Box weiterhin die IP-Adressen verwaltet und die DM nur lauscht. Sobald alle Geräte integriert sind, die aktuellen IP-Adressen (192.168.178.0/24) in der Dream Machine per Reservierung festlegen.
- Fritz!Box-IP umstellen (192.168.179.1) und an den WAN-Anschluss der Dream Machine anschließen. Die Dream Machine auf die alte IP der Fritz!Box umstellen und DHCP der DM übernehmen lassen (DM wird nun zum Gateway). DNS wird bei mir von AdGuard Home verwaltet.
- USW-Pro-Max-48 einbauen, WLAN-Access-Points ergänzen und per PoE der DM das neue WLAN mit derselben SSID und Passwort aufbauen → Geräte verbinden sich automatisch und erhalten durch die gleiche MAC-Adresse ihre alte IP im 192.168.178.0/24-Netz.
- Auftrennung des alten Netzes in ein Verwaltungsnetz, IoT-Netz (ich vermute mal stark, dass ich hier das 178er Netz nehmen werde) und Clientnetz mittels VLAN, sobald die obige Struktur zuverlässig läuft.
Passt das Vorgehen so? Kann ich etwas optimieren? Grobe Schnitzer in meiner Denke ?
Passen die Komponenten ?
Ich hab mir die Frage gestellt, ob ein Cloudkey Max oder eine Dreammachine besser passen, habe mich wegen der 8 PoE Ports für Kameras und einen PoE Modbus Adapter im Zählerschrank für die DM entschieden. Auch die WLAN APs sollen an den PoE ran, sodass ich wahrscheinlich direkt alle 8 Ports belegen werde und noch einen kleinen PoE Switch von Unify rausuchen muss (bestenfalls Rackmontage).
Der Switch der Promax hat mich wegen des 2,5G überzeugt. Ist zwar kein 10G aber dennoch das 2,5 fache der aktuellen Geschwindigkeit und bietet erstmal wieder Reserven für WLAN 7-x. Etherlightning weckt den Spieltrieb, könnte aber auch durch einen Zettel ersetzt werden ;). Schade, dass die PoE Variante so teuer ist, dass ich es mir selbst nicht rechtfertigen kann, diesen für 1100€ zu kaufen.
Aktuell habe ich noch nichts bestellt, würde es aber gerne in den nächsten zwei Wochen umsetzen. Budget habe ich mir eine "weiche" Grenze von 2000€ gesetzt (inkl. WAPs).
2,5G mit 8 Ports für Geringverdiener

In die Garage (50m entfernt) hab ich ein CAT7 Kabel neu eingezogen, hier würde ich ganz gern auf 2,5G upgraden. Da ich allerdings mehr als 4 Clients dort habe, fällt der neue Flex Mini 2,5G für mich aus, außer ich kaskadiere (eher Quatsch). Habt ihr hier eine vernünftige Lösung parat, die in P/L passt, die ich übersehe? An sich reicht mir 1x2,5G Port für den Uplink ins Gebäude, die Clients für sich brauchen nicht viel.
Allgemeine technische Frage zu PoE:
Kann ich PoE Switch an PoE Switch hängen ohne zusätzliche Spannungsversorgung ? Ich geh mal von ja aus..
Notwendigkeit Controller:
Ist es möglich, die Unifi-Hardware komplett ohne Gateway zu betreiben ? Es geht mir hier vorrangig um den Switch (logisch dann nur als Layer 2 Switch) und die WLAN-APs.
Viel Text geworden, ich hoffe halbwegs verständlich, vernünftig und richtig

Danke und Gruß
Lars