Beiträge von Kurt-oe1kyw

    Wenn ich WAN1 ziehe ist kein Internet da. Da WAN2 gar nicht aktiv ist (siehe Videos).


    Es müssten beide aktiv zu sehen sein

    Ja das ist korrekt.


    Im Network > Settings > Internet --> MÜSSEN BEIDE Ampeln grün sein!

    UDM-P im "Normalbetrieb", WAN1 läuft - alles ok, WAN2 steht im Failoverbedarf zur Verfügung:



    Im Network > Topology hingegen ist der aktuelle "Betriebszustand" zu sehen, WAN1 ist aktiv Ampel grün, WAN2 inaktiv Ampel weis! Das ist korrekt so, WAN2 ist im "standby" und "wartet" auf WAN1 Ausfall um in den Failoverbetrieb zu gehen, so lange bis WAN1 wieder verfügbar ist.


    Im Network "Dashboard" sind beide WAN Anschlüsse zu sehen, Anklicken auf WAN2 zeigt den aktuellen Status an, NULL Datenverkehr, das ist korrekt so, alles läuft über WAN1, daher im Augenblick kein Datenverkehr auf WAN2:

    Erst wenn WAN1 ausfällt dauert es 4-5 Sekunden bis auf WAN2 der Internetverkehr "startet" und die UDM-P im Failoverbetrieb über WAN2 ist, so lange bis WAN1 wieder verfügbar ist. Das "Zurückschalten" auf WAN1 erfolgt automatisch, ebenfalls innerhalb von 4-5 Sekunden.


    WAN1 ist bei mir eine magenta Fiber Connect Box, also ein Kabelmodem.

    WAN2 ist bei mir ein netgear lm1200 LTE 4G handynetzmodem mit eingesetzter SIM Karte im A1 Netz welcher mit LAN Kabel über einen SFP Transceiver im Schacht von Port 10 (WAN2) steckt und zwar ein Original Unifi Type UF-RJ45-1G mit Geschwindigkeit auf Automatically Negotitation.


    Auch bei mir war die Erstinbetriebnahme etwas holprig!

    Genau wie bei dir, hatte ich Anfangs KEINE Verbindung vom lm1200 Modem auf Port10 (WAN2) die Ampel war weis und das LED Dreieck neben Port10 am Gehäuse der UDM-Pro finster!

    Daher nicht mal eine Chance auf Failoverbetrieb da WAN2 gar nicht zur Verfügung stand.


    Bei MIR hat dann folgendes geholfen (und seither läuft es einwandfrei).

    Ausgangszustand:

    WAN1 abgesteckt --> um Failoverbetrieb auf WAN2 zu "erzwingen".

    WAN 2 (Port 10) NUR DEN TRANSCEIVER UF-RJ45-1G im Schacht OHNE LAN Kabel vom handymodem!

    WAN 2 (Port 10) "tot", die kleine Status-Dreieck LED neben Port 10 auf der UDM-P ist finster!

    JETZT das LAN Kabel vom "Failovermodem/Router" in den RJ45 LAN Anschluss vom UF-RJ45 (welches in Port 10 steckt) angesteckt.

    Es dauerte ein paar Sekunden und die kleine Dreieck LED vom Port 10 begann grün zu blinken und zeigte damit den aktiven Internetverkehr über WAN2 im Failoverbetrieb an.

    Keine Ahnung warum, aber "irgendwie" musste ich beim ersten Mal mit dieser Vorgehensweise offenbar WAN2 erst "durchschalten" / "aktivieren" / "zum Leben erwecken" - ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll.

    Jedenfalls war seit diesem Vorgang WAN1 für den Normalbetrieb und WAN2 für Failoverbetrieb problemlos verfügbar. Auch nach Firmwareupdates, Restart der UDM-P, kein Problem, beide WAN 1+2 vorhanden.

    Nur eben beim ersten Mal musste der Vorgang wie beschrieben auf WAN2 (Port10) für den "Initialstart" vorgenommen werden.

    Seither funktioniert die automatische Umschaltung von WAN1 auf WAN2 in den Failoverbetrieb und auch das Zurückschalten von WAN2 auf WAN1 sobald WAN1 verfügbar ist, innerhalb von 4-5 Sekunden.


    Probier mal ob diese Vorgehensweise bei dir auch hilft, also zu Beginn WAN1 abstecken, in WAN2 (Port10) steckt nur das SFP Modul und erst jetzt verbinde das LAN Kabel vom "Failovermodem/router" mit dem RJ45 Anschluss vom SFP Transceiver.


    Hinweis mein Netgear LM1200:

    Ich betreibe mein "Failovermodem" im Bridgemodus und im Bridgemodus erreiche ich die netgear Weboberfläche über 192.168.5.1.

    Wichtig! Die eingesetzte SIM-Karte darf KEINE PIN SPERRE haben!

    Sonst kann der netgear die Verbindung ins handynetz nicht herstellen! Ich musste zuerst die SIM Karte vom Netgear in mein handy stecken und dort im handymenü die SIM PIN Sperre abschalten!

    Danach funktionierte die Verbindung vom netgear ins handynetz problemlos.

    brauchbare Methode, diesen idiotischen Verschluss eine Access Points von der Montageplatte zu lösen? Und wenn ja, welche?

    Nagelfeile, aber ich darf die nicht mehr dafür Verwenden, Silvia schimpft dann immer mit mir...


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    eine dicke Büroklammer geht auch, Heftstreifen ist zu dünn, kann nicht auslösen:

    dass es ein Problem der Network-Applikation ist.

    Nö, das Problem ist schlicht und einfach dass der Admin am Bild Port 6 UND Port 10 markiert hat (zu erkennen am blauen Rahmen um die beiden Ports) :smiling_face:

    Und daher erscheint die Geschwindigkeitsanzeige nicht.

    Markier nur einen Port, also zB nur Port 6 --> dazu einfach in deinem Bild 1x auf Port 10 klicken, dann ist der blaue Rahmen um Port 10 wieder weg und nur mehr Port 6 ist zur Auswahl mit blauen Rahmen alleine markiert und jetzt probier noch mal die Link Geschwindigkeit einzustellen.





    Das NaN steht für "Not a Number" - Network kann keine Geschwindigkeit zuordnen so lange zwei oder mehr Ports die auf "Switching" (!) stehen aktiv markiert wurden.

    Nicht verwechseln mit Aggregierung! Wenn mehrere Ports (die müssen aber hintereinander folgend sein also 6+7 oder 6,7,8,9) aggregiert wurden dann wird die Geschwindigkeit am ersten Port der Aggregierung vorgenommen, die anderen sind "hellgrau" da steht dann nur "Aggregiert mit Port x")


    Anmerkung:

    Manche Switche unterstützen das Markieren von mehreren Ports zur "Stapelverarbeitung", dh. man kann mehrere Ports markieren, die müssen auch nicht hintereinander folgend sein und dann erscheint aber die Hinweiseinblendung dass man nur die Ansicht vom ersten markierten Port sieht, die darin vorgenommenen Einstellungen aber auf alle markierten Ports übertragen werden:



    Von Vorteil wenn du zB einen 24 port Switch hast und du möchtest 20 port gleich Einstellen, dann markierst du Port 1-20, der Hinweis erscheint dass dir das Menü vom Port1 angzeigt wird, aber die getätigten Einstellung auf die anderen 19 Ports übertragen werden, so musst du nicht 20x die gleichen Einstellungen vornehmen.


    Willkommen im Forum.

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    oder jede 4 Zoll Rohrschelle welche dir besser passt.

    Heute gibt es dutzende Gründe für Überspannungen.

    Beginnt bei indirekten Blitzschlag, geht über Überspannungsableitungen vom Hausverteilernetz die Auslösen und gegen Erde ableiten, bis hin bei Zug, Strassenbahn Gleistrassen deren Bahnrückströme

    Siehe

    Code
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rückstrom_(Bahn)

    Runterscrollen zu "Gefahren von Rückströmen".

    Moderne Überspannungsableiter haben heute keine "Patronen" mehr die defekt werden, sonder Schaltteile welche geringe Überspannungen ableiten und danach in ihren Ursprungszustand zurückkehren.

    Du darfst ja nicht vergessen PoE ist ~ 48V bis 56V und alles darüber ist für den Mesh dann schon "Überspannung", welche er entweder über den Port bekommt oder über den Schirm/Ground.

    Dann bleibt fast nur mehr eine "gestresste" Kabelstelle über, also irgendwo zu stark geknickt worden, zu heftig gezogen usw., dh die "Verbindung" ist zwar pin mässig korrekt vorhanden, NF-488 zeigt es korrekt an PIN 1-8 und G korrekt verbunden aber mit dem Kabel ist kein höherer Datendurchsatz mehr möglich.


    Geht das Kabel sicher "in einem durch"? Oder hat da vielleicht irgendwo am Weg vom Keller das Kabel "geflickt" und mit Klemmen die Adern zusammengeschaltet?

    Das wäre auch so eine typische "gestresste" Stelle, die lässt sich dann aber nur mit Fluke oder anderen Kabelnetzwerktestern feststellen, die sagen dir dann sogar

    nach wie vielen Metern sich die gestresste Stelle befindet, die Kosten aber entsprechend:

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    Diese sind in der Lage nicht nur die "physikalische" korrekte Verbindung zu zeigen, sondern die schicken tatsächlich unterschiedliche Frequenzen über das Kabel und zeigen so an bis zu welcher Geschwindigkeit das Kabel übertragen kann, inklusive Protokollen usw.

    Ja, direkt am Port definieren welche VLANs da drüber sollen.

    Mit der neuen network 8.0.7 haben sie das genial gelöst, man kann sich jetzt unter PORTS oben in der Mitte die VLANs auswählen und LINKS OBEN den Switch/Router dessen Ports man sehen möchte, da siehst du sofort was über welchen Port drüberlaufen kann:


    Da siehst du sofort auf einen Blick welcher Port was "mitbringt".


    Am Beispielbild:

    Port 2:

    VLAN2 wurde am Port2 als Native definiert --> wird in VLAN2=GUEST blau angezeigt

    alle anderen "Netzwerke" werden blockiert --> graue Felder bei Port2

    dh der Port 2 steht in seiner Definition/Einstellung auf Native Network VLAN2

    andere Möglichkeit wäre "Custom" beim Port wählen und dort dann die Netzwerke anklicken welche übertragen werden sollen, zB managed/default lan und VLAN2


    In der Port manager Übersicht ist vorerst nur die grobe Übersicht mit den angeschlossenen Clienten zu sehen, bei PoE noch aktueller Verbrauch in Watt und drunter die Übersichtstabelle.

    Für Einstellungen direkt am Port oben in der Portauswahl den entsprechenden/gewünschten Port Anklicken, er bekommt einen blauen Rahmen und darunter geht jetzt sein komplettes Einstellungsmenü auf.

    DAS hat mich jetzt zum Schmunzeln gebracht!

    Die REIHENFOLGE:

    CO2 Warner, Löschdecke und dann "shelly-Zeug", also die ersten beiden vermutlich falls bei den shelly Einbauten etwas schief geht :smiling_face::face_with_tongue:


    Die 4 Stück shelly + Addon, was möchtest du den da drauf machen?

    Nur Temperaturfühler oder Temp+Hygro Sensor?

    Oder was mit den digitalen Eingängen?

    Weil nur die addon "huckepack" auf die shelly plus1 stecken, bringt ja noch keine verwertbaren Ergebnisse.

    Macht es Sinn sich "nur" für die Switches noch einen Aggregation Switch zu holen

    Ja, für die Zukunft.

    Mein "Erstplan" war ähnlich wie bei dir eine UDM-Pro mit USW 24 Switch und dort sollten meine Synologygs gleich mit Mitversorgt werden.

    Dann habe ich aber auch festgestellt, ok WIE verbinde ich jetzt die UDM Pro mit dem Switch und später eventuell dann noch eine Synology mit 10 GbE und dem PC mit 10 GbE Anschlusskarte?

    Da fehlen mir einige 10 GbE Anschlüsse, zum Schluss habe ich dann noch mal eine Übersicht gezeichnet und schnell festgestellt ich belege sofort nach dem Grundstart 23 Ports, also bleibt nur noch 1 Port über - da wusste ich dann ok das wird nichts mit dem 24 Port Switch und für die 10 GbE brauche ich auch JETZT eine Lösung, ich wollte nicht später wieder den ganzen Serverschrank zerlegen und Kabeln ziehen usw.


    Also wurde es dann die UDM-Pro, mit einem US-16-XG als Coreswitch und dem 48 Port PoE Switch Pro.

    So hatte ich alles vorbereitet im Serverschrank und bei Bedarf brauch ich nur mehr "Patchkabel" stecken, aber nicht mehr umbauen, selbst wenn da mehrere 10 GbE kommen sollten.

    Also habe ich 2 Transceivermodule SFP+ in den US-16-XG gesteckt und ebenso in den USW Pro 48 port PoE Gen2 Switch und mittels Glasfaser als BOND/LAG eingerichtet, läuft mit 20 GbE (siehe noexpand, "Sinn" ist eine andere Geschichte :smiling_face: ) aber die Ports waren da also warum dann nicht auch gleich nutzen. Dritter Port ebenfalls mit SFP+ bestückt und via Glasfaser die UDM-P an ihrem Port 11 (LAN-Port) verbunden.

    Ja was soll ich sagen, dann habe ich gopro Vidos kopiert und irgendwann wurde die bis dahin verwendete DS916+ durch eine RS1221+ ersetzt, SFP28 (2 x 25 GbE) Karte eingebaut und die "langsamen" SFP+ Module eingeschoben und wieder 2 Glasfaserkabel als Patchkabel gesteckt und 2 SFP+ Ports als BOND/LAG eingerichtet, die RS1221+ läuft jetzt ebenfalls auf 20 GbE.

    Sollte irgendwann mal ein bezahlbarer SFP28 Switch hier sein, dann brauche ich nur mehr die derzeitigen Module von SFP+ auf SFP28 tauschen um 50 GbE Anbindung zu erreichen.

    Ja und da das alles nur Sinn macht wenn auch die "zuspielende" Stelle die Datenschnittstelle beliefern kann, kam eben die 10 GbE Karte (tplink tx 401) in den PC und der erste der 4 RJ45 Port 10 GbE vom US-16-XG war dann auch schon weg und belegt mit dem PC.


    Deine DS720+ kann noch keine 10 GbE, aber du weißt zB die DS923+ usw die können mit der mini 10 GbE Einsteckkarte dann bis zu 1040 Mbps übertragen.

    Du steckst dann in deinen 10 GbE Switch (Aggragtion ist gut dafür) nur mehr das SFP+ Modul hinein mit RJ45 Anschluss und verbindest es mit zB der DS923+ oder was auch immer du dir später an Synology anschaffst.

    Es ist halt der typische "wow"-Effekt (das Thema Sinn haben wir ja geklärt :smiling_face: ) wenn du Videodaten anstatt mit 90-115 Mbps überträgst dann mit 850 - 1.040 Mbps überspielst.



    Anmerkung:

    Glasfaser nehmen ist viel weniger Stromhungrig.

    Die 10 GbE erzeugen jede Menge Abwärme, gutes Konzept für die permanente Kühlung überlegen.

    Und unbedingt die neue Serie der SFP+ / RJ45 Transceivermodule nehmen, die werden nicht mehr so heiß wie die alten "Bratspiese".

    Neues Modell:

    UACC-CM-RJ45-MG (werden nicht so heiß)


    Ich selber nutze noch "alte" Module der Type UF-RJ45-10G funktioniert einwandfrei seit fast 3 Jahren, nur die werden heiß!

    Die SFP+ Glasfasermodule die werden max handwarm. Type UF-MM-10G


    Du musst dich halt Entscheiden und Einschätzen ab wann deine ersten 10 GbE Geräte da sein werden und ob du dann den Schrank noch mal umbaust, oder gleich sagst, ok mach ich rein und wenn dann die neuen 10 GbE Geräte kommen brauch ich nur mehr die patchkabel stecken - fertig.


    Wie gesagt, alles eine Preisfrage, sollte mein US-16-XG defekt werden, dann wäre mit heutigem Stand der USW-PRO-Aggregation mein Nachfolger:

    Ubiquiti UniFi Switch 28x 10 Gigabit SFP + 4x 25 Gigabit SFP28 USW - PRO - Aggregation ( 1 Jahr Garantie ) (USW-PRO-AGGREGATION)
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    www.mylemon.at

    28 x 10 GbE Einschübe und 4 Stück SFP28 Einschübe da könnte ich die jetzige Karte der RS1221+ dann voll mit ihrem möglichen 2x25=50GbE laufen lassen.

    Bleibt dann immer noch das Problem von meine Zuspielgerät das kann derzeit nicht mehr als 10 GbE.

    Ich habe Digitus verbaut, gut zu verarbeiten und bei 80 Stück hatte ich ein defektes Modul dabei mit internen Kurzschluss zwischen zwei Pin.

    Es gibt 2 Varianten, ich habe die mit dem "Rasthebel" verwendet, dabei wir anstatt des kleinen Kabelbinders ein PVC Bügel eingerastet, ABER du kannst ihn auch leicht abklippsen und einen kleinen Kabelbinder verwenden.

    Musste ich ca. 10 x machen weil diese kleinen Rasthebel sehr leicht abbrechen, wenn das passiert herunternehmen und dann einen kleinen dünnen Kabelbinder verwenden.


    Variante mit Rasthebel:

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    Variante mit kleinem Kabelbinder:

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    aber auch die von deleyCON sind einwandfrei, wobei ich persönlich ja fast glaube dass die aus einer Fabriksfertigung kommen da die schon sehr, sehr ähnlich aussehen :smiling_face:

    für die Nachwelt welche über google use hier aufschlägt, sonst ist das Thema ja sinnlos:


    Einloggen als User welcher als OWNER bei der Installation eingerichtet wurde.

    Da wurde ein User mit der Rolle OWNER angelegt, der muss sich im UI Account einloggen:



    Erst danach kann sowohl im network:


    die Beta, RC- Versionen und Testversionen geladen werden


    also auch im OS die Beta, RC-Versionen geladen werden:


    Official sind die stable Versionen die normalerweise problemlos Laufen.

    Teilnehmer am EA (early access) Programm können auch Testversionen von network Firmwares usw ausprobieren, also Beta, oder RC Versionen usw.

    Aber Vorsicht! Die können eben auch Fehler haben, dafür sind solche Testversionen ja da.

    RFscan zu machen

    AP zB in der Device Liste markieren > Insights > RF Enviromment > rechts auf den Pfeil klicken, das Menü klappt sich immer autom zu, wenn das Menü dann aufgeklappt ist: blauer Text "Scan Channels" anklicken, wenn es das ist was du suchst/meinst?


    Oder Setttings > WiFi > Channelization: blauer Text "Optimize Now" anklicken.

    Also ich habe es mal riskiert und die neue networkversion 8.0.7 installiert auf meiner UDM-Pro mit FW/OS Version 3.1.16, vorweg - alles ok bisher, läuft prima.


    Mir wurde gestern Nachmittag das Update im alten network angeboten, ebenso Updates für Connect, Identity und Protect. Also habe ich vor dem eigentlichen network Update zuerst all diese Updates durchgeführt, auch wenn ich diese dzt nicht nutze. Aber ich wollte Sichergehen dass es nicht zu möglichen Problemen mit dem neuen network 8.0.7 kommt mit einer älteren Version der anderen Applikationen.


    Man muss sich halt jetzt wieder Umgewöhnen weil einige Punkte hinzugekommen sind und einige Einstellungen sich jetzt an anderer Stelle befinden.

    Wie schon im Vorfeld klar war, die "Anzeige der eingesteckten LAN Kabel" links oben gibt es nicht mehr, da ist jetzt nur mehr ein statisches Bild zu sehen.

    Das macht aber insofern nichts, weil man das Bild Anklicken kann und sich rechts das Menü der UDM-P öffnet und man dort auf Port Manager klicken kann. Dadurch gelangt man in das neue Menü (linke Seite Ports) und hier sieht man dann alle Details und den Zustand der Ports und was daran angeschlossen ist.

    Schön gelöst hier weil man linkes oben hier jetzt direkt Umschalten kann zwischen allen Switch im System und oben in der Mitte von Ports auf VLANs umstellen kann, dies zeigt sofort eine Übersicht welche "Netwerke" sich auf den Ports befinden.


    Die Verwaltung, Statistik der WLAN Netze und der APs wurde jetzt links im neuen Menü "Radios" zusammengefasst wo man dann oben in der Mitte auswählt zwischen Radios, Coverage, Connectivity usw. auch rechts die Speedtest sind hier jetzt untergebracht.


    Bei mir funktionieren auch nach wie vor die ganzen Statistikanzeigen, also zB die Geschwindigkeitstest der WAN1 und WAN2 Ports, einige haben berichtet dass sie die Statistiken nicht mehr sehen können, schon vor der network 8.0.7, bei mir waren sie vorher immer da und sind es auch jetzt noch nach der Installation von der neuen 8.0.7. Ein simulierter WAN1 Ausfall löst wie schon vorher auch bei mir das autom Umschalten auf Failoverbetrieb über WAN2 aus und die Umschaltung erfolgt innerhalb von 6 Sekunden, ebenso die autom Rückkehr sobald WAN1 wieder verfügbar war.


    Erstes Fazit nach ein paar Stunden Betrieb, alles ok bisher, aber viel zum Umgewöhnen.

    Insgesamt ist es jetzt noch mal deutlich "aufgeräumter" durch die "Hauptauswahl" auf der linken Seite und dann auf den Seiten oben mit den dort platzierten weiteren Menüs, das "springen" durch diverse Menüs entfällt jetzt.

    Wie erwähnt am Beispiel mit den Portanzeigen, Links den neuen Punkt "Ports" auswählen oben in der Mitte Ports anklicken und man kann die ganze Zeit in diesem "Portmenü" bleiben weil man links oben die Switche bequem Umschalten kann, früher musste man ja raus aus den Menüs, die Switche neu anwählen und wieder zu "Ports" gehen, das ist jetzt deutlich besser gelöst.


    Bis jetzt :thumbs_up:

    Arteck meint es geht nicht weil die UDM-Pro keine PoE Ports hat. Diese gibt es erst ab UDM-SE

    Also entweder zusätzlicher Switch welcher PoE Ports hat in ausreichender Stärke, vor allem auf die Gesamtleistung vom Switch achten!

    Das gilt auch für die APs.


    Alternative wäre für alle Geräte PoE Injektoren setzen und so die PoE Versorgung sicherstellen.


    Die unifi in wall APs passen schon Michelle, sie sind von ihrer Abstrahlcharakteristik geeignet in "Steckdosenhöhe" also fast unten am Boden montiert zu werden.

    Du musst dich nur Entscheiden welche "Serie" du benötigst, beginnend von den einfach unifi in wall ab 100 Euro bis zur den Wifi6 (ca. 200€) oder in wall enterprise Serie von unifi, da kommst du dann allerings auf 300 Euro / Stück.

    Kommt halt drauf an welche Endgeräte damit verbunden werden sollen.


    Willkommen im Forum.