Posts by Simsi1986

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    Ja unbedingt - deswegen meinte ich auch nur die Fritz!Box Einstellungen. Der Artikel ist ansonsten Mist - siehe auch die unvollständige zweite Option (damit ist sicher gemeint, dass wenn man die Zugangsdaten hat diese halt auch in anderer Hardware eintragen kann) und eher ungewöhnlich. Hätte ich eher bei Computer Bild oder Chip vermutet - die Quelle ist nämlich ansonsten technisch schon tiefer im Thema.

    Es geht nicht alleine um eigene Hardware. Eine Fritz!Box z.B. zieht sich ggf. auch weitere Einstellungen vom Provider. Sind halt diverse Dinge zu berücksichtigen. Deswegen ist es auch wichtig zu erfahren, was für einen Anschluss du konkret hast (VDSL, DOCSIS, FTTH etc.) und was in der Doku des Providers zu finden ist - es gibt eben Provider wo VoIP über ein separates VLAN realisiert wird.

    ...das klingt mir aber nicht nach einer Lösung 8o.

    Je nach Situation klingt nicht funktionierende Festnetztelefonie auch nicht nach einem Problem ;) Habe meine seit Jahrzehnten bestehende Festnetznummer gar nicht mehr am jetzigen Standort registriert, weil jeder der mich erreichen können muss meine Mobilnummer anruft.

    Sagte ja nicht, dass es die Lösung ist sondern es zu überlegen ist, ob auf das Festnetztelefon verzichtet werden kann. Kann am Ende auch eine Lösung sein, wenn du zur Erkenntnis kommst, dass es auch ohne Festnetztelefon funktioniert und du dir die komplette Konfiguration sparen kannst. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit einen SIP-Client auf dem Handy zu installieren, dann bist du ortsunabhängig. Wäre am Ende ansonsten nicht das erste mal, dass man sich lange mit einer Lösungsfindung beschäftigt um zum Schluss zu kommen, dass das mit was man sich beschäftigt mittlerweile nicht mehr den Stellenwert hat.

    Tomcat Bin ich bei dir, bei den Eltern läuft UCG Max mit Fritz!Box als IP-Client und da funktioniert die Telefonie ebenso (ohne besondere Konfiguration an der Firewall btw). Muss aber dazu sagen: Telefonie unabhängig vom ISP via Sipgate. Das Konstrukt besteht aber nur, weil die Türklingel via Analogleitung an der Fritz!Box hängt und ggf. würde das auch ohne SIP funktionieren. Sprich man sollte mal überlegen ob klassische Festnetztelefonie in der Form noch nötig ist (besser ggf. SIP-Client auf dem Handy)

    SIP bereitgestellt vom ISP gibt es dann je nach Anbieter gewisse Besonderheiten zu berücksichtigen (ggf. vermeidbar oder reduzierbar wenn man sich die Zugangsdaten zur generellen Nutzung bereitstellen lässt), Provider DNS ist da mit das erste (wobei ich immer erstmal versuchen würde ob es auch ohne geht - kann man ja auch schnell verifizieren ob nötig) und ansonsten gibt es eben Anschlüsse wo Telefonie über separates VLAN direkt am Anschluss bereitgestellt wird.

    Ein Wechsel wäre auch nicht die kurzfristige Lösung, allerdings gibt es im Festnetzbereich einfach bessere Anbieter insbesondere wenn man eigene Hardware einsetzen möchte. Das ist einfach so, dass sich u.a. daran die Spreu vom Weizen trennt und bringt dir auch nichts, wenn es bisher lief und du bisher zufrieden warst.

    Bei Fritz!Box am Amt muss du dir halt auch die Frage stellen, ob du dann UCG Max gebraucht hättest.

    Welche Anschlussart und was sagt denn die Doku von o2 bzgl. VoIP mit eigener Hardware? Gibt bei vielen Anbietern halt Abhängigkeiten zu einem VLAN und kann eben sein, dass du mit anderen Einstellungen arbeiten musst damit es dauerhaft funktioniert.

    Ich glaube kaum, dass Ubiquiti für eine neue Dream Machine die Plattform komplett umkrempelt.

    Die Produkte sind in gewisser Weise modular - siehe Vergleich UDM und UCG. Sowohl bezogen auf die Software als auch Hardware. Und diese Kombination ist derzeit nicht in der Lage performantere Inter-VLAN Geschwindigkeit auf dem Gateway zu realisieren (birgt wiederum die Transparenz, dass der angegebene IDS Durchsatz auch für Inter-VLAN Bandbreite gültig ist). Mit anderen Gateways der Preisklasse sieht es nicht besser aus und ist Technologie-Bedingt.

    Problem ist auch, dass mit Ubiquiti eine breitere Masse auch aus dem Semi-Professionellen Umfeld erreicht werden mit spezifischen "Sonderwünschen" die im gewerblichen zumindest in der Masse nur untergeordnete Rollen spielen. Den meisten Unternehmen geht es nur darum, dass es stabil läuft und bei Ausfällen schnelle Abhilfe gewährleistet ist (was man gerade in dieser Preisregion alleine schon dadurch abbildet, dass man die Hardware doppelt vorhält um einen Herstellertausch ohne Downtime zu realisieren)

    bc-nero Für die weitere Optimierung würde ich überlegen, welche Geräte auf den NVMe Pool zugreifen müssen und in wie weit die Netzwerksegmentierung dann mit der Firewall abgesichert sein muss. Und am Ende alle Netze die nicht aus Sicherheitsgründen getrennt sind über den Switch routen. Falls das nicht möglich ist bleibt nur die Multi-Interface Methode, hier wäre dann am günstigsten, das NAS auch im LAN der Clients erreichbar zu machen.

    Fuhunter Liegt dann wohl an der zugrundeliegenden Architektur und reiht sich gut in die miserable Backplane der in den Gateways verbauten Switches. Schade, dass sich daran bis heute und auch mit dem EFG nichts geändert hat. Bestätigt aber auch die von mir verinnerlichte Logik: internes Routing nicht über den Router sondern den Core-Switch.

    Kann es ggf. sein, dass Telefonie bei Telefonica über spezielles VLAN am WAN bereitgestellt wird bzw. liegen dir alle Zugangsdaten so vor, dass SIP und WAN unabhängig voneinander konfiguriert werden können? (und auch noch entscheidend: was für ein Anschluss? VDSL, DOCSIS, FTTH?)

    Ansonsten wie phino schon angemerkt hat einen Providerwechsel in Betracht ziehen. Schau mal bei easybell ob du dort nicht sogar noch günstiger oder zumindest preisneutral an WAN kommst, sofern es sich um VDSL oder FTTH handelt. Dann ist zwar Telefonie noch immer aus gleicher Hand, aber es gibt keine Gängelei. Telefonie komplett separat bin ich nicht mehr so drin, deswegen fällt mir dazu bloß sigpate ein und die haben ganz schön angezogen. Früher gabs da kostenlose Zugänge und wenn es nur darum ging per Festnetznummer erreichbar zu sein schon ausreichend.

    Was auch noch eine Idee sein kann um das Problem zu umschiffen: auf Festnetztelefonie verzichten (aus eigener Erfahrung kenne ich nur den Use-Case der Sprechanlage die man natürlich nur ungern kostenpflichtig tauscht nur um auf die Abhängigkeit der im Vertrag sowieso enthaltenen Festnetztelefonie zu verzichten).

    Servus,


    schon eine Weile habe ich das Problem, dass einer von drei genutzten USW-Ultra nicht mehr startet, wenn der sich davor befindliche USW-Enterprise-48 PoE neu gestartet wird.

    Insgesamt habe ich drei USW-Ultra und das Problem tritt nicht von Beginn an auf und auch nur an einer speziellen Stelle (hatte bereits zwei USW-Ultra untereinander getauscht).

    Der Switch startet erst, wenn ich alle Netzwerkkabel physisch vom USW-Ultra trenne und einen Moment warte und dann neu verkable. (Kabel sind neu und durchgetestet, wurden aber auch schon durchgetauscht, Verbindung zum Patchpanel wurde auch getestet und weist keine Fehler auf)

    Bisher finde ich keine logische Erklärung - derzeit überlege ich ob es ggf. am Client (Oled TV) liegt und werde nochmal schauen was passiert, wenn kein Client verbunden ist und der PoE Switch neu gestartet wird. Selbst wenn es dann funktioniert ergibt es wenig Sinn.

    Gruß

    Simon

    EDIT: Problem lässt sich nun wie folgt beschrieben: USW-Flex startet nur via PoE, wenn außer dem Uplink kein anderes Kabel verbunden ist. Normal ist das doch nicht?

    Klinke mich nach Monaten hier mal wieder ein - das Problem ist nach wie vor auch bei mir existent.

    Spannend ist: Teilweise starte ich den PC neu und nach dem Neustart habe ich wieder eine Netzwerkverbindung. In den meisten Fällen muss ich aber an den Netzwerkschrank und das SFP+ Modul bewegen (ich muss es nicht! entfernen sondern um 1mm rausziehen und wieder reindrücken oder umgekehrt). Zum Vergleich: die Transceiver bei HPE in der Firma haben kein Spiel! Kann aber am Ende nicht das Problem sein, da sich ja mechanisch nichts tut - das OS wird neu gestartet und nicht mehr.

    Bei zwei anderen Modulen hängt je ein USW-Flex-XG - einer davon hat seit gut 3 Monaten keine Verbindung mehr und selbst nach Rest bekomme ich den nicht mehr integriert. Was ich noch testen muss ist simpel direkt ohne SFP+ Modul zu verbinden, ggf. auch mal direkt am Netzwerkschrank.

    Wenn zuletzt nicht das zuvor beschriebene Phänomen aufgetreten wäre, hätte ich bereits mit einem der Flex XG getestet ob das Problem damit auf Dauer umschifft wäre. Alternativ spiele ich nun mit dem Gedanken einen 10GTek Mediaconverter zwischenzuschalten.

    OT: Habe dann auch noch ein Symptom dass genau ein USW-Ultra nach dem Neustart des USW-Enterprise-48-PoE der auch die Stromversorgung übernimmt nach einem Neustart von letzterem nicht mehr startet. Erst wenn man das Kabel am USW-Ultra für eine Minute getrennt hat bekommt er Strom. Witzig: das Problem wandert nicht mit, habe zwei Ultras untereinander getauscht und das Problem bleibt im gleichen Raum. Trat nicht von Anfang so auf und hatte bereist alle Dosen durchgemessen und keine Fehler. Gibt also keine technisch erklärbare Ursache.

    phino Guter Punkt, bietet ansonsten ggf. auch noch eine weitere Option den Durchsatz zu verbessern.

    bc-nero Wie ist denn das NAS ausgestattet? Full-Flash, Hybrid oder HDD?

    Ansonsten wäre auch relevant: wie viele gleichzeitigen Zugriffe (siehe vorheriger Einwand - wenn idR parallel zugegriffen wird reichen auf Clientseite 2,5 Gbit/s) - Gewissheit schaffst du, wenn du testweise mal mit dem Client im gleichen VLAN wie das NAS reale Daten überträgst. Aus vorherigem Text ist nicht so ganz klar, ob die max. 5 Gbit/s am Client auf solchem Praxistest beruht.

    Leider works as designed bzw. in gewisser Weise aber auch bemerkenswert, dass dies noch immer Stand der Technik ist bzw. noch immer Anwendung findet: Routing via Switch > Routing via Firewall.

    Zumindest für die VLANs die nicht strikt mit Firewall voneinander getrennt werden sehe ich die üblich Vorgehensweise, dass Routing über den L3 Switch zu bewerkstelligen. Auf IDS/IPS muss nicht zwangsweise verzichtet werden, da Zugriff auf WAN nach wie vor über die Firewall geht. Stichwort Transfer-VLAN - bin mir nicht sicher ob nochmal ein eigenes VLAN benötigt wird oder das bereits vorhandene VLAN genau diesen Zweck erfüllt.

    Ansonsten gäbe es noch etwas Potential für Feintuning (Design der VLANs in Frage stellen - d.h. überprüfen: gibt es potentiell VLANs die konsolidiert werden könnten, ggf. mit Anpassung der genutzten Subnetze) und natürlich noch eine Neuanschaffung um den Flaschenhals etwas zu kompensieren: bereits angesprochenes Enterprise Fortress Gateway (EFG) - etwas günstiger wäre die UDM Pro Max, aber da ist der Sprung ggü. der SE nicht wirklich der Rede Wert).

    Zur Frage bzgl. TrueNAS kannst du dann auch gleich das NAS ins gleiche Netz wie die Workstation stecken sofern vertretbar, besser natürlich wie von defcon beschrieben, dass du das NAS zusätzlich im Client Subnetz erreichbar machst (d.h. zusätzliche physikalische Verbindung) oder wenn es nur um einen Client geht umgedreht, den dann zusätzlich ins gleiche Netz der NAS mit zusätzlicher NIC bringen.

    Servus,

    folgendes Problem:

    Mein Rechner (Netzwerkkarte Intel X710 - also 10 Gbit) ist mit Cat7 Kabel und SFP+ auf RJ45 Adapter mit einem USW Enterprise 48 PoE verbunden.

    Nun habe ich das Phänomen, dass die Netzwerkverbindung weg ist sobald ich den Rechner neu starte. Das einzige was hilft ist, das Kabel am Adapter direkt am Switch 1mm reinzudrücken und danach wieder rauszuziehen.

    Zum Vergleich: habe auch USW Flex XG ebenfalls an SFP+ Adapter hängen und dort habe ich auch nach dem Neustart (der Switches) noch Verbindung zum USW Enterprise.

    Kennt jemand dieses Phänomen und hat eine Idee für eine Lösung? Überleg schon mir noch einen USW Flex XG zu kaufen und auf den Schreibtisch zu stellen...

    Rein logisch macht das ganze nämlich keinen Sinn, wobei ich anderweitig schon feststellen konnte, dass die SFP+ Adapter relativ empfindlich sind - weitere Kabel patchen und irgendwie Kabel berühren die an den SFP+ Adapter hängen kann auch auch schon dafür sorgen dass die Verbindung weg ist.

    Das Problem was ich habe tritt jedoch dann auf, wenn der Netzwerkschrank geschlossen ist..

    Interessantes Teil - für bestimmte Szenarien am Ende günstiger als ein UCG Max (wenn man mal die neuen PoE Injektoren ignoriert - sowohl für den Fall wenn man bloß einen AP braucht oder simpel an unwegsamer Stelle weiteren Switch mit Strom versorgen möchte).

    Ansonsten nochmal schneller als UCG Max (siehe Vergleichstabelle auf der Produktseite). Und letztlich natürlich besser geeignet wenn man FTTH direkt an den Router bringen möchte ohne gleich zur UDM zu greifen.

    Kommt in meinem Fall zwei-drei Monate zu spät :D

    Kann man am Smartmeter irgendwelche Netzwerkeinstellungen vornehmen?

    IP Ändern - gar auf DHCP umstellen?

    Oder wenigstens statische Routen hinterlegen? (wäre am einfachsten, simpel für sämtliche privaten Adressbereiche statische Routen auf die Gateway-IP im genutzten VLAN)

    Falls nicht ggf. NAT um als Quell-IP für Zugriffe aus anderen Netzen die Gateway-IP des VLAN des Smart-Meter zu nehmen. (mal ins Blaue gedacht - ggf. muss da noch nachjustiert werden)

    Nach den verschiedenen Threads zum gleichen Thema sowohl hier als auch in anderen Foren war ich erstmal wenig zuversichtlich dazu eine vernünftige Lösung zu erreichen aber am Ende war es ganz einfach und ich schaffe es sogar von einem zweiten Standort auf das Modem zuzugreifen (aka Zugriff muss nicht aus dem gleichen VLAN erfolgen - hab den Vigor bei mir im Default VLAN, da nach meinem Verständnis VLAN1 bei Ubiquiti als Management-LAN für Netzwerkinfrastruktur gedacht ist - kann man natürlich anders handhaben, aber würde meines Erachtens nach die Neueinrichtung von Ubiquiti-Hardware unnötig verkomplizieren und die übrigen VLANs bei mir halte ich für nicht passend für das Management-Interface des Modems => Kurzfassung: es ist völlig egal welches VLAN man nutzt, solange es nicht isoliert bzw. falls doch entsprechende Regeln hinterlegt dass ein Zugriff aus anderen VLANs möglich ist :))

    Im Vigor habe ich dann das LAN Interface mit statischer IP aus dem zugeordneten VLAN versorgt und dazu eine statische Route auf die UDM eingerichtet (ich arbeite intern mit 10er Adressen, pro Lokation /16 und statische Routen setze ich grundsätzlich mit /8 - oder eben so, dass alle möglichen Subnetze über das Gateway geroutet werden, als Alternative dafür dass man kein Gateway in den LAN-Einstellungen des Vigors hinterlegen kann - deckt natürlich überwiegend ungenutzte Netze ab, erleichtert aber die Verwaltung ungemein).

    Oder kurz: Einfach statische IP fürs WAN-Interface konfigurieren und statische Route für die genutzten Subnetze hinterlegen und schon läuft es. Wenn man die Route bloß mit /24 einrichtet, kommt man wiederum nur aus dem gleichen Subnetz wie dass was man dem LAN-Interface zugewiesen hat auf das Webinterface, daher die Empfehlung Routing generell über die höchstmögliche Subnetzmaske zu konfigurieren, solange man nicht über verschiedene Gateways routen möchte.

    Müssen den unbedingt beide Anschlüsse mit der UDM verbunden sein?

    Bei mir bzw. meinen Eltern läuft die Vodafone Station am UCG Max nach wie vor einwandfrei - es werden nur hin und wieder selbst zu Zeiten in denen der Anschluss nicht aktiv genutzt wird (z.B. niemand im Haus ist) kurzfristige Latenzspitzen registriert. Ebenso auch vor einigen Wochen Paketverlust ohne das Clients gezielt aktiv waren. In Summe also bloß Meldungen aber keine wahrnehmbaren Ausfälle oder so.

    Könnte mir nun vorstellen, dass deine UDM ähnliches registriert und deshalb dann auf den jeweils anderen WAN-Anschluss als Backup ausweicht und dann kurzfristig wieder der Hauptanschluss nutzbar ist und danach wieder zurückgesprungen wird. Kann auch auf Grund der technischen Eigenheit der Kabelanschlüsse (Shared-Media bzw. Segmentbasiert, d.h. wenn in deinem Straßenzug z.B. zu bestimmten Zeiten mehrere Haushalte gleichzeitig übermäßig aufs Internet zugreifen reduziert sich die nutzbare Bandbreite - in manchen Gebieten sorgt dies für massive Einschränkungen)

    Anschluss ist Vodafone Business (die einfache Variante deren Tarife mit Preisen öffentlich einsehbar und für Privatpersonen schaltbar sind) in Bayern, d.h. ehem. Kabel Deutschland mit Option fester IP. Bedeutet IPv6 Präfix /56 und eine nutzbare IPv4 Adresse.

    Zuordnung erfolgt via DHCP, d.h. automatisch. Dass Präfix /56 läuft weiß ich durch Recherche bzw. ausprobieren und bereits auf Grund der Konfiguration an vorheriger Fritz!Box Cable. Auf Grund der Implementierung bei Ubiquiti ergibt sich dann nach Aktivierung von IPv6 für jedes Interne Netz entsprechendes /64 Präfix was im Endeffekt auch der allgemeine Standard für ein einzelnes Netz darstellt.

    Verstehe wer will, was Ubiquiti hier macht.

    Frage ich mich seit Inbetriebnahme des ersten von zwei Netzen mit Unifi-Hardware regelmäßig :D

    Speziell für SiteMagic kann es nach den verschiedenen Updates helfen, erstmal alles zu löschen - einschl. Firewallregeln (speziell durch die Umstellung auf die zonenbasierte Firewall) und nochmal neu einzurichten (kein Werksreset sondern bloß benutzerdefinierte Firewallregeln und VPN-Einstellungen)

    Grundsätzlich ist Wireguard nochmal um einiges performanter als OpenVPN (zumindest in den typischen Anwendungsfällen - konnte ich auch zuvor in Versuchen mit Fritz!Box lang bevor ich Ubiquiti überhaupt kannte feststellen).

    Wie beschrieben für rein internen Zugriff (im Sinne von Zugriff auf lokale Hardware an mindestens zwei verschiedenen Standorten) reicht SiteMagic - möchte man nach draußen wird nochmal ein separater Tunnel benötigt um Policy Based Routing einzurichten.

    Zwei separate Tunnel (bi-Direktional) werden nur benötigt wenn Clients an Site A über Site B und umgekehrt Clients an Site B über Site A ins Internet sollen. Ansonsten reicht eben bloß wie bei dir nun der Fall ein Tunnel.

    IngoMeistering

    Ohje, ist die Verbindung irgendwie im Interesse deiner Frau?

    Falls nicht Internet drosseln und als Lösung die Richtfunkstrecke installieren und dann die Drossel wieder rausnehmen.

    Ansonsten kannst du sicher besser abschätzen, wie sehr sie die Änderung an der Fassade verdaut wenn sie einfach da ist - zur Not fällt dir sicher etwas ein sie zu besänftigen.

    Wenn sie aber erst nein sagt und du dann trotzdem aktiv wirst wird's teuer ;)

    An sich ist die Bridge aber relativ unauffällig - wesentlich kleiner als eine Sat-Schlüssel und auch kleiner als ein Briefkasten.

    Welche Farbe hat denn die Fassade? Bei Weiß würd ich mir z.B. überhaupt keine Gedanken machen.