Posts by TDCroPower

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    gierig Medienkonverter kam heute an und ja ich hatte die Default Adresse von 10.10.1.1 auf 10.10.0.1 geändert, soweit haben meine Settings doch gepasst.
    Leider komm ich weiterhin nicht aufs Webinterface.
    Hier die Ausgabe der Ultra nach Start des Scripts...

    Code
    root@UCG-Ultra:/data/myScripts# ./accessModem.sh start
    root@UCG-Ultra:/data/myScripts# iptables  -t nat -L POSTROUTING
    Chain POSTROUTING (policy ACCEPT)
    target     prot opt source               destination
    MASQUERADE  all  --  anywhere             10.10.0.1
    UBIOS_POSTROUTING_JUMP  all  --  anywhere             anywhere

    meine Script Konfigs sehen folgendermaßen aus...

    Code
    INTERFACE="eth4"
    LOCALE_IP="10.10.0.2/24"
    REMOTE_IP="10.10.0.1"

    Die Luleey Lan Settings sind...

    Code
    IP Address: 10.10.0.1
    Subnet Mask: 255.255.255.0

    Du hattest als Kommentar folgendes geschrieben...

    Code
    kommt ein
    
    CONFIG_MACVLAN=m
    
    ist die Welt noch zu retten und du benötigst im script ggf nur ein lsmod macvlan

    da ich bei mir "m" habe muss ich lsmod im Script hinzufügen?
    Wenn ja, wo genau? Zeile 55 zwischen type und macvlan?

    Habe eigentlich alle meine Installationen akkurat dokumentiert, nur irgendwie beim Luleey irgendwo aufgehört, habe vieles vom Test mit dem Schrott Zyxel Modul aber wenig vom Luleey. War damals ein frustrierender Weg das Setup endlich zum laufen zu bekommen, wegen der Komplexität vom Switch an den Gateway zu kommen. Wenn ich den Konverter dann habe werde ich es ja raus finden ob ich 10.10.1.1 gelassen habe oder 10.10.0.1 gesetzt habe, dann liegt der Fehler woanders.

    das Script lief soweit durch, hatte aber kein Web Interface Zugriff.
    Muss mir wieder einen Medien Konverter bestellen und nachschauen ob ich die IP Adresse am Ende wirklich geändert oder den default gelassen habe, denn mein Gateway läuft schon auf seiner 10.10.1.1 Adresse.
    Hatte damals beim vielen testen des Luleey die Adresse eigentlich auf 10.10.0.1 geändert, ob ich es am Ende so gelassen habe hatte ich mir leider nicht notiert.

    gierig funktioniert deine Methode/Script auch wenn ich ein Cloud Gateway Ultra besitze und das Luleey Modul am SFP Port am USW Flex 2.5G 8 PoE hängt und von dort per LAN 6 an den WAN Port des Ultra geht?
    Meine komplette Konfig habe ich hier beschrieben...

    TDCroPower
    February 3, 2025 at 2:38 AM

    Meine Werte auf der Ultra...

    Ich klink mich mal in das Thema, da ich ebenfalls Matter Probleme habe in meinem Unifi Netz.

    Ich nutze HomePod Mini's als Thread Border Router.
    Aktuell versuche ich tado X Heizkörperthermostate einzubinden, das funktioniert soweit in der tado App aber nach dem Connecten bekommt diese keine Rückmeldung das es erfolgreich war.
    Die Geräte sind jedoch in der App trotzdem verfügbar.
    Was nicht funktioniert ist das Matter Linking zu HomeKit, klick ich darauf kommt eine Fehlermeldung in der tado App.

    Kann mir jemand Tipps geben was ich im Unifi Netz prüfen sollte bzw. anpassen muss?
    Merkwürdigerweise hat das alles vor 1 Jahr funktioniert, da ich so alle tado X in die tado App + HomeKit einbinden konnte.

    Ich habe im WAN IPv6 SLAAC aktiviert und alle VLANs haben eine /64 Adresse erhalten.
    Auch die Clients haben IPv6 Adressen erhalten.
    Irgendwo muss noch was unstimmig sein.

    Wenn ich einen connect des Tado direkt in HomeKit versuche sehe ich matter Pakete im Netzwerk fließen...

    Code
    user@MacPro ~ % dns-sd -B _matter._tcp local.
    Timestamp     A/R    Flags  if Domain               Service Type         Instance Name
    [...]
    11:41:14.721  Add        2  26 local.               _matter._tcp.        A0B38588C0D050EA-00000000D849F36D
    11:43:28.088  Rmv        0  26 local.               _matter._tcp.        C63DADBE5C7852D9-00000000FF273B15
    11:48:17.451  Rmv        1  26 local.               _matter._tcp.        C63DADBE5C7852D9-0000000036FC898C
    11:48:17.451  Rmv        0  26 local.               _matter._tcp.        A0B38588C0D050EA-00000000D849F36D


    edit:
    habe testweise mit einer alten Fritzbox ein eigenes Netz aufgebaut und dort einen HomePod Mini hinterlegt.
    Auch damit die gleichen Fehler.
    Aktuell ist die Vermutung das es wohl am neuen iOS 26 liegt, da dazu auch einige Problemmeldungen zu finden sind.


    Edit2:

    Liegt eindeutig an iOS 26, man kann neue Geräte mit HomeKit nur pairen, wenn man das iPhone neustartet und es dann direkt anstößt.

    …hattest du mal die Glasfaser auch mal angeschlossen?

    Siehe meinen Erfolg ein paar Posts später…

    TDCroPower
    February 3, 2025 at 2:38 AM


    läuft seitdem ohne Probleme und ist geil.

    Irgendwann werde ich mir aber das Cloud Gateway Fiber anschaffen, dann kann ich das Modul direkt dort betreiben und den Switch nicht so „misshandeln“ 😉

    Ja der Luleey funktioniert mit 2.5G im neuen Switch "Flex 2.5G 8 PoE" am SFP+ Port...

    Man muss dafür Link Speed fest auf "2.5Gbps FDX" setzen, steht so auch als Hinweis im Luleey WebInterface (aktuelle Firmware vorrausgesetzt)...

    und hier die ausgelesenen SFP Daten am Port des Switches...

    Folgendes Luleey Modul ist es...
    https://www.luleey.com/product/2-5g-xpon-stick-sfp-onu/

    Hardware Version: Generic
    Insert Port: SC APC

    Lieferzeit bei mir 7 Tage von Bestellung bis Auslieferung mit DHL, es wurde kein Zoll berechnet ;)

    Ja, die ist nicht mehr die Jüngste, aber die nächste Generation steht ja vor der Tür.
    Cloud Gateway Fiber
    Wobei ich aktuell nicht bereit bin 99 € für 2,5 GB/s GPON Anschluss zu zahlen. Selbst meine 1000/500 ist noch nie am Anschlag gewesen.
    Also kann meine UDM SE noch ein paar Jahre laufen bis ich mehrere 8k Fernseher mir leisten kann.
    Jedenfalls ist mir der Umweg über die Flex zu "anstrengend".
    Wobei ich werde demnächst mal meine USW-Pro-8-PoE testen, vielleicht kann die auch schon 2,5 auf dem SFP+ Port.

    Da ich in einer Woche zusätzlich S-VDSL bekomme, werde ich mal meine Luleey updaten, die läuft ja auch schon fast 2 Jahre ohne update.

    ohja das Cloud Gateway Fiber ist genau das was ich immer wollte "leider" im letzten Sommer erst das Cloud Gateway Ultra geholt.

    Da schon im Strahl gekotzt als sie 2-3 Monate später das bessere Max released haben.

    Habe das Cloud Gateway Fiber aber safe auf der Wunschliste, wenn da mal was fett im Angebot dazu kommt wird direkt getauscht.
    Allein die 2.5G Ports, die 10G Ports, das SSD Fach mit Protect und der SFP+ Port in einem Gateway ist maximal sexy und endlich das perfekte Cloud Gateway.

    Da das Thema im Unifi Forum öfter vorkommt und ich noch nicht ganz die „Flow control“ Option verstehe und ob es mich ebenfalls betrifft, wollte ich mal in Runde fragen wer ebenfalls davon betroffen ist.

    Ich habe zentral ein Cloud Gateway Ultra.

    Dahinter kommt der USW-Flex-2.5G-8-PoE und von Port 8 eine 2.5G Verbindung an den 2.5G WAN Port.

    Zusätzlich geht von LAN 1 eine 1G Verbindung an LAN 3 des Gateways.

    Als nächstes sollen die Flex Minis (1G,PoE), der U6 Pro (1G,PoE), das NAS (2.5G), MiniPC (2.5G) Smlight Zigbee (100MB,PoE) und Raspberry4 (1G) an den neuen Switch umgehängt werden.

    Müsste ich hierfür zwischen 1G und 2.5G was beachten?

    DeepSeek hat mir dazu folgendes beschrieben…

    Sie haben recht, dass die **USW-Flex-2.5G-8** und **USW-Flex-2.5G-8-PoE** Switches eine spezifische Einschränkung in Bezug auf **Flow Control** aufgrund ihrer internen Architektur haben. Hier ist eine detaillierte Erklärung der Einschränkung und Empfehlungen:

    ---

    ### **Einschränkung von Flow Control beim USW-Flex-2.5G-8 und USW-Flex-2.5G-8-PoE**

    Der Switch ist intern in **zwei Port-Gruppen** unterteilt:

    1. **Ports 1–4**: Diese Ports teilen sich eine gemeinsame interne Bandbreite.

    2. **Ports 5–10**: Diese Ports teilen sich eine andere gemeinsame interne Bandbreite.

    Flow Control funktioniert **nur innerhalb derselben Port-Gruppe**. Das bedeutet:

    - Wenn Flow Control aktiviert ist, müssen Geräte, die mit Flow Control kommunizieren sollen, **mit Ports derselben Gruppe verbunden sein**.

    - Flow Control **kann nicht zwischen Geräten funktionieren, die an verschiedene Port-Gruppen angeschlossen sind** (z. B. kann ein Gerät an Port 2 nicht mit Flow Control mit einem Gerät an Port 6 kommunizieren).

    ---

    ### **Empfehlungen für die Verwendung von Flow Control**

    1. **Verbinden Sie Flow Control-Geräte mit den Ports 5–8**:

    - Die Ports 5–8 werden für Geräte empfohlen, die Flow Control benötigen, weil:

    - Die Ports 9 und 10 typischerweise für **Uplinks** zum restlichen Netzwerk reserviert sind.

    - Die Ports 5–8 zur selben Port-Gruppe gehören, sodass Flow Control zwischen ihnen reibungslos funktioniert.

    2. **Vermeiden Sie die Verwendung der Ports 9 und 10 für Flow Control**:

    - Die Ports 9 und 10 werden oft für Uplinks zu anderen Switches oder dem Kernnetzwerk verwendet. Da Flow Control für Uplinks normalerweise nicht benötigt wird, ist es am besten, diese Ports für die allgemeine Netzwerkkonnektivität freizuhalten.

    3. **Planen Sie die Geräteplatzierung**:

    - Wenn Sie Geräte haben, die Flow Control benötigen (z. B. Hochleistungsserver, NAS-Geräte oder PoE-Kameras), stellen Sie sicher, dass sie mit derselben Port-Gruppe verbunden sind (entweder 1–4 oder 5–8), um Flow Control nutzen zu können.

    ---

    ### **Wann sollte Flow Control aktiviert werden?**

    - Aktivieren Sie Flow Control, wenn Sie **Paketverluste** oder **Überlastungen** in Hochlastszenarien feststellen.

    - Verwenden Sie es für Geräte, die große Datenmengen erzeugen oder empfangen, wie z. B.:

    - Netzwerkspeichergeräte (NAS).

    - Hochauflösende IP-Kameras.

    - Server oder Workstations, die große Dateiübertragungen durchführen.

    ---

    ### **Wann sollte Flow Control deaktiviert werden?**

    - Deaktivieren Sie Flow Control, wenn:

    - Ihr Netzwerk wenig Verkehr hat und keine Überlastungsprobleme auftreten.

    - Geräte über verschiedene Port-Gruppen verbunden sind (da Flow Control in diesem Fall nicht funktioniert).

    - Sie unerwartetes Netzwerkverhalten oder Verzögerungen feststellen.

    ---

    ### **Zusammenfassung**

    Die **USW-Flex-2.5G-8** und **USW-Flex-2.5G-8-PoE** Switches haben eine Flow Control-Einschränkung aufgrund ihrer Port-Gruppen-Architektur. Um Flow Control effektiv zu nutzen:

    - Verbinden Sie Geräte, die Flow Control benötigen, mit **derselben Port-Gruppe** (vorzugsweise Ports 5–8).

    - Vermeiden Sie die Verwendung der Ports 9 und 10 für Flow Control, da sie typischerweise für Uplinks reserviert sind.

    - Aktivieren Sie Flow Control nur, wenn es notwendig ist, um potenzielle Netzwerkprobleme zu vermeiden.

    Indem Sie diese Richtlinien befolgen, können Sie die Leistung Ihres Switches optimieren und einen reibungslosen Betrieb in Hochlastszenarien sicherstellen.