Posts by Crashman

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    Ich tendiere gerade zu einem Minimal-VPS in der Cloud für Pangolin, Authentik und Proxmox Backup Server. Dazu ein sparsames Proxmox System mit virtualisiertem TrueNas zu Hause. Ich möchte meine wichtigsten Daten und ein paar Spielmöglichkeiten schon gerne bei mir haben, das verschlüsselte backup liegt in der Cloud.

    Am Ende braucht allein das UNAS soviel Strom wie der Proxmox-Server im Betrieb. Das gefällt mir nicht.

    Zur Info für alle Interessierten: Ich habe auch in der UI Community nachgefragt. Es scheint auf ca. 15-17W IDLE ohne Laufwerke hinauszulaufen. Jede weitere HDD kann mit 4-5W kalkuliert werden, eine SSD (idle) mit 0,5W.


    Es bleibt festzuhalten, dass für Ubiquity - wie auch bei anderen Komponenten - durchaus Optimierungspotenzial hinsichtlich des Stromverbrauchs besteht. Das scheint ggw. kein Entwicklungsziel zu sein. Zum Vergleich: Mein ggw. DIY Server auf Basis eines deutlich leistungsfähigeren Intel Core I3-10105/64GB RAM/18TB Speicher/SFP+ benötigt mit Proxmox inkl. 4 laufender VMs und ca. 20 laufenden Containern im IDLE zwischen 16 und 20 Watt.

    Hi!

    Ich möchte mein Homelab Setup verändern und insbesondere wieder ein separiertes und flottes NAS haben. Das UNAS Pro ist trotz der Limitierungen eine interessante Geschichte. Allerdings ist für mich der Stromverbrauch relevant. Für die eher eingeschränkte Leistungsfähigkeit scheint der mir recht hoch.

    Hat einer von euch Erfahrungen, was das Teil im idle-Zustand ohne Laufwerke oder nur mit SSDs bestückt tatsächlich aus der Steckdose zieht?



    Grüße,

    Sebastian

    Okay, kein IPv6 ist wohl auch keine Lösung. Warum? iPhones und iPads wollen immer gerne über IPv6 auflösen und gehen dann an einen öffentlichen DNS, statt an den lokalen. Deshalb werde ich auch intern immer über Cloudflare geleitet und bekomme keinen direkten Zugriff.

    Wenn ich mich recht entsinne, war das auch der Grund weshalb ich IPv6 überhaupt aktiviert hatte...


    Offenbar gibts keine ordentliche Lösung für das Problem :-(

    Hi!

    Ich habe einige Services in einem Homelab laufen. Dazu betreibe ich Traefik als Reverse Proxy. Es handelt sich um eine Split-DNS-Konfiguration. Lokal wird direkt auf den Server aufgelöst. Von unterwegs gehts über Cloudflare mit derselben URL.Meine UDM Pro hat dazu lokale DNS-Einträge hinterlegt, die eben auf den Reverse Proxy verweisen. Und zwar sowohl IPv4, als auch IPv6.

    Nun das Problem: Ich bin Telekom Kunde mit Glasfaser (DHCPv6 mit 56er Netz). Die zugeordnete IPv6 Adresse ändert sich bei Neuverbindung. Damit ändert sich auch die lokale IPv6 Adresse des Reverse Proxy und dann funktioniert die lokale Auflösung der Adresse nicht mehr.


    Gibt es einen Weg, dem Reverse Proxy eine fixe IPv6 Adresse zuzuordnen, oder kann ich ggf. nur einen lokalen Teil der Adresse eintragen, der dafür stabil bleibt?


    Grüße,

    Sebastian

    Hi!

    Das mit dem Routing über die UDM zwischen den VLAN hab ich tatsächlich noch gar nicht so sehr vor Augen gehabt! Muss ich mitbedenken.

    Nochmal zu den 10G:

    Ich möchte hier einen schnellen Datentransfer zwischen Server und NAS ermöglichen. Das könnte ich theoretisch auch per Direktverbindung, aber das macht mir die Struktur ein wenig kaputt. Ist auch im Handling (Routen usw.) fehleranfälliger.

    Darüber hinaus möchte ich auch von einigen Clients schneller 1G auf Server und NAS zugreifen können. Ich hantiere öfter mit größeren Datenmengen (RAW Bilder) und will nicht warten. 2.5G bietet sich dafür an, weil es defakto der neue Standard wird.

    Mein MacBook ist mit brutto 2400Mbit mit dem WIFI AP (Distanz 0,5m) verbunden. Damit übertrage ich auch netto 100MB/s und ich glaube, dass noch mehr geht. Aber auch die Möglichkeit einer kabelgebundenen Anbindung besteht.

    Wenn ich jetzt etwas kaufe, möchte ich halt schon auch 2.5G Ports haben, weil die dabei sind 1G als Standard abzulösen, während 10G immer noch und auch künftig eher ne Sonderlösung sein wird.

    Der USW Aggregation kann ein Zwischenschritt sein. Dann würde ich bei dem USW-24-POE bleiben und nur die schnellen Geräte über den USW-Aggregation anbinden. Aber der Preisunterschied zum USW-Pro-Max.16-POE ist mir dann zu gering. Der wäre zukunftsfähiger.

    Nein, die Frage für mich war eher: Gibt es außer der Anzahl Ports und der Gehäusegröße weitere, z.B. qualitative Unterschiede, die den enormen Preisunterschied zwischen USW-Pro-Max-16 POE und dem 24er rechtfertigen?


    Mir gefällt er ja nicht so recht, wegen der eigenartigen Größe :D

    Injektoren hab ich auch erwogen, aber das gefällt mir nicht. Ist irgendwie unsauber hingefrickelt. Mit Injektoren wäre sonst noch der Aggregation in Betracht gekommen.

    Grüße,

    Sebastian

    Hi!

    Ich betreibe ein Unifi Setup im EFH. Es besteht aus UDM Pro, USW-16-POE, kleinem Desktop Switch und 4 WIFI AP (U6 Pro und LR). Läuft soweit alles super seit 4 Jahren.

    Nun möchte ich aufrüsten. Ich brauche SFP+ mit 10G für das NAS, sowie mindestens zwei 2.5GbE Ports (min. 1x POE+). POE+ benötige ich für WIFI APs.

    Der USW-16-POE ist auch weitgehend voll.

    Ich sehe zwei Möglichkeiten:

    1x USW-Pro-Max-16-POE --> ggf. zusätzlich zum bestehenden USW-16-POE

    1x USW-Pro-Max-24-POE --> ersetzt den bestehenden USW-16-POE

    Wichtig ist mir:

    - einfacher Aufbau, wenig Fehlerpotenzial

    - geringer Stromverbrauch

    - 19" Einbau

    - angemessener Preis (mir ist der 24er eigentlich zu teuer!)


    Meine Fragen:

    Warum ist der 24er Pro Max POE soviel teurer? Nur wegen der 400W (die ich nicht brauche)?

    Wie liegt der "Idle" Stromverbrauch beider Geräte? Ähnlich?

    Habt ihr einen Tipp für mich?

    Grüße,

    Sebastian :)