Hi Networker,
Danke für die Antworten.
QuoteSFP/SFP+ ist eine universelle Schnittstelle, es gibt hier keine Begrenzungen, was Du womit koppelst. So lange Du zwei zueinander passende Optiken (SFP-Module) und ein passendes Kabel einsetzt, gibt's da keine Probleme. Die Flex Switches haben natürlich nur einen SFP+-Port, eine weitergehende Vernetzung über Glasfaser ist damit also nicht möglich.
Für kurze Distanzen zwischen zwei Geräten mit SFP+-Ports eigenen sich übrigens DACs, das sind vorkonfektionierte Kabel, die die SFP-Module fest integriert haben. Dies ist energetisch am sparsamsten.
Danke für die Idee/Anmerkung. Bei meiner Recherche im Vorfeld habe ich die DACs nur als eine Verbindung bei einer sehr kurze länge verstanden. Ich brauche ca. 30m. Dann gäbe es noch AOC vor konfektioniert, wenn ich das richtig gesehen habe.
Aber da wäre ich preislich ähnlich. Ohne die SFP+ Ports würde ich mir beim Verlegen vermutlich leichter tun.
Der erste Satz stimmt. Ein UCG-Max würde Dir allerdings auch nicht helfen (immer noch zu langsam). Erst das Enterpreise Fortress Gateway macht 12,5 Gbps IPS-Routing, aber das kostet auch deutlich über 2000 €...
Bei 10 GbE solltest Du das NAS ins selbe Subnetz wie seine (bandbreitenhungrigen) Clients packen. Man kann jetzt natürlich noch darüber nachdenken, wie hoch die sequentiellen Lese- und Schreibraten bei einem Heim-NAS auf HDD-Basis überhaupt werden können. Oder bist Du so reich bzw. so genügsam in Sachen Kapazität, dass Du ein SSD-NAS aufbauen kannst?
Uih, hier hat sich ein Tippfehler eingeschlichen. Ich wollte 1GbE schreiben. Es wäre schön wenn ich das Geld für solch ein NAS hätte ... Ein aktuelles 2-Bay würde mir vermutlich erstmal reichen. Aber sicherlich wird es bei mir ein 4-Bay werden
. Lieber etwas mehr als später notgedrungen nochmals kaufen
.
Zum NAS Vlan Thema. Das habe ich hier so erwähnt um das Thema Routing Beispielhaft erörtern zu können und um es bezüglich der Sicherheit einmal angesprochen zu haben. Ich selbst sehe hier keine Vorteile. Wenn sich jemand auf Zugriff zu meinem PC verschafft wird er sicherlich von da aus auch auf das NAS zugreifen können. Selbst wenn es in einem anderen Vlan ist.
Wenn ich das UCG-Ultra mit dem UCG-Max vergleiche. Verstehe ich richtig, das die interne Routingleistung des Max auf 1,5 Gbps begrenzt ist. D.h. die 2,5GbE Anschlüsse können so gar nicht voll ausgelastet werden wenn über das UCG-MAX geroutet werden muss?