Ähh, nix 1 Mbit! Wenn wir bei Devolo Magic über Powerline sprechen, sind das 1200 oder 2400 Mbit als Maximalwerte.
Posts by AGro-99
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Grundsätzlich benötigt Modbus keinen separaten Anschluss. Es gilt aber allgemein als Vorteil den Modbus Traffic über einen separaten Anschluss zu führen, sofern er zur Verfügung steht. Sofern mehrere Anschlüsse zur Verfügung stehen, gibt es oft aber auch Unterschiede im Umfang der Register, die über die verschiedenen Anschlüsse zur Verfügung stehen, bzw. ist herstellerseits nicht jeder Port für Modbus freigegeben.
Ich kenne den SHxxT nicht und ebensowenig den WiNet-S2, der wahrscheinlich bei Dir verbaut ist. Bei den SHxxRT stehen über den dortigen WiNet-S nicht alle Modbus-Register zur Verfügung, egal ob man WLAN nutzt oder den RJ-45 Port. Dort sollte man stattdessen den separaten RJ-45 Port für Modbus verwenden, der, zusätzlich zum WiNet-S, im Wechselrichter verbaut ist. Wenn es diesen zusätzlichen RJ-45 Port bei der SHxxT-Reihe nicht mehr gibt, bleibt Dir ja nur der WiNet-S2. Keine Ahnung, ob er einen Parallelbetrieb von WLAN und RJ-45 unterstützt. Falls ja, dann hättest Du auch zwei IP-Adressen und könntest Modbus-Traffic von der iSolarCloud-Kommunikation trennen. Falls nein, dann hast Du nur eine IP-Adresse, die Du sowohl für Modbus- als auch iSolarCloud-Traffic nutzen kannst.
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Ich denke, das ist eher ein Sungrow- als UniFi-Thema. Dort solltest Du besser aufgehoben sein:
Sungrow - Photovoltaikforumwww.photovoltaikforum.com -
Du kannst so was nehmen
Wenn Du darüber nachdenkst, die Kamera direkt mit der UDB zu verbinden, beachte aber, dass die Kamera dann in Deinem Native-VLAN landet. Wenn Du für Kameras ein separates VLAN nutzt, wird es mit der UDB (allein) nicht funktionieren.
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U6 in Wall-AP?! Ein WIFI-6 AP mit integriertem 4-Port Switch. Tischständer dafür gibt es z.B. in der Bucht.
Access Point U6 In-Wall - Ubiquiti StoreWall-mounted WiFi 6 AP with 6 spatial streams and a built-in 4‑port switch ideal for single-room coverage in hospitality environments.eu.store.ui.com -
Das ist aber bei der UDB genauso und bei der UDB-IoT wahrscheinlich ebenfalls. Wenn Du eine Kamera darüber in ein spezielles VLAN einbinden willst, kommst Du nicht ohne einen zusätzlichen kleinen Switch aus.
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Die gibt es auch bei Kabelscheune - nur paar ct günstiger:
Hmmh, ich glaube ich kenne die. Die Kabel sind schon sehr dünn und ungemein flexibel. Die Tülle am Stecker kannst Du aber nur mit etwas Kraftaufwand biegen. Sowas wie 90 Grad erreichst Du da nur mit einer Zange. Flexibel ist m.E. Was anderes.
Ich habe mir Anfang des Jahres mal die hier über Amazon USA bezogen. Die sind tatsächlich auch im Anschlussbereich flexibel:
https://www.amazon.com/-/de/dp/B0DLHK2XMK
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Spätestens wenn man eine eigenes VLAN / VLAN Strecke anlegt und vom Switch ein Kabel an WAN2 steckt wäre das doch auch jetzt schon mit jedem anderen LTE/5G Router möglich. So ist natürlich schicker...
Mag sein. Hast Du es so gemacht? Dann wäre ich an einem Bericht interessiert.
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Wenn es tatsächlich möglich ist, das Gerät an einem beliebigen PoE-Port in meinem Netzwerk anschließen und es trotzdem als Backup-WAN-Verbindung konfigurieren zu können, fände ich die Outdoor-Variante schon extrem spannend.
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Sofern Du den PoE-Adapter auch außen am Haus an eine 230V Steckdose anschließen musst, sollte der natürlich ebenfalls für den Outdoor Einsatz geeignet sein. Da gibt es nicht so viele und die, die es gibt, sind nicht gerade billig. Z.B. der von Allnet liegt bei 130 Euro.
Alles nicht so prickelnd …
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Für ‚außen am Haus‘? Den Extender? Wohl nur mit zusätzlichem Schutz vor Regen und Schnee. Er ist von UI auch nur für nicht kondensierende Umgebungen und Temperaturen bis -10 Grad freigegeben.
Eigentlich für draußen nicht wirklich geeignet. -
Also ich muss hier mal eine Lanze für PowerLAN brechen!
Ja, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit hängen stark von der individuellen Elektroinstallation ab. Alte Leitungen, Sicherungskästen oder unterschiedliche Stromkreise können das Ergebnis extrem beeinträchtigen.
Aber, in vielen Fällen funktioniert PowerLAN auch vollkommen problemlos. Und es kann echt helfen, wenn alternative Lösungen (LAN Kebel legen, WLAN) nur mit hohem Aufwand zu realisieren sind.
Ich würde es einfach mal austesten. In der Bucht sind gebrauchte Devolo PowerLAN 1200+ Adapter (von AVM würde ich abraten) für 20 Euro/Stück zu bekommen. Das kann man, denke ich, schon mal investieren.
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Ohne das jetzt geprüft zu haben, meine ich, dass die Einstellung ‚Isolate Network‘ bei ‚Work‘ zu ZBF-Regeln führt, die eine Kommunikation von Geräten aus ‚Work‘ zu anderen Zonen unterbinden, nicht aber zu anderen Netzwerken innerhalb der Zone in der sich ‚Work‘ befindet. Der Datenverkehr zu Geräten in ‚Home‘ wird daher von dieser Einstellung nicht berührt.
Was Deine Allow-Regel für den Verkehr zwischen ‚Work‘ und Deinem http-Service angeht, solltest Du insbesondere die Reihenfolge Deiner ZBF-Regeln prüfen. Das wäre zumindest mein Ansatz.
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OPNSense im Firmenumfeld? Mutig! Ich kenne keinen CIO, der sich das trauen würde.
Man stelle sich nur eine erfolgreiche Cyberattacke vor. Alle schauen auf den CIO und der faselt was von einer Open Source-Firewall. Da setzen doch alle lieber auf große Namen, wie Cisco, Fortinet oder Checkpoint, allein schon um sich selbst zu schützen.
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Würde mich wundern, wenn Deine Heizung in der UniFi-App auftaucht. Ich habe die gleiche Situation. Meine Wärmepumpe unterstützt kein WLAN und hängt daher über Kabel an einem TPLink AP, der sich über WLAN in mein IoT-WLAN einwählt. In der UniFi-App sehe ich lediglich den TPLink-AP, aber nicht die Wärmepumpe.
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