svalcken ist oft hier

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Dies würe den Rahmen des Artikel sprengen. Es geht hier um die Einrichtung irgendeines SFP Modul als Konzept. Die Besonderheit mit fehlenden 2,5-SFP Slot spielt keine Rolle, da man dies ja bei allen Modulen (auch beim Zyxel) erst explizit freischalten muss. Dafür könnte man eine separates Wiki erstellen mit Querverweise. Oder man nutzt einen Switch davor, der es kann. Die lösungen wurden hier auch schon beschrieben im Forum.

"Das GPON und XGPON nicht kompatible sind und abgestimmt auf den ISP sein müssen."

Dies stimmt so nicht. GPON und XGSPON werden gemeinsam auf der selben Faser übertragen und sind mit standardisierte Eckdaten.

Die neu verbaute OLT bei den Netzbetreiber können es immer beides.

Es ist nur so, das bisher es keine ONT gibt die beides können. Die Erklärung dafür ist einfach. Es ist ein Massengeschäft und XGSPON Module kosten das 3 - 5 fache. Bei Kombi-Modulen währe es wahrscheinlich noch mehr. Außerdem haben die Module schon so thermische Probleme. Da man dies aber erst wirklich benötigt, wenn man über 2500 Mbit Verträge hat, werden diese kaum geben. Und die Verträge sind wieder so teuer, dass die Verbreitung noch gering ist.

Deshalb werden auch die ONT der ISP natürlich nicht freiwillig getauscht.;)

PS: ich würde sowieso dann den ONT des ISP nehmen und mir nur ein billiges 10 GBit SFP Ethernet Modul in die UDM stecken. Aber mein 1000/500 Vertrag reicht noch 10 Jahre :D es würde hier locker ein 250/100 reichen, ist nur im Verhältnis zu teuer, nur 4 Euro weniger.

Hallo phino ,

Danke für Deine Antwort.

Dass es die gleichen LWL Fasern sind, war mir schon klar.

Ob die aktiven Komponenten beide Netztypen unterstützen, ist sicher technisch möglich, hat aber vermutlich auch einen Kostenfaktor. Ob das also die aktuelle Ausbautechnik ist, kann ich leider nicht bewerten.


Vom Beratungstermim der Telekom mit Techniker war die Aussage es sei GPON Netz. In wie weit das stimmt kann ich nicht bewerten und erstmal nur so glauben.

Mit wäre lieber gewesen gleich mit XGPON Modul es vorzubereiten und wenn es hoch gehen sollte mit der Bandbreite brauch sonst nichts gemacht werden. Daher meine Frage, ob es kompatibel Gegeben wäre.

Da die beiden Netze mit unterschiedlichen Wellenlängen arbeiten kann ich es zu mindestens mit Messgerät messen und dann entscheiden, ob ich es XGPON mal teste.

Zum Wiki. Es muss nicht alles in Details drin stehen, aber der Hinweis mit 2,5G fix in einem 1G Port dazu führt, dass das Modul nicht mehr erkannt wird, ist meiner Meiner wichtig. Das könnte der Grund für einige sein, warum es nicht klappt mit der Einrichtung. Und leider hat die UDM nicht die zwischengrößen im Angebot. Ich grundsätzlich Verfechter von fest eingestellten Geschwindigkeiten und hier gibt es den ein oder anderen, der dann denkt 2,5G Super und damit geht es schief.

Und ob das Modul im Switch erkannt wird ist auch nicht immer gegeben. Da frag ich mich aber auch, ob klar ist, dass hier doch mehr, wie Layer 2 Switching nötig ist und sich dann wundern, dass das nicht geht.

Der. 2,5G Flex 8-Port Switch bootet nach meinem Wissen mit dem GPON Modul nicht mehr. Da ist also mit Switch Lösung sowie so nix mehr. Das kann ich aber bald testen.

Ihr habt einen Super Job bisher gemacht. Dafür Danke

Hi, man findet eigentlich alle relevanten Informationen zum Thema, was geht oder nicht in den Wikis.
So haben aNt und ich schon im August 23 Artikel verfasst.

Warum benötigt man Zugriff auf das SFP-GPON-Modul? - ubiquiti - Deutsches Fan Forum

UDM-Pro/SE Internetverbindung via SFP Modul bei DNS:NET - ubiquiti - Deutsches Fan Forum

Hallo phino,

Danke nochmal für beiden Links.

Hatte ich beide auch glaube schon mal gelesen.

Folgende Ergänzung empfehle ich schon mal, denn dies leider nicht genau hervor.

Das GPON und XGPON nicht kompatible sind und abgestimmt auf den ISP sein müssen.

Dabei ist GPON üblich 1G, theoretisch sogar 1,25 oder sogar 2,5g. Da gibt es nur den Hacken, dass das LL-XS2510 auf 2,5G fest gestellt werden kann, mit dem Erfolg, dass das Modul von der UDM nicht mehr gefunden wird. Steht nur als nicht Empfohlen im Artikel. Änderungen der festen Bandbreite benötigt ein Gerät mit 2,5G Port, damit das Modul wieder erkannt wird und die Konfiguration angepasst werden kann. Wenn kein Gerät mit der Zwischenbandbreite vorhanden ist, geht es nur über das zurücksetzen des Moduls mit 5x Lwl Kabel ziehen und wieder stecken. Dann wird ein Factoryreset ausgelöst.

Im Artikel steht bis 1G das GPON Modul, danach XGPON. Das schließt dann also nicht aus, dass XGPON auch bis 1G gehen. Würde zu meinem Fall passen, neue Technik des ISP oder Bandbreiten über 1G sind Kandidaten für XGPON. Über 2,5 ist es sicher XGPON, davor könnte es auch GPON noch sein. In meinem Fall wird vermutlich die „alte“ Technik noch verbaut, ergo GPON und wenn dann später oder wegen höhere Bandbreite der ISP auf XGPON umstellt, brauch ich mich nicht drum zu kümmern. Technik kann es, geht nur so nicht, weil das XGPON kein Downgrad auf GPON kann.Somit ist bei mir klar, dass ich GPON Modul erstmal vermutlich brauche und wenn doch XGPON gleich, werde ich das Modul nachbestellen.

So paar Funktionen/Einrichtung sollte UniFi bei der UDM noch optimieren, Beispiel Zugriff aufs webinterface, auch während pppoe Verbindung. Da gibt s eine Lösung via den Konsole und Autostart Skript. Sollte gleich in der UDM mit angeboten werden.angefragt hatte ich es schon mal angefragt, aber bisher wenig Infos.

Und wenn es technisch geht 1,25 und 2,5 nutzbar machen, dann fällt es leichter das Modul per Web immer zu erreichen.

Das wäre die Ergänzungen für eure Artikel.