Probiers aus und berichte dann
Wird gemacht. Normal wäre ja langweilig
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Neues Benutzerkonto erstellenProbiers aus und berichte dann
Wird gemacht. Normal wäre ja langweilig
Ich finde die Idee ja schon recht absurd. Wenn 2 Leitungen vom Switch zum Router vorhanden sind, dann sollte man die auch klar physikalisch getrennt für Internet und LAN (mit VLANS) nutzen. Man beschränkt sich doch selbst mit dem Sharen eines Kabels. Bei "nur" 1Gbit kann man im Zweifelsfall die Internetgeschwindigkeit gar nicht ausnutzen.
Für mich gehört der Internetanschluss klar direkt an das Gateway und wenn man das LWL dort direkt anschliessen will, gehört das LWL SFP Modul in das Gateway. In den allermeisten Fällen ist der Standort des Gateways im Rahmen der Verkabelung zum Glück variabel und das Gateway könnte genauso gut dorthin, wo jetzt das LWL Endet und mit dem Switch verbunden ist.
Ich benutze doch zwei Leitungen? Der Switch soll am Ende in zwei VLANs unterteilt werden: default für das interne LAN im Haus, VLAN 7 auf Port 24 und SFP Port 25 für die "Medienkonversion" von der Telekom-Glasfaser durch das Zyxel-Modem und dann über Port 24 zum Router.
Dass das ganze im professionellen Umfeld über ein GW/Router mit SFP-Port besser gelöst wäre ist klar. Im privaten Setup gerade mit dem Wegfall eines weiteren Netzteils (kein externes Modem) aber ein für mich attraktives Experiment, da kein GW/Router mit SFP-Port vorhanden.
Die Frage stellt sich, was du für einen Anschluss bekommst. AON oder GPON. Bei GPON wird etwas mehr benötigt am SFP-Port. Bei GPON ist es halt nicht nur ein Medienkonverter wie bei AON. Das Modul bei GPOM muss aktiv sein, um die Ver- und Entschlüsselung zu bewerkstelligen. Es verhält sich eher wie ein Modem. Das muss je nach Netzwerk-Protokolle auch passend zu IPv4, IPv6 und oder DS-Lite arbeiten. Ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen, wie dies in einem Switch funktionieren soll.
Das mit den VLAN 7 kann sich aber mit den WAN-VLAN des ISP (Telekom) überschneiden.
Deshalb ja VLAN 7. Das Zyxel-Modul läuft ja bereits im Switch und ist das "offizielle" GPON-Modul der Telekom.
Ein erstes Update: Glasfaser ist bestellt, Ausbau dauert aber noch. Das Zyxel-Telekom-SFP-Modem läuft im USW-24-POE und das Zxyel-Webinterface ist über ein Ethernet-Port im selben VLAN (7) erreichbar.
Details zu den notwendigen Einstellungen gibt es hier:
https://github.com/xvzf/zyxel-gpon-sfp?tab=readme-ov-file
Aktuell ist der Ethernetport des VLANs mit der WAN-Seite einer OPNSense verbunden. Hier könnte man dann evtl. notwendige PPPoE-Konfiguration einstellen. Ich vermute, dass das aber selbst mit einer normalen Fritzbox funktionieren könnte.
https://community.ui.com/quest…15-49da-8317-42c7addf9a69
Grundsätzlich scheint es zu gehen. Ich werde berichten, wenn sich die Glasfaser durch die Kellerwand gebohrt hat
Bei DSLReports berichten sie davon, dass sogar unmanaged Switches, die die VLAN-Daten einfach weiterreichen, als "Medienkonverter" zum WAN-Port eines Routers genutzt werden können:
https://www.dslreports.com/for…e-HomeHub-3000~start=4950
da gibt es noch Klärungsbedarf bei dir.
Welcher Provider mit welcher Technik? Und warum nicht den ONT des Provider nutzen? Aber ein Router benötigst du auf jeden Fall, und dann kannst du den ONT direkt an dem anschließenden.
Hinzu kommt, dass es immer empfehlenswert ist bei neuen Netzwerkstrukturen immer der Providertechnik zu starten.
Ein sfp-modem ist Kür, bringt aber technisch keine Vorteile.
Dass ich einen Router benötige ist klar. Liebäugle da für die Zukunft mit einem Alder Lake System mit zwei Ethernet Ports, auf dem dann neben dem Routing auch noch weitere Container laufen für NAS und etwaigen Homeblödsinn Fürs erste tut es auch noch die Fritzbox.
Der technische Vorteil für mich wäre einfach ein Gerät und damit Netzteil weniger. Provider wäre entweder Telekom oder Vodafone.
Zur Konfigurationsfrage: hatte noch nie mit SFP-Modulen zu tun und daher gehofft, dass man das Setup für den Provider über Telnet/SSH machen kann.
Gute frage. Einfach ausprobieren.
aber kann dir nicht sagen ob es geht. Ist ja schon besondere Konstruktion
Würde ich ja, wäre ich nicht noch in der Planungsphase. Und momentan ist der FTTH-Ausbau "nur" geplant.
Bin aktuell nach der Renovierung in der Planungs-Phase für den SOHO-Schrank und die alte Fritzbox reicht natürlich nicht mehr für all die neuen Geräte und die U6-APs
Hatte gehofft, mit dem Switch zukünftig auf ein FTTH-Modem verzichten zu können.
Guten Abend,
die Telekom bietet für FTTH auch ein SFP-Modul an (Zyxel PMG3000-D20B). Lässt sich das Modul auch im USW-16 POE betreiben und mittels VLAN(?) mit einem Ethernet-Port des USW zum WAN-Port eines Routers verbinden?
Viele Grüße
ug
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