Posts by Thrandu

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    DHCP Option 132 am Yealink ist per default an bei mir aber nicht konfiguriert.

    VLAN ist am Telefon LLDP aktiv, nachdem ich mal explizit am WAN Port VLAN aktivierte und die ID nannte, passte es.

    Allerdings hat der Unifi Switch dann den PC und Telefon immer die gleiche IP angezeigt, obwohl das Telefon eine andere IP hat und auch darüber erreichbar ist.
    Keine Ahnung woran das dann nun liegt.
    Hatte dann erstmal keine laune weiter zu testen.

    Ich hatte an einem Unify Telefon das LLDP-Med nicht genutzt, sondern im Telefon unter Netzwerk das VLAN manuell eingegeben. Das hatte funktioniert. Da der Switch im Telefon allerdings nur 100 MBit kann, habe ich das zwischenzeitlich rückgängig gemacht und einen kleinen Switch vor dem Telefon platziert.

    Hattest du denn dann das gleiche verhalten?! So das ich hoffen kann wenn mir das PW mal vorliegt vom Telefon das ich gute Chance habe das es einfach nur daran liegt?!

    Hallo Zusammen,

    ich habe das hier schon gelesen:

    MikeTWO
    August 8, 2024 at 4:02 PM

    Fand aber jetzt nicht direkt Probleme oder dann eine Info ob es geht.

    Szenario:
    Ich hab ein USW Pro 48 PoE Switch in ein bestehendes Netzwerk zum testen angeschlossen.

    Bsp.

    Daten VLAN ID001 - IP 192.168.1.X - Untagged
    VoIP VLAN ID002 - IP 192.168.2.X - Tagged

    Angeschlossen wird ein Yealink Telefon an dem ein PC angeschlossen wird um nur 1 Kabel verwenden zu müssen, nutzen usw. lassen wir jetzt mal bitte außenvor :D, mir gehts ja um die Konfig als solches.

    Entsprechend habe ich den Switch Konfiguriert das der Port1 z.b. als Native VLAN das 001 hat da "Untagged" was für den PC sein soll und hab unter Custom VLAN das 002 angegeben das es Tagged ist, ebenfalls habe LLDP-Med aktiviert und auch Voice VLAN aktiviert und das VLAN002 angegeben.

    Schließe ich das Telefon an, kriegt es aber eine IP aus 192.168.1.X, müsste aber 2.X sein, der PC bekommt 1.X, das passt.
    Setze ich per spaß einfach mal das Native VLAN auf dem Switch auf ID002 um, bekommt Telefon + PC die 192.168.2.X.
    Also Prinzipiell gehen die DHCPs und auch das VLAN Mapping im bestehenden Anschluss, also ist die Konfiguration am bestehenden Switch wo gerade der Unifi angeschlossen wird sauber und die VLANs sind richtig mitgegeben.

    An einem HP Aruba klappt es mit der gleichen Konfiguration (auch hier bitte erstmal außen vor lassen wieso dann nicht HP Aruba, geht mir wie gesagt erstmal rein um das Konstrukt zum testen und das es logisch funktionieren müsste?).

    Dies sollte doch der Unifi Switch können oder?
    Habe diverse Beiträge oder auch ChatGPT durchforstet, da finde ich nur das genau dafür die LLDP Funktion da ist oder eben das Voice VLAN zu definieren, dafür muss aber auch das Telefon LLDP enable sein, da es auf dem Aruba problemlos geht, würde ich fast behaupten es ist enable im Telefon.

    Kann es aber sein das Aruba damit besser klar kommt und das Yealink Telefon lldp disabled hat? Dann ist es klar, nur aktivieren und dann geht es hoffentlich.
    Aktuell fehlt mir das PW für das Yealink Telefon, hoffe das kriege ich nächste Woche das die Konfiguration prüfen kann.

    Bis dahin Sammel ich aber schon soviel Infos wie möglich falls dann doch noch was schief ist.

    Kann einfach kein Fehler erkennen, hab da alles versucht mit LLDP aus, ein auf dem Switche, Voice VLAN Option an/aus, Port Konfiguration auf automatisch oder manuell.
    Telefon + PC sind immer im gleichen Netz.

    Ideen was ich noch Prüfen kann?

    Also ich hab eine gitea Installation, da krieg ich das aber so nicht ganz abgebildet, hat GITLAB mehr Optionen?

    Hab kein problem damit mich da rein zu fuchsen aber die funktionalität muss etwas passen.

    Wenn ich in GITLAB ein Repo öffnen kann und dort einfach manuell Versionen reinschreiben kann also wie ja beschrieben Windows das machen würde:

    Repo: Windows Updates, klar kann ich kein Code Pushen aber eventuell manuell ein Versions Eintrag machen mit paar Manuellen Einträgen?

    Version1

    KB50222

    KB50121

    KB54841

    Pushen, Notifcations gehen raus, Probleme? dann greifen die üblichen issue mechanismen.

    Geht das so?

    Oder müsste ich es irgendwie austricksen das ich trotzdem ein push/pull verwendet aber nur reine Texte übertrage?

    Bin nicht so viel mit Git Unterwegs das ich nicht alle features kenne.

    Danke, schau ich mir mal so alles an.

    gitLab aber kann ja sowas nicht?! Das ist doch auch drauf ausgelegt das man Codes pushed?

    OTRS ist doch ein Ticketsystem? Also klar kann man dann "Tickets" erstellen bei Probleme, aber ich will es ja mit einem "Release" verknüpfen.

    Also News/Update Release: Windows Update Patch XYZ und dann werden darauf direkt die issues geschrieben.

    Redmine hatte ich mal probiert, da war ich aber irgenwdie zu unfähig sauber die struktur aufzubauen und dann zu einem Release auch Issues zu schreiben.

    Hallo Zusammen,

    ich bin irgendwie zu blöd das richtige zu finden.

    Ich suche eine Software, bestensfalls Webbasiert, wo ich Updates von Software pflegen kann, Issues schreiben und evt. auch bei einer neuen Release Version die ich eingetragen habe Benachrichtigungen verschickt werden.

    Also eig. GIT aber eben nicht auf Code Basis.

    Als fiktives bsp. Notepad++, wenn ich das bei mehreren PCs mal Update, will ich in einem System X ein Changelog eintragen:
    Notepad++ Update Version XYZ, danach geht die Mail, Slack message oder whatever an eine Gruppe, da wäre ein Change Management das richtige, allerdings will ich das dann User in diesem Change auch "issues" schreiben können.

    Hoffe verständlich was ich suche, was wäre der richtige Begriff um passende Tools dafür zu finden? Finde leider nur GIT ähnliche Systeme die darauf aus sind das man Software Code pushed und pulled was ich aber natürlich nicht habe. Das System soll dann z.b. auch für Windows Updates dienen, war Patchday und Systeme wurden gepatcht, neuer Eintrag, sollten komische Probleme auftreten kann man das dort entsprechend pflegen und ich kann die Probleme sammeln die seit dem Patchen aufgetreten sind.

    Bitte verschieben wenn der Thread nun falsch her :).

    Danke

    Hallo Zusammen,

    ich bin gerade etwas ratlos.

    Zuhause verwende ich ein Mini PC + Proxmox etc. darauf läuft ein Controller, Hassio usw. usw.

    Damit ich auch von Unterwegs meine Dienste erreiche, habe ich DuckDNS eingerichtet, lass dies auf ein NGINX Reverse Proxy zeigen und verteile es dann.

    Soweit funktioniert das alles wenn ich Mobile Daten an habe oder in einem Fremden WLAN bin.

    Sobald ich aber im heimischen WLAN bin und ich dort auch die "Dyndns" Adresse aufrufe bekomme ich Zertifikatsfehler und lande beim Fritzbox Login.

    Mit etwas suchen kam ich dann auf den Fritzbox DNS Rebind Schutz, hier habe ich die URLs um die es geht eingetragen und auch die Fritzbox Neugestartet.

    Komischerweise funktioniert es nur sporadisch und ich verstehe nicht warum, mit sporadisch meine ich z.b.:

    Mein Unifi AP Controller Strahlt 2 WLANs aus 1x 2,4 + 5GhZ und 1x nur 5GhZ (braucht mein Fernseher :p ).

    Wenn ich dann mit dem Handy z.b. im reinen 5GhZ Netz bin und ich bekomme die Zertifikatsfehler, dann gehe ich ins 2,4 + 5GhZ Netz und auf einmal geht es und ich lande bei meinem Dienst und nicht auf dem Fritzbox Login, Tage später geht es auch da nicht mehr, wechsel ich dann ins reine 5GhZ Netz geht es wieder.

    Es klappt auch nur vom Handy aus nicht, über den PC klappt es non Stop Problemlos mit den DynDNS Adressen.

    Hat hier jemand Ideen wie ich das Analysieren kann oder was das Problem sein könnte?

    Grüße

    Hallo Zusammen,

    frage zum Vaultwarden, gibt es möglichkeiten das PW eines Users im Zweifel zu Resetten oder angelegte Orga einem neuen Besitzer zuzuweisen?

    Ich versteh den Security aspekt, aber der Worst Case kann dennoch eintreten.

    Wir verwenden Vaultwarden in einem kleinen Team, leute pflegen ihre pers. Kennwörter in ihrem eigenen Tresor, wenn sie da das Kennwort vergessen, haben sie Pech gehabt, so kommuniziere ich es auch.

    Aber wie sieht es mit Organisationen aus? Kann man da irgendwie über den Admintoken im Zweifel jemand anderen die Besitzrechte dann geben?

    Ich hab gesehen das würde funktionieren wenn 2 Leute in der Orga sind, kann man die 2. Person als Owner schalten.

    Jetzt habe ich aber gedacht das man auch die Organisation funktion nutzen kann damit man im zweifel wieder an die Kennwörter dran kommt wenn der User neu angelegt werden muss also:

    User legt seine Pers. Orga an wo nur er rechte hat.

    User vergisst sein PW, User wird neu angelegt, der User wird irgendwie seiner vorher angelegten Orga zugeordnet.

    Gibt es da was? Was man bei besonders speziellen Usern tun können die schon nach der ersten anmeldung ihr PW vergessen haben?

    Ich glaub es zwar nicht, aber für den fall wäre ich gern vorbereitet.

    Grüße

    Ja doch solche gibts auf amazon, auch mit fernbedienung. Aber eben genau diese "scam" dinger wo man nicht genau weiß was man bekommt, weil mal die Bauanleitung nur ein Bild ist, dann gab es auch ein Deckenventilator mit LEDs die DAuerhaft an waren, lies sich angeblich laut hersteller auch nicht foll abschalten, klar wäre mein traum im Schlafzimmer eine Deckenlampe haben die immer leuchtet auch mit 1% leuchtkraft :D.

    Der z.b. lässt sich nicht abschalten laut Rezi:

    https://community.ui.com/releases/UniFi-Access-Reader-Lite-3-17-11/1f232ef3-9051-4035-8d60-243b731e7959

    Dieser ist noch recht interessant, aber steht auch überall das die Anbringung nicht so knorke ist

    https://community.ui.com/releases/UniFi-Access-G3-Reader-3-17-11-0/c45cfd2c-54cb-45ef-b03a-079619092ba9

    also gibt so einige, aber eben auch das typische amazon format wo man net weiß ob rezis gekauft sind und die händler nächste woche weg sind blabla, daher war die hoffnung das jemand irgendwie sowas hat und eine empfehlung hat :) ansonsten ists ein try and error.

    Ja mir ist schon klar das ich im zweifel auch den Ventilator anders smart machen kann, allerdings helfen die dann auch nicht wenn es irgendwie ein "Scam" Ventilator ist weil aufbau mist, oder gar nicht richtig aus geht, laut ist usw. :P. Wenn es ein passenden gibt der sehr gut ist aber eben nicht "smart" dann helf ich mit nem Shelly nach.

    Die links geh ich mal durch, wenn dennoch jemand selbst ein im Einsatz hat nur raus damit.

    Hallo Zusammen,

    jetzt mal richtig "harter" Off-Topic :D.

    Ich bin Aktuell auf der suche nach einem Deckenventilator fürs Schlafzimmer, vielleicht auch gleichzeitig fürs Wohnzimmer.

    Jetzt bin ich ein Amazon gebrandeter Mensch und finde da natürlich allerhand Ventilatoren, wenn man sich da aber mal durch die Kommentare wälzt findet man viele "scam" dinger.

    LED geht nie aus, Anleitung auf Chinesisch oder nur mit Bildern, Motor laut etc. etc.

    Daher mal hier angefragt ob jemand ein besitzt den er empfehlen kann der fürs Schlafzimmer geeignet ist.

    "Problem" ich habe fast 3,5m hohe Decken, heißt diese Ventilatoren mit Steuerung am Ventilator fällt so ein bisschen flach, daher wäre einer mit Fernbedienung oder Bluetooth/Wlan wunderbar.

    Preisklasse kann ich nicht einschätzen, wenn aber so sehe das viele für so 50-150 weg gehen würd ich sagen bis Max 200€

    Randnotiz: Ja es gibt auch die Standventilatoren, die habe ich, bin aber vor fast 10 Jahre hier eingezogen und habe hier schnelle 08/15 Deckenlampen gekauft, da ich eh mit dem gedanken spiele die gegen was "hübscheres" auszutauschen, warum dann nicht gleich kombinieren?

    Sonnige Grüße

    Sorry, vielleicht liege ich ja auch ganz falsch und habe Dir unrecht getan (oder tue es noch). Aber ich habe beruflich seit über 25 Jahren mit Entscheidern zu tun und merke schon aus der hieraus resultieren Erfahrung recht schnell, ob jemand tatsächlich die Prokura hat, über hohe Summen zu verfügen (bei mir kommen da noch zwei, drei Nullen hintendran, da völlig andere Branche) oder ob er dies nur vorgibt. Und nochmals sorry, bei Dir hatte ich bisher den Eindruck, dass Du Dich zwar sehr für das Ganze interessierst und Dich auch enstprechend engagierst, es aber bei Leibe nicht in der Hand hast, darüber zu entscheiden. Wie gesagt, ich kann mich aber auch täuschen :(

    Der Entscheider ist am Ende immer noch der Chef, aber das bedeutet nicht das man nicht auch neues mit einführen kann und ich betreue unser Monitoring seit einigen Jahren und es ist einfach in die Jahre gekommen, daher muss was neues her und da gilt es eben alles auch abzuwegen. Gibt es Support für die Software, gibt es eine Subscr., ist die Lösung schon länger auf dem Markt und kein Start-Up was nach 1 Jahr wieder verschwindet? Usw.

    Klar gibt es dafür Dienstleister, man kann nun blind sein und seine DL des vertrauens befragen und dann einfach sagen ok machen wir, oder man sondiert den Markt selbst schon ein wenig, schaut sich die Lösungen an um auch besser einschätzen zu können ob es zu einem passt. Ich kenne meine/unsere Anforderungen, aber ich kenne nicht alle Monitoring Systeme, daher hätte es ja sein können das jemand hier in der Branche unterwegs ist, ebenfalls mit Monitoring Systemen zutun hat und ein System kennt/nutzt das eben Flexibel ist und auch die verschiedenen Geräte überwachen kann weil es kein Sinn macht 5 Systeme anzuschaffen nur weil das eine SNMP kann, das andere Windows Server, das andere Linux usw.

    Es ist gerade hier einfach ein Erfahrungsaustausch der kein geld kostet und welche evt. auch auf ein System bringt was man noch nicht in betracht gezogen hat.

    Vielleicht ist es aber hier auch falsch, wer weiß :)...so wie du wohl einschätzen kannst ob leute die Prokura dafür haben, so erkenne ich ob jemand Ahnung von Monitoring hat oder nicht, wer vollgelaufene Festplatten nicht interessiert, hat da wohl eben weniger Ahnung was dort wichtig ist.

    Aber ich bin da entspannt.

    Daher da alles ok, ich hab das Thema erstmal auf erledigt gesetzt da ich keine Grundsatz diskussion darüber führen wollte was wichtig wäre zu monitoren und was nicht, oder ob man berechtigt wäre geld auszugeben oder nicht. Sondern ich wollte aus Nutzerhand erfahren wer damit zutun hat und sein Tool der Wahl nennt mit ggfs. vor/nachteilen die ihm aufgefallen sind, ich hätte da wirklich gedacht das es hier so auch verstanden wird :)

    Ich glaub hier gibt es ein Missverständniss...zum einen, es gibt eben auch große Unternehmen die ihre Mitarbeitern "freie Hand" lassen um auch neues mit einzubringen und auf deren Wort man vertraut, dies das eine :).

    Das andere, was ist daran nicht geheuer? Hier steht nicht weil jetzt jemand sagt "benutze PRTG" das ich damit zum Chef laufe und sag hier wir machen PRTG.

    Ich habe schon mit einigen Dienstleistern gesprochen und da schwirrt eben alles rum von PRTG, CheckMK, Zabbix, Icinga, WhatsUp usw. jeder hat da natürlich sein Favourit, was ok ist.

    Mein Gedanke war dann, dies ist ein Network Forum, auch wenn es Ubiquiti Thematisch ist, das hier ggfs. die ein oder anderen Leute sind die ebenfalls in Unternehmens IT arbeiten und erwähnen was diese so für das Monitoring verwenden, damit ich einfach auch ein überblick habe was so rum geistert und ich mir genauer anschaue wie das Subscr. modell ist, was es online für dokus gibt bzgl pros und contra etc.

    Da vertraue ich mehr drauf als in google "best monitoring systems" oder sowas einzutippen.

    Und hier nehme ich Aktuell mit, CheckMK ist durchaus im Einsatz und wohl auch soweit mit Positiven gedanken, also nehme ich das auch so für mich mit dem ganzen noch mal mehr beachtung zu schenken, es ist aber auch vollkommen klar das es am Ende vielleicht nicht dem Vorhaben entspricht, dann ist es eben so, aber man muss ja mit etwas anfangen.

    Ein Dienstleister schwörte komplett auf Zabbix, ich verstehe woher er kommt und wieso, für mich aber komplett unbrauchbar weil ich unser Nutzverhalten kenne.

    Verstehe also nicht was falsch daran ist oder wieso man das nicht einordnen könnte.


    Bin ich bei dir.

    Ich würde mir dafür externe Berater holen, die sich mit Monitoring in großen Umgebungen auskennen

    Zudem kann man sich auch mal Testinstallationen aufbauen um diese System längere Zeit zu testen und Vor-/Nachteile zu ergrunden oder ob die überhaupt in den täglichen Arbeitsalltag reinpassen.

    Wir haben uns vor 1 Jahr ein System als Testinstallation von einem Lieferanten konfigurieren lassen um genau sowas zu gründen - am Ende haben wir es nicht gekauft, weil es zum einen zu teuer und zum anderen zu aufwendig in operativen Geschäft war - da hätte man locker 3 Leute Fulltime für abstellen müssen.

    Das System war super, war kein reines Monitoring sondern macht tiefe Analyse von System auf Probleme, z.b. bis auf SQL-Statements von Datenbanken, wenn diese zulangsam waren.

    Das hab ich vor :), bzw. auch schon zum teil getan und jeder Berater wirft mit anderen dingen umsich, klar man kann nicht in allem Know how haben.

    Und ein PoC wird es dann auch geben.

    Ja tools die auch tiefere Analysen machen lassen sich gut bezahlen, u.a. bietet Splunk da ja etwas oder auch Appdynamics, dies kauft man dann aber eher bedarfs gesteuert.

    Ok, dann halt 2.000 Windows oder Linuxserver als Host :) Domainhoster oder sowas?

    Nein :) einfach in der IT bei einem größeren deutschen Unternehmen wo man eben für den Eigenbedarf diese Landschaft braucht, PC Workstations sind es +10.000.

    Und bei der Menge an Servern muss man eben Wissen mit einfach blicken ob bald eine FEstplatte voll läuft weil jemand wieder SQL Logs wieder auf debug geschaltet hat und nicht zurück usw. und genau dafür brauch man eben so was und dann eben auch gut händelbar um die sonderfälle abzufangen.

    Bzgl. Sonderfälle das ein gefühlt dafür bekommst, wenn du jetzt 10 verschiedene Server hast die verschiedene Applikationen als Windows Dienst laufen haben, dann willst du doch Monitoren ob dieser Dienst läuft, korrekt? :) Denn wenn er nicht läuft geht die Anwendung nicht und da willst du doch sofort reagieren und nicht warten das der Geschäftsführer brüllt.

    Nun hast du aber das Problem das ggfs. die Server jemand anders verwaltet und dir der Admin des Servers nicht bescheid gibt das jetzt noch ein weiterer Service installiert wurde, wann bekommst du es mit? Wenn der Dienst nicht läuft und gebrüllt wird wieso er nicht gemonitort wird.

    Und so baut man ein Service Check der alle Dienste überprüft die auf "automatisch starten" stehen und nicht laufen, denn so stellt man sicher egal wer da was installiert als service, du hast ihn gleich abgefangen.

    Nicht bös gemeint, aber hast du dich schon mal richtig mit Monitoring befasst? Klingt für mich nicht so, 10.000 sensoren sind doch nicht viel.

    Geh von einem Windows Server aus, was wirst du für Sensoren haben?

    CPU, Memory, Festplatten je nach VM 1-2, laufende Services, ICMP als solches, ggfs. noch ein TCP Port Scan.

    Da hast du schon mal 6-7 Sensoren für 1 Host X 100 Hosts, dann bist du bei 600-700 sensoren.

    Und da reden wir noch nicht von einem Switch der ggfs. 48 Ports hat, du jeden Port einzeln prüft bzgl der Auslastung dann bist du bei mindestens 50 Sensoren für einen Switch :) wenn du davon 10 hast, bist auch bei 500 Sensoren, so läppert sich das.

    Problem mit PRTG ist, ich besitze eine Core XL Lizenz, die "up to 10.000" ist nur ein Richtwert, denn die Leistung die dafür gebraucht wird ist alles Hardware abhängig, man hat also mit der Core XL "Unlimited" Sensoren aber iwann macht die Hardware dicht, daher braucht man weitere Core Server und eine neue Lizenz.

    Und wieso sollten keine Datenbanken laufen? Wenn man ein SQL Cluster hat laufen auch einige SQL Datenbanken.

    Ich red hier auch von keinen Workstations oder PCs, sondern von Windows Servern und Linux Server.

    Das bei einem Windows 10 Client mal eine Festplatte voll läuft das wird wirklich nicht überwacht oder ob dieser heiß läuft.

    /edit nur als Hausnummer, das Aktuelle Monitoring besitzt ~21.000 Service Checks also gut 20.000 Sensoren und da fehlt noch so einiges was man eig. mit überwachen könnte um sauberes Troubleshooting zu betreiben wenn einer dieser Server ausfällt oder die Applikation darauf langsamm läuft und nur weil der Geldbeutel dafür vorhanden wäre ohne Probleme die Hardware dafür bereitzustellen, sollte man trotzdem sich die Frage stellen ob es Sinn macht, komm ich am Ende zu dem Entschluss dann klar. Daher frage ich einfach nach Erfahrungswerte der Leute hier wer mit was Monitort und ggfs. warum, vielleicht ist was dabei was ich noch nicht kenne oder keine beachtung schenkte

    Danke, ich dachte schon nur ich seh das gerade irgendwie verschoben bzgl. warum man was monitort und wozu es gut es, das ne vollgelaufene Festplatte egal wäre, ist schon ein Interessanter ansatz.

    Advanced Host Monitor ist ziemlich "veraltet" in der Übersicht :) danke dafür, aber wird den Zweck nicht erfüllen da ich auch Linux Hosts überwachen muss, diverse Switche, Router und auch Firewalls von anderen Herstellern wo eben nur zum teil SNMP möglich ist.

    Check_MK macht da bisher im vergleich den besseren eindruck. PRTG hat hier den vorteil Agentless zu laufen, aber ggfs. stößt man da dann auch auf seine grenzen.

    Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Wenn damit ca. 2.000 Hosts gemonitort werden sollen, dürfte der/die Eigentümer dieser Hosts doch sicher über auseichend liquide Mittel verfügen, die abschreckenden Ressourcen zu budegtieren. Oder hast du da ein, zwei Nullen zuviel angehängt - dann nimm die Community-Edition, damit kann man bis zu 100 Sensoren kostenlos überwachen ^^

    Ach, übrigens, wer monitort denn nachher das Monitoring? Bei den zigtausenden, täglich, stündlich oder sogar minütlich auflaufenden Statusmeldungen von 2.000 Hosts, braucht es ja eine ganze Kompanie von Admins, um dies zu bewerkstelligen - und das, wo Arbeitskräfte z.Z. ohnehin knapp sind ;(

    Nach meiner unmaßgeblichen Meinung, monitort man die Dinge, welche lebensnotwendig, daher geschäftskritisch sind. Niemand wird es interessiern, wenn dem Host Nr. 1586 der Festplattenplatz langsam ausgeht oder Nr. 0815 immer leicht zu warm wird. Daher- überprüfe mal Deine Ansprüche.

    Doch genau das tut man :) Man überprüft alle ~2.000 Server und deren Festplatte weil diese Applikationen, DAtenbanken usw. wo eben geprüft werden muss haben die FEstplatten noch genug Platz, laufen alle Dienste die benötigt werden, CPU/RAM last etc.

    Schau dir die Specs für PRTG an :) es muss zwingend auf Windows laufen und ich würde dann so 15.000-20.000 Sensoren benötigen, wurde schon Preise eingeholt dafür ;).

    Allerdings brauchst du dann 2-3 Core Server die jeweils 10-12 CPU Kerne brauchen 16GB Ram (wobei das jetzt net viel is) und ~1-2TB an Speicherplatz.

    Also würde ich locker 30 CPU kerne benötigen, es ist möglich und nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber mit der benötigten Hardware kriege ich mit anderer Software eben mehr Hosts und Services hin, daher sondier ich einfach weiter :) aber PRTG + CheckMK ist da in der bisherigen wahl.

    Wer die Meldung bearbeitet? Na je nach Abteilung der First, Second oder Third Level bereich.

    Hier geht es auch nicht drum zuhause zu testen was die Last angeht sondern Useability und steuerung :) Die GUI und einrichtung wird sich nicht verändern nur weil ein Dienstleister das macht, die bauen höchstens Templates das man Server direkt einem Template zuordnet und sofort alles da ist, klar, aber ich will dennoch das Look and feel für mich erstmal sehen.

    Zabbix hab ich z.b. wieder weg geworfen, hab zwar jetzt gesehen wie man damit wohl arbeitet, aber die metriken direkt zu sehen ist hier zu umständlich.

    /edit

    Sobald ich dann auch weiß in welche Richtung es geht, wird man eh mit Dienstleistern reden und ein richtigen PoC machen, CheckMK ist da komplett noch nicht raus, es lies sich um einiges einfacher bedienen jetzt als Zabbix und nur weil ich noch net gerafft habe wie der Agent aktuallisert wird, muss es ja net schlecht sein.

    Aber ich kann jetzt auch nicht 10 PoCs starten daher will ich so 1-2 für mich finden die in die engere wahl kommen könnten.

    Ich kenne nir checkMK was du bereits gesagt hast.

    Und bist du damit soweit zufrieden, oder anders gesagt was stört dich dran oder was ist gut?

    Ich hatte es kurz hier bei mir laufen, aber ich hab einfach net "gecheckt" wie genau der Agent funktioniert, klar er wurde "gebacken" und dann ausgerollt aber egal welche Addons ich Installiert habe, ich wusste nicht wie man dies überträgt.

    Und einem Host dem einfachen Ping zuzuordnen war ziemlich viel klickerei

    GErade probiere ich Zabbix, aber das ist ja noch unübersichtlicher