Zeige doch mal Screenshots der DSL-Werte deiner Fritzbox inkl Spektrum und ggf auch Fehlermeldungen im Log der Fritzbox.
Posts by daujens
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Warum hast du das Vigor gekauft und nicht den Speedport einfach in den Modem-Modus gesetzt?
Wenn der Speedport jetzt noch da ist, versuche es mal ob dann die Fehler weg sind.
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Du kannst eine zweite Netzwerkkarte in den Rechner einbauen und diese direkt mit dem Smartmeter verkabeln
2. Netzwerkkarte wäre kein Problem, aber die direkte Verkabelung ist räumlich ausgeschlossen.
Wenn du es konsequent machen, änder die IP-Adressen des kompletten Netzwerks auf 192.168.1.0/24.
Geht nicht, da einige ESPs und Arduinos mit in der Firmware angelegten IP-Adressen existieren und der Änderungsaufwand doch erheblich ist.
Ne unschöne Lösung wäre ggf noch, das Netzwerk der Fritzbox auf 192.168.1.0/20 umzustellen, dann können die anderen Adressen bei im 10.x bleiben aber eben nicht so schön ( würde den Bereich 192.168.0.1 - 192.168.15.254 abdecken ).
Dann zerschiesse ich mir den Zugriff auf die entfernten Netze hinter dem VPN.
Es reicht vollkommen einem Geräte eine 2. IP-ADRESSE aus dem Bereich 192.168.1.0/24 zuzuweisen.
Das war ja ggf auch mein Gedanke und ist mE der einzig machbare Weg ohne riesen Umbau-Aufwand.
Werde ich mal versuchen, wenn ich wieder vor Ort bin.
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Bei meinem Vater wurde heute der Stromzähler gegen einen Smart-Meter gewechselt. Der Smart-Meter hat auch eine HAN-Schnittstelle die sich über eine entsprechende Software (zB TRuDI) auslesen lässt. Laut Doku ist die IP-Adresse der Schnittstelle fest auf 192.168.1.200 eingestellt und nicht änderbar.
Momentan betreibt er eine Fritzbox 7530 im Netz 192.168.10.0/24, es bestehen Wireguard-Tunnel nach 192.168.0.0/24 und 192.168.20.0/24.
Momentan habe ich einen Knoten im Kopf
, mir kommt keine Idee wie ich den Smartmeter mit seinem (Windows 11) PC verknüpft bekomme?Oder reicht es wenn ich der Netzwerkkarte einfach eine 2. IP-Adresse 192.168.1.201 zuweise?

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Na ein Unifi Telefon brauchst du doch nicht zwingend.
Musst nur bei der Einrichtung irgendwie 10x die Einrichtung eines Telefon abbrechen, dann geht es auch so weiter.
Ich hatte es mir mal angeschaut mit einem Openstage 40 als Endgerät, hat mir aber nicht zugesagt also bleibt meine Free-PBX als VM auf der Synology weiter aktiv.
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Ist der Speedport wirklich im Modem-Modus? Was zeigt das Display wenn du die mittlere Taste drückst?
Wenn Modem-Modus aktiv dann DSL an graue Buchse, das Unifi Gateway an Blau und im Gateway eine PPPoE Verbindung via VLAN 7 aktivieren.
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Wenn du den Smart 4 in den Modem-Modus setzt, macht er weder Telefonie noch WLAN.
Also die Telefonie über die N510.
Dein WLAN kannst du natürlich genau so benennen (SSID+Key) wie den Speedport. Dann sollten auch deine bisher im Speedport aktiven WLAN-Geräte ohne weitere Konfiguration in der UniFi-Welt laufen.
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So lange das FTTB noch nicht in Betrieb ist, kannst du deinen Smart 4 in den Modem-Modus setzen.
Erst wenn dann G.fast kommt musst du dir ein neues Modem zulegen.
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Beide Lösungen sind mE eher Suboptimal.

Ich hab da mal eine Idee:
Normalerweise Arbeiten Firewalls ihre Regelliste von oben nach unten ab:
Also habe ich als erstes eine Allow-Regel für alles aus DE erstellt.
und erst darunter kommt dann die Portumsetzung.
Kann das so funktionieren? Oder wo liegt mein Denkfehler?
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UDM SE
Sorry, bin in FW nicht so richtig fit.

Ich betreibe eine Webseite/Datenbank auf die nur ein sehr kleiner Userkreis Zugriff hat (max 8 User).
Daher habe ich schon mal den Port verbogen, siehe Screenshot.
In letzter Zeit habe ich gehäuft Eintrage im Syslog das diverse externe IPs einen Zugriff versuchen.
Da der Userkreis aber bekannt ist und nur in DE sitzt, wollte ich ggf noch einen Geoblock hinzufügen so das nur von inländischen IPs ein Zugriff möglich ist.
Wäre ja wohl der Punkt "Von". Aber dort komme ich nicht weiter, müsste ja dort scheinbar alle IPs/IP-Ranges aus DE eintragen?
Geht das nicht auch irgendwie einfacher? In Irgendwelchen Beschreibungen wird immer wieder von Ländern die nur ausgewählt werden müssen, gesprochen, finde den Punkt aber nicht.
Kann mir jemand einen Tip/Hilfestellung geben?
Danke
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Ich muss das Thema nochmals aufwärmen.
Welcher (kleine/kostengünstiger) UI-Switch kann sowohl 2,5GB als auch LAG (um das 10GB-Upgrade der Synology nicht machen zu müssen)?
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Ok, das die SE kein LAG kann, hatte ich nicht bedacht. Ein LAG kann ich auf meinem US 24 PoE erzeugen. da dort aber auch nur 1GB Uplinkports vorhanden sind, nütz das auch nichts.
Bleibt ja fast nur ein zusätzlicher Switch, der 2,5 oder/und 10GbE kann und in das NAS die 10GbE Karte einbauen.
Ist natürlich von Kostenaufwand schon wieder erheblich mehr und ob sich das dann lohnt? Muss mal in Ruhe in mich gehen.
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Momentanes Setup:
Synology NAS <-1GbE-> UDM SE <-1GbE-> PC
Da ich doch gelegendlich grössere Datenmengen durch die Gegend schiebe, würde ich gern den Durchsatz zum NAS erhöhen.
Die Synolgy 923+ hat 2 LAN-Ports und steht direkt neben der UDM SE, dort sollte also ein LAG auf 2 GbE möglich sein.
Der PC hängt an ca 20m Cat7 Kabel. Dort würde ich den internen LAN-Port deaktivieren und ein USB auf 2,5 GbE Adapter anstecken (kompaktes Gehäuse daher kein Einbau möglich. In die UDM würde ich ein SFP-Kupfermodul stecken, das auch 2,5GbE kann.
Kann das funktionieren oder können die SFP-Ports der UDM SE nur 1 oder 10 GbE? Den vorhandenen 2,5GbE-Port möchte ich als WAN-Port beibehalten. Momentan Speedport Smart 4 als Modem, zukünftig (hoffentlich) mal FTTH.
Oder andere Ideen?
Danke
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Der beste Hitzeschutz ist der bauliche, also große Dachüberstände, äussere Verschattung und möglichst gute Dämmung, innen gerne auch Materialien mit etwas Masse, sind gut als Schalldämmung und bringen eine gewisse thermische Trägheit um Tagesspitzen einfacher abfangen zu können. KWL/zentrale Lüftung mit Ansaugung über einen Luftbrunnen.
Ansonsten wurde schon vieles gesagt: Ich habe KNX und würde es immer wieder nehmen schon weil ich mich damit nicht in die Abhängigkeit eines einzelnen Herstellers begebe. Und ich kann es mit fast jeder anderen Bustechnik koppeln.
Cat (ob 7 oder 8 ist im Privathaus mE egal) immer als Doppeldose, ob Glasfaser wirklich nötig ist muss du für dich selber entscheiden, ich brauche es nicht. Möglichst viel in Leerrohre die aber so verlegtwerden das man ggf auch noch was gezugen bekommt. Ein Leerrohr über 25 m mit 6 engen Kurven kann man sich sparen da du dort eh nichts mehr durchgezogen bekommst.
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Oder man zieht halt neben den LAN-Kabel(n) einen 16mm² (oder grösseren) Potentialausgleich mit rüber.
Wenn in der Garage nicht nur eine Steckdose sondern eine kleine Unterverteilung für den Strom vorhanden ist, ist der PA ohnehin obligatorisch.
ps: Ich habe das Werkzeug/Material und das Können um Glasfasern selber zu schweissen, käme aber nie auf die Idee bei mir im Haus oder auch die ca 40m bis zur Garage/Werkstatt mit Glasfaser zu verlegen.
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Was willst du mit dem Ausschalten erreichen?
Und ja, ich bin auch kein Freund davon elektronische Geräte und speziell Schaltnetzteile ohne Not ständig ein/aus zu schalten.
Ich denke, die Stromersparnis ist zu gering als das es irgendwie lohnt.
Und auch wenn nur wenige im Winter auf dem Platz sind, wenn das WLAN da ist, wird es wohl auch genutzt werden.
Meine persönliche Meinung!
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Ich würde erstmal einen der APs ausser Betrieb nehmen und es nur mit einem AP versuchen.