Posts by DrakeHamString

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    Wer konnte im Reallife denn schon den Unterschied bei Downloads zwischen 940 und 1060 MBit/s feststellen?

    Die Differenz sind immer noch 120 Mbit/s - du meinst, du merkst den Unterschied nicht? (Sofern bei einem Download der volle Speed erreicht wird)

    Wir reden hier über die Dimension von ganzen Internetanschlüssen! Also 100er oder 150er Leitung... das war vor 10 Jahren rasend schnell! und zu der Zeit waren 16er und 32er DSL Leitungen noch populär

    Und du redest davon, dass man 120 Mbit/s nicht merkt...

    (Klar, mir ist bewusst, dass nicht alle Dienste den ansprechenden Speed anbieten können, aber ich bin nur auf die Frage eingegangen, ob man den Unterschied merkt, wenn dieser auch vollständig anliegt)

    Ich gebe hier auch einmal meinen Senf dazu:

    Das Problem, dass Unifi auf den SFP+ Ports kein 2.5G kann, ist ja Kern des Ganzen.

    Die GPON Module nutzen auch 2.5G, damit man samt Overhead die maximale Geschwindigkeit nutzen kann.

    Ich nutze das Luleey Modul, das auch gut funktioniert (Mittlerweile drei Stück im Telekom Netz in Betrieb). Ausschlaggebend war diese Anleitung:

    naninu
    August 6, 2023 at 10:37 PM


    Allerdings hatte ich das gleiche Problem mit dem 1G Interface. Via VLAN Brücke oder Media Converter war es mir dann aber möglich, das Limit zu umgehen:

    image.png

    (Ab 18:28 Uhr hatte ich das das Modul umgesteckt - mittlerweile bin ich regelmäßig bei 1,06 bis 1,07 Gbit/s. Mein Vertrag hat 1000/200 Mbit/s)

    Das wäre dann die Lösung, wenn man nicht die ONT Lösung des ISP verwenden möchte. Der Media Converter nutzt übrigens 2.5G beim RJ45 Interface. Man braucht also mindestens eine UDM-SE oder ein RJ45-SFP+-Adapter


    Mittlerweile hat man herausgefunden, dass der Chipsatz der UCG-Fiber auch 2.5G beim SPF+ Interface unterstützt. Aber per Software nicht aktiv. Gibt jetzt aber schon Lösungen dafür, um das zu aktivieren:

    Aus der Community Ubiquiti auf Reddit: UCG-Fiber performance tweaks (including 2.5 gig SFP support)
    Entdecke diesen Beitrag und mehr aus der Community Ubiquiti
    www.reddit.com

    Mit diesem Tool kann man das freischalten und auch diverse andere Dinge bei den Unifi-Kisten tweaken

    Ich klinke mich mal ein

    Mit dem Thema hatte ich auch schon zu tun, wegen der Problematik, dass mein GPON Modul nur 1G und 2.5G kann - bei meiner 1000er Leitung wird im 1G Modus etwas Speed verschenkt wegen Overhead. (930 Mbit vs. 1030 Mbit)
    Deswegen wollte ich 2.5G haben

    Meine Erkenntnis:

    UDM Pro, UDM SE und UCG Fiber können per Hardware Design nur 1G und 10G auf den SFP+ Ports. Der Support hat mir das auch bestätigt und es gibt keinen "Fix" dafür.

    USW Pro Aggregation kann auf den SFP+ Ports dagegen auch 2.5G. Da kann ich mein GPON Modul im gewünschten Modus betreiben.

    Zu erkennen an den Auswahloptionen:

    27819

    Die UDM / UCG haben den "2.5Gbps FDX" Eintrag nicht:

    27828


    War das Thema in meinem Post hier durchgegangen:

    Probleme bei SFP Modulen für FTTH mit UDMP / UDMSE / UXG - Seite 36 - Projekthilfe - ubiquiti - Deutsches Fan Forum


    Ich weiß, dass du von den USW Pro 8 PoE redest - das ist ein anderes Gerät.
    Was ich damit sagen will: Einfach testen. Ist der Speed in der Auswahl nicht vorhanden, dann kann er das nicht.

    Die Doku ist da auch nicht zwingend hilfreich. Obwohl mein USW Pro Aggregation 2.5G kann, ist in der Offiziellen Dokumentation 1G/10G angegeben. Von daher ist das nicht wirklich als gute Quelle anzusehen


    Zu den RJ45 SFP+ Modulen:

    Es sind einfach nur Mini-2-Port-Switches. Auf der SFP+ Seite wird immer 10G erkannt, auf der RJ45 Seite hat man 100M/1G/2.5G/5G/10G.
    Deswegen werden sie auch so warm.

    Zumindest ist das bei meinen Modulen so - sie werden in der UI-GUI immer als 10G angezeigt

    Hab ich gelesen. Unterschied zu meinem Setup ist lediglich, dass ich einen US XG 16 habe (an dem kann ich auch auf 2.5 Gbit einstellen an den SFP Ports). Meine Tests waren das Luleey Modul in Port 1. Den Mirror auf Port 10 und dann ein eigens VLAN (nach deiner Anleitung). Ist es ein Problem, dass der Anschluss bei der Tkom aktuell WAN2 ist? Ansonsten habe ich echt alles versucht aber ich bekomme so keine Verbindung.

    Wieso Port Mirror? Die beiden Ports werden einfach in ein eigenes VLAN nach Typ "Third Party" gepackt - ansonsten ganz normales Switching und kein Mirror. Modul in den einen Port, der andere Port geht in den WAN Port deiner UDM o.Ä.

    Und dann VLAN Settings (im Falle von Telekom / 1&1 auf 7) im Modul setzen und bei den WAN Settings der UDM rausnehmen

    DrakeHamString könntest du evtl. deine weiteren Settings für dein Setup teilen. Ich bin genau wie du vorgegangen, bekomme aber über meinen US-XG16 keine Verbindung zum Netz...

    Hast du meinen Beitrag hier im Thread schon gesehen und das ausprobiert?

    DrakeHamString
    July 7, 2025 at 9:36 AM

    FS nicht FE, sorry.

    Es geht um das von aNt damals getestete FS GPON Modul.

    Also getestet habe ich diesen nicht, aber wenn man der Anleitung Glauben schenken mag, wäre dieses Modul nicht kompatibel

    naninu
    August 6, 2023 at 10:37 PM

    Die Glasfaser hat die Telekom gelegt. Deinen Vertrag hast Du mit 1und1.

    Genau das sagte ich doch schon die ganze Zeit...

    hier:

    In meinem Falle doch - Das Glasfasernetz wurde jüngst von der Telekom ausgebaut, die Auskundung, die Anbindung und die FTTH Zugänge wurden alle von der Telekom durchgeführt.

    Nur der Vertrag ist bei 1&1


    1und1 macht (auf der Telekom GF) eine Zwangstrennung, Telekom macht es nicht.

    Ich habe ja nie was anderes gesagt - ich wollte nur deutlich machen, dass ich tatsächlich alle 24h eine Zwangstrennung habe


    Bin aber bei Dir, dass man das seitens UI besser unterstützen könnte. Ist aber verm. eher ein europäisches Phänomen

    Danke... Ist tatsächlich auch eher was Deutsches, wo weit ich weiß


    ...die Du aber leider nicht verstehst, wenn Du immer noch glaubst, "im Telekom-Netz" zu sein. Du hast Dich für den Billig-Provider entschieden und das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Alles was ich versuche zu erklären ist, dass andere Provider eben keine Zwangstrennung durchführen und das Ganze mit PPPoE überhaupt nichts zu tun hat.

    Vielleicht war die Wortwahl auch nicht richtig. Was ich meinte: Ich nutze die bereitgestellte Infrastruktur von der Telekom, der Vertrag ist bei 1&1

    Ich habe von Anfang an verstanden, was du meintest und nie was anderes gesagt.


    Nichtsdestotrotz führt es tatsächlich am Thema vorbei. Ich möchte das auch beenden, da ich mich hier ständig wiederhole.


    was wir mitnehmen können:

    der Luleey Stick kann technisch 2.5G, allerdings nur, wenn der Port auch 2.5G erzwingt. Die UDM-Pro, UDM-SE und UCG-Fiber können das nicht. Aber mit einem Switch dazwischen (USW-Pro-Aggregation) ist das machbar.
    Abhilfe schaffen tut hier nur ein Firmware Update seitens Luleey, mit dem man den 2.5G Modus erzwingen kann und/oder dass Unifi die Funktion nachliefert, die SFP+ Ports auch auf 2.5G stellen zu können. Bei letzterem weiß ich aber nicht, ob das technisch möglich ist.

    Dein Anschluss hat mit der Telekom absolut nichts zu tun

    Ich rede nur von den Fakten. Bei der FTTH Anbindung hier bekam man Termine, SMSen, E-Mails von der Telekom, Ansprechpartner von der Telekom und von der Telekom beauftragte Firmen, die die Leitungen gelegt und angeschlossen haben.

    Bei mir kamen auch 8 (!) Mal die nervigen Ranger-Türverkäufer, die ja nur Subunternehmer sind, sich aber als Telekom Mitarbeiter ausgeben und "unbedingt in die Wohnung müssen, um den Router zu überprüfen". Schwachsinn, hab sie sofort wieder weggeschickt.

    Sie haben Augen gemacht, als ich erzählte, dass ich 1000 Mbit/s bei 1&1 für 49,99 € bekommen habe.

    Hier mal mein Flyer von September 2023 - da habe ich direkt zugeschlagen. Gibt's heute nicht mehr zu diesen Preisen, deswegen halte ich am Vertrag fest.

    Also bei der Telekom kosten GF-Anschlüsse zwischen 45 € und 70 €

    Ich rede auch von den 1000er Tarifen. 70 Euro bei Telekom, 80 Euro bei Vodafone


    Ja und. Einfach eine Zeile als cron Job hinterlegen, dass die Leitung immer um 0300 getrennt werden soll und ruhe ist.

    Genau das habe ich schon gemacht. Du brauchst mir das nicht zu erklären. Ich habe die Forenbeiträge schon rauf- und runter gelesen.

    Mir geht's darum, dass es traurig ist, dass überhaupt eine Notwendigkeit dazu besteht, sowas via Commands zu machen...

    Du bist eben nicht im Telekom-Netz

    In meinem Falle doch - Das Glasfasernetz wurde jüngst von der Telekom ausgebaut, die Auskundung, die Anbindung und die FTTH Zugänge wurden alle von der Telekom durchgeführt.

    Nur der Vertrag ist bei 1&1

    Wechsele den ISP

    Bei mir gibt's bei Glasfaser nur Telekom und die anderen, die sich dort einwählen (1&1, jüngst auch Vodafone)

    Wechseln werde ich aber nicht, da ich dann von 50 Euro im Monat auf 70-80 Euro im Monat kommen würde

    Diesen Zusammenhang gibt es so nicht. Zwangstrennungen sind eine rein firmenpolitische Entscheidung und haben nichts mit der Anschlusstechnik zu tun. Die Telekom hat ihre Zwangstrennung glücklicherweise schon lange auf 2x jährlich beschränkt. Easybell hat die Zwangstrennung komplett abgeschafft.

    Also bei mir im Telekom Netz (mit 1&1 Vertrag) habe ich alle 24h eine Zwangstrennung und das nervt. Vor allem, weil er diese dann immer zu dem Zeitpunkt durchführt, an dem die Kiste neugestartet wurde.

    Gerade bei Ubiquiti ist die Zwangstrennung ein großes Thema, weil man da nicht festlegen kann, wann er diese durchführt.

    Siehe hier: (über 32k Views!)
    https://community.ui.com/questions/automatic-wan-pppoe-disconnect-after-24-hours-in-Germany-we-call-it-Zwangstrennung/22bb635d-f163-41d1-afa9-639a678000bb

    Zugehöriger Feature Request:
    https://community.ui.com/questions/Feature-Request-Automatic-wan-PPPoE-reconnect-on-a-schedule-in-Germany-we-call-it-Zwangstrennung/a4485430-7910-4e94-9b2f-853827e640d1

    Bei Fritzbox geht das und auf der Support Seite von 1&1 wird das gut beschrieben:
    https://hilfe-center.1und1.de/zeitraum-fuer-zwangstrennung
    Die 24h werden hier auch bestätigt!

    Hallo Zusammen,

    bei mir wird es wohl nächsten Monat endlich den Hausanschluss geben. Kabel liegt ja bereits im Haus.
    Ich habe bei den Vereinigten Stadtwerken Media (VSM) nun die Möglichkeit zwischen AON und PON synchron bis 1000 Mbit zu wählen.
    Abgeschlossen habe ich zunächst 300/300 Mbit.

    AON läuft über deren Genixis Modem, PON würde dann über meinen LuLeey in der UDM Pro laufen.
    Mir ist bewusst, das bei AON der Service bei Störungen seitens VSM gegeben ist und sie sich bei PON und mögliche Fehler eher raushalten da meine Seite.
    Einen Geschwindigkeitsvorteil PON gegenüber AON scheint es ja auch nicht wirklich zu geben.

    Frage, was würdet ihr mir empfehlen.
    Danke und Grüße

    Mich wunderts, dass sie überhaupt die Wahl bieten

    Normalerweise hat man nur das eine oder das andere - zumindest hab ich bisher nichts deinem Fall gehört


    AON wäre das deutlich einfachere, wo weit ich verstanden habe, da hier die Einwahl fast so einfach ist wie via DHCP. Bei PON brauchst du ja PPPoE, was wiederum ein Overhead hinzufügt.
    Bei PPPoE hat man in DE auch alle 24 h eine Zwangstrennung, damit eine neue IP Adresse vergeben werden kann. Bei AON weiß ich nicht, wie das ist.

    Generell sind die Module bei AON deutlich einfacher und günstiger - die Kosten für Hardware liegen dann auf der Seite des Anbieters. Bei PON ist es andersrum.


    Hier ist es auch nochmal gut beschrieben:

    naninu
    August 6, 2023 at 10:37 PM


    Bei dem, was ich bisher so gehört habe, klingt AON für den Kunden deutlich besser. Erfahrungen kann ich aber keine bieten - bei mir läuft nur GPON, inkl. Zwangstrennung und dem PPPoE Overhead...

    Wie kann ich das Luley SFP Modul Firmware technisch anpassen?

    Es läuft seit mittlerweile fast 2 Jahren einwandfrei in meiner UDM Dream Machine Pro SE

    Rausnehmen und in einen Netzwerkkonverter und da über die IP oder?

    Die neuere Firmware behebt Bugs und fügt Funktionen hinzu wie VLAN Support, etc.

    Die neuste Version kannst du hier herunterladen: https://www.luleey.com/resources/ (Login erforderlich)


    Sofern du nicht diese Anleitung (Link) umgesetzt hast, gehst du folgendermaßen vor:

    1. Stick über LAN erreichbar machen (SFP+ Port von WAN auf LAN umstellen oder in einen anderen SFP+ Switch oder Media Converter stecken)
    2. IP Adresse des Sticks im Browser aufrufen und auf der Website anmelden
    3. Backup der Config durchführen (empfohlen)
    4. Dort unter "Firmware" dann die neue Firmware installieren, die du zuvor heruntergeladen hattest
    5. Installationsprozess durchlaufen lassen und warten, bis die Website wieder erreichbar ist. Gerne wieder anmelden und schauen, ob alle Einstellungen weiterhin vorhanden sind.
      Hier bist du dann auch schon fertig und kannst den Stick wieder im WAN Modus betreiben.

    Siehe Technische Details... kann nur 1Gbit oder 10Gbit.

    Tatsächlich nicht korrekt - es kann auch 2,5Gbit

    Hat schon jemand im UCG-Fiber ein SFP mit 2.5Gbit zum laufen bekommen oder kann das UCG-Fiber nur 1Gbit oder 10Gbit im SFP+ Slot ?

    Ich hab es hinbekommen (an der UDM-SE, aber gleichredend für die UCG-Fiber) - allerdings mit einem Zwischenschritt über einen anderen Switch, da man mit der aktuellen Firmware den 2.5G Modus auf der SFP+-Port Seite erzwingen muss.

    Eine Anleitung hab ich hier geschrieben:

    DrakeHamString
    July 4, 2025 at 12:50 PM

    Kannst du mir bitte sagen, welchen Ping dein Gateway bei Microsoft, Google und Cloudflare anzeigt?

    Also ich hab jetzt alles einmal zurückgebaut und bei der Anzeige gibt es keinen Unterschied

    Der Spaß ist allerdings nicht ganz günstig.

    Wenn die von Luleey ein Firmware Update rausbringen würden, mit dem man den 2.5G Modus erzwingen kann, dann wäre es deutlich günstiger.


    ONT/Modem/Router muss man dazu bestellen

    Bei 1&1 hab ich ungefragt ein ONT bekommen. Das liegt ungeöffnet auf dem Dachboden. Und wenn ich richtig gelesen habe, hat es nur einen 1G RJ45 Port. Über Hacking soll man aber daraus auch einen 2.5G Port machen können. Aber im Auslieferungszustand ist das nicht so. (Getestet hab ich das jetzt aber nicht)


    Für mich stellt sich die Frage, wie oft du es schaffst bei Internet-Aktivitäten in dem Bereich von 940 bis 1000 MBit/s zu nutzen.

    Die Frage ist irrelevant - es geht darum, dass man das bekommt, wofür man bezahlt. Und ich will nicht aufgrund des Overheads 100 Mbit/s weniger haben.
    Außerdem freuen sich ja alle, die eine "kleinere" Leitung haben, dass sie mehr bekommen, als sie gebucht haben. Und das soll bei der 1000er Leitung dann nicht so sein?

    Ich fand es schon schlimm genug, dass bei meinem vorherigen Anschluss (DOCSIS - Vodafone) nur ein Modem mit 1 Gbit/s RJ45 gestellt wurde, obwohl ich auch da eine 1000er Leitung hatte.