Posts by markaurel

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    Hallo zusammen!

    Ich wollte nur Bescheid geben - falls es irgend jemandem in Zukunft vielleicht hilfreich ist - dass der Umzug in dem von mir skizzierten Weg erfolgreich möglich war. (Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass man die ownership noch übertragen muss - da kommt man aber eh von ganz allein darauf.)

    MfG

    M.A.

    Guten Abend!

    Meinst du den Tipp mit dem lokalen Admin namens "admin"? - Falls du das meinst: nein das konnte ich noch nicht ausprobieren. Steht aber auf der Liste ganz oben! Ich wollte eben vorher im Forum nachfragen, ob schon einmal jemand konkret bei der Situation stand - so wie ich.

    Den Umweg über UniFi OS Server hatte ich auch schon am Radar. In Wirklichkeit ist das aber genau so ein Zwischenschritt, so wie ich einen via Cloud-User beschrieben habe.

    MfG

    M.A.

    Guten Abend!

    Danke für die Erläuterung bzgl. Nomenklatur.

    Ja - auch die Variante gleich zu Beginn des Setups habe ich versucht - ebenfalls ohne Erfolg (selbes Problem mit ownership).

    Dass LLMs nicht immer richtig liegen, vor allem bei solchen Dingen, stimmt absolut. Aus dem Grund frage ich ja auch bei den wahren Spezialisten nach!

    MfG

    M.A.

    Guten Abend!

    Zunächst einmal: danke für eure Beiträge!

    Das Backup stammt von dem alten Controller (UniFi Network Server), welcher als Applikation auf einem virtuellen Windows Server 2022 läuft (vgl. Eröffnungspost). Auf diesem Controller gibt es nur eine default Site. Ob beim alten Server Mulitsite aktiviert ist, kann ich jetzt nicht mit Sicherheit beantworten, da ich den Cloudkey+, nachdem "die ganze Aktion" vorige Woche schief gegangen ist, wieder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt habe. Die Sache mit dem "Owner" - ja klingt komisch - ist aber so....

    In der UniFi Network Server Applikation gibt es zumindest die Rolle Administrator - vgl. Screenshot. Möglicherweise ist diese nicht kompatibel mit den Rollen, welche der Cloudkey+ (der ja auf UniFi Server OS ist) hat?

    Es werden keine Cloud-Backups erstellt bzw. wurden keine verwendet, sondern lokal gesicherte *.unf Dateien.

    Die entscheidende Frage bleibt: wie kann ich die Einstellungen des alten Controllers auf den Cloudkey+ am besten übertragen? Dachte eigentlich nicht, dass das so kompliziert wird....

    Ich bitte wieder um eure Vorschläge.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    P.S.: Chat-GPT sieht das ähnlich:

    Bei aktuellen UniFi-OS-Versionen auf dem UniFi Cloud Key Gen2 Plus wird beim Initial-Setup automatisch ein lokaler admin-Benutzer erzeugt. Einen frei wählbaren lokalen Owner wie früher gibt es dort oft nicht mehr.

    Dadurch entsteht genau dieses Problem:

    • Das Backup stammt von einem self-hosted UniFi Network Server ohne „Console Owner“
    • Der Cloud Key besitzt aber bereits einen internen Owner (admin)
    • Beim Restore prüft UniFi die Ownership-ID
    • Restore wird blockiert

    Und leider ist das kein Bedienfehler von dir, sondern ein Architekturproblem zwischen:

    • self-hosted Network Application
    • und UniFi-OS-Consoles wie Cloud Key/UDM.

    Das Wichtigste:

    Der Username selbst (admin) ist dabei nicht entscheidend.

    Die relevante Information ist eine interne Owner-ID der Console, die beim ersten Setup erzeugt wird und die man lokal praktisch nicht beeinflussen kann.

    @ Du willst aber gleichzeitig zwischen lokal und cloud Benutzer wechseln. Nein - will ich nicht. Es tut mir leid, dass ich mein Anliegen nicht klar genug beschreiben konnte. Ziel ist es auch den Cloudkey+ mit einem lokalen User zu betreiben. Allerdings ist das simple Einspielen eines Backkups so nicht möglich. Deswegen der Umweg über einen Cloud-User.

    @gleicher Owner: wie oben beschrieben, kann man beim Setup eines Cloudkeys+ keinen Benutzernamen angeben. Aus diesem Grund nochmal: Umweg über den Cloud-User.

    Was ich bereits versucht habe:

    Die Einstellungen vom alten Controller zu sichern um am neuen Cloudkey+ wieder herzustellen. Dies funktionierte nicht, da (sinngemäß) die ownership nicht ident ist. Der alte Controller läuft mit dem Benutzer "Administrator". Wenn man den neuen Cloudkey+ mit einem lokalen Benutzer installiert, gibt es keine Möglichkeit einen Benutzername zu vergeben - es wird per default der lokale Benutzer "admin" angelegt.

    Somit blieb der Weg die Site zu exportieren und wiederum später zu importieren. Man kann übrigens die default Site nicht überschreiben, sondern man muss beim Import eine neue Site anlegen. (Dies wird nicht gewünscht.)

    Na ja - genau das will ich ja: Umzug auf neue Hardware (unter Beibehaltung der Einstellungen)....

    Falls noch jemand Tipps (und Tricks) hat, wäre ich sehr daran interessiert.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    Hallo zusammen und bitte um eure Expertise!

    Ich habe vor den UniFi Controller von einer "UniFi Network Server" Applikation, welche auf einem virtualisierten Windows Server 2022 läuft, umzuziehen auf einen Cloudkey+ (Gen.2). Ich möchte die Site aber nicht exportieren und im neuen Cloudkey+ importieren - da ich gerne auf der default Site bleiben möchte. Der Cloudkey+ soll vorläufig nur mit einem lokalen Benutzer verwendet werden. Aus dem Grund habe ich nun folgende Strategie entwickelt:

    1. UniFi Account anlegen - z.B.: lautend auf markaurel
    2. User markaurel im alten Controller hinzufügen
      (Fernzugriff aktivieren – neuer User scheint im alten Controller offensichtlich nicht auf. Die Site wurde aber in unifi.ui.com von markaurel übernommen und wird angezeigt. Login mit lokalem User „Administrator“ im alten Controller nach wie vor möglich.)
    3. Login auf altem Controller und Backup herunterladen (nur Einstellungen)
    4. Neuen Cloudkey+ mit UniFi Account (markaurel) einrichten (fixe IP)
    5. Backup einpflegen
    6. Neuen lokalen User im Cloudkey+ hinzufügen
    7. Login als neuer lokaler User und User markaurel löschen
    8. Neuen Cloudkey+ als Controller für die UniFi Geräte erzwingen:
      -) Nach Begriff „SSH“ im alten Controller suchen
      -) Haken bei „Inform-Host-Überschreibung“ setzen und anschließend die IP des Cloudkey+ (192.168.0.49) eingeben
      oder einzeln für jedes Gerät:
      -) ssh admin@<Geräte-IP>
      -) ifinu
      -) set-inform http://<IP-des-neuen-CloudKeys>:8080/inform

    Denkt ihr wird dies so funktionieren, oder habe ich einen wesentlichen Punkt übersehen? Bitte um eure Meinung. Danke.

    MfG

    M.A.

    Danke für die Hilfe. Ich denke und folgere - und ich hab heute wirklich lange gesucht - dass derzeit nur eine ownership auf ein UniFi Konto übertragbar ist und nicht auf ein lokales Konto.

    Möchte ich dennoch die ownership auf ein lokales Konto übertragen, müsste ich (so meine Vermutung) entweder:

    -) den UniFi OS Server reseten, oder
    -) das UniFi Konto löschen (wofür aber ein Formular nötig zu sein scheint).

    Beides sind jetzt nicht gerade "einfache" Wege, zumal ich den UniFi OS Server auf einem Pi aufgesetzt habe, auf welchem auch noch andere Services laufen...

    MfG

    M.A.

    Danke für die Antwort. -> Klingt prinzipiell schlüssig. Aber erlaube mir noch eine weitere Frage: Soweit ich mich erinnere gibt es beim Setup-Wizard die Option nur mit lokalem Konto anmelden. Da bin ich mir aber nicht 100%-ig sicher - da hab ich ev. zu schnell geklickt.

    Gibt es die Option beim Setup - Wizard, dass ich mich nur mit einem rein lokalem Konto anmelden kann - was bedeutet das Anmeldedaten rein lokal auf dem Server hinterlegt werden. ODER ist der Setup - Wizard so gehalten, dass man zwangsweise mittlerweile einen UniFi-User anlegt, diesen aber so konfigurieren kann, dass er sich nur lokal anmelden kann, die Daten aber dennoch in account.ui.com hinterlegt sind - eben mit der Einschränkung, dass eben nur eine lokale Anmeldung möglich ist.

    Das würde nämlich meinem Verständnis nach erklären, warum ich keine "ownership" auf ein lokales Konto übertragen kann.

    Sorry für die komplizierte/verwirrende Sache.....aber ich möchte es wirklich verstehen.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    Guten Abend und bitte um eure Erfahrungswerte!

    Ich habe seit kurzem einen UniFi OS Server auf einem Raspi am laufen. Bei der Einrichtung habe ich möglicherweise etwas vorschnell agiert - deshalb jetzt meine Frage:

    Ist es möglich die "ownership" eines UniFi Users auf einen lokalen Super Admin (restricted to local access only) zu übertragen? Laut google und div. Ki Assittenten sollte das klappen - allerdings scheitere ich immer an dem Punkt, dass die Übertragung nur möglich ist, wenn man auch eine Mailadresse angibt. Danach bekommt man ein Bestätigungsmail, welches einen Link enthält, welcher wieder zu unifi.ui.com führt. Demnach ist - meines Verständnisses nach - eine Übertragung nur von UniFi User auf UniFi User möglich. Aber nicht von einem UniFi User auf einen rein lokalen User.

    Bitte um eure Erfahrungswerte.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    DoPe

    =O....ich glaube du hast Recht!

    Um kein doppeltes NAT zu haben war es vor vor einer Zeit dann möglich, das NAT in dem UniFi Gateway zu deaktivieren - was ich auch getan habe. Dafür war es aber dann notwendig im vorgelagerten Router (da ich über einen Mobilfunkstandard surfe) eine statische Route für das default Netz sowie die VLANs einzutragen.

    Hab gerade geschaut - nun habe ich wieder doppeltes NAT!

    Ich glaube der Einfachheit halber werde ich es dabei belassen. Denn spürbar ist der Unterschied eh nicht und es gibt auch keine Probleme damit.

    Wow - Respekt, dass du darauf gekommen bist!!:thumbup:

    Danke, dass du LIcht ins Dunkel gebracht hast!

    MfG

    M.A.

    Hallo zusammen!

    Ich hab mir jetzt einen Wolf gesucht! Damit sich das vielleicht der eine oder andere von euch ersparen kann, möchte ich hier mein Problem bzw. dessen Lösung posten:

    Nachdem ich mir in der Network Application die zonenbasierende Firewall einmal angesehen habe und festgestellt hab, dass diese für mich (noch) nichts ist und dass ich lieber bei der gewohnten "Legacy Firewall" bleiben möchte, spielte ich ein Backup ein und gut war es. Ein paar Tage später benötigte ich ein neues VLAN samt WLAN. Ich erstellte dieses und bekam die Clients im VLAN nicht um die Burg ins Internet!

    Nach wirklich langer Suche fand ich heraus, dass in den Porteinstellungen an welchem das Gateway (UXG-Lite) am Switch angeschlossen ist, die Einstellung: "Globale NAT Einstellungen" auf "Aus" stand. Als ich dies auf "Automatisch" abänderte funktionierte die Sache wieder wie gewohnt.

    Ich habe hier den dringenden Verdacht, dass dies im Zusammenhang mit dem oben beschriebenen Szenario steht, dass ich von der zonenbasierenden Firewall zurück gewechselt habe. Ansonsten wurden nämlich keinerlei Änderungen vorgenommen.

    MfG

    M.A.

    Danke für eure Hilfe!

    Networker: auch ich habe keine def. Aussage gefunden, dass die Network Application eingestellt wird. Wie oben geschrieben vermute ich halt aufgrund der Empfehlung, dass der Weg dorthin gehen wird. Aber du hast sicher recht, da darf man jetzt keine Panik bekommen.

    defcon: Danke für die Klarstellung!
    So wie aber auch Networker oben schon geschrieben hat: ev. mal etwas abwarten, ob dann nicht wieder neue Optionen verfügbar sind.

    MfG

    M.A.

    So wie ich das nun sehe - bleiben mir folgende vernünftigen Optionen:

    -) Dass die UniFi Network Application parallel zu UniFi OS Server weitergepflegt wird, dürfte sich wohl eher nicht der Fall sein. Aus dem Grund wäre ein zeitnaher Umstieg auf UniFi OS Server anzuraten. Wo dieser dann betrieben wird, ist halt dann Geschmackssache, möglich wäre aber eine Pi. Die Sache mit der SD-Karte ist sicher ein guter Hinweis! (Hatte schon den einen oder anderen Pi, dessen SD-Karte den Geist aufgeben hat.)

    -) Ein CloudKey (+) wäre ev. eine Alternative. Dachte nämlich, dass es diese nicht mehr gibt.

    Dbzgl. aber noch eine Frage: in der Kurzbeschreibung steht: ..."connects directly to the Site Manager at https://unifi.ui.com/ and manages small to medium scale UniFi Networks". -> D.h.: das auf diesem nicht direkt die Controller Software ausgeführt wird - sondern nur weitergeleitet wird auf Link oben. Über Unifi.ui.com kann man sein Netzwerk ja auch verwalten, allerdings nur wenn der Controller immer online ist. Das würde damit umgesetzt werden. Stimmt das soweit?

    Bitte um eure Ratschläge.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    Guten Abend!

    Danke für die Antworten. Also - UXG tauschen ist leider keine Option - diese wurde erst vor ca. zwei Jahren angeschafft und der Dienst- & Geldgeber wäre da bestimmt nicht glücklich damit.

    Eine Routerkaskade deswegen zu basteln wäre ja auch nicht wirklich sinnvoll.

    Nun auf dem Serverhost läuft ein virtueller Applikationsserver, auf welchem eben die Unifi Network Application ausgeführt wird. Möglich wäre sicher eine neue VM (Ubuntu) zu erstellen und dort die Unifi OS Server Instanz zu betreiben. Alternativ würde mir noch ein Rapi enfallen. Kann man die UniFi OS Server Sache auf einem solchen betreiben?

    MfG

    M.A.

    Hallo zusammen!

    Ich hab heute meine UniFi Network Application auf einem virtualisierten Windows Server 2022 upgedated. Soweit so gut. Nach dem Update kam ein Hinweis, dass ein Upgrade auf UniFi OS Server die aktuelle Empfehlung vom Hersteller sei. Soweit ich jetzt eingelesen bin, benötigt der UniFi OS Server WSL. Nun das Ganze ist natürlich machbar - Stichwort nested Virtualisation - gefällt mir aber aus verschiedenen Gründen nicht ganz soo gut.

    Meine Fragen an die informierten Experten der Runde:
    1. Wird die UniFi Network Application gänzlich von UniFi OS Server ersetzt oder werden beide Softwareprodukte weitergeführt?
    2. Als Alternative gab es da ja einmal den CloudKey - ein Hardwareprodukt, welche die Controllersoftware bereitstellte. Meines Wissens nach gibt es das Produkt aber nicht mehr. Gibt es eine neue Generation davon bzw. ein "Alternativprodukt"?

    Vielleicht noch ein paar Ergänzungen zur Netzwerkumgebung: Als Gateway läuft eine UXG-Pro, div. UniFi Switches (UniFi USW-24-G2, UniFi USW-24-PoE) und etliche APs - allesamt auch von UniFi.

    Bitte um Antwort.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    Guten Morgen zusammen!

    Sieht das Konzept der Migration von der derzeit verwendeten Firewallregeln zur zonenbasierenden Firewall vor, dass bestehende Regeln (welche mitunter relativ mühsam waren auszuarbeiten) mit bestehender Benennung übernommen werden und diese auch in der zonenbasierenden Firewall als solche aufgelistet werden?

    Oder werden die bestehenden Regeln bei einer Umstellung "eingepflegt" und in die Systematik übernommen ohne der ursprünglichen Bezeichnung beizubehalten?

    Bitte um Antwort/Erläuterung.

    Danke.

    MfG

    M.A.

    P.S.: Ich denke, dass ich noch eine gute Zeit lang mit IPv4 auskommen werde....:):rolleyes:

    Guten Abend zusammen!

    Ich habe ein relativ einfaches Setup meines UniFi Netzwerkes. Im Wesentlichen ein Default Netzwerk und ein VLAN.

    Soweit so gut. Das VLAN wurde dann mit ein paar zusätzlichen Firewallregeln ausgestattet. Beispielsweise werden Zugriffe auf div. ServerIPs (welche sich im Default Netzwerk befinden) blockiert oder der Zugriff auf die Gateway GUI. Das funktioniert soweit zufriedenstellend.

    Nun wollte ich - testweise - einmal die neue zonenbasierende Firewall mir ansehen. -> Ich habe versucht die grundsätzliche Funktionsweise zu verstehen und bin aber daran gescheitert.

    Die Tabelle mit Quelle und Ziel ist an und für sich ja eh selbsterklärend. Aber ich kann meine definierten Firewallregeln in der neuen zonenbasierenden Firewall nicht mehr wiederfinden.

    In dem Fall zwingt sich mir die Frage auf: wo ist dann die Verbesserung, wenn ich gewohnte und für mich logisch (aus organisatorischen Gründen) ergebende Regeln nicht wiederfinden kann?

    Denkt ihr wird es zukünftig einen Zwang zum Umstieg auf diese zonenbasierende Firewall geben? UniFi änderte in den letzten Jahren doch häufig das Bedienkonzept z.B.: in seinem Controller, was ich nicht als Vorteil empfinde. Kleine Änderungen da und dort sind ja durchaus eine gute Sache - aber dieser zonenbasierende Firewall kann ich (noch) keine positiven Aspekte abgewinnen.

    MfG

    M.A.