Posts by mazang

Diese Webseite finanziert sich ausschließlich durch freiwillige Spenden. Dank der Unterstützung unserer Nutzer können wir die Inhalte werbefrei und unabhängig anbieten. Jetzt Unterstützen

    iLion Der TPLink sieht fast identisch aus wie mein 10Gtek Gigabit Ethernet Medienkonverter der gleich mit SFP kommt. Funktioniert hier seit gut 3 Jahren problemlos.

    Die Stromversorgung nehme ich vom Modem mit einem USB-Adapterkabel.

    Von der Bauform her gibt es noch schlankere Konverter wie den Mikro Gigabit Glasfaser Ethernet Medienkonverter - etwas teurer da ohne SFP (Unifi SFPs funktionieren) - dieser hat bei mir an einer Stelle besser gepaßt und das USB-Kabel ist mit dabei. Ist erst seit ca. 4 Monaten im Einsatz, aber ebenfalls problemlos.

    Da bei mir die einzigen je eingetretenen elektrischen Schäden über DSL oder Kabel kamen, setze ich einen Medienkonverter nach dem Modem ein - von RJ45 auf Glasfaser und damit in den SFP Port der UDM.

    Die Ports an den USVen mögen vielleicht funktionieren, aber durch die galvanische Trennung über die Glasfaser ist diese Strecke vollständig gesichert.

    Zwei Anmerkungen:

    - die AI Turret hat keinen Zoom

    - die G6 Pro Turret hat zu dem empfindlicheren Sensor einen Zoom, allerdings auch keine Möglichkeit für eine IR Erweiterung im Stile der Bullets, laut Datenblatt hat der IR-Emitter eine Reichweite von 40 m mit Infrarot - und was ich in Testvideos gesehen habe, ist die Abdeckung wirklich stark

    Nein, das passt so nicht - als SFP sind (teure) Single Mode Modelle ausgewählt, die für diese Anwendung keine Vorteile haben. Das ausgewählte Kabel ist außerdem ein Multimode Kabel mit dem "falschen" Kerndurchmesser der eigentlichen Faser (SM: ca. 9µm, MM: 50/62.5µm).

    Die UACC-OM-MM-10G-D SFPs sind Multi Mode - (das MM hinter dem OM in der Bezeichnung) und im Zweierpack auch deutlich günstiger, da lohnt sich für mich persönlich das Ausweichen auf Dritthersteller nicht mehr wirklich. Als die Preise bei Ubiquiti noch höher waren habe ich mit 10Gtek gute Erfahrungen gemacht, sowohl bei SFP/SFP+ Modulen, wie auch bei den DAC Kabeln gab es bei mir keinerlei Probleme.

    Das Kabel muß zum Durchziehen vermutlich auf ganzer Länge geteilt werden, da die Stecker unheimlich gerne hängen bleiben, wenn man sie nicht trennt. Zumindest ziehe ich sie immer nur einzeln durch Wanddurchbrüche, wenn es eng ist. Vielleicht reicht es auch, die "Brücke" zu entfernen und die Stecker eng zusammenzutapen, kommt auf die Leerrohre und die Kurven an.


    Die hardcore Platzsparvariante wäre ein "Einkabel" Single mode SFP-Päärchen UACC-OM-SM-10G-S-2 mit einem entsprechenden Kabel Singlemode LC/UPC - ist aber aktuell nicht in 50 m vorrätig. Spart dann eine Faser - ein relativ teurer Exot.

    Hallo,

    ich habe hier eine in der Bucht günstig (15-20 €) zu bekommende HP NC552SFP (mit 10GTek SFP+, Microsoft Treiber von 2015) im PC und komme auf dem RAID 6 (7 HDDs) des UNAS auf Mittelwerte um die 500-600 MB/s, in der Spitze auch mal 750 MB/s in beiden Richtungen - auch von einer WD Black 850. Die gleichen Werte sehe ich auch bei meiner QNAP 673A egal, ob ich auf das interne NVMe RAID 1 oder das RAID6 der HDDs oder auch auf das RAID5 der angehängten Erweiterung (TL-R400S) kopiere. (Der interne Bus der QNAP gibt auch offiziell nicht mehr als 1 GB/s zu den NVMe her, HW-Limit.)
    Das Limit dürfte aus meiner Sicht eher in den internen Bussen liegen, als in der CPU - wobei ich nicht verschlüssele, das habe ich nicht getestet und könnte einen Unterschied machen.

    In der QNAP habe ich eine Intel X520-DA2 verbaut - funktioniert sowohl mit dem DAC Kabel von Ubiquiti, wie auch mit einem 10 GTek SFP+ einwandfrei.

    Settings sind bei mir alle auf default, der PC hängt über 25 m Glasfaser wie die beiden NAS (0,5 bzw. 3 m DAC Kabel) am "kleinen" USW-Aggregation.

    Die 8 GbE Ports 1-8 der UDM Prohängen alle auf einer 1 GbE Backplane - selbst wenn also LAG unterstützt würde, kommt keine Geschwindigkeit über 1 GbE zustande. Ohne einen passenden Switch wird nichts schneller als 1 GbE in dieser Konfiguration funktionieren.

    Hallo,

    ich bin auch ein Vodafone Red Business-Nutzer mit dem 1000/50 Tarif - und ja auch bei mir ist die Verbindung instabil - allerdings nicht in dem Ausmaß. Als ich eine Zeit lang sehr viele Ausfälle hatte, habe ich mich beschwert - danach lief es tatsächlich deutlich besser. Aber die Zuverlässigkeit schwankt hier extrem - von keine Probleme in 24 h bis zeitweise Ausfall ist alles dabei.

    Meine Erfahrung mit dem Modem von Vodafone - es bekommt nicht viel mit - obwohl es keine Verbindung gibt, wird nichts in den Logs angezeigt. Ich betreibe es nun im Bridge Mode - aber das ändert faktisch nichts. Meine Fritz Cable 6660 hatte ich auch schon dran, aber das Ergebnis ist quasi identisch, zur Zeit habe ich ca. eine kurze Störung pro Tag, so im 1-2 Minutenbereich. Und es sind wirklich Störungen, Online Telefonate brechen ab, Videos bleiben stehen - es ist also nicht nur eine überempfindliche Anzeige in der UDM.

    Aktuell bin ich im Saarland - aber die Symptome waren vorher in BW ähnlich, wenn auch weniger häufig.


    Mein Fazit ... Leerrohr für Glasfaser liegt schon ...

    Wo hast du den Drive 3.0.8 her?

    gibt's da jetzt auch ne Möglichkeit mehrere Storage Pools zu erstellen??


    Ahh...

    Ich bin für EA angemeldet und die Voraussetzung für Drive 3.0.8 ist UniFi OS 4.3.4 or higher. Es wurde mir angeboten.
    Und ja, es bietet mehrere Pools (seltsam finde ich die Beispiele im UI mit mehr als 7 Discs):

    Der existierende Pool muß allerdings gelöscht werden und neu(e) angelegt. Gut, daß ich erst 4 TB drauf hatte ...

    Offenbar hatte ich mit meinen Sonderzeichen bisher einfach nur Glück - eben getestet mit UniFi OS 4.3.4 und Drive 3.0.8:

    OK sind : !"&/()?*'#,;.:-

    Passwords cannot contain: [§], [$], [%], [=], [+], [_], spaces.

    Für Generatoren ist das in der Tat ein Problem.

    Mit der Paßwortlänge habe ich mich arrangiert - wenn man standard-Paßwörter hat, einfach verdoppeln, oder mit einem Sonderzeichen auffüllen.

    Und meine Paßwörter enthalten sehr wohl Sonderzeichen, bisher habe ich da noch keine Einschränkung bemerkt. Ich glaube, da werden Probleme aus den ersten Wochen als "allgemeingültig" weitererzählt. Ich hatte das NAS am Tag des Erscheinens geordert in dem vollen Bewußtsein, daß ich es Anfangs nur zum Testen nehmen werde, bis die Software sich stabilisiert hat. Nun ersetzt es meine Synology DS1815+.

    Ich bin total zufrieden mit dem NAS, ich habe schon einiges durch von Netgear über Synology bis QNap - alles gut und schön, aber extrem teuer und oft ein ziemlicher Kampf (3 verschiedene Arten der Virtualisierung, interner virtueller Switch, Softwarpakete werden von heute auf morgen nicht mehr supportet...). Ich fahre nun lieber mit einem one-Task NAS und Raspberries für den jeweiligen Job - kein Rumgehampel mit Updates, mehr Redundanzen, etc...

    Das UNAS ist für ein Rackmount extrem günstig und schnell, bei QNap kostet alleine eine 4-Bay Erweiterung als Rackmount schon fast soviel wie das UNAS.

    Das Thema mit dem default Share würde ich in der community.ui.com ansprechen - da sieht dann Ubiquiti auch, daß es den Bedarf gibt, wenn es nicht sogar schon Vorschläge gibt.

    Vielleicht ist Port Ansicht mißverständlich. Ich bekomme die Temperaturen nur angezeigt, wenn ich in der Device-Ansicht den Switch anklicke und dann rechts das Fenster aufgeht mit der Übersicht - NICHT im Port-Manager. Mit Mouse over erscheinen dann bei mir die Daten für die GBICs inklusive Temperatur: