Posts by Nubbler

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    Ja, das geht in manchen Verträgen bei der Telekom nicht. Da die ja fast alle halbe Jahre alle Verträge umstellen und dann einiges blocken. Daher kündige auf jedenfall deinen Vertrag mal kurz... dann rufst du da an und möchtest einen L oder XL Vertrag haben mit 1 Multisim (Apple Watch? nichtvergesen). dann erhältst du ein gutes Angebot.

    Ich habe insgesamt 10 Verträge weil es die vor einem Jahr ab dem dritten Vertrag ab 8 Euro im XL Vertrag gab.. Das gibt es aber derzeit nicht. Liegt jetzt bein 17 euro... für genau das gleich wo ich noch 8 Euro bezahle. Mal sehen was da nächstes Jahr kommt.

    O2 habe ich hier auf dem Dorf mit Egde oder langsamen schlechten LTE - noch immer..

    Ich habe Vodafone Business und Telekom Business und muss sagen - Vodafone zieht immer den kürzeren. Ausserdem habe ich bei der Telekom ein BSP Portal wo ich fast alles selbst machen kann.

    Ja, aber warum bekomme ich es dann im BSP Portal angezeigt? Sehr Sinnfrei :-)
    Aber gut, ich werde es mal so machen und schauen was dabei rauskommt.
    Fürs Handy würde mir ja ein XS reichen. Aber geht XS + L als Zusatzkarte?
    Ansonsten ist aktuell ein L mit 2x MultiSIM drin das dann auch alles abdecken würde.

    Habe mich gestern durch die verschiedenen Angebote und Optionen gewühlt und bin jetzt reif fürs Irrenhaus...

    Eine preislich attraktive Option wäre bei mir über Telekom zusatzkarte. Konnte ich dann aber nicht buchen und brachte Fehler das die Option bei mir nicht möglich sei.

    Über Corporate Benefit komme ich zu ähnlichen Kosten an eine Business Flat von O2. Da sie dort sogar Modem anbieten scheint das dann von der Nutzung kein Problem zu sein. Da müsste ich aber erst testen wie der Empfang ist - mal ne prepaid holen oder so.

    Wahrscheinlich warte ich noch 2 Monate bis die Telekom Verlängerung ansteht und entscheide dann....


    Danke für eure Anregungen!

    Für den Provider macht es ja auch gar keinen Unterschied, wie man das Datenvolumen aufbraucht. Ob ich jetzt ein Handy in der Gegend umherschleppe und das so nutze oder ob das immer Zuhause liegt und der WLAN Hotspot an ist ...

    Der Unterschied ist, das er die 5G "Home DSL Ersatz" Tarife wesentlich teurer anbietet im Vergleich zu Lösungen über Multisim und Zusatzkarten.

    Klar, da ist halt dann auch eine Telefonnummer usw. dabei, das ich ja aber nicht brauche.

    Aber bei den Mobiltarifen habe ich die Nummer bei der Zusatzkarte auch obwohl ich sie nicht brauche, reine Datentarife sind aber teurer.

    Für mich macht die ganze Preisgestaltung bzw. das was sich das Marketing da ausdenkt irgendwie überhaupt keinen Sinn, deswegen bin ich so verunsichert was für einen Tarif ich nehmen soll. Wenn Multisim keine Probleme macht wäre ich durchaus geneigt den AUfreis für einen unlimited Tarif zu zahlen wenn ich dafür das am 5G Modem mitnutzen kann (dann nicht nur als Failover)

    klar, aber zumindest für's Handy ist Telekom gesetzt weil es einfach der bessere Empfang ist da wo ich unterwegs bin.

    d.h. wenn einer der "günstigen" Tarife (Multisim/Zusatzkarte) nutzbar wäre, wäre das auch bei der Telekom die preislich attraktive Option.
    Die Frage ist halt wird das "geduldet" wenn man dies Stationär nutzt oder muss/sollte man zwingend die jeweiligen "5G Home" Tarife nutzen?

    Also die Frage ist eher grundlegend und stellt sich ja auch bei den Angeboten von O2/Vodafone usw.

    Hallo in die Runde,

    ich habe mir nun den 5G MAX Outdoor gegönnt, bin aber nicht sicher welche Art von Vertrag ich hier nutzen kann/sollte bzw. was einfach Sinn macht.

    Hintergrund: Das DSL hier war mal gut und lief mit 100MBit Vertrag eigentlich die Jahre ganz ok. Nun merke ich aber das ich nicht mehr über 40MBit komme und die Aussetzer schon recht häufig sind. Ein Providerwechsel zur Telekom auch daran gescheitert ist das die mir nur einen 16MBit Vertrag schalten wollten da keine Kapazität mehr da wäre und man auch nichts mehr ausbaut da ab August der Glasfaserausbau startet.

    Daher der Plan mit dem 5G Modem als Failover zu arbeiten bis dann irgendwann die Glasfaser liegt. Erster Test läuft auch erste Sahne mit 250Mbit.

    Aktuell habe ich einen Telekom Business Vertrag mit etwas bescheidenen 7GB Datenvolumen - reichte bisher nur fürs Handy auch. aber die nächsten Wochen würde eh eine Verlängerung anstehen.

    Optionen:

    • Für das Modem eine Multisim buchen - die wäre auch je nach Tarif umsonst. Tarif auf höheres Datenvolumen (eventuell auch unbegrenzt) upgraden.
    • Einen reinen Datentarif dazubuchen - da aber meist nur geringe Volumen für viel Geld auswählbar.
    • Eine Zusatzkarte buchen (aber halt teurer als nur Multisim die je nach Tarif auch umsonst wäre).

    Mir ist nur nicht klar was jetzt "erlaubt" ist für die Modemnutzung, ich mit der Multisim irgendwelceh Nachteile hätte oder das vielleicht doch besser ist als separate Karte zu machen? Eine Telefonnummer brauche ich ja nicht, aber die reinen Datentarife sind ja wirklich unattraktiv....

    Kann es da schon Stress geben wenn sich die Funkzelle nicht ändert oder ist das im "Failover" Betrieb unkritisch (im Gegensatz zum Load Balance)?

    Wobei ich auch mit einem Load Balance Betrieb liebäugeln würde wenn man etwas preislich attraktives findet...

    Gibt es Tarife die ihr so nutzt / empfehlt? ODer spezielle Tarife für den Modembetrieb?
    Die Telekom Hybrid DSL Tarife scheinen ja nur mit der Telekom Hardware zu funktionieren, richtig?

    Da ich kein Gerät mit PIN Eingabe habe weiß ich nicht wie das eingerichtet werden kann.

    Bei Fingerprint & NFC wird bei Registrierung eines neuen Fingerprint/NFC es einem User zugeordnet. Im Alarm Manager kann ich dann eben bei der Activity auf den zugeordneten User einschränken und damit Userabhängig eine andere Aktion ausführen.

    Wichtig ist halt 2 verschiedene User zu haben, also einen Nubbler_Tor und einen Nubbler_Tür.

    Werden den die PINs verschiedenen Usern zugeordnet? Wenn ja, gibt es im Alarm-Manager eventuell eine Systemseitige Regel welche immer bei korrekter PIN-Eingabe die entsprechende Tür öffnet?

    Wäre schade wenn dies fest integriert ist (richtige PIN an Tür öffnet, egal welcher User). Das glaube ich aber nicht, ziel sollte ja sein die PIN eines Users gezielt zu sperren?

    kannst du mir bitte weiterhelfen und sagen wie genau du das konfigurierst?

    Ich habe jetzt zum Testen einen lokalen User angelegt und im Alarm Manager zum Testen einen notify wenn der User einen PIN eingibt.

    Allerdings bekomme ich es nicht hin ohne den User wiederum der Tür zuzuordnen was bedeutet die Tür geht auf oder ich bekomme im anderen Fall die Info dass der Zugriff verweigert wurde.

    Also bei mir ist es für das Garagentor im Alarmmanager eine Activity "Fingerprint Scan" und da den betroffenen User auswählen. Unter Scope dann die Doorbell auswählen (Hub + G4 Doorbell sind unter Access verknüpft) und Action einfach unlock.

    Die Haustür ist dann separat als Fingerprint für die anderen User (=anderer Finger), Scope wieder die Doorbell und Action dann der Webhook der in Home Assistant das an KNX zum Türöffner weitergibt.

    Da ich kein Gerät mit PIN habe weiß ich nicht wie die konfiguration da ist. Kannst du da nicht wie beim Fingerprint die User direkt zuordnen?

    Wie gesagt, bei mir sind die User separat, User 1 mit zugeordnetem Fingerprint und User 2 mit anderem Finger.

    Ob das auch eleganter geht, keine Ahnung ^^

    Ist bekannt wie lange die halten "soll" und was für eine das ist?

    Power Method

    (1) Replaceable lithium battery CR123A (SuperLink connectivity)

    (2) Non-replaceable lithium batteries L91 (Smoke & CO alarm)


    Battery Life

    CR123A: Up to 10 years (SuperLink)

    L91: 10 years (Smoke & CO)


    Can the battery in the Smoke and CO Alarm be replaced?


    Yes. There is a replaceable CR123A battery that powers the SuperLink functionality. The battery powering the smoke and carbon monoxide sensors is internally sealed and rated for 10 years of use.

    Ich habe es bei der G4 Pro über einen separatem Nutzer gelöst....Fingerprint rechte hand öffnet Haustür über Webhook (an HA -> KNX Schaltaktor schaltet Klinghltrafo), finger linke Hand öffner Garagentor (über Unifi Door Hub).

    Irgendwas braucht man halt um die Aktion auszulösen, ob das jetzt ein Schaltaktor, ein Unifi Hub oder sonstwas ist....aber vermutlich wechsel ich für die Haustüre auch noch auf ein DoorHub Mini damit alles im "unifi" Universum ist, damit nur ein System funktional sein muss damit es funktioniert.

    Doofe Frage:
    Was ist denn nun der Unterschied zwischen dem neuen UniFi 5G Backup und dem UniFi 5G Max?

    Ist der Backup einfach eine "günstigere" Lösung aufgrund der reduzierten Frequenzen/Übertragungsgeschwindigkeit aber lässt sich ansonsten genauso einstellen/nutzen wie der 5G Max hier im Thread diskutiert? Oder gibt es da weitere Funktionale einschränkungen die man jetzt im Datenvergleich nicht unbedingt sieht (z.B: wirklich nur als Backup nutzbar wenn DSL mal gestört ist?)?

    Hallo,

    ich habe mir Remote Control KeyFob zugelegt um darüber per Funk diverse Funktionen triggern zu können...

    Allerdings bekomme ich es ums verrecken nicht ans laufen.

    Ich konnte es einbinden. Mit dem SuperLink Gateway verbinden. Für die Tasten diverse Aktionen definieren, die FW updaten....alles schön und gut.

    Nur wird die Aktion bei Tastendruck nicht ausgeführt. Auch einfache Test Aktionen gehen nicht.

    Die Fernbedienung wird im Log als Verbunden angezeigt, aber die eingestellten Aktionen einfach nicht angetriggert.

    Fernbedienung, das SuperLink Gateway und die UDM PRO wurden auch schon neu gestartet.....

    Gibt es noch irgendwas doofes das ich vergessen haben könnte? Hat jemand anderes die Rmeote schon im Einsatz?

    Die generellen Unterschiede hast du ja schon erkannt :-).

    Zum Cache gibt es einige Vergleiche bei youtube, vielleicht helfen dir die weiter.

    Ich habe das 7 Bay ins Auge gefasst da mir die Bays (würde gerne Raid6 machen) wichtiger sind wie der Cache. Zudem ist das 8 Bay für mein 19" Rack was die Länge angeht problematisch (musst mal die Längen der 3 vergleichen wenn das bei dir ein Problem sein könnte)...

    Ich hoffe aber das es bei der nächsten Angebots Aktion nochmal günstiger drin ist, war zum Jahreswechsel mal für 100 EUR günstiger zu haben.

    Meine Idee war es gewesen, Paperless auf Proxmox laufen zu lassen, wo auch die Arbeit erledigt wird, aber die Dokumente selbst nachher im NAS abzulegen. Ich bin kein Proxmox-Experte, daher wollte ich die Dokumente auf einem anderen System abgelegt wissen, falls ich bei Proxmox etwas falsch mache und dann alles nicht mehr so funktioniert 😁

    Das war nach meiner damaligen Recherche nicht zu empfehlen. Daher bin ich mit den Daten bei Proxmox geblieben aber mit täglichem Backup ins NAS um Proxmox unabhängig darauf zugreifen zu können.

    Bezüglich des neuen NAS stellte sich die Frage, ob z.B. ein NAS als reiner Datenspeicher, so wie bei den UNAS, reicht, oder ob man Potential verschenkt, wenn man auf NAS wie Synology oder QNap verzichtet, weil dort ja auch Apps laufen können, was bei den UNAS nicht möglich ist.

    Meist ist ein simples Konzept einfacher. Wenn du schon ein Proxmox hast und da Anwendungen pflegst, warum das gleiche nochmal auf dem NAS machen? Und meist ist der Proxmox Server performanter als das NAS.

    Icn dedizierten Systemen gewesen, die explizit das tun, wofür sie gemacht sind. im Falle eines NAS wäre es die Bereitstellung von Speicherplatz im Netzwerk.

    Das kann ich nur unterstreichen.