Um hier ein Update zu geben: Ich habe bei Kleinanzeigen den Fibertwist 2110 2.5G (leider mit 1&1 Branding) gekauft. Hat 35€ gekostet, habe den Deckel aufgedreht, bei DNS:NET die GPON SN fürs Auth eintragen lassen und fertig war der Lachs.
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Hallo,
ich brauche mal euer Schwarmwissen. Mein Nachbar hat mich um Hilfe gebeten bei der Einrichtung seines GF Anschlusses. Als wir sein Projekt besprochen hatten, hatte er einen 1000/500 Anschluss bei DNS:NET bestellt. Deswegen haben wir ihm ein UCG Max und 2x U6-Mesh als AP's geholt. Leider hatte sich der Ausbau etwas verzögert und er hat sich in der Zwischenzeit überlegt, seinen Tarif ohne mein Wissen auf 2500/1000 upzugraden. Jetzt, der Anschluss ist geschaltet, wir haben einen "aktiven" ONT bei DNS:NET mitbestellt um in den 2.5Gbit WAN Port der UCG Max zugehen, stelle ich fest, dass der gelieferte FiberTwist G2420 nur Gigabit ports hat. DNS:NET meint: "Huch stimmt, diesen FiberTwist hätten wir ihnen gar nicht schicken sollen, für den 2.5Gbit Anschluss bieten wir aktuell nur die FritzBox an".
Wie ich weiter oben sagte, ist zwischen Hardwarebestellung und Schaltung etwas Zeit vergangen, so dass wir die UCG Max nicht mehr zurückgeben können. Nun habe ich beim Googeln den FiberTwist XGS2110-2.5G gefunden, der 2.5GBit kann. Kann ich mir den irgendwo online besorgen und am DNS:NET Anschluss betreiben, nachdem ich denen die GPON Seriennummer übermittelt habe? Oder habt ihr noch andere Ideen wie ich die 2.5Gbit in die UCG Max bekomme? Wäre schon schön wenn die zur Verfügung stehende Bandbreite auch genutzt werden könnte.
- UCG Max kann nicht mehr zurückgegeben werden
- FritzBox dazwischenklemmen ist eher unerwünscht, da extra angeschafft werden müsste
- Tarif downgraden geht frühestens in 23 Monate
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Kann es sein das du neben den Zugangsdaten noch eine VLAN-ID eingeben musst?
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Das geht so nicht, man kann nur die Ports wechseln. Aber von der Verwaltung/Logistik bleibt WAN 1 WAN 1. Gerade beim Fallback kann man es genau beobachten. Ich bin da auch schon dran verzweifelt als ich von DSL auf Gf gewechselt bin und die DSL auf WAN 2 wechseln sollte.
Es liefen viele Sachen nicht rund. Letztendlich habe ich die UDM zurückgesetzt und mich damals wild beschwert in der Community.

Aber machen wir uns nichts vor, auch bei einer FB ist es immer besser sie zurückzusetzen, wenn man den WAN-Port mit einer neuen Zugangstechnik versehen willst.
Also ich habe das bei mir genauso wie beschrieben auch gemacht. An dem Tag wo Glasfaser aktiviert wurde, habe ich WAN1 auf das SFP+ gelegt und der bisherige WAN1 mit dem DSL Anschluss wurde zu WAN2. Failover funktioniert ohne Probleme, auch kann ich sauber für die verschiedenen Netze die unterschiedlichen WAN Anschlüsse wählen. z.B. das Gästenetz nutzt nur den DSL auf WAN2. Einziger Trick ist wirklich, da die UI bescheiden ist beim Wechsel und man erst WAN2 deaktiviert als Port, dann kann man WAN2 bei WAN1 auswählen und den deaktivierten Port macht man zu WAN1. Das alles funktioniert im Port-Manager der UDM (nicht bei der Internet Konfiguration in den Einstellungen) Im Anschluss noch die PPPoE Konfiguration tauschen und fertig.
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Midnight Commander, krass, dass habe ich ja bestimmt 20 Jahre nicht mehr gesehen.
Danke für den Cron, ich probiers mal aus und berichte. -
Dachte ich mir. Könntest du dein Script hier ggf. mal posten?
Danke
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Hallo,
eine kurze Frage in die Runde für schlaue Ideen:
Ich habe an meiner UDM-SE einen Glasfaser Anschluss der DNS:NET hängen, mit einem VDSL von 1&1 als Fallback. Leider nutzen beide Provider noch eine 24h Zwangstrennung. Jetzt habe ich das Problem, dass wenn die UDM nachts Updates installiert und gebootet wird, in den Folgenächten die Zwangstrennung beider Anschlüsse zur selben Zeit passiert und in diesem Szenario mein Fallback nicht zur Verfügung steht.- Ja, es ist nur für sehr kurze Zeit
- Ist es ein Weltuntergang? Nein, hätte es aber trotzdem gerne irgendwie gelöst
- Ich habe zusätzlich noch (aus der Zeit wo es hier kein FTTH gab) ein U-LTE-PRO, welches dann als 3. WAN übernimmt, den würde ich aber gerne loswerden
- Vermutlich ist ein Script per Cron die einfachste Lösung, aber vielleicht gibt es ja noch andere Ideen
Danke vorab
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Hey,
mal eine ganz banale Frage auf die ich keine richtige Antwort gefunden habe bei meinen Recherchen bisher:
Es ist ja bekannt, dass in Deutschland andere Funkstandards herrschen und daher nicht das volle Spektrum an Kanälen und Frequenzen der Ubiquiti Hardware genutzt wird. Wäre es in der Theorie so simpel wie Sprache und Location auf US umzustellen um dieser "Beschneidung" zu entgehen oder merkt der Controller das noch an anderen Dingen wie WAN IP z.B.? Müsste sowas ggf. auch auf Clients passieren? Und überhaupt, bringt das einen merklichen Vorteil? Alles in der Tat rein hypothetische Fragen über die ich gestern im Stau stehend nachgedacht habe.

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stiftet aber für viel Verwirrung
Und schaltet bereits eingeführte Features, wie MLO wieder ab.
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Sei nicht so streng mit den UI-Designern. Wenn nicht gerade ein größeres Redesign ansteht, müssen die ihr Gehalt zwischendurch damit rechtfertigen, dass Elemente von A nach B und wieder zurück nach A verschoben werden.
Steht sogar in den Release Notes:
- Moved Channelization to WiFi settings.
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Denn der Techniker hatte bei dem Termin sein Messgerät dran und sagte mir das die Leitung eigentlich über 200 bringen sollte.
Jaja, die Techniker und ihre Messgeräte. Ich hatte genau die selbe Situation an meinem 1&1 DSL..... DSL100, Leitungskapazität bei FritzBox und Vigor immer zwischen 98 und 103Mbit, sync aber nie über 80Mbit. Also Fall aufgemacht bei 1&1. Die haben 2x nen Techniker geschickt zum durchmessen, sein Testgerät war mit 105Mbit im Sync. Mein Modem oder die Fritz!Box angeschlossen, gab es wieder nur deutlich weniger, obschon die Kapazität bei beiden Modems deutlich höher angezeigt wurde. Ende vom Lied war ne Messkampagne und ein 8€ Rabatt auf meinen Anschlusspreis. Dafür wurde ich jetzt auf ein festes Profil von 70/25 Mbit eingestellt (statt 100/40)
Noch als Tipp: Je mehr du probierst und Modem tauscht um so instabiler wird deine Leitung betrachtet und du wirst nicht weiter hochgeschraubt, ganz im Gegenteil.
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Hey, ich habe heute meine Fritte noch mal eingerichtet und angeschlossen. Auch diese empfängt nun aktuell nur diese 180MBit/s ... Ich denke mal das nun die Leitung, auf Grund der häufigen Wechsel, runter gedrosselt wurde... Nun habe ich nach dem ich die Fritte getestet habe, das Zyxel Modem wieder dran, da ich nun überlege den Vigor zurück zugeben. Da man ab Unify Network 8.2.30 ja das NATing deaktivieren können soll, überlege ich nun das Zyxel übergangsweise zu nutzen und später einfach wieder die FritzBox... Denn einen Mehrwert bringt mir das Vigor Modem aktuell ja nicht.
Ist es eigentlich möglich das Interface des Modems, wenn es am WAN Port des Gateway hängt, irgendwie über das Netz zu erreichen? Ich habe akutell das Zyxel nämlich einfach nur auf Bridge Mode gestellt, das VLAN 7 angegeben und keinerlei anderen Einstellungen vorgenommen. Daher weiß ich nicht ob Sicherheitstechnisch noch etwas einzustellen ist?!
Ich dachte mir fast, dass es an deinem Anschluss und nicht den Modems liegt. Weiter beobachten ob ASSIA wieder hochschraubt, ansonsten mit einer Messkampagne an deinen Provider rantreten.
Richtig, Doppel-NAT mit der Fritz kannst du mittlerweile umgehen. Die entsprechende Version gibt es schon, zumindest im EA. Siehe dazu auch folgendes Video. Wenn es dir wirklich nur ums doppelte NAT geht, kannst du Fritte behalten und den Vigor zurück schicken.
Bezüglich Access zum Modem, hat der Vigor ein zweites Interface (P2), welches du an einen LAN Port anschließt, dann kommst du auf die UI. Wie das beim Zyxel ist, weiß ich nicht.Zur Not melde dich für die EA an, lad die neue Version der Network application und gebe beide Modems zurück.
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oder 10 GB als XGS PON. Diese sind aber recht teuer
Wobei das von dir verlinkte Modul noch nicht einmal direkt am Glasfaseranschluss funktioniert, da nur Medienwandler. Du brauchst schon eher das Folgende, was aber nur noch teurer wird.
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Was mich wundert ist das die blö… Fritte bessere Werte hatte als jetzt die beiden Modems die ja eigentlich schon etwas professioneller und besser sind … ich meine 40Mbit/s sind jetzt nicht gerade wenig.
Ist das denn aktuell immer noch so? Wenn du jetzt die FritzBox anschließt kommst du wieder auf deine 220Mbit/s?
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Es gibt ja schon n paar Wifi 7 AP mit 6 GHZ von UI. Der einzige Mehrwert von einem U7E wäre 10 Gbit LAN + 2/4/4 Spatial Streams. Und bevor sowas nicht existiert, mustere ich meine U6E nicht aus, die können 2/4/4
Aber nicht Outdoor in 6GHz.
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Dann würd ich aber auf Kabel (LAN) setzen, und keine Instabile Funkverbindung

Ich habe geahnt das solch ein Kommentar kommen wird. Nur gut das wir hier über Wifi Access Points reden und nicht darüber wie ich einen Rechner am besten ans Netz anbinde.
Tja, das ist bei hohen Frequenzen normal, 5 GHZ musst du zum Teil einstellen/Kanalwechseln. Das sind rein Finanzielle Gründe, warum 6GHZ eingespart wurde. (Antennen,..). Der verbaute Chip im AP könnte es. Aber das machen andere Hersteller auch, dass sie 6 GHZ einfach weglassen, da es für Wifi 7 keine verpflichtende Voraussetzung ist, und nur zusätzlich Geld kostet
Was ja dann doch für die Theorie spricht, dass es ggf. eine Enterprise Version geben wird die das kann? Nur haben wir alle gerade keine Glaskugel dabei.
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Dann dürfte auch kein 5GHZ aussen verwendet werden. Denn da gibt es, im Gegensatz zu 6 GHZ, regulatorische Beschränkungen/Prioritisierte Teilnehmer .
Ich kenn nur 1 Ort in Österreich, der Funktechnisch noch blöder „reguliert“ ist bezüglich Frequenzen, aber da hast du ne Satellitenrelaisstation in der Nachbarschaft(20 Sat Systeme „angezapft“, gut 60 Sat Schüsseln, die größten über 30m und 200t schwer,…).
Wie gesagt, ich kenne mich wirklich überhaupt nicht aus und alles nur Vermutungen gespickt mit Halbwissen. Hier lässt sich aber z.B. nachlesen, dass Outdoor im 6GHz Band weniger stark gesendet werden darf wie Indoor.
Und du hast auch entsprechende Clients, den Bedarf und sitzt im gleichen Zimmer, dass du es nutzen kannst ?
Ja, ziemliche alle wichtigen Clients beherrschen bereits Wifi6 und sind mit Raten größer als 1,5Gbit verbunden. Auch der Bedarf ist da, da hier 2 professionelle Fotografen größere Mengen Daten hin- und herschieben.
Hast du denn einen 2 Gigabit Tarif? Weil mit einem Gigabit merke ich bei meinen u6 mesh Access Points keinen wirklichen Nachteil im Privathaushalt gegenüber wifi 7.
Ja, ich habe einen 2500/1000 Tarif, der halt aktuell wegen des 1g Uplinks der U6-(Lite, Pro & Mesh) "gedrosselt" wird.
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Doofe Frage meinerseits.... ich weiß es einfach nicht besser: Aber könnte es nicht sein, dass auf 6GHz bei dem U7-Outdoor verzichtet wurde, weil auf diesem Band im Außenbereich nicht so stark gesendet werden darf? Mir war so als hätte ich das mal gelesen oder denkt ihr Ubiquiti hat das zum Wohle einer Enterprise Variante des Outdoors weggelassen?
Bei mir persönlich ist es Wurscht, ich bin eigentlich nur scharf auf das 2.5G interface der U7er Reihe um den Glasfaser Anschluss nicht bei 1G zu deckeln.