Beiträge von PauloPinto

    Wenn Du die Aufzeichnungen bei Einbruch mit Diebstahl noch haben willst, dann musst Du extern Aufzeichnen. Mal irgendwann irgendwas zu syncen bringt da ggf. nichts, da die aktuelle Aufzeichnung beim Einbruch noch gar nicht "gesichert" ist.

    Ich hatte es so verstanden, dass ich den Stream der Camera direkt abgreifen und durch den VPN Tunnel quasi 1:1 auf der externen NAS abspeichern würde?! Ist dem nicht so?


    Du könntest doch auch zwischen beiden Standorten einen VPN Tunnel aufbauen und es dann wie folgt machen:

    Am 1. Standort hast du ja bereit Unifi Hardware. Du kannst die Unifi Kameras (am 2. Standort) dann über den VPN Tunnel direkt auf die Hardware (am 1. Standort) (Cloudkey o.Ä.) aufzeichnen lassen.

    So hast du nicht das Problem das jemand die Aufzeichnungen klauen kann und eine Bastellösung ist es in meinen Augen auch nicht.

    Hatte ich auch zuerst überlegt, da es aber zwei verschiedene Berufszweige sind, wollte ich das komplexe und schützenswerte System im HQ nicht "Anzapfen" und umkonfigurieren. Deshalb die Idee mit VPN zwischen zwei Fritzboxen und dem Abgreifen des Stream - wenn das so ist . Wenn ich "nur" fertige Dateien hochladen kann, dann wäre mir die Latenz - wie oben angesprochen - zu hoch, ebenso das Risiko, dass die Daten noch nicht hochgeladen sind, wenn jemand die IT gleich mit klaut.

    Hi, ok, das schaue ich mir mal genauer an, vielen Dank! VPN und Stream auf die Synology SS gefällt mir sehr gut!


    Mir kam da jetzt noch eine Idee. Bei meinem Buddy zu Hause steht die Backup NAS seiner Firma und langweilt sich oft den Tag über. Er hat ne Fritte 7590, der neue Standort bekommt vom lokalen Internet Anbieter ebenfalls eine. Hier könnte ich doch Wireguard VPN einrichten, Fritte zu Fritte, da eine via DynDns eh aus dem Internet erreichbar ist fürs Syno Backup.


    Am neuen Standort kommt dann 3-4x Unifi Kamera und nen z.B. Cloud Key mit HDD zum Einsatz, um die Kameras mit Protect zu steuern. WLAN für IoT und Gäste wird von der Fritte bereitgestellt, Stream wird an die SS der Backup Syno abgegriffen. Upload des Anschlusses vermutlich 40Mbit. Was haltet Ihr davon?

    Danke an Euch beide!!! Das schaue ich mir doch mal genauer an!


    Am anderen Standort steht zum einen die Synology und das Unifi Equipment inkl. Cloud Key Gen2 Plus. Da könnte man überlegen, ob man ohne Unifi Equpment am außenstandort eine VPN ins das HQ aufbaut um dort Kameras und AP vom Cloud Key gleich mit steuern lässt. Da schlaue ich mich aber erst mal auf bezüglich Fritte, VPN zur USG 4 Pro und Bandbreite/Performance bei 3-4 Kameras.


    Alternativ könnte man nen Dream Router nehmen der an der Fritte hängt und damit VPN zur USG4P aufbauen. Dreamrouter stellt dann WLAN Bereit, inkl. Gäste WLAN, veraltet die Kameras mit und den VPN Tunnel. Dann muss die Synology auch nicht aus dem Internet ereichbar sein, um den Stream zu empfangen.


    Wie sind den Eure Erfahrungswerte? Fritte dazwischen besser weg lassen und nen Vigor Modem nutzen? Performance für so viel Datenstreams via VPN zwischen USG4P und Dream Router?

    Moin Kollegen,


    ich möchte meinem Buddy helfen, einen Raum per Video zu überwachen. Da dort auch WLAN und Internet zu Verfügung gestellt werden soll und er bereits an einem anderen Standot Unifi Equipment einsetzt und zufrieden sind, dachte ich sofort an Protect.


    Mir geht es hier rein um die technische Umsetzung, rechtlich klärt er das Thema.


    Eine Überlegung ist, eine Dream Machine Pro +4TB WD Purple zu nutzn, da nur ca. 3 Clients und 3-5 Kameras benötigt werden. Dazu ein Ubiquiti UniFi AP AC Lite, fertig. Wenn nun aber jemand einsteigt und die Dream Machine Pro gleich mit aus dem Schrank klaut, wäre das Videomaterial verloren. Kann man das automatisiert und zuverlässig extern "weg speichern"? Cloud, Synology NAS an einem anderen Standort etc.?


    Was ich bis jetzt gefunden habe, waren lediglich Möglichkeiten mit dem Pi, Script und abgegriffene Streams, was sehr nach "Basteln" aussah. Das Ganze muss nicht "lokal" gelöst werden, wenn es ein passendes Cloud Abo gibt, womit man zuverlässig die Daten hochladen kann, wäre auch das eine Option :).

    Alternativ kenne ich eine Firma näche Lübeck, die enige Projekte mit Unifi umgesetzt hat, unter anderem Hotels mit Unifi inkl. WLAN in allen Zimmern etc.pp. Die Planen, verkaufen die Hardware oder bauen auch ein/auf. Bei Interesse kann ich gern den Kontakt herstellen. Preise für die Planung kann ich nicht Einschätzen, da ich meine Projekte bis Dato allein und mit Hilfe von Euch im Forum planen konnte :)! Dafür noch einmal dickes Danke an alle die mir geholfen haben :face_blowing_a_kiss::red_heart:

    Moin, ich möchte Dir wahrlich nicht zu nahe treten, aber ich vermute, dass Du mit der Konstellation nicht zufrieden sein wirst. Ich bin ggf. nicht auf dem aktuellsten Stand, aber würde die Themen vermutlich erst einmal anders angehen.


    Zum einen musst Du Dir sicher sein, dass eine Fritzbox und AVM APs mit LAN Anschluss und ab in die Steckdose ggf. nicht doch die bessere Wahl sind. Da kannst Du schnell ohne viel gefummel Router und die Etagen mit WLAN ausstatten. Vieles davon bekommt man gut auf dem Gebrauchtmarkt. Bei Unifi ist leider mit aufs Geld achten immer so nen Thema. Damals hat man mir ebenfals davon abgeraten, den Key auf nem Raspi und Co zu betreiben, da man später wohl eh bei nem Key landet - kann sein, dass es heutzutage besser läuft :).


    Wenns Unifi werden soll, kommt es auf die Gegebenheiten vor Ort an. Eine Idee wäre:

    Dream Router an das Vigor Model - da haste gleich Key und WLAN mit dabei und nen 4er Switch (2xPOE). Dann je nach Grundriss und baulichen Gegenbenheiten 1 Accesspoint (U6 Lite? ABhängig vom Grundriss und welche Reichweiter Du benötigst) pro Etage und mit dem Dream Router verkabeln --> 2 POE Anschlüsse.


    Das wären meine 2cent auf die Schnelle :smiling_face:

    Ich habe - aufgrund Corona und dem anderen Mist - über 3 Jahre von Unterschrift bis zum ersten IP Paket über Glasfaser warten müssen. Bei uns in der Gegend musste eine gewisse Anzahl an Verträgen zusammen kommen, bevor der regional bekannte Anbieter losgelegt hat. Installation war damals mit 800€ angegeben, die wir aber bei Abschluß bis zum Tag XY nicht zahlen mussten.


    Ich war mit der Telekom zufrieden - wenn man nichts hatte. Es lief sehr stabil aber halt max 50Mbit Upload. Dank Glasfaser hat sich mein Backup Sync nach extern von 4 Tage auf 4h reduziert :D! Daher war es damals für mich eine leichte Entscheidung den Vertrag zu unterschreiben.

    Moin, hier ein kleines Update - hat alles geklappt und das Festnetz Telefon klingelt bis jetzt zuverlässig :). Abschließend muss ich nur noch die Alarmanlage bewusst auslösen und schauen, ob diese dann auch raus telefoniert. Da es mit dem Festnetz klappt, sollte das aber auch funktionieren.


    Ich habe dann auch gleich ein VLAN Netzwerk angelegt, welches die IP Range der Fritzbox hat. So konnte ich mir die Kosten für den Technikereinsatz vom Erichter sparen, der die IP in der Alarmanlage auf das z.B. Management LAN ändern hätte müssen.


    Thread kann also geschlossen werden :smiling_face:

    Moin zusammen,


    ist ja gut was los hier - mega :thumbs_up: .


    Meine Alarmanalge wurde 2016 von einem Erichter eingebaut und ist von der Firma Telenot - einem sehr bekannten Hersteller aus DE, hatte seinerzeit bereits über 7k verschlungen. Damals hat mir der Meldeweg "Aufschaltung Festnetz" vollkommen ausgereicht, weshalb ich kein LTE Modul habe einbauen lassen. Außerdem hat mich das ganze SIM Karten gefummel (ggf. Aus und Einbau) um 1-2x im Jahr irgendwie ne Meldung abzusetzen, damit der Vertrag nicht gekündigt wird, genervt. Hatte das Thema bereits mit der SIM Kartefür die Alarmanlage im Auto :angry_face: .


    Die Kabel habe ich beim Hausbau 2012 bereits zusammen mit dem Erichter verlegt - bin ein großer Freund von physischer Verkabelung und hatte es deshalb gleich mit eingeplant. 2012 hatte ich nur ne 3Mbit DSL Leitung anliegen, Glasfaser und VOIP war komplett out of Scope :winking_face: .


    Ich hätte mir halt am liebsten nen SIP Telefon mit 2 mobilen Handgeräten zugelegt (oder 2 SIP Telefone), die ich so platzieren kann, dass ich auch im 1.OG guten Empfang habe. Das habe ich mit AVM DECT im HWR leider nicht. Gefühlt zieht das den Akku vom AVM Handteil leer und man wird Nachts öfter mal vom Piepen geweckt. Folglich kein Telefongerät im OG und man rennt immer wie bekloppt runter wenns klingelt.


    Ich brauche von AVM zukünftig halt nur die VOIP Umsetzung für die Alarmanlage und Handgeräte, selbst die AVM Steckdose auf dem Dachboden für mein Balkonkraftwerk werde ich demnächst durch eine Shelly mit WLAN Verbindung ersetzen. Deshalb der Gedanke, die Fritte komplett aus dem Netzwerk zu werfen.

    Moin Networker ,


    danke für Deine Antwort. Ich nutze seit vielen Jahren das AVM Telefon. SIP Telefon hatte ich auch schon überlegt, habe aber noch nichts passendes mit z.B. einer Basis samt TAE Anschluß gefunden, um die Alarmanlage anzuschließen. Die Fritzbox würde ich ansonsten komplett ersetzen wollen, da ich bis auf Telefonie und einer DECT Außensteckdose für das Balkonkraftwerk nichts mehr davon nutze.


    Habe die von Dir erwähnte Option auch schon entdeckt und vermutet, dass ich hier den Haken setzen muss. Dank Deinem Hinweis wird der Haken definitiv gesetzt.

    Moin Kollegen,


    nach geühlt 3 Jahre des Wartens ist es endlich so weit, Glasfaser liegt an und mein Telekom Anschluss wird Ende des Monats komplett zum neuen Anbieter geschwenkt. Ich habe mir gegen einen kleinen Aufpreis das Glasfaser Internet jetzt schon freischalten lassen und meine UDM-SE von der Fritzbox, direkt an den CPE angeschlossen also Glasfaser CPE --> WAN UDM-SE, somit kein doppeltes NAT mehr.


    Nun wollte ich alles für die Umstellung Ende des Monats vorbereiten. Da ich das VoIP aber noch nicht testen kann, wollte ich mich bei Euch einmal erkundigen, ob das so wie ich mir das überlegt habe klappen sollte, oder ob ich es Eurer Erfahrung nach anders umsetzen sollte.


    Glasfaser läuft wie gesagt schon und die UDM-SE ist auch schon direkt angeschlossen. Öffentliche IP liegt ebenfalls an (im Standard gibt es keine). die Fritzbox wollte ich am Tag der Umstellung in den Client Modus versetzen und dort die Rufnummern mit den Daten meines Anbieters manuell eintragen. Die Fritzbox kommt in mein Management Netz und soll dann "nur" noch fürs Telefonieren Festnetz und für das Herauswählen der Alarmanlage (analog Anschluss) genutzt werden.


    Muss ich da noch etwas berücksichtigen, wie Portweiterleitungen, besondere FW Regeln oder ähnliches?


    Ich hatte mir das am Umstellungstag wie folgt vorgestellt:

    1. Fritzbox in den Client Modus versetzten und an die UDM-SE klemmen
    2. Fritzbox via UDM-SE feste IP im management Netz zuweisen
    3. alte Telefonnummern in der Fritte löschen
    4. neue Telefonnummern in der Fritte anlegen
    5. fertig - wir sind telefonisch erreichbar und die Alarmanlage kann via Fritte auch raus telefonieren, wie jetzt via Telekom VoIP auch schon.

    Zu einfach gedacht? :smiling_face_with_sunglasses::thinking_face:

    Moin zusammen,


    muss den Thread noch mal aufwärmen :).


    Wie sieht das eigentlich mit den Optionene H.323 + SIP aus? Ich habe noch nicht ganz heruasgefunden, was passiert, wenn man diese Optionene Ein bzw. ausschaltet. Wenn man eine Fritte nutzt, sollte man beides besser ausschalten, wenn man so im Forum liest - in diesem Fall sind es aber VOIP Telefone, die sich aus Ihrem VLAN direkt mit der TK Anlage des Anbieters verbinden.


    Stellt man in diesem Fall beides aus oder ein? Und warum sollte man das so machen?

    Genauso läuft es auch bei mir :). Gateway ist ja eh WAN1 und somit das interne FritzBox LAN

    Asche über mein Haupt.. Mein fehler. Habs grad nochmal getestet. Webinterface der Fritzbox erreiche ich auch ohne die Route.

    Ps. zum je öfter man es schreibt, anderer User, ähnliche Frage, gleicher irrtum :unamused_face:

    :thumbs_up::thumbs_up::thumbs_up:

    Ich blicke leider auch nicht genau durch, was das Problem ist?! UDM an der FritzBox und der Switch (welcher Switch?) soll an die UDM?


    Internetanschluss --> FritzBox --> UDM --> Switch?


    Ich selbst habe die Fritzbox im "normalen" Modus - ja ich akzeptiere doppeltes NAT :smiling_face: - an den WAN der UDM SE angeklemmt. Wenn ich aus meinem management LAN die interne IP der Fritzbox im Browser aufrufe, komme ich auch an meine Fritzbox um dort etwas einzustellen, Updates einzuspielen etc.. Falls Du das wissen wolltest, wie man aus seinem Netz die Fritzbox erreichen kann.

    Du kannst doch einfach ein Notebook/Rechner via LAN Kabel an die Fritz Box hängen und dann einmal in die Logs schauen oder wie lange die DSL Verbindung besteht. Wichtig wäre ja am Anfang heraus zu bekommen, wer den nun das Problem hat und da würde ich ganz vorn anfangen. Wenn Du ggf. nen Provider Problem hast, kannste auf der UDM tun wast Du willst, es wird nicht besser :).


    Ich hab meine Fritzbox im "normalen" Betrieb laufen und dort dann meine UDM SE angeklammt - doppeltes NAT nehme ich aktuell in Kauf.


    PS: ist den das komplette WAN weg oder nur für die Wifi Clients?