Posts by Networker
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Ja, das wird schnell viel und den Gedanken "Brauche ich das wirklich alles, ist es mir das viele Geld wert?" hat vermutlich jeder, der baut. Total verständlich. Man braucht auch nicht übertreiben und noch ins Gästeklo drei Doppeldosen setzen - aber man sollte Netzwerkkabel als Infrastruktur des Hauses betrachten, wie Strom und Wasserleitungen auch. Und alles vor einem Zeithorizont vor vermutlich mindestens 2 Jahrzehnten betrachten.
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Tolle Bilder! Ehrlich gesagt freue ich mich da sogar irgendwie drauf!
Das ist prima und genau die richtige Voraussetzung, bei so einem Projekt etwas zu lernen, auftauchende Probleme eher als Herausforderung zu betrachten und am Ende eine für sich optimale Umgebung zu erschaffen.
Du kannst auch sicher davon ausgehen, dass Dir hier im Forum viele Leute mit Erfahrung auch während Deiner Projektphase gerne helfend zur Seite stehen.
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Mal so nebenbei, vielleicht versteht ja jemand etwas davon. Für das ganze Unifi Zeug suche ich gerade noch einen Serverschrank. Bin aber unsicher was die Tiefe angeht, also ob 600mm oder 800mm (Außenmaß).
Die Tiefen der einzelnen Geräte findest Du ja im Store bei den technischen Daten. UDM-Pro und -SE passen problemlos in einen Schrank mit 600mm Tiefe, viele Switches auch. Es gibt aber größere Switches, die mehr Tiefe brauchen.
Ganz grob gerechnet kannst Du immer 15-20cm abziehen, sprich Geräte mit 400mm Tiefe passen ziemlich sicher in einen 600mm-Schrank. Bei tieferen Geräten kann es dann zu knapp werden.
Gerade bei Switches braucht es ja genügend Platz nach vorne und hinten, damit die Kabel nicht geknickt werden. Winkelstecker sind bei C13/C14 und Ethernet-Patchkabeln zwar möglich, aber eher unüblich. Bei einem Zweireihigen Switch sind Winkelstecker auch keine Option.
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aber der Elektriker macht einen bei den Vorstellungen arm.
Ist das Ganze ein Neubau, der sich gerade in der Planungsphase befindet?
Materialkosten sind auch bei Netzwerkinstallationen überschaubar, teuer wird es durch die Arbeitsstunden. Bei einem Neubau wird ja ohnehin Elektrik verlegt und hier bleibt der Mehraufwand dann halbwegs im Rahmen, wenn zusätzlich CAT-Kabel mit in die Wand gelegt und neben einigen Steckdosen auch Netzwerkdosen installiert werden.
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Ich nehme gerne noch Hinweise an. 😀
Gerne: U7 ergibt in eigentlich allen Fällen mehr Sinn als U6. Der Preisunterschied ist ja selten relevant.
Habe erst mit dem U6 In-Wall oder U7 In-Wall geliebäugelt. Ist mir dann doch zu schwach
Woran machst Du das "schwach" fest? Bitte nicht den Datenblättern in Bezug auf Reichweite/Versorgungfläche glauben, diese Angaben sind für die Praxis wertlos.
Abschließender Tipp: Ubiquiti Unifi ist toll, kann aber auch nicht die Physik überlisten. An regulatorischen Vorgaben kommt man ebenso nicht vorbei. Erwarte also bitte keine Wunder - das beste WLAN ist ein AP pro Raum, verkabelt (Cat.-Kabel) am Swich.
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NNeeieineieIch habe bisher WD Purple HDD benutzt für die Kameras. Die könnte man natürlich weiter benutzen. SSD ist schön, finde ich für die Kamera aber zu klein oder unbezahlbar. Das heißt wenn ich sage ich nehme die Unifi Kameras bin ich eigentlich zwingend bei UDM Pro oder SE.
Es gibt auch bei Unifi externe NVRs, das wäre eine zusätzliche Option. Das in die Router integrierte Protect ist prima für eine Hand voll Kameras, wenn es deutlich mehr werden, sollte man es eher auslagern. Hängt natürlich auch stark an Deiner Vorstellung, wie lange und was genau gespeichert werden soll, dies ist ja direkt proportional zum benötigten Speicherplatz.
Gibt es da Erfahrungswerte? Ist die bessere P/L Pro und großer Switch oder SE und kleinerer Switch? Vermutlich letzteres, wenn ich das kurz überschlage. Das wäre aber natürlich auch gleich ein Einstieg „in die vollen“.
Mir ist es sympathischer mit einem größeren Switch, sodass man nicht auf Ports am Router angewiesen ist. Gibt aber für beide Varianten Argumente.
Zu 1GbE, 2,5GbE und 10GbE Mein NAS ist tatsächlich 10GbE fähig, dann einige Geräte 2,5GbE und die meisten 1GbE. Wobei man sagen muss, selbst mit Glasfaser würde ich vermutlich maximal einen 1000 Mbit Tarif abschließen, eher weniger. Aktuell haben wir 500 (früher 300) und beides hat dicke gereicht.
Hausintern würde ich aber zumindest beim NAS gerne die Geschwindigkeit nutzen.Die UCG-Fiber ist damit eigentlich raus, oder?
Nein, es ist voll drin.

Du kannst es mit einem DAC mit dem Switch verbinden, hast darüber eine 10G-Verbindung und demnach ordentlich Reserven. Zu bedenken ist auch, dass VLAN-übergreifender Datenverkehr immer durch den Router muss (falls man kein L3-Routing auf einem Switch einrichtet). Will man demnach 2,5G und mehr zwischen VLANs erreichen, braucht es ein entsprechend starken Router und die breitbandige Verbindung zum Switch.
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Sympathische Vorstellung, nochmals herzlich willkommen!
Doofe Fragen gibt es nicht und Du wirst ganz sicher gute Unterstützung bekommen, sodass Du viel Freude an Deinem neuen Projekt finden kannst.
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Die U7-Pro sind auf jeden Fall ein solider Start. Die Zugangstechnologie zum Internet ist relativ irrelevant, Unifi kann prinzipiell mit allem umgehen. Bei kleinen Regional-Providern gibt es manchmal Sonderlocken, wo man genau hinschauen muss, aber Ubiquiti erweitert die Funktionalität seiner Router sehr regelmäßig - auch für diesen Bereich.
Ein UCG-Fiber wäre ein sehr potenter Router und hat derzeit wohl am meisten "bang for the buck". Im Rack brauchst Du für ihn natürlich einen Fachboden, da er nicht im 19"-Format kommt wie eine UDM-Pro oder UDM-SE.
Solltest Du irgendwann Unifi Protect (Kamerasystem) nutzen wollen, so ist zu beachten, dass ein UCG-Fiber M.2-SSDs als Massenspeicher nutzt, während die Dream Machines 3,5"-HDDs nutzen können, wo Du sehr viel Massenspeicher natürlich im Verhältnis günstiger bekommst.
Einen Unifi-Switch solltest Du auch besorgen, die sind zwar nicht günstig, aber durchaus ihr Geld wert. Mindestens einen Switch im Haus würde ich als PoE-Variante planen. Solltest Du eine UDM-SE einsetzen, so hat diese einen kleinen PoE-Switch eingebaut.
Überlege Dir, ob 1GbE hausintern reicht oder ob Du direkt auch 2,5GbE-Verbindungen (oder noch schneller) mit einplanst.
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Hallo und herzlich willkommen in der Community!
Bist Du Dir noch unsicher, welche Hardware zu Deinen Bedürfnissen passt oder wie konkret können wie Dir weiterhelfen?
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Ich glaube nicht, dass Dein Vorhaben so umsetzbar ist (und habe generell mehrere Fragezeichen im Kopf). So weit ich mich erinnere, lassen sich die Ports am AP nicht wie bei einem Switch konfigurieren.
Eine Kabelverbindung gegen WLAN zu tauschen ist so gut wie immer eine Verschlechterung, vor allem, wenn das Mesh sich über mehr als einen Hop erstreckt (wonach Dein Plan klingt).
Hast Du diese alten APs sehr billig gebraucht bekommen? Als Neugerät wäre zumindest fraglich, sich die Vor-Vorgänger Generation zu kaufen.
Ich würde der Dame eine Fritzbox hinstellen und in dieser den Internetzugang über (dein) WLAN einrichten, dann kann sie dahinter sowohl WiFi- als auch Kabel-Clients betreiben. Oder, noch besser: Du lässt das Kabel zwischen Euch wie es ist und verlegst es ggf. schöner als bisher.
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(Wenn du damals mit 1200 Down / 75Up die ersten mailBoxen besucht hast wies du was Langsam ist )
Einheiten mit angeben!
Ansonsten glauben hier schnell einige, dass das Gras früher viel grüner war.

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Könnte für mich gerade rechtzeitig kommen. Ich wechsele in den nächsten Wochen aufgrund des Glasfaseranschlusses zwangsweise von Easybell zur Telekom.
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Danke schonmal soweit, wie immer sehr interessant und aufschlussreich!
Habe gerade leider wenig Zeit, das Ganze noch genauer zu untersuchen, werde dies aber ganz sicher demnächst nachholen und melde mich dann hier erneut.
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Damit IPv6 an den Client auch funktioniert reicht wohl DHCP, DNS und MDNS nicht aus. Jemand einen Tipp was man noch braucht sonst recherchiere ich abends nochmal

Ergänzend noch zu gierig :
Bei IPv6 wurde die Nutzung von ICMP zur Pflicht, bei IPv4 war es "nur" empfehlenswert. Das Stichwort lautet hier "Path MTU Discovery". Wo durch überengagiertes Blocken von ICMP ein v4-Netz noch widerwillig läuft, bekommst Du von einem v6-Netz direkt die Quittung für das Missachten dieses RFCs.

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Möglich, dass YouTube / der Browser totz Split-Tunnel den DNS einer der Tunnel nutzt.
Hmm, in der Tat, allerdings ist es der Netzwerkstack in Windows, der dies tut...
"nslookup" zeigt es mit tatsächlich sehr deutlich.
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Ja, habe es gerade nochmal in Firefox und Edge probiert - identisches Ergebnis. Chrome habe ich derzeit nicht installiert, aber dort war es ziemlich sicher dasselbe.
Den Modus erkennt man daran, dass Youtube es einem eindeutig mitteilt:
Wenn ich jetzt den Tunnel deaktiviere und die Seite neu lade, ist wieder alles normal.
EDIT: Habe gerade nochmal rumprobiert: Selbst wenn ich mich bei Youtube anmelde, lande ich im eingeschränkten Modus. Da gibt es also anscheinend keinen Zusammenhang.
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Hallo zusammen,
höchstwahrscheinlich kein Ubiquiti-spezifisches Thema, aber vielleicht hat jemand ja trotzdem eine Idee dazu oder zumindest ein "me too".
Seit einigen Wochen beobachte ich ein seltsames Phänomen auf meinen Rechnern: Fast immer, wenn ich einen oder mehrere Wireguard-Tunnel zu Kunden offen habe (Roadwarrior-Szenario), schaltet sich Youtube in den "Eingeschränkten Modus" und läd keine Kommentare mehr unter Videos. Dies ist unabhängig vom verwendeten Browser. Wichtig in dem Zusammenhang könnte noch sein, dass ich Youtube quasi ausschließlich ohne Anmeldung verwende.
Die VPN-Tunnel sind ohne Ausnahme split tunnels, meine Verbindungen ins Internet sollten demnach gar nichts davon mitbekommen. Dies ist ganz offensichtlich aber doch so. Sobald ich alle VPN-Tunnel deaktiviere, ändert Youtube den Modus auch wieder auf "normal".
Zusätzlich seltsam: Die Modus-Änderung passiert nicht in jedem Fall sofort. Manchmal kann ich einige Videos aufrufen, bevor der "eingeschränkte Modus" zuschlägt, meistens aber kommt er sofort.Da dieses Phänomen früher nicht existent war, muss es wohl mit einer Änderung im WireGuard-Client (ich nutze 1.1.1), seitens Youtubes Nutzererkennung oder aber im Netzwerkstack von Windows 11 zu tun haben.
KEnnt jemand das Problem oder hat eine Idee, ob man daran etwas ändern kann?
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Wir schauen uns das Ganze jetzt genauer an und geben euch Rückmeldung.
Sehr erfreulich, dass Ihr das nun herstellerseitig Ernst nehmt und hier Infos dazu teilt. Am Ende seid Ihr ja auch die Einzigen, die Abhilfe schaffen können, wenn eine Fehlerursache entdeckt wird.
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Hallo Marco und willkommen in unserer Community!
Es gibt nur 2-3 DOCSIS-Modems, die auf dem Endkundenmarkt frei erhältlich sind. Du bist hier zusätzlich drauf angewiesen, auf kompetente Hotliner bei Deinem ISP zu treffen, die dieses "Fremdgerät" dann auch korrekt freischalten und Dir bei der Umstellung Unterstützung bieten können. Das ist reine Glückssache und ich würde behaupten, 90% der Hotline haben diesbezüglich keine Ahnung.
Für Deine Vorhaben ist ein eigenes Modem aber überhaupt nicht nötig. Stelle eine Portweiterleitung für die Wireguard-Ports in der Fritzbox ein oder mache das Unifi-Gateway direkt zum Exposed Host. DynDNS muss dann trotzdem die Fritzbox machen, wenn Du keine statischen Adressen hast.
Woher hast Du die (meistens Falsch-)Info, dass doppeltes NAT ein Problem sei? Lies dazu bitte auch mal unsere FAQ!