Wie gesagt, bitte mal lokal per Kabel verbinden und einen Browser nutzen.
Alles andere sind zusätzliche Fehlerquellen, die es auszuschließen gilt.
Wie gesagt, bitte mal lokal per Kabel verbinden und einen Browser nutzen.
Alles andere sind zusätzliche Fehlerquellen, die es auszuschließen gilt.
Deine APs müssen trotz der Anzeige funktionieren, denn Du hast ja diverse WiFi-Clients online. Das erscheint mir alles merkwürdig, da Du schreibst, Du hättest die APs zurück gesetzt. Wäre dies so, gäbe es kein funktionierendes WLAN im Haus.
Du solltest als nächsten Schritt mal prüfen, wie die Switchports der APs eingestellt sind. Und dann ggfs. die APs nochmal "richtig" zurücksetzen.
Liest sich erstmal so, als hättest Du am NAT rumgespielt. Darüber hinaus bräuchten wir mehr Infos, um sinnvoll zu helfen.
Verbinde Dich per Kabel mit der UDM-SE, rufe die Konfiguration im Browser auf und poste mal Screenshots von WAN, LAN, Geräte- und Clientübersicht.
Wäre dieses hier evtl das Richtige Modul:
Das Modul muss mit Deinem Provider kompatibel sein, demnach kann es Dir nur Dein Provider beantworten.
ONT zu nutzen wäre mist da ich zukünftig wenn das ganze dann funktioniert gerne die Diskstation mit 10GBit anbinden möchte und dafür brauche ich den RJ45 Port da es für meine Diskstation keine Glasfaserkarte gibt sondern nur Kupfer.
Das ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Wenn Du Geräte im LAN über 10GBit mit dem NAS verbinden willst, brauchst Du natürlich einen Switch, der 10G-Ports hat. Das UCG-Fiber hat ja nur drei davon, wovon mindest einer für WAN verwendet wird.
Außerdem: Man kann jeden SFP+-Slot mit Modul für RJ45 bestücken, wenn man denn braucht.
Warum für Synology keine SFP+-Netzwerkkarten zu bekommen sein sollen, verstehe ich nicht. Oder machen die bei Netzwerkkarten den gleichen Mist wie bei Festplatten und sind absichtlich zu nichts mehr kompatibel, was sie nicht selbst zu Apothekerpreisen verkauft haben?
Edit: Anscheinend haben XSpeed und phino hier aus dem Forum bereits erfolgreich das Fritz AON SFP+ Modul getestet, ich hoffe das die dann auch mit dem XGS Modul funktioniert, da auch allen 3 verfügbaren Modulen drauf steht nur für FRITZ!Box
Die GPON-SFP-Module von Fritz sind nicht Standardkonform. In Ihnen steckt mehr "Intelligenz" als üblich, da die Fritzboxen diese wiederum nicht haben.
Bei AON ist das Ganze anders, da es hier gar keine "Intelligenz" braucht und das Modul ein reiner Medienwandler ist - daher funktionieren diese auch in anderen Geräten.
Ich würde also nicht davon ausgehen, dass Du das XGS-PON-Modul nutzen kannst.
Ich wohne tatsächlich mitten in Deutschland im Kreis Minden/Lübbecke.
Sehr interessant, welcher Provider ist das, der Dir 10G anbietet?
Laut Unifi kann wohl jeder Port auch ein WAN Port sein.
Ja, man kann jeden Router-Port beliebig konfigurieren. Das ist jetzt in Deinem Fall aber eigentlich irrelevant, bis zu dem Moment, wo Du zwei Anschlüsse parallel nutzen willst.
Soll nur so lange Telefonie drüber laufen bis der Vertrag ausläuft da die Nummer erst dann übernommen werden kann vom neuen Anbieter.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Anbieter die Rufnummernmitnahme zu keinem Zeitpunkt verweigern darf. Natürlich musst Du dessen Tarif weiter bis zum Vertragsende zahlen, aber nutzen musst Du ihn ja nicht. Würde ich nochmal klären. Es gibt keinen technischen Grund dafür, dass eine Rufnummernmitnahme jetzt sofort nicht funktioniert. Manche Anbieter bekommen aus irgendwelchen Gründen organisatorisch Stress, wenn dem Tarif keine Rufnummer zugeordnet ist, aber in diesem Fall könnten sie Dir einfach eine neue Numemr zuweisen, die dann halt nicht benutzt wird.
Nur mal eine Frage, warum hast du jetzt 2 Provider die du bezahlen musst ?
Das ist im "Webhostingbusiness" durchaus üblich. Man bezahlt auch nicht doppelt, denn Provider A bekommt nur Geld für die Domain, Provider B nur Geld für den Dienst / das Hosting.
Ich kann die Domain auch gerne zu einem anderen Anbieter umziehen, ich hänge schon lange nicht mehr an Hosteurope.
Hosteurope war früher meiner erster Provider und damals auch sehr gut. Als sie von GoDaddy gakauft wurden (dürfte rund 10 Jahre her sein), wurden sie sehr unsympatisch und datenschutzkritisch, da bin ich dann gewechselt.
Netcup kann ich derzeit als Provider empfehlen, die haben technisch nicht unbedingt allerhöchste Qualität, aber ausreichend und mit sehr fairen Preisen und einem Support, der immerhin zwischen ziemlich gut und ok pendelt..
Bei Hosteurope habe ich seit kurzen auch die Situation dass ich für Mail nochmal extra zahlen soll.
Migrieren die nicht schon seit 3-4 Jahren alles auf zugekauftes Hosted Exchange oder so?
Anyway, sollte Mailbox.org irgendwelche Problemen mit der Domainanbindung haben, so nützt natürlich auch ein neuer Domainprovider nichts. Einen Versuch ist es aber vielleicht wert. Bei Netcup kann man alle Änderungen am DNS immer ganz anfängerfreundlich mit einem Klick wieder auf "Standard" setzen, wenn man was verbastelt hat. ![]()
Lapstore liefert aus Polen glaub
Lapstore hat seinen Sitz in Münster. Haben die Polen jetzt schon eine Grenze mit Holland?
Herzlich willkommen in der Community!
Du kannst jeden Unifi-Router sowohl an DSL- als auch an Glasfaser-Anschlüssen betreiben. Auch an beiden gleichzeitig, wenn Du willst.
Das "Fiber" in "UCG Fiber" steht für die SFP+-Ports am Gerät, nicht für "Glasfaser-Internet".
Hallo und herzlich willkommen in der Community!
Ist es irgendwie möglich einerseits die FritzBox für die DECT funktionen und als Modem weiter zu nutzen aber als Router FireWall den Dreamrouter?
Ich kann nicht sagen, wie sich die Kabel-Fritzboxen verhalten, wenn man sie als Modem konfiguriert, damit geht es vermutlich nicht. Aber wenn Du sie "normal" als Router betreibst (mit dem UDR dahinter) kannst Du die FritzBox uneingeschränkt als Telefonanlage verwenden.
Was auch geht: Eine Fritzbox als IP-Client im Netz des UDR nutzen, die dann lediglich Telefonanlage ist. hier könnte man gut eine gebrauchte 7490 oder so nutzen, diese sollte man ja billig hinterhergeworfen bekommen.
Generell zu WLAN: Ein Mix aus verschiedenen Herstellern ist nie hilfreich. Du solltest Dich zumidnest diesbezüglich entscheiden. Ubiquiti Unifi spielt seine Vorteile auch erst dann besonders gut aus, wenn alle Netzwerkgeräte aus der Serie kommen (eine vorgelagerte oder IP-Client-Fritzbox ist natürlich unschädlich).
Die Frage ist funktionieren diese SFP+ Module im UCG-Fiber oder brauch ich da was anderes?
Ob es funktioniert kann Dir hier vermutlich derzeit leider niemand beantworten. Lebst Du in der Schweiz? In Deutschland sind wir froh, falls wir überhaupt per Glas angeschlossen werden und mehr als 2 Gbit/s ist hier fast überall eine ferne, goldene Utopie.
Grundsätzlich: Man braucht nicht zwingend SFP+-Module direkt am WAN. Die Wandlung optisch-elektrisch kann auch von einem ONT erledigt werden, das als externes Kästchen mit RJ-45-Buchse ausgeführt ist. Natürlich benötigst Du dann für das UCG-Fiber ein SFP+-Modul für 10GbE. Sprich dazu mal mit Deinem Provider.
Hier wirds warscheinlich kompliziert,
Nicht notwendigerweise, Unifi-Router können mehrere Internetanschlüsse gleichzeitig ansprechen.
Desweiteren soll die Fritzbox erstmal auch zukünftig als DECT Basis dienen und bis der Glasfaseranschluß vom Keller bis in meine Wohnung gelegt wurde, würde ich diese auch so lange als DSL Modem nutzen was wohl mit ein paar Tricks möglich ist.
Tricks braucht es nicht, lass die Fritzbox ganz normal in Betrieb und verbinde ihren LAN-Port mit einem WAN-Port an Deinem UCG. WAN-Port auf DHCP schalten - fertig.
Gibt es etwas was ich da dann beachten muss, wenn ich dann gleichzeitig Glasfaser und DSL betreiben muss während der Übergangszeit?
Es gilt lediglich zu definieren, wie genau das Einsatzszenario sein soll. Wenn der DSL-Anschluss eigentlich nur noch die Telefonie aufrecht erhalten soll, kannst Du ihn als Fallback zum Glasfaseranschluss konfigurieren. Das UCG leitet Verkehr also nur dann dort drüber, wenn die Glasfaser ausgefallen ist. Direkt an der Fritzbox angeschlossene Telefone sind davon nicht betroffen, die funktionieren ganz normal.
Willkommen in der Community und viel Freude beim Basteln am neuen Netzwerk!
Ein Tip dazu: auf der UDM einen RJ45 Port für das Admin-Lan konfigurieren. Wenn dann mal WLAN etc. nicht geht kann man zumindest ein Netzwerkkabel einstöpseln und sich lokal anmelden. Habe das schmerzlich gelernt, hatt alle nucht benötigten Ports deaktiviert 🤔
Prinzipiell richtig, aber man kann sich auch anstelle eines Switches oder APs einstöpseln, diese Ports sollten ja immer mindestens VLAN1 transportieren.
Hallo Matthi212 , bitte poste mal einen Screenshot von den Einstellungen des Wireguard-Servers. Wichtig: Den Controller über einen Browser aufrufen, nicht über die App.
Auf dem Büro-Router einen VPN-Server einrichten und Dich von zu Hause aus damit verbinden. Darüber kannst Du dann auch das NAS erreichen.
Was genau einzutragen ist, gibt Dir Mailbox.org vor. Was schreiben sie Dir denn und wie genau sieht der Fehler aus?
Bin mir ziemlich sicher, dass die Forenregeln nicht verbieten, hier Händler zu nennen, jedenfalls wird das oft genug getan, auch mit Verlinkungen. So lange man sachlich bleibt und einfach eigene Erfahrungen beschreibt, gibt es ja auch keinen Grund, das zu unterbinden.
Einen persönlichen Kontakt bei Ubiquiti hat von uns sicherlich niemand, das ist ja kein kleiner Familienbetrieb. Dieses Forum ist auch ein reines Nutzer/Fan-Projekt und steht in keiner Verbindung zu Ubiquiti.
Die neue Version scheint nichts von den alten Backups wissen zu wollen.
Was heißt das genau? Bei Erststart des neuen Controllers kannst Du direkt ein Backup zum wiederherstellen angeben, wird da die Datei nicht akzeptiert?
Es kann sein, dass der Versionssprung zu groß ist. Versuche dann, den alten Controller soweit wie möglich hochzuziehen und erst danach zu migrieren.
Alternativ kannst Du auf dem neuen Pi auch erstmal einen Controller in Version 8 installieren, migrieren und dann die Updaterei auf der neuen Umgebung durchführen.
Ich verstehe schon Deine Bedenken und Dein Gerät verhält sich anscheinend total merkwürdig. Du hattest offenbar viel Ärger damit und das sollte definitiv nicht sein.
Wie Du richtig sagst, ist dieses spezielle Problem hier im Forum unbekannt und auch im offiziellen Forum habe ich davon noch nie gehört. Erklärlich ist dies fast nur noch mit Bitflips im RAM, wenn Du es sogar mit unterschiedlichen Firmwares beobachtet hast und auch der Support nicht helfen konnte. Aber selbst dies ist extrem unwahrscheinlich.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es nun stabil läuft und Du eines Tages wirst problemlos migrieren können.
Aber diesmal aktiviere ich nicht die ZBF, sonder bleibe bei der alten.
Das würde ich nicht empfehlen, denn diese Option fällt in der Zukunft möglicherweise irgendwann weg. Auch wirst Du hier deutlich bessere Unterstützung zu ZBF als zur klassischen Firewallverwaltung erhalten.
Wenn du die ZBF bei einem frisch resetteten Router aktivierst, ist es nahezu ausgeschlossen, dass irgendwelche Geisterregeln entstehen.
Danke für Deine Antwort. Das weiß ich. DerUnifi OS Server war ja nur, um mal einen „Geschmack“ von Unifi zu bekommen.
Ok, aber warum fragst Du dann oben ganz explizit:
Was muss ich im OS Server unter: Network/Internet in den IPv4-Einstellungen für Adressen eingeben?
Wenn Deine Fritzbox im Netz 192.168.1.0/24 ist, kann Dein WAN-Interface im UCG nicht die Adresse 192.168.0.255 haben. Lass WAN einfach auf DHCP wie bereits von Supamangeschrieben, dann kommt Dein UCG schon online.
Muss ich dazu das Cloud Gateway Max direkt an den Computer anschließen?
Nein. Wobei es für die Einbindung und Erstkonfiguration der Switches und APs hilreich sein kann und wartezeiten minimiert.
Was ich gelesen habe, gibt’s doch dann doppeltes NAT.
Darum solltest Du Dich, wenn überhaupt, als allerletztes kümmern.